Ist das Arbeiten mit MF Objektiven noch verbreitet?

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Ekke Kaplan

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Hallo Fotofreunde,ich bin ein Liebhaber alter MF Edelscherben,die ich auch sehr häufig einsetze,wenn die Zeit dafür reicht.
Wie nutzt ihr diese MF - Objektive oder geht bei euch alles nur über AF - Objektive
Es würde mich freuen, eure Meinung zu dieser Benutzung zu erfahren oder stehen nur wenige hinter der Nutzung.
Ich kann für meinen Bedarf,nur Loblieder singen und bin mit den alten Schätzchen sehr zu frieden.
Gruss Ekke
 
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AW: Ist das Arbeiten mit MF Objektiven noch stark verbreitet

Den Soligor C/D7 habe/hatte ich selber. Hab die Linsen rausgeschraubt und ihn in einen AF Zwischenring umgewandelt.

Ich glaube nicht, das der Vivitar Konverter hier von Tokina hergestellt wurde? Wenn es ein speziell gerechneter ist, dann ist er wohl doch vom Hersteller des Objektivs, also Kiron in diesem Fall.

Klar abblenden ist mit einem 2x Konverter fast immer nötig.
 
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AW: Ist das Arbeiten mit MF Objektiven noch stark verbreitet

Okay, nochmal ganz langsam :)

Das Bild zeigt das gleiche, wie jenes in der Auktion, aber es zeigt es deutlicher. Ich denke, dass es unter bestimmten Voraussetzungen gehen könnte.

Die kleine nach innen ragende Nase unterhalb des Mitnehmers ließ mich zweifeln, ob die vielleicht mit dem AI Mitnehmer kuppeln könnte. Tut sie nicht, dazu müsste es bis auf Höhe Bajonettauflage reichen. Hier würde der AI Mitnehmer darüber hinweg gleiten.

Allerdings nur bei einem Objektiv ohne Hasenohrengabel. Bei Objektiven mit Gabel - und fast alle AI und AIs Objektive außer den Series E Linsen wurden so geliefert - ist der Blendenmitnehmer etwa 4.5 Blendenrastungen links vom Indexpunkt, wenn der Blendenring auf Offenblende steht. Bei einem Objektiv mit Lichtstärke 4.5 wäre dies etwa bei Blende 22. Die Hasenohrengabel hingegen ist - unabhängig von der Lichtstärke - immer bei Blende 5.6. Wenn du also den Konverter an die Kamera setzt und das Objektiv an den Konverter montierst (muss nicht in dieser Reihenfolge sein, aber nur zum besseren Verständnis), dann setzt du es um etwa 60° nach links verdreht an und drehst es dann nach rechts, bis es einrastet. Wenn sich dabei der Blendenring nach rechts dreht, kommt die Hasenohrengabel des Objektives bei Blende 5.6 mit dem Hasenohrenstift in Kontakt - welcher dank Feder hochklappt und in der Gabel einrastet - während der AI Mitnehmer erst bei Blende 22 warten würde. Damit würde aber eine völlig falsche Blende an die Kamera gemeldet und beim Abblenden würdest du irgendwann den AI Mitnehmer der Kamera überdrehen und abbrechen.

Wie soll es dann aber funktionieren?

Man sieht nicht, wie es unter der unteren Hasenohrengabel aussieht. Der Teil links davon könnte schon ein AI Mitnehmer sein. Der kritische Bereich ist also der obere mit dem Mitnehmerstift und da ist ziemlich viel feinmechanischer Krempel zu sehen. Denkbar wäre, dass man den Stift zurück klappen und verriegeln kann und dass dabei die geheimnisvolle Nase, die vom Stift nach innen reicht, so weit nach oben fährt, dass sie mit dem AI Mitnehmer des Objektives kuppelt. Da müssten wir jemanden interviewen, der so ein Ding hat. Die Versionen, die ich kannte, die hatten statt der Gabelkonstruktion einfach eine gerade Lasche nach oben, waren also nur für AI geeignet.
 
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AW: Ist das Arbeiten mit MF Objektiven noch stark verbreitet

Zum Fred Titel. Bei mir ist das Micro 55 2.8 mit Close Up 2.0 häufig im Einsatz. Klar geringe Fluchtdistanz und eingeschränkte Aufnahmeabstände. Aber tolle Ergebnisse. Anbei eine Aufnahme aus unserem Herbsturlaub. Freihand.
Gruß
Wolfgang
 
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AW: Ist das Arbeiten mit MF Objektiven noch stark verbreitet

Und ob! Habe folgende: 24 2.8 Ais - 50 1.8 Ais - 105 2.5 Ais und letztendlich noch das Macro 105 4.0 Ai.

Bin mit allen absolut zufrieden und besonders das Macro ist super. Die Scharfeinstellung funktioniert meines Erachtens besser als bei den AF-Macros in dieser Brennweite.

Servus Inge
 
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AW: Ist das Arbeiten mit MF Objektiven noch stark verbreitet

Als damaliger D70 User hab ich mein 24 AIS verkauft - und ärgere mich noch heute darüber. In der analogen Zeit war es mein Top Objektiv... Heute wäre ich mit D300 und S5 Pro dankbar es zu besitzen. Man(n) lernt nie. Aus.
Wolfgang
 
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AW: Ist das Arbeiten mit MF Objektiven noch stark verbreitet

Als damaliger D70 User hab ich mein 24 AIS verkauft - und ärgere mich noch heute darüber. In der analogen Zeit war es mein Top Objektiv... Heute wäre ich mit D300 und S5 Pro dankbar es zu besitzen. Man(n) lernt nie. Aus.
Wolfgang

War es das 24/2.8? Dann würdest du bitterlich weinen ob der Qualität, die es an der DSLR liefert. Ebenso wie das 20/2.8.
 
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AW: Ist das Arbeiten mit MF Objektiven noch stark verbreitet

Ja es war das 2.8...

Hast du mal ein Beispielbild vom 24 2.8 an ner DSLR?
 
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Sooo, es ist da :) Vivitar/Kiron 75mm - 205mm F3.8 close fokusing auto zoom

Und in sehr gutem Zustand. Einziger Punkt wo es nicht 'Mint' ist, sind die Blenden. Sie könnten mit ein wenig mehr Wiederstand einrasten, bei F22 sieht man, dass die Blenden nicht gaaanz symetrisch sind. Sie laufen schnell wie sie sollen.

Aber das ist ja nicht der interessante Punkt.

Leistung ist nicht ganz so gut, wie das 50-150. Kurz: 75 - 170mm offen auch bei 100% scharf, bei 200mm bei 100% nicht knackscharf. Bei Monitoransicht knackscharf. Eine halbe Blende abgeblendet ist dass dann auch kein Problem mehr.

Schönes Bokeh, gute Farben, sehr gute verarbeitung.

Solides Teil aus Metal, liegt gut schwer in der Hand, ist um einiges Größer als das 70-150. Verarbeitung wie immer, 1a.

Bilder kommen irgendwann noch :)

Grüße
Adrian
 
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AW: Ist das Arbeiten mit MF Objektiven noch stark verbreitet

War vorhin im Wald mit dem neuen Vivitar unterwegs:

vivitar75205_01.jpg


205mm, F3.8, 1/250.

Nach dem sichten einiger Bilder hat sich das urteil so erweitert: Streulicht ist nicht die Stärke, eine Geli hilft sicher in kritischen Lichtsituationen. Schärfe ist gut. Leichte Pinke CA's bei schwierigen Motiven. Bokeh ist okay, aber nicht überragend. Sehr gute Farben und guter Kontrast, auch offen.

Rundum, kein "sehr gut 1.0", aber "gut 1.7-2.0" Linse. Also wie erwartet alles im Grünen bereich :) Und das ganze für einen Preis, unter einem Wiener Schnitzel im Restaurant ;)

Grüße
Adrian
 
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AW: Ist das Arbeiten mit MF Objektiven noch stark verbreitet

Ich weiß nicht genau was, aber etwas irritiert mich an dem Bokeh. Vielleicht zu viele kleine und teilweise recht helle Flecken im so sehr kritischen Hintergrund.

Grüße - Bernhard
 
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AW: Ist das Arbeiten mit MF Objektiven noch stark verbreitet

Ja, allerdings, in diesem Bild ist es nicht der Bringer.

Je nach motiv ist es sehr weich, oder manchmal sehr unruhig..

vivitar75205_02.jpg


vivitar75205_03.jpg


Grüße
Adrian
 
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AW: Ist das Arbeiten mit MF Objektiven noch stark verbreitet

Ja, allerdings, in diesem Bild ist es nicht der Bringer.

Je nach motiv ist es sehr weich, oder manchmal sehr unruhig..
Grüße
Adrian

Hallo Adrian,wenn man das Preis-Leistungsverhältnis betrachtet,bist du mit der Wiedergabe vorn.
Danke für deine Mühe, der Einstellung.
Bilder sagen halt immer mehr aus.:up:
Gruss Ekke
 
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AW: Ist das Arbeiten mit MF Objektiven noch stark verbreitet

Hallo Ekke,

gerne, nennt sich ja auch fotoforum :D

Eben. Da kann man für schlechter verarbeitete Objektive mit gleicher oder schlechterer optischer qualität wesentlich mehr ausgeben. Immerhin haben die dann AF :D ( und weniger Lichtstärke... )

Überraschend für mich, dass sich das 70-150 3.8 und das 75-205 3.8 doch recht deutlich unterscheiden. habe sie eigentlich als ähnlich erwartet. sowohl optisch, bei dem das 70 - 150 schon spürbar besser ist, aber va. auch in der größe. Das 70-205 ist schon ein echter brocken. und anscheinend nicht eine weiterentwicklung des 70-150 sondern eine eigenständige entwicklung.

So, und damit dem thread nicht langweilig wird, die post hat etwas für mich auf dem weg. diesmal Komine 100-200mm F4 + 2x matched tc. Diesmal ein echter überraschungskauf, da ich keine einzige Meinung geschweige denn Bild damit finden konnte. vlt für damals eine seltene und teure optik? was sagt denn dein buch als herstellungsjahr?

Und wieso sind vivitar WW so gefragt? Tele's werden fast verschenkt, WW erzielen ohne fehl, selbst mit defekten, hohe preise.

Bin echt gespannt auf das Komine :)

Grüße
Adrian
 
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AW: Ist das Arbeiten mit MF Objektiven noch stark verbreitet

…muss zuerst gestehen dass ich mir die Mühe, alle hier geposteten Beiträge durchzulesen, nicht gemacht hatte.

Wozu auch?

Die Extension solcher Fragestellungen entzieht sich meinem Verständnis.

Es ist doch „Schnurzpiepegal“ ob ich mit MF oder AF fotografiere. Entscheidende daran ist was letztendlich herauskommt.

Für Sport-, Tier- und Streetfotografie würde ich immer eine AF ( S ) – Linse vorziehen. Da geht es einfach schneller.

Alles andere nach persönlichen Geschmack, Geldbeutel und Sternenkonstellation.

Die beste und schnellste AF - Linse bringt nicht viel, wenn ich damit Architektur fotografiere, die optisch und mechanisch „sauberste“ MF – Linse bringt nicht viel, wenn ich damit einen mit fast 250 km/h vorbeiziehenden Rennwagen fotografieren möchte.

Das Augenmerk der verwendeten Werkzeuge sollte der Erreichung des fotografischen Zieles dienen.

Nur meine Meinung.

Gruß

Peter
 
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AW: Ist das Arbeiten mit MF Objektiven noch stark verbreitet

...Und wieso sind vivitar WW so gefragt? Tele's werden fast verschenkt, WW erzielen ohne fehl, selbst mit defekten, hohe preise...

Es gibt, denke ich mehrere Gründe. Einmal, dass es immer weniger WW-Festbrennweiten (sowohl AF als auch MF) auf dem Neuobjektiv-Markt gibt. Zweitens: die WW sind auch bei AF Kameras gut zu gebrauchen, da die Scharfeinstellung (bedingt durch große Schärfentiefe) wesentlich unkritischer ist als bei manuellen Teleobjektiven und auch recht flott von der Hand geht.

Drittens: Viele festbrennweitigen WW-Fremdfabrikate haben einen wesentlich größeren Abbildungsmaßstab als die Nikkore. Ich benutze von den WW Festbrennweiten außer dem hervorragenden Nikkor 2,8/28 (CRC, mit M 1:4 ziemliche Alleinstellung unter den WW-Nikkoren) fast nur Fremdfabrikate, z.B. ein 2,8/20 Soligor (M 1 : 6), ein 2,8/24 Soligor (M 1 : 4), ein 2,8/24 Exakta (1 : 5). Bei AF ist das 1,8/20 Sigma (M 1 : 4) mein Favorit. Ergänzung: Bei den WW Nikkoren fangen die Maßstäbe erst so ab 1 : 8 langsam an.

Grüße - Bernhard
 
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AW: Ist das Arbeiten mit MF Objektiven noch stark verbreitet

In aller Kürze auf die Eingangsfrage, ohne den Thread gelesen zu haben:

Ja, ich benutzte gerne MF-Objektive, da ich es immer gemacht habe.
Meine alten Schätzchen will ich nicht wegwerfen (Micro-Nikkore, PC 2,8/35mm).
Und das PC-E 3,5/24mm ist ein MF-Objektiv. Und inzwischen mein meistbenutzes Objektiv.

Mit der D 3 und D 700 kommen einige alte Objektive wieder zu Ehren, weil inzwischen mehr Belichtungsspielraum zum nötigen Abblenden vorhanden ist. Man kann sich ja nicht alles neu kaufen. Außerdem sind die alten Stücke oft angenehm leicht!

Grüße, chateaufort
 
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AW: Ist das Arbeiten mit MF Objektiven noch stark verbreitet

Hallo Ekke,hatte mir 1971/72 meine F2 zugelegt,dazu kamen dann ne 20,28,55Micro,80-200 Zoom Nikkor,85-1.8mm,dann noch ne Nikon FE.Die FE hab ich dann 1980 mit der 80-200+Dunkelkammer veräußert,dafür 100-300 Zoom Nikkor zugelegt.Bin erst jetzt auf Digi-SLR umgestiegen=D200,hab mir dann noch die 55-200VR zugelegt,wegen dem 52mm Filtergröße.Da ich ja kein richtiges Weitwinkel hab 20mm=30mm?? ,hab ich mir die 16-85 gegönnt.Die alten Klunker sind immer noch knackig scharf und kontrastreich wie an der F2,besonders die 55 Micro.Bei den neuen Obj.fehlen die schicken bunten markierungen für die Tiefenschärfe am Blendenring die man vorab einstellen konnte,jetzt nur noch über die Abblendtaste.Eins hab ich noch "zu verkaufen hab ich nichts"
Gruß Richard
 
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AW: Ist das Arbeiten mit MF Objektiven noch stark verbreitet

Hallo Richard,danke für deinen Beitrag.:up:
Das 55 Micro ,ist ebenfalls mit großer Beliebtheit, in meiner Fototasche.
Gruss Ekke
 
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AW: Ist das Arbeiten mit MF Objektiven noch stark verbreitet

…muss zuerst gestehen dass ich mir die Mühe, alle hier geposteten Beiträge durchzulesen, nicht gemacht hatte.

Wozu auch?

Die Extension solcher Fragestellungen entzieht sich meinem Verständnis.

Es ist doch „Schnurzpiepegal“ ob ich mit MF oder AF fotografiere. Entscheidende daran ist was letztendlich herauskommt.

Für Sport-, Tier- und Streetfotografie würde ich immer eine AF ( S ) – Linse vorziehen. Da geht es einfach schneller.

Alles andere nach persönlichen Geschmack, Geldbeutel und Sternenkonstellation.

Das ist eine kluge und sehr ehrliche Antwort. Amateure, die trotz eines erstklassigen Zoomobjektives auf ihrer Die beste und schnellste AF - Linse bringt nicht viel, wenn ich damit Architektur fotografiere, die optisch und mechanisch „sauberste“ MF – Linse bringt nicht viel, wenn ich damit einen mit fast 250 km/h vorbeiziehenden Rennwagen fotografieren möchte.

Das Augenmerk der verwendeten Werkzeuge sollte der Erreichung des fotografischen Zieles dienen.

Nur meine Meinung.

Gruß

Peter

Hallo Peter, das ist eine sehr kluge und richtige Antwort. Manche der lieben Freunde im Forum glauben sehr naiv, dass man ohne mindestens drei oder vier Optiken in ihrer Fototasche, nicht mehr aus dem Haus gehen kann.

Eigentlich ist das alles sehr komisch: Da entwickelt die Industrie zur Erleichterung der Fotoamateure (und nur die bezahlen den Kamera-und Optikherstellern ihre Schöpfungen) erstklassige Zoomobjektive, und da gibt es nicht wenige Amateure, die unbedingt als Profi gelten wollen und es denen nachmachen, dabei sind gerade die Profis diejenigen, die nur das nötigste bei ihren nicht leichten Beruf mitnehmen. Es ist deren BERUF! Der besitzgeile Fotoamateur mit mehr "Kohle" im Portemonnaie kauft sich jede Menge unnötiges Zeug und behauptet noch sehr gewagt, ohne dieses könne er keine guten Fotos machen. Wie einfältig! Wie danebendenkend.
Wenn sich ein Amateur auf Tierfotografie verlegt, na, dann hat er gewiss ein mächtiges Rohr an seiner Nikon. Und ärgert sich grün und blau über den Kollegen, dessen Börse sehr schmal ist-aber trotzdem mit seiner weniger teuren Kamera ebensolche Fotos macht. Fotografieren muss man eben können. Um gute Fotos zu machen, braucht es keinen Rucksack voller Objektive. Es braucht helle Freude an der Amateurfotografie! Alles andere ist dumme Gerede. Und eine große Portion ANGABE. Das sei hier gesagt.

Die Fotoindustrie denkt da sicher anders - und die große Blase der Technikverrückten, die es nicht gelten lässt, dass man mit einfachen Mitteln ebenso gut sein Hobby pflegen kann. Wenn sich jetzt einige hier auf den Schlips getreten fühlen, dann nur zu, lasst euch aber sagen, dass es der schlechteste Weg ist, einen Rucksack voll (unnötiger) Optiken mitzuschleppen anstatt sich mit der geliebten Kamera um den Hals frei und glücklich hinauszugehen um alles was schön ist festzuhalten.

So, lieber Peter, solltest Du die Sache betrachten. Ich hoffe, dass Du und andere liebe Forumianer, mir über diese Ansicht, die eben die meine ist nicht böse werdet. Denn das wäre nicht im Sinne der Freunde des schönsten Freizeitvergnügen auf dieser Welt. Servus! Kuba1925.:hallo:
 
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AW: Ist das Arbeiten mit MF Objektiven noch stark verbreitet

Ich seh jetzt nicht wirklich, was diese tirade gegen die leute mit mehreren objektiven (und evt. geld), die alle nicht fotografieren können, mit dem thema MF optiken zu tun hat?!

Ich sage nicht, das equiptment gute bilder macht, fern davon.

Aber hier geht es um leute, die ihre alten optiken lieben, an digital wiederentdecken, oder sich gar alte optiken holen. Aus spass am manuellen fokusieren, wegen der qualität, wegen des günstigen preises. aus nostalgie. oder anderen gründen. :)

deswegen dieser gesammelte thread, ob, wieso und womit hier leute mit MF arbeiten. gern gesehen beigabe sind bilder von und mit den optiken, beschreibungen von schätzchen zu witzpreisen, oder einfach kommentare ob in der AF-welt mf noch genutzt wird.
 
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