Kamera-Projekt von Stephan Wiesner bei Kickstarter

Nikorino

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Hallo Leute,

wie oben geschrieben bereitet Stephan Wiesner gerade ein Kickstarter-Projekt vor an dessen Ende eine minimalistische Immer-dabei-Kamera stehen soll.

Ich denke mal, er kann das ein bisschen besser erklären als ich.
Vielleicht interessiert es ja den einen oder anderen :)

 
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Nun ja - die Fujis mit Festbrennweite gehen doch ziemlich in die Richtung -oder?
Kennt er das aktuellste Projekt von "I'm back Roll"? Da kann ich meine vorhandene Nikon, Canon, Leica,... nehmen .... und hätte den Vorteil der Wechseloptik...
 
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Es kommt natürlich auch ein bisschen darauf an, was genau das USP ist und wie er das umsetzen will. Eine schnelle Point & shoot mit vielen Funktionen, die es so noch nicht gibt? Dann muss er eine spezielle technische Architektur entwickeln (lassen) und wird mit den angepeilten 100k€ sicher nicht auskommen; auch mit open source nicht und da ist noch kein Span gefräst. Es muss eine Bediensoftware entwickelt werden, ja, auch für Knöpfe und Taster. Das komplette Produktdesign inkl. Prototypenbau.
Meiner Ansicht nach hat er die Wahl, mit Standardkomponenten eine eher einfache Kamera zu bauen oder er geht das Projekt anders an und will Profis erreichen.
Wenn es nicht nur eine einfache "Einschalerlösung" sein soll, sollte er sein Entwicklerbudget mindestens verfünffachen. Bleibt dann die Frage, ob es sich überhaupt rechnet. Bei aller Sympathie für das Projekt und durchaus auch für Stephan: Ich würde keine 7-800 Euro für eine Kamera ausgeben, die technisch vermutlich weit unter dem Niveau einer einfachen Einsteigerkiste von CaFuNiSo liegt. Soll sie wesentlich mehr können oder gar über Alleinstellungsmerkmale wie z.B. sofortige Auslösemöglichkeit, schneller AF, "bildschöne" Objektive verfügen, muss viel Hirnschmalz reingesteckt werden und der kostet.
 
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Was für ein Träumer.

Nebenbei:
Womit genau will er jetzt Leute finden, die Geld geben, das vermutlich "verbrannt" werden wird?

D.h. wo genau sehe ich die Kamara mit den geplanten Details? Gibt es schon eine Kickstarter-Seite?
 
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Er ist alt geworden und der Nostalgie anheim gefallen.

Es gibt ja immer wieder mal so Ideen, alte, erfolgreiche Produkte mit moderner Technik wiederzubeleben, bspw. C64, New Beetle, Nikon fc, die Ente soll wiederkommen etc. Dabei wird allerdings vergessen, dass die damaligen Geräte aus den Erfordernissen und Möglichkeiten ihrer Zeit entstanden.
Kein normaler Mensch kauft heute eine Spielkonsole mit nur 320x200 Pixel oder ein Auto das klappert und in dem es zieht. Ganauso wenig kauft jemand heute eine Kamera, die nichts weiter kann, als Zeit und Blende.

Woran erkennt man alte Menschen? Sie beginnen in der Vergangenheit zu leben.
 
5 Kommentare
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Fotograf58 kommentierte
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P.Gnagflow kommentierte
Wenn sich Deine Äußerung auf die Nutzung alter Techniken bezieht, dann kann man Dir nur Recht geben. Es ist ja auch hinlänglich bekannt, das Malkurse ganz allgemein nahezu ausschließlich von Rentnern und Pensionisten gebucht werden und Studiengänge der Malerei an den Universitäten und Kunsthochschulen vorwiegend von Ruheständlern (70+) belegt werden.

:rolleyes:
 
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Fotograf58 kommentierte
Ist es das?? Ich bin kein Maler, kenne aber die Malerszene in meiner Stadt und kann Dir versichern, dass es hier definitiv nicht so ist. Der überwiegende Teil ist berufstätig und jung bis mittelalt.
 
markusm1000
markusm1000 kommentierte
In dem Vergleich würde Dir jemand aus Ei und Öl selbst angerührte Farben verkaufen wollen. Warum solltest Du die kaufen wollen? Wenn Dich alte Vorgehensweisen interessieren, würdest Du vermutlich selbst experimentieren und wenn es Dir um Malerei geht, moderne Farben mit künstlichen Lösungs- und Bindemitteln kaufen, die nicht nach zwei Tagen anfangen zu stinken und sich aufzulösen.
 
P
P.Gnagflow kommentierte
Ich hatte wohl mal wieder das Glück, dass mein spöttischer Sarkasmus für bare Münze genommen wurde. Insofern: Volltreffer! Aber es war nicht auf Dich gemünzt, sondern ....

.... mir ist nicht klar, wie man zu einem derartigen Urteil kommen kann:

"Ganauso wenig kauft jemand heute eine Kamera, die nichts weiter kann, als Zeit und Blende.
Woran erkennt man alte Menschen? Sie beginnen in der Vergangenheit zu leben."


Es sei denn, durch blanke Ahnungslosigkeit und ohne den Willen, an diesem Zustand irgendetwas zu ändern
 
Erst war er nur FotoYouTuber, dann hat er pseudo-öko-Ideen mit eingebaut und nun will er die Kamerawelt revolutionieren.

Also wenn ich heute hier in eine Kamera-Mall gehe, da finde ich alles, von einer Mamiya C22 aus dem Jahre 1966 bis hin zur Sony A7RVI, die gerade erst vorgestellt wurde. Bei der Auswahl habe ich jedenfalls kein Problem die passende Kamera zu finden, die mich individuell anspricht und mit der ich meine Foto-Ideen umsetzen kann. Da brauche ich keine Wiesner One, wo ich zunächst Geld in eine Black Box investieren soll...

Er soll sein tolles Konzept detailliert ausarbeiten und dazu einen realistischen Business-Plan aufstellen und wenn seine Idee so einzigartig ist und Erfolg verspricht, wird er auch einen Hersteller finden, der mit ihm kooperiert. Bei vielen Kickstarter-Projekten will man sich nicht die Mühe eines detaillierten Plans machen und die finanzielle Last auf andere abwälzen. Nach dem Motto, ich träume was und andere sollen es mir finanzieren - hat was von Kommune, nicht von Business.
 
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Was ich nicht verstehe: Wer ist später für Reparaturen zuständig? Und warum nicht einfach eine Fuji kaufen? Und selbst im VF findet man kleine Bodys. Objektive je nach Wunsch.
 
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kreative Idee um an das Geld anderer zu kommen:)
wie viele Leute hätten an so eine Kamera interesse das er sein angepeilten 100.000€
zusammen bekommt selbst dann hätte er nur ein Prototyp.
 
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Als kleine Kamera im Retro-Stil mit einem dazu stilistisch passenden kleinen und lichtstarken Objektiv verwende ich gerne meine Nikon Zfc mit dem Voigtländer Nokton D23mm f/1:1.2.
Das erforderliche manuelle Fokussieren beschert mir dazu noch ein besonderes Fotografie-Erlebnis, wie von Wiesner gewünscht.
 
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Kurt Raabe
Kurt Raabe kommentierte
wenn ich es klein und handlich haben möchte
nehme ich meine Z5 mit dem FTZ und dem AFS 1.4 50mm
 
Was will man denn mit 100.000€ anfangen?
Das reicht nicht mal für eine Vorentwicklung.

Er hat wohl noch nie Hardware entwickelt. Das ist was anderes als reine Softwareentwicklung.
 
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VisualPursuit
VisualPursuit kommentierte
Ein ehemaliger Studienkollege von mir lastet mit unter 50 Hardwerkern fast 300 Softwerker aus.
Bei Kameras dürfte das ähnlich sein. Blech und Glas halte ich für das kleinere Stück der Entwicklung.
Color Science ist nicht trivial.
 
G
Gianty kommentierte
Wobei es bei der Hardware schnell teuer werden kann wenn im Vorfeld geschludert wurde oder sich ungeplant und kurzfristig notwendige Änderungen ergeben. Virtuell sind es „nur“ Stunden.

Wir stecken gerade mitten in einem absehbaren aber im Vorfeld von Vorständen ignorierten Dilemma.
 
Ich befürchte, Wiesner meint das ernst. Ich halte das allerdings für praktisch unmöglich. Wobei die Idee durchaus reizvoll ist, weit über Romantik hinaus. Tatsächlich gibt es einige unbesetzte Nischen. Nicht, dass es keine "Edelkompakten" geben würde, aber besonders bei Nikon ist weit und breit keine zu sehen. Über das kürzlich kursierte Gerücht in dieser Richtung hört man überhaupt nichts mehr. Canon hat soweit ich weiß noch nicht einmal Triebe, die langersehnte digitale AE-1 zu bauen, obwohl ich dieser Kamera sehr große Marktchancen eingeräumt hätte.
Im Gegensatz zu Wiesner, dessen Ansatz ich auch nicht verstehe. Volle Kontrolle, Vollformat und super Sucher beißen sich mit dem Ziel einer extrem minimalistischen Bedienung. Selbst wenn man (vernünftigerweise) bei DX bleibt, dürfte es unmöglich sein, eine Fuji X-E5 zu tippen.
Ganz abgesehen davon, dass die in Punkto Minimalismus schon sehr nahe an Wiesners KI-Mockups herankommt.
Nikon, Canon, Olympus und Fuji brauchen nur ins Regal zu greifen und könnten im Baukastensystem ruckzuck so eine Kamera entwickeln. Machen sie aber nicht. Vermutlich, weil sie sich trotz vorhandener Komponenten und Know-How keinen wirtschaftlichen Erfolg versprechen.
Interessieren würde mich allerdings mal, inwieweit es eine regelrechte OEM-Hersteller-Szene gibt, wo man Baugruppen fertig kaufen kann. Im Fotosektor dürfte die nicht allzu groß sein. Dazu wären deren Märkte zu klein.
Aber: So sehr ich zweifele, halte ich Wiesner nicht für völlig geisteskrank. Rollei hat es auch geschafft die 35 wieder an den Start zu bringen, und ich bin mir ehrlich gesagt nicht sicher, ob analog einfacher oder sogar komplexer als digitales Baukastensystem ist. Allerdings könnte ich mir Rollei mit deren Kontakten als Partner für ein solches Projekt gut vorstellen. Für ausgeschlossen halte ich aber, dass eine bezahlbare Kamera dabei herauskommt, die annähernd qualitativ konkurrenzfähig ist.
Bei den Entwicklungskosten wird Wiesner noch manchesmal Herzrhythmusstörungen bekommen. Die 100.000 Euro werden zum Großteil für Reisekosten zu den OEM-Partnern in Asien draufgehen.
Nur zum Vergleich: Hier in meiner Nähe sitzt die heutige Firma Thorens. Gunter Kürten hat die Traditionsfirma für Plattenspieler übernommen und zum Erfolg geführt. Kürten hat in seinem Umfeld absolute Koryphäen aus der Entwicklung. Obwohl viele entscheidende Komponenten wie Tonabnehmer von der Stange gekauft werden und die Produktionspartner seine Tonarme bauen und mit Motorantrieben aus dem Regal kombinieren, dauert die Entwicklung ziemlich lange und Kürten reist ständig nach Asien, um vor Ort die Entwicklung zu koordinieren. Kürten hat allerdings schon ein Hifi-Traditionsunternehmen auf links gedreht und jahrzehntelange Erfahrung sowie beste Kontakte in eine sehr weit verzweigte Branche. Auf diese Weise klappt´s. Was Wiesner vorhat, klingt dagegen wie ein Himmelfahrtskommando, bei dem er nicht ansatzweise ahnt, was auf ihn zukommt. Geil finde ich es aber trotzdem und den Mut bewundere ich.
 
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markusm1000
markusm1000 kommentierte
Interessieren würde mich allerdings mal, inwieweit es eine regelrechte OEM-Hersteller-Szene gibt, wo man Baugruppen fertig kaufen kann.
Wenn Du weist, wie man eine Kamera baut, ist der Rest einfaches Gelbe-Seiten wälzen. Kameras und Objektive werden genauso aus Komponenten von Zulieferern gebaut, wie alle anderen Industriegüter auch.
 
…einfach einmal machen, es könnte ja klappen…

Grundsätzlich finde ich frischen Wind super und zwischen Leica M und Nikon Zfc ist ja durchaus noch Platz für Alternativen.
Als die USA die Zölle hochgefahren haben, gab es ein paar spannende Berichte von kleinen US-Firmen, die Kleinserien jeglicher Art in China fertigen lassen, weil das in den USA entweder überhaupt nicht geht oder nur ab relativ hohen Stückzahlen und zu vergleichsweise hohen Kosten. Das Beispiel war ein Behältnis für hochwertige Speiseöle (wenn ich mich nicht ganz falsch erinnere).
Wenn das bei Dingen wie Gehäusen und Bauteilen ähnlich ist, könnte das ja vielleicht wirklich gelingen.
Mir kommt auch die Software-Seite komplexer vor, allerdings kenne ich den OpenSource Markt in dem Umfeld überhaupt nicht.
 
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1bildermacher1 kommentierte
Ein Behältniss für hochwertige Speiseöle, da muss ich nur noch lachen ... zum Spitzenplatz hat es zu 100% nicht gereicht.
 
Das Konzept "Digitalkamera mit fotografischer Bedienung bei guter Bildqualität" hatte Leica schon vor 15 Jahren mit den kleinen X-Modellen (X1, X2/X-E) etabliert, noch vor der Fuji.
24/2.8 - Objektiv mit APS-C Sensor, dedizierten Bedienelementen für Blende, Zeit (je mit Automatikstellung) und der Rest schnell erreichbar bei einem betriebsbereiten Gewicht von ca. 350gr. Die leicht größere X Vario (18-46) konnte dazu noch Fokus und Brennweite per einfachen Handgriff setzen.
Ohne eingebauten Sucher, den musste man zusätzlich erwerben (für die X1 nur optisch mit Focus-Status LED im Blickfeld, elektronisch möglich ab X2).

Wirklich schöne Geräte mit enormer Bildqualität für die Zeit und Baugröße, habe viele Jahre gut und gern damit gearbeitet.
Aber: Seit nun zehn Jahren abgekündigt ohne Nachfolger. Offensichtlich hat sich der ganze Spaß nicht rentiert.

Stephan hat den Ehrgeiz, etwas in der Art wieder auf den Markt zu werfen. Klingt gut, aber ich fürchte, dass er den Rattenschwanz, der daran hängt nicht überblickt.
Im Thread wurden schon mehrfach Entwicklungskosten und Ersatzteilpflicht angesprochen.
Dazu eine Story von mir, ich habe mich auch mal darauf eingelassen, eine Sondermaschine zu bauen und ein sehr spezielles Bauteil für eine Problemlösung zuzukaufen. Eigentlich war es nur ein Controller, damit ich die Signale aus meiner Steuerung in einen anderen Bereich umsetzen konnte. Der Zulieferer war ein alter Bastler, der das Dings in Kleinstserie herstellte. Er wollte -entgegen der Absprache- jedoch partout nicht den Quellcode herausgeben und nahm das "Geheimnis" wenig später mit ins Grab. Nun, 20 Jahre später funktioniert die Anlage immer noch tadellos mit eben dieser Bastellösung, aber ich habe die ersten zehn Jahre gebetet und gehofft, dass das Ding nicht gehimmelt wird.. es wäre ein ziemlich großer Aufwand gewesen, das neuzuerfinden / zu ersetzen und ich war in der Pflicht.

Ein Kunde, der sich schon die Kamera für viel Geld kauft, weil sie vielleicht wirklich einfach zu bedienen ist und W1 darauf steht, erwartet natürlich, dass er sie im Servicefall eingeben kann.
Und Servicefälle wird es mit absoluter Sicherheit geben.

Stephan wird natürlich vorher abklopfen, ob sich die Kickstarterkampagne überhaupt lohnt. Aber wenn er die 100k zusammenbringt, wird er liefern müssen und da bin ich ehrlich gesagt skeptisch.
Für 100k kann man meiner Ansicht nach keine fertig entwickelte Kamera auf den Markt werfen.
 
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Ich mache/leite seit Jahrzehnten Voraus-, Konzept-, PT- sowie Serienentwicklungen und kenne alle Hürden.
Es würde hier zu weit gehen alles zu erläutern.

Sein Engagement in allen Ehren, seiner Gesundheit wird es nicht gut tun.
Aus Deutschland heraus sowas anzugehen wird zum Scheitern verurteilt sein.

Es ist nicht damit getan, Kaufteile bzw. Baugruppen und Software zu einem Gesamtprodukt zusammenzuwürfeln.

Mit 100.000€ wird er nicht sehr weit kommen. Die wird 1 Person in einem halben Jahr verbraten ( und dann ist die Person gerade mal mit 100€/h angesetzt ). Mit Indern.....das lassen wir an dieser Stelle mal....
 
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Ich kapiere ihn nicht.

"Minimalistischer. Pfiffiger. Kamera hoch und fotografieren ohne rumzufummeln.
Trotzdem die Kontrolle haben."

Dafür solch ein Projekt mit Risiko?
 
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Dafür gibt es doch schon das Handy, einfach draufdrücken. Und die vielen virtuellen Freunde damit beglücken.
Jeden Monat gib's eine neue Kamera. Und die ist natürlich besser wie die vom letzten Monat. Seine dann sowieso.

Und nein, ich mag ihn nicht.
Deutschland hat ja verloren. Kann man den nicht auch auswechseln:eek:
 
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