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Der Gelbkehlfrankolin ist ein kleiner Hühnervogel aus der Familie der Fasanenartigen. Die Männchen haben ein auffälliges Gefieder mit braunen und weißen Flecken und eine gelbe Kehle. Die Männchen haben Sporne, also spitze Fortsätze, an der Rückseite der Beine. Die Weibchen sind weniger auffällig gefärbt.

RG 131
_5RG3999_20190206_164713Kenia2019_5RG3999 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 132
_85R3236_20190206_164655Kenia2019_85R3236 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 133
_85R3230_20190206_164646Kenia2019_85R3230 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Nun komme ich zu einer, aus unserer Sicht, etwas
unappetitlichen Szene......


RG 137
_85R3298_20190206_165425Kenia2019_85R3298 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 138
_85R3307_20190206_165452Kenia2019_85R3307 by Robert Goppelt, auf Flickr


man kennt ja den Spruch: heute habe ich Schei... an den Fingern.

aber wenn man die Schnauze (Schnabel) voll hat.....

RG 139
_85R3322_20190206_165459Kenia2019_85R3322 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 140 - irgendwie bleibt immer etwas kleben.... - :unsure:
_85R3337_20190206_165511Kenia2019_85R3337 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Ich war fest davon überzeugt

Mohammed kann gedanken lesen,

Um 17:03 Uhr standen wir am Rand des Weges und

wie von Geisterhand kam die erste Katze aus den Büschen.


Später am Abend habe ich dann von Elmar, (er war ja mit Mohammet im anderen Wagen unterwegs)
das der die ganze Zeit, in der ich mit den Bienenfressern usw. beschäftigt war,
mit dem Fernglas die Gegend absuchte und die Gruppe schon längst entdeckt hatte.

RG 143
_85R3410_20190206_170310Kenia2019_85R3410 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 144
_85R3450_20190206_170353Kenia2019_85R3450 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 145
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RG 146 - na, hat der Kleine wieder in der Matsche gespielt -
_85R3567_20190206_170710Kenia2019_85R3567 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 147 - in dem Busch war was los.... erst die junge Löwin, dann der junge Löwe...... (RG 143+144) ? :) -
_85R3607_20190206_171500Kenia2019_85R3607 by Robert Goppelt, auf Flickr



RG 148
_85R3627_20190206_171514Kenia2019_85R3627 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 149 - und noch eine... -
_85R3743_20190206_172556Kenia2019_85R3743 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 150
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Das Gelage war schnell langweilig, dennoch blieben wir,
da unsere Gäste noch nie Löwen in freier Natur gesehen hatten.

Und wir warteten auf irgend eine Aktion....

RG 151
_85R3817_20190206_172710Kenia2019_85R3817 by Robert Goppelt, auf Flickr



RG 152
_85R3826_20190206_172721Kenia2019_85R3826 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 153
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RG 154 - als sich auch die Letzte schlafen legte, fuhren wir zur Lodge zurück -
_85R3862_20190206_173641Kenia2019_85R3862 by Robert Goppelt, auf Flickr

Am Abend hatten wir viel zu erzählen, denn wir hatte doch viel gesehen, ausser....
aber egal, der erste ganze Tag.

Morgen Früh, minni Frühstück, Gepäck aufladen und eine Runde durch den Nationalpark.
Mittags geht es weiter in den Samburu NP.

Hier geht es weiter wenn ich heute Abend Feierabend mache, mit dem Morgen des 07.02.2019.
 
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Waterbuck
Der Ellipsen-Wasserbock (Kobus ellipsiprymnus) ist eine afrikanische Antilopenart aus der Gattung der Wasserböcke. Sein Verbreitungsgebiet reicht vom südlichen Somalia bis in den Osten von Botswana und den Nordosten von Südafrika. In Kenia und Tansania kommt der Ellipsen-Wasserbock nur östlich des Großen Afrikanischen Grabenbruchs vor, westlich davon liegt das Verbreitungsgebiet des Defassa-Wasserbocks (Kobus defassa).

RG 167 - die Dame -
_85R4142_20190207_085012Kenia2019_85R4142 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 168 - und wegen der Tollen Zeichnung am Hintern, heissen die immer " Klodeckel"
_85R4150_20190207_085051Kenia2019_85R4150 by Robert Goppelt, auf Flickr

Der Ellipsen-Wasserbock erreicht eine Kopfrumpflänge von 175 bis 235 cm und eine Schulterhöhe von 120 bis 136 cm und ist damit, zusammen mit dem sehr ähnlichen Defassa-Wasserbock, die größte Antilope der Gattung Kobus. Männchen erreichen ein Gewicht von 250 bis 275 kg, Weibchen bleiben mit einem Gewicht von 160 bis 180 kg wesentlich leichter. Die deutlich geriffelten Hörner der Männchen können 79 bis 92 cm lang werden und stehen bei ausgewachsenen Männchen an der Spitze 33,5 bis 74,0 cm auseinander. Sie zeigen nicht die Doppelbiegung anderer Kobus-Arten, sondern verlängern zunächst das Kopfprofil nach hinten, um sich dann aufwärts zu biegen. Weibchen sind hornlos. Das Fell ist grob und zottig, besonders am Hals, und hat eine graubraune Grundfärbung. Die einzelnen Haare sind durch Sekrete, die aus Drüsen ausgeschieden werden, ölig und an der Basis hell und an der Spitze dunkel gefärbt. Der Rücken ist etwas dunkler als die Körperseiten. Die Unterseite des Schwanzes, die Leistenregion und die Innenseiten der Beine sind weißlich. Bis auf je einen schmalen weißen Ring direkt oberhalb der Hufe sind die Beine dunkel. Die Lippen, die Augenbrauen und ein Streifen direkt an der Nase sind weiß. Ein sichelförmiges, weißes Band verläuft vom oberen Kehlenbereich bis unterhalb der Ohren. Die Ohren sind sehr haarig, relativ kurz und abgerundet, ihr Inneres ist weiß. Im Allgemeinen ist das Fell des Ellipsen-Wasserbocks mehr grau gefärbt als das des etwas rötlichen Defassa-Wasserbocks. Das auffälligste Merkmal, mit dem man den Ellipsen-Wasserbock vom Defassa-Wasserbock unterscheiden kann, ist das Hinterteil, das eine weiße Ellipse zeigt, die bis über den Schwanz reicht. Dagegen zeigt der Defassa-Wasserbock einen durchgehend weißlichen Spiegel, der nicht bis oberhalb des Schwanzes reicht.


RG 169
_85R4152_20190207_085055Kenia2019_85R4152 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Und so ganz versteckt, die kleinste Antilope?...

Ein Dikdik
Die Dikdiks (Madoqua; auch Dik-Diks) sind afrikanische Zwergantilopen, die nur wenig größer als ein Hase sind.
RG 172
_85R4225_20190207_092653Kenia2019_85R4225 by Robert Goppelt, auf Flickr

Je nach Art schwankt die Kopfrumpflänge zwischen 50 und 70 cm, die Schulterhöhe zwischen 30 und 40 cm, das Gewicht zwischen 3 und 7 kg. Die Oberseite ist grau oder hellbraun gefärbt, die Unterseite grau oder weiß. Nur die Männchen tragen spießartige, nach hinten gerichtete Hörner, die aber so kurz sind, dass sie oft von einem Stirnschopf langer Haare völlig überdeckt werden. Dieses Haarbüschel kann bei Erregung aufgerichtet werden. Alle Dikdiks haben eine gegenüber anderen Böckchen deutlich verlängerte Schnauze; bei den Tapirböckchen ist diese Entwicklung besonders deutlich, diese können die Schnauze wie ein Tapir in alle Richtungen bewegen. An beiden Seiten des Kopfes befindet sich unterhalb des Auges jeweils eine Voraugendrüse, die ein schwarzes, klebendes Sekret produziert.


RG 173
_85R4227_20190207_092656Kenia2019_85R4227 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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3 Kommentare
Robert Goppelt
Robert Goppelt kommentierte
Kiboko schreibt mir:
Hallo Robert,

die Dikdiks sind nicht die kleinsten Antilopen.
Das steht zwar so in jeden Reifeführer, ist aber falsch.

Kleinste Antilope ist das Kleinstböckchen (Royal Antelope) und lebt in Westafika (Sierra Leone bis Ghana).
Schulterhöhe 24-26cm. Gewicht 1,5-3kg.

In Kenia ist das Muschusböckchen (Suni) etwas kleiner als das Kirk Dikdick.
Schulterhöhe 30-41cm. Gewicht 4-6kg.
Ich habe mal eins im Aberdare NP erwischt.

Und schon wieder etwas gelernt, Vielen Dank dafür, Bernd.
 
Kay
Kay kommentierte

"Eine der kleinsten ... " reicht in diesem Bericht. Wir werden nicht nachmessen ...
 
Wölkchen
Wölkchen kommentierte
Diesen farbenfrohen Vertreter der fliegenden Zunft konnte ich auch gut erwischen.

Der Dreifarben Star
Der Dreifarben-Glanzstar (Lamprotornis superbus) ist ein ostafrikanischer Vogel aus der Familie der Stare.

Das Gefieder des 18 Zentimeter langen Dreifarben-Glanzstars ist an der Oberseite glänzend schwarz und am Nacken und Schultern schimmernd blaugrün gefärbt. Die Halsseiten, die Kehle und die Brust sind metallisch-blau glänzend. Das Brustband, der Bürzel und Steiß sind weiß und der Bauch rostbraun gefärbt.Dieser untersetzt wirkende, kurzschwänzige Star verfügt über ein breites Repertoire an Pfeif- und Trillerlauten und ahmt auch die Rufe anderer Arten nach.

RG 174
_85R4253_20190207_093406Kenia2019_85R4253 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 175
_85R4260_20190207_093410Kenia2019_85R4260 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
Kommentar
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Und dann das noch....

RG 181
_85R4338_20190207_100641Kenia2019_85R4338 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 182
_85R4331_20190207_100633Kenia2019_85R4331 by Robert Goppelt, auf Flickr




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_85R4324_20190207_100621Kenia2019_85R4324 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 184
_85R4355_20190207_100714Kenia2019_85R4355 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 185 - wann hat man schon mal eine Babygiraffe vor der Linse... -
_85R4362_20190207_100716Kenia2019_85R4362 by Robert Goppelt, auf Flickr

Ich denke Mohammed wollte weiter, nur ich fand immer neue Motive.... :cool:
 
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Damit waren wir raus aus dem Nationalpark Meru.

Wir wurden dann alle in ein Auto verfrachtet.

Unser Fahrer musste den Wagen zur Inspektion bringen und noch einige Besorgungen tätigen
und sollte am nächsten Morgen im Samburu NP wieder in der Früh parad stehen.

RG 189
_5RG4149_20190207_105725Kenia2019_5RG4149 by Robert Goppelt, auf Flickr




Nun wieder die Überfahrt, die heute etwas kürzer war.
Dafür aber in eine sehr trockene und spärliche Gegend.
Ja, auch ärmer.

Hier das Dorf, kurz nach dem Gate.

RG 190 - es werden ganz besondere Luxus-Sachen angeboten - - Luxury Shop -
_5RG4145_20190207_105135Kenia2019_5RG4145 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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