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Die ersten die am nächsten Morgen ins Bild drängten, sind die
Kaffernbüffel, die allgemein, fälschlicher weise, immer als Wasserbüffel benannt werden.
die waren um 07:00 Uhr schon in der Wiese.

RG 54
_5RG2873_20190206_070758Kenia2019_5RG2873 by Robert Goppelt, auf Flickr



Und da war noch etwas Kleineres

RG 55
_85R1622_20190206_073110Kenia2019_85R1622 by Robert Goppelt, auf Flickr

Warzenschweine ähneln auf den ersten Blick einem etwas flacheren Wildschwein mit einem etwas zu groß geratenen, bizarren Kopf. Vor allem die vier paarig angeordneten Warzen am Kopf und die halbkreisförmigen, bis zu 30 cm langen, gekrümmten Hauer (die Eckzähne des Oberkiefers) tragen zu diesem Eindruck bei. Die unteren Eckzähne sind ebenfalls verlängert; sie sind kürzer, aber schärfer. Die Warzen, die besonders bei alten Männchen sehr groß sein können, sind reine Hautgebilde ohne knöcherne oder Muskelgrundlage, die bereits beim Embryo angelegt sind. Der kurze Hals trägt eine Art Wamme.
 
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Kay
Kay kommentierte
Warzenschweine sind im Zoo langweilig.
In der Natur sind sie "putzig", knien zum fressen mit den Vorderbeinen ein
und bevor sie losrennen, geht die "Peilantenne" hoch - so sieht es aus und es ist natürlich der Schwanz, der gemeint ist.
 
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Da bewegte sich doch noch etwas Kleines.
Ein ganz junges Nashorn.
Da muste ich erst einmal schauen wo die Mutter ist, nicht das wir ausversehen zwischen denen geraten.
Mit den Müttern ist in der Zeit ja nicht zu Spaßen......

RG 56
_85R1635_20190206_073409Kenia2019_85R1635 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 57
_85R1651_20190206_075918Kenia2019_85R1651 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 58
_5RG2894_20190206_082714Kenia2019_5RG2894 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 59
_5RG2908_20190206_082742Kenia2019_5RG2908 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 60
_5RG3071_20190206_083747Kenia2019_5RG3071 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Da stossen wir auf Giraffen.
Ein hormongesteuerter Bulle verfolgte eine Dame.....

RG 61
_85R1665_20190206_095037Kenia2019_85R1665 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 62
_85R1681_20190206_095135Kenia2019_85R1681 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 63
_85R1722_20190206_095249Kenia2019_85R1722 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 64
_85R1731_20190206_095323Kenia2019_85R1731 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 65 - es sah nicht so aus, als SIE besonderes Interesse hätte.... -
_85R1767_20190206_095517Kenia2019_85R1767 by Robert Goppelt, auf Flickr



RG 66 - und der hintere Kerl schaut so erstaunt, das er das vielleicht auch für eine gute Idee hätte halten können? -
_85R1812_20190206_100828Kenia2019_85R1812 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Wir kamen nun in ein anderes Gebiet. Dort war in einer weiten Senke noch Restwasser und Matsch.

Hier tummelten sich so einige Kuhreiher, also waren die Büffel auch nicht weit weg.
Mal langsam annähern an das Gebiet.

RG 67
_85R2144_20190206_110610Kenia2019_85R2144 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 68 - ist zwar kein Büffel, aber Logenplatz ist Logenplatz -
_85R2188_20190206_110712Kenia2019_85R2188 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 69
_5RG3291_20190206_110747Kenia2019_5RG3291 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 70 - neben an, neugierige Blicke -
_85R2314_20190206_111641Kenia2019_85R2314 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Und da kommt schon die Begründung, warum die Flattermänner alle gestartet sind.

Eine Herde Kaffernbüffel (nicht das ich wieder einen auf die Birnekriege, wegen Wasserbüffel) kommt in die Szene.
Die Kuhreiher wissen eben: Von oben sieht man besser.
RG 74
_5RG3365_20190206_111827Kenia2019_5RG3365 by Robert Goppelt, auf Flickr
RG 75
_5RG3350_20190206_111821Kenia2019_5RG3350 by Robert Goppelt, auf Flickr
RG 76
_5RG3442_20190206_112629Kenia2019_5RG3442 by Robert Goppelt, auf Flickr
RG 77
_85R2482_20190206_112817Kenia2019_85R2482 by Robert Goppelt, auf Flickr
RG 78
_85R2527_20190206_112859Kenia2019_85R2527 by Robert Goppelt, auf Flickr
RG 79
_85R2606_20190206_113019Kenia2019_85R2606 by Robert Goppelt, auf Flickr
RG 80 - eine Randerscheinung -
_5RG3495_20190206_120728Kenia2019_5RG3495 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Allerdings sind wir dann in eine Vollsperrung geraten........

RG 83 - das war die eine Sache, die sich schnell auflöste -
_5RG3505_20190206_130608Kenia2019_5RG3505 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 84 - die nächste Sperre war doch etwas langwierig -
_5RG3508_20190206_130705Kenia2019_5RG3508 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 85
_5RG3546_20190206_130749Kenia2019_5RG3546 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 86
_5RG3564_20190206_130827Kenia2019_5RG3564 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 87
_5RG3566_20190206_130827Kenia2019_5RG3566 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 88
_5RG3567_20190206_130827Kenia2019_5RG3567 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 89
_5RG3570_20190206_130828Kenia2019_5RG3570 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 90
_5RG3603_20190206_130918Kenia2019_5RG3603 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
2 Kommentare
M. Höhne
M. Höhne kommentierte
Die Stoßzähne sehen so gleichmäßig rund aus. War Mensch hier am Werk???
 
Robert Goppelt
Robert Goppelt kommentierte

Sorry die Frage hatte ich noch nicht gesehen... :)
 
Kommentar
Weißt Du, warum die Dickhäuter so unterschiedlich "abgenutzte" Stoßzähne haben? Bei einem schaut es richtig "künstlch abgeschnitten" aus ...
 
M. Höhne
M. Höhne kommentierte
Ah Antwort auf meine Frage weiter oben gefunden! ;)
 
C
Christian B. kommentierte
Es gibt auch Nationalparks (z.B. in Sambia), wo die Elefanten nur ganz kleine Stummel-Stoßzähne haben. Dort hat man uns erzählt, dass sich wegen der intensiven Wilderei nur noch die genetisch "zahnlosen" Elfanten erhalten haben.

Aber natürlich hängt die Größe der Stoßzähne auch mit den Umweltbedingungen zusammen. In Kenia findet man im Amboseli NP die Elefanten mit den größten Stoßzähnen. Das ist sicherlich kein Zufall.
 
Kiboko
Kiboko kommentierte
In der Trockenzeit graben die Elefanten in ausgetrockneten Flussbetten nach Wasser.
Zum Auflockern des harten Bodens werden die Stoßzähne eingsetzt.
Dabei kann durchaus etwas zu Bruch gehen.

Kaffernbüffel darf man heute leider auch nicht mehr sagen (wie Negerkuss)
Der heisst jetzt Afrikanischer Büffel, Schwarzbüffel oder auch Steppenbüffel.
Wasserbüffel ist fallig völsch.
Das ist eine andere Art und lebt in Süd- und Südost-asien.
Domestizierte Wasserbüffel könnte es auch in Afrika geben.
Gesehen habe ich sie dort aber noch nicht.

Der Kaffernhornrabe heisst jetzt auch Rotgesicht-Hornrabe.

Sonst hoffe ich, dass die Strassensperren irgendwann ein Ende finden.
Kiboko hat Hunger. :hunger:
 
C
Christian B. kommentierte
Hier einmal einer der großen "Tusker" aus dem Amboseli National Park, ebenfalls Kenia:

full
 
C
Christian B. kommentierte
full



... auch hier übrigens in den Spitzen abgestumpft aufgrund der Verwendung ....​
 
Nach dem Mittag war erst einmal Giraffen-Zeit.

RG 67
_5RG3887_20190206_144145Kenia2019_5RG3887 by Robert Goppelt, auf Flickr

Wir waren um 14:40 Uhr schon wieder auf der Piste.

Und so viele Giraffen auf einmal hatte ich in den ganzen Jahren vorher nie gesehen.


RG 98
_5RG3893_20190206_145247Kenia2019_5RG3893 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 99
_5RG3895_20190206_145800Kenia2019_5RG3895 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 100 - allein hier sind 12 im Bild -
_5RG3902_20190206_150103Kenia2019_5RG3902 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
Kommentar
Da ich ja nie an einem Piepmatz vorbei komme.......

RG 103
Senegalracke by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 104 - hier mal eine schöne trabende Antilope -
_85R2785_20190206_153954Kenia2019_85R2785 by Robert Goppelt, auf Flickr


Grand Antilope

Die Grant-Gazellen stellen einen Artkomplex oder eine Superspezies bestehend aus drei Arten dar. Ursprünglich wurden diese unter der wissenschaftlichen Artbezeichnung Nanger granti geführt (früher Gazella granti; das Artepitheton bezieht sich auf den britischen Offizier und Erforscher der Nilquellen James Augustus Grant (1827–1892). Molekulargenetische Untersuchungen ergaben aber innerhalb der Grant-Gazellen drei monophyletische Linien, wobei wenigstens zwei dieser Linien keinerlei Vermischung untereinander aufzeigten. Aus diesem Grund wurde während einer Revision der Hornträger im Jahr 2011, die von Colin Peter Groves und Peter Grubb stammt, die Gruppe in drei Arten aufgespalten.
 
Kommentar
Überraschung, ein Uferstrandläufer in Kenia am minni Flüsslein...

RG 109
_85R2837_20190206_160432Kenia2019_85R2837 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 110 - will der mir etwa die Zunge rausstrecken? -
_85R2867_20190206_160530Kenia2019_85R2867 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 111 - der Mangrovenreiher auf der Suche nach Beute - (Nachtreiher war falsch, Danke an Kiboko)
_85R2871_20190206_160725Kenia2019_85R2871 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 112
_85R2881_20190206_160736Kenia2019_85R2881 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Wir standen am Ufer des kleinen Flusses und weiter war nichts zu sehen.



Was nichts?

Hier kam ein Schmetterling, den ich nur aus dem Fernsehn kannte. Uns zwar aus Mittelamerika???

Ok, den muss ich haben. Nur setzen wollte der sich nicht und flatterte wild herum.
Also das 600ter in die Hand und los geht die wilder Verfolgung.

Ich hatte so meine Schwierigkeiten den im Sucher zu halten.
Aber gut, das kam dabei heraus.

RG 117
_85R2910_20190206_160922Kenia2019_85R2910 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 118
_85R2928_20190206_160932Kenia2019_85R2928 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 119
_85R2929_20190206_160932Kenia2019_85R2929 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 120
_85R2941_20190206_161030Kenia2019_85R2941 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 121 - dann machte er sich vom Acker -
_85R2942_20190206_161030Kenia2019_85R2942 by Robert Goppelt, auf Flickr

Der Kleine Monarch (Danaus chrysippus), auch Afrikanischer Monarch oder Gewöhnlicher Tiger genannt, ist eine Schmetterlingsart aus der Familie der Edelfalter. Er kommt in der Mittelmeerregion, in weiten Teilen Afrikas, in Süd-Asien sowie in Australien vor. Er erreicht bis zu ca. 8 cm Flügelspannweite und weist einen Geschlechtsdimorphismus auf.

Neben der Nominatform Danaus chrysippus chrysippus werden die Unterarten Danaus chrysippus alcippus, Danaus chrysippus dorippus sowie Danaus chrysippus orientis unterschieden. Die Einordnung von Danaus chrysippus cratippus und Danaus chrysippus petilia als Unterarten gilt als überholt oder umstritten. Die Unterarten unterscheiden sich anhand der Flügelzeichnung.
 
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Schwein gehabt, hatten wir auch noch. :cool:

RG 124
_85R3014_20190206_162846Kenia2019_85R3014 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 125 - sorry, hier war ich wohl zu faul zum schneiden. -
_85R3049_20190206_162911Kenia2019_85R3049 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 126 - er kam gerade von der Gartenarbeit -
_85R3088_20190206_162949Kenia2019_85R3088 by Robert Goppelt, auf Flickr




RG 127 - kein Wunder, dass die Kuhreiher in der Nähe sind, wenn der alles umgräbt -
_85R3156_20190206_163458Kenia2019_85R3156 by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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