Kamera am Schultergurt ...

RAWky

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Irgendwann, vor langer Zeit, als die Kameras noch am Schultergurt getragen wurden und nicht am Rucksackclip, am Hüfgurt oder mithilfe anderer Erfindungen, habe ich mir von Berufsfotografen abgeschaut, die Kamera stets mit dem Objektiv zum Körper über die Schulter zu hängen.
Das hat, bis heute, zwei Vorteile: Das Objektiv steht nicht ab und man kann nicht damit anstossen oder hängen bleiben, und ist die Linse länger, hängt die Kamera nicht mit dem Prisma nach aussen, sondern mit der Bodenplatte. Der "Amateur" macht das sicherlich immer falsch und riskiert das Prisma (ich habe mir damit damals meine 2 Stunden alte F4 reparaturwürdig angeschlagen).

Aber wie ist das heute? Damals galt ja noch: Das Objektiv wird geheiratet, der Body ist nur eine Affaire. Irgendwann heiratet man beides und bleibt sowohl Objektiv und Body treu.

Unabhängig, ob die Methode "Kamera am Schultergurt" für sinnvoll erachtet wird (oder nicht), stellt sich mir mittlerweile die Frage, was schützenswerter ist: Linse oder Body, also wie rum die Kamera über die Schulter hängen? Die Berufsfotografen scheinen es mehrheitlich immer noch zu machen, wie sie es gelernt haben.

Oder ist der Schultergurt Geschichte?
 
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Bei mir hängt die Kamera mit dem Objektiv nach unten und dem Griffstück nach außen am Schultergurt.
 
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Schultergurt, selten mal Handschlaufe. Bei schweren Geschichten hänge ich das Gerät schon mal an den SunSniper ans Kugelgelenk quer über die Schulter.
Altmodisch vor dem Bauch nach vorne oder seitlich, die Schwerkraft macht den Rest.
 
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Ich hab noch nie einen Kameragurt, ganz gleich welcher Art verwendet.
Ich fühle mich freier ohne das Geschlinge an der Kamera.
Ich verwende eine Tasche die diagonal über die Schulter getragen wird.
Kamera rein --- Kamera raus , fertig 🤠
 
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Schultergurt mit Kamera, sowie Clip. Damit ist die Kamera doppelt sicher vor Herunterfallen und ich fasse die Gummierung von den Nikons nicht so oft an, da die irgendwie bei mir nur zwei Jahre halten.
Die Kamera baumelt in der Regel vor dem Bauch.
Für die Freiheit vom "Geschlinge" kann ich den Gurt jederzeit entfernen, was gerade bei stationärem Fotografieren sehr gelegen kommt.
 
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Kameragurt, Handschlaufe, Kameratasche, alles wird verwendet. Je nachdem wie ich unterwegs bin. Wenn ich zwei Kameras im Einsatz habe, hat mindestens eine einen Gurt.
 
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Gurt, Schulter diagonal an der Seite links oder sogar etwas nach hinten. Jenachdem wie groß der Rucksack ist.
Bauch auch aber seltener. Auf Dauer nicht so entspannend.
Mich stört der Gurt oft bei bodennahen Nahaufnahmen. Da muß ich mir noch was einfallen lassen.
Ein sicheres System bei dem man den Gurt schnell lösen kann.
Halt! Bevor jetzt Tipps kommen....die runden roten Teletubbie Knöppe könnt ihr gleich vergessen!

So jetzt haben wir das auch geklärt.
 
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In Laufe der Jahre, die ich hier im Forum bin, konnte ich zusehen wie die Leute Unmengen an „Schotter“ für irgendwelche Gurte, Befestigungen ausgeben.

Ich persönlich benutze nur den beigelegten Schultergurt, der vollkommen ausreichend ist.

Wen ich mit nur einem Gehäuse unterwegs bin, ist die Kamera immer in der rechten Hand, wobei der Schultergurt so um das Handgelenk umwickelt ist, das er als Handschlaufe dient. Das funktioniert wunderbar, und man/frau muss nicht mal die Kamera festhalten, sondern durch die Krümmung der Zeig- und Mittelfinger „gräbt“ man sich in die Griffmulde. Vergessen: Das Gehäuse trägt man dabei hochkant.

Wenn gleichzeitig zwei Gehäuse notwendig sind, hängt ein Gehäuse an der linken Schulter und kann dadurch mit den anderen sehr schnell gewechselt werden. Wobei das nicht für längere Strecken gedacht ist, dann ist die Tasche mit aufgesetzten Objektiven von Vorteil.

Also, bei mir keine besonderen Maßnahmen….
 
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Wen ich mit nur einem Gehäuse unterwegs bin, ist die Kamera immer in der rechten Hand, wobei der Schultergurt so um das Handgelenk umwickelt ist, das er als Handschlaufe dient. Das funktioniert wunderbar, und man/frau muss nicht mal die Kamera festhalten, sondern durch die Krümmung der Zeig- und Mittelfinger „gräbt“ man sich in die Griffmulde. Vergessen: Das Gehäuse trägt man dabei hochkant.
Endlich mal jemand mit der gleichen Technik wie ich :). Ausnahme ist bei mir Wandern, da ist das ganze am Rucksack aufgehängt.
 
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Moin,

ich nutze nie den mitglieferten Gurt, weil ich a.) keine Reklamesäule bin und b.) nicht nach außen darstellen muß welche "Werte" an mir baumeln.

Ich nutze die geschmeidigen vom Elch mit den Schnellverschlussanschlüssen, meist an der Schulter seitwärts leicht eher nach hinten.
Sonst trage ich sie eher wie peterkdaos aufnahmebereit und kann auch mal eben schnell den Gurt abnehemen wenn er stört oder nur an einer Öse anklippen.
Diese Schnellverschüsse verwende ich seit Jahren problemlos und ohne viel gefummel.
 
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peterkdos
peterkdos kommentierte
Ein Originalgurt kann so getragen werden das die Marke nicht zu sehen ist, nur am Rande.
Ein hochwertiger, teuerer Gurt ist auch eine "Reklamesäule" die die einschlägigen Interessenten auch lesen können.
 
Christoph Blümer
Christoph Blümer kommentierte
Ein potentieller Räuber wird nicht erst lesen, was auf dem Gurt steht, sondern wird mit abschätzendem Blick auf die Kamera feststellen, ob es sich lohnt oder nicht. Die, die das nicht unterscheiden können und auch eine D60 rauben würden, interessieren sich erst recht nicht für Text auf einem Umhängegurt. 🤷
 
Ich nutze schon seit vielen Jahren einen HuGu, der ist für m ich perfekt.
Das hängt die Kamera auch mal ein paar 100 Kilometer beim Mopedfahren ohne Probleme.

Vielleicht hab ich ja einen kurzzeitigen Knoten im Hirn, aber wie geht das?
Wohl nur bei sehr kleinen Objektiven, oder? Sonst hängt doch das Objektiv immer nach unten, weder nach innen, noch nach außen.

die Kamera stets mit dem Objektiv zum Körper über die Schulter zu hängen.
 
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RAWky
RAWky kommentierte
Ja schon aber der Unterschied ist dann, ob das Prisma oder die Bodenplatte der Kamera nach aussen zeigt.
 
rollertilly
rollertilly kommentierte
Ok, dann zeigt das Prisma bei mir vom Körper weg. Da greift es sich einfach leichter, wenn die Kamera auf der rechten Seite hängt.
 
Da kommt mir grad eine Idee........
Ich nehme zukünftig den Blauen.
Beachtet sowieso keiner.


_NZF4432.jpg
 
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asaerdna
asaerdna kommentierte
Mit dem F6-Gurt habe ich damals die D700 rumgetragen ...😅
 
svantevit
svantevit kommentierte
So kann man auch aufwerten :)
 
Thomas Ferber
Thomas Ferber kommentierte
Meine D700 hat inzwischen den Gurt der D1x. Ist das Auf- oder Ab-wertung?
Für mich ein erheblicher Unterschied in der Qualität des Gurtes - Tendenz sinkend.
 
svantevit
svantevit kommentierte
achim kostrzewa
achim kostrzewa kommentierte
meine D780 hat den Gurt der D700 ;) die D750 einen neutral schwarzen Nikon Gurt und die D4 einen neutralen breiten gelb-schwarzen Nikon Gurt von früher...
 
..., habe ich mir von Berufsfotografen abgeschaut, die Kamera stets mit dem Objektiv zum Körper über die Schulter zu hängen.
So mache ich es immer, wenn das Gewicht des Objektivs als Hebel die Kamera nach unten ziehen würde, einfach damit das Gehänge nicht wild baumelt wegen des weit vorne liegenden Schwerpunkts. Schon das 4/70-200 hängt nur so an der Schulter.

Das hat, bis heute, zwei Vorteile: Das Objektiv steht nicht ab und man kann nicht damit anstossen oder hängen bleiben, und ist die Linse länger, hängt die Kamera nicht mit dem Prisma nach aussen, sondern mit der Bodenplatte.
Exakt deswegen mache ich das so.

Der "Amateur" macht das sicherlich immer falsch und riskiert das Prisma (ich habe mir damit damals meine 2 Stunden alte F4 reparaturwürdig angeschlagen).
"Amateure" fotografieren teils auch mit falschrum aufgesetzter Streulichtblende und fassen das Objektiv von oben her, anstatt es von unten zu stützen. 🤷

Aber wie ist das heute? Damals galt ja noch: Das Objektiv wird geheiratet, der Body ist nur eine Affaire. Irgendwann heiratet man beides und bleibt sowohl Objektiv und Body treu.
Bei Bodypreisen teils weit über Objektivpreisen selbst höherwertigerer Objektive sehe ich das anders, v.a. weil auch Objektive keine Lebensinvestition sind, auch nicht beim Kauf der jeweils aktuellen "Oberklasse".

Unabhängig, ob die Methode "Kamera am Schultergurt" für sinnvoll erachtet wird (oder nicht), stellt sich mir mittlerweile die Frage, was schützenswerter ist: Linse oder Body, also wie rum die Kamera über die Schulter hängen?
Beides gleichermaßen?!

Oder ist der Schultergurt Geschichte?
Nö, warum? Ich schleppe bestimmt nicht das 200-500 mit angehängter Kamera nur in der Hand, sondern das hängt mit der Stativschelle in einem diagonal umgelegten federnden SunSniper-Gurt.

Was ist jetzt genau Intention und Sinn der Frage? Mach es doch so, wie Du es für Dich für am besten hältst - "falsch" oder "richtig" gibt es eh' nicht.
 
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schützenswerter ist: Linse oder Body, also wie rum die Kamera über die Schulter hängen? Die Berufsfotografen scheinen es mehrheitlich immer noch zu machen, wie sie es gelernt haben.

Ich habe meistens die Linse nach innen und den Gurt diagonal.
Das trägt sich für mich am besten weil die Linse dann nach unten hängt und die Ösen dann ganz nahe an meinem Rumpf sind.

1762177591360.png

Dann muss man allerdings für das Foto den Gurt erst über den Kopf ziehen.
Daher mache ich das hier auch oft:
Wen ich mit nur einem Gehäuse unterwegs bin, ist die Kamera immer in der rechten Hand, wobei der Schultergurt so um das Handgelenk umwickelt ist, das er als Handschlaufe dient.
 
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ni27fo
ni27fo kommentierte
Das trägt sich für mich am besten weil die Linse dann nach unten hängt und die Ösen dann ganz nahe an meinem Rumpf sind.
Wäre nie auf die Idee gekommen, das so rum zu tragen. Trägt sich aber wirklich viel besser. Aber: Zum Fotografieren komme ich dann nicht mehr, also lasse ich es wie gehabt, hat bisher auch gut funktioniert.

Wäre ja mal eine tolle Idee eines Herstellers, einfach unten am Gehäuse ein weiters Paar Ösen anzubringen
 
K
Karal kommentierte
es gibt Bodenplatten, an die auch der Gurt festgemacht werden kann.
Mach ich beim 70-200 F2.8 (>1,5kg) und dann aber auch zusätzlich die Handschlaufe an die rechte Seite der Kamera, beides Peak Design.
 
RAWky
RAWky kommentierte
Wobei es nicht die gegenüberliegende Schulter sein muss…
 
MOS2000
MOS2000 kommentierte
... einfach unten am Gehäuse ein weiters Paar Ösen anzubringen ...

Also mein SunSniper wird einfach im die Stativaufnahmeschraube gedreht, alternativ am Objektiv, falls Schelle vorhanden.
Da hängt der automatisch meist so, dass sich die Linse eher so am allerwertesten in die untere Rundung schmiegt (jetzt müsst Ihr mit dem Bild leben...). Damit fahre ich seit Jahren gut und habe noch nix wegen "Anschlägen" kapott gemacht.

Ich mag an dem vor allem auch dass er deutlich länger ist als der Standard-Gurt. Die Standard-Dinger haben eigentlich noch nie was (für mich) getaugt, immer zu kurz, zu schmal, keine Polster, keine elastischen Elemente...mein SunSniper begleitet mich jetzt schon seit bestimmt 11 bis 12 Jahren und ist mit mir um die ganze Welt getingelt.

Vor der Brust, am Bauch oder in so komischen Geschirren geht für mich gar nicht. Wenn nicht am Gurt, dann greife ich das Ding am ausgestellten Cage/am Standard-Grip, eine Handschlaufe habe ich auch, aber die nervt, weil sie gefühlt immer sofort an der falschen Hand ist und meine Versuche die Kamera irgendwie fürs Foto optimal zu halten/abzulegen eher behindert.
 
RAWky
RAWky kommentierte
Diese Art Gurt, ich habe einen Black Rapid - ist so ähnlich, finde ich klasse, wenn man die Kamera (auch mit schwerem Tele) nur transportieren möchte. Zum Fotografieren taugt es mir nicht, da, wenn die Kamera durch ihr Gewicht den Riemen und das Schulterstück nicht auf Spannung hält, bei mir das Schulterstück nicht am Platz bleibt. Aber zum Transport, mit der Kamera hinten unten Mitte, sehr komfortabel.
 
Ich hab noch die alten schwarz-gelben Gurte, breit für Tele(zoom), schmal für Standart. Oder auch schmall ganz schwarz. Die "Protzgurte" (Marke "klau mich") nütze ich meist nicht...
"Praktika" wäre ne echte Alternative ;)
 
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Mitgelieferten Gurt wie ein waschechter Amateur mit Objektiv nach aussen.

Wusste die letzten 40 Jahre nicht dass die schlecht wäre - hab es einfach gemacht und hatte bisher nie Probleme damit.

Trotzdem ein guter Hinweis, mal über Alternativen nachzudenken.
 
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Lichtschachtsucher
Lichtschachtsucher kommentierte
Das ist ein Problem bei Hobbyfotografen, sie machen sich oft zuviel Gedanken ums Equipment. Die letzten Jahrzehnte hat mir der mitgelieferte Gurt immer genügt, außer es geht mal über 2 kg, da ist der SunSniper spitze. Ich bin früher manchmal mit der D3200 und dem AF-S 70-200 2.8 um den Hals gehängt durch den Zoo marschiert, hat nicht geschadet.
 
W
Wojomebo.1 kommentierte
Beim waschechten Amateur muss die Kamera vor dem Bauch hängen; im Design dazu passen kurze Hose, Tennissocken und Sandalen
Wolli.
PS: Ich benutze einen schwarzen, gepolsterten Gurt, die Schlaufen sind durch die Kameraösen gezogen und der Gurt kann abgeklipst werden. Ich trage die Kamera über Nacken und rechter Schulter. Hat sich in den letzten fünfzig Jahren nicht geändert
 
Ich bin großer Fan von Bereitschaftstaschen oder "every ready cases", wie das in Neudeutsch heißt, wenn es sich um kleinere Kameras handelt. Habe für meine kleine Leica schon die zweite Tasche, die erste trotzte Farbattacken (Kübel im Auto umgekippt..), Salzwasser, Felsenwänden.
Hochnehmen, aufklappen, Foto, zuklappen, wieder an die Seite nehmen.
Für größere Kameras/Objektive natürlich ungeeignet. Da bin ich wieder bei der guten alten Umhängetasche und dem originalen Kameragurt gelandet. Manchmal etwas fitzig, aber als angehender Tattergreis traue ich mich nicht mehr, das Gerät ohne weitere Sicherung in der Hand zu tragen. Hatte auch "passgenaue" Handschlaufe usw. ausprobiert, ohne Erfolg. Ehe ich das Ding über die Hand gepetert habe, ist das Motiv weg und zumindest für meine Anatomie war es unnatürlich verkrampft.
Da ich nicht mehr viel Habacht-Fotografie mache, nehme ich die Kamera nur unmittelbar vor dem Fotografieren aus Tasche oder Rucksack und verstaue sie anschließend wieder. Ich würde sie nie stundenlang an mir herumbaumelnd ohne Schutz tragen. Auch wenn Fotografie Teil meines Gewerbes ist und die Geräte für die Firma angeschafft wurden, ist es ja doch Geld. MEIN Geld ;)
 
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Bei mir hängt die Kamera über die Schulter. Meine Z8 und alle Teleobjektive haben eine Arca-Swiss Platte mit QD-Aufnahme. Befestigt mit einem Elchgurt. Auch größere Teleobjektive hängen gut ausbalanciert am Gurt. An- und abnehmen des Gurtes erfolgt innerhalb einer Sekunde. Der Gurt bleibt über der Schulter während das Bild aufgenommen wird. Danach ist die Kamera genau so schnell wieder am Gurt befestigt. Hinzukommt, dass der Elchgurt recht breit ist und somit trotz Gewicht bequem zu tragen ist.
Für mich die optimale Lösung.
 
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