Garantie D70s???

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TomJay66

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Hallo Leute!

Sorry, wenn mein erster Beitrag dazu da ist, um mal etwas Dampf abzulassen, aber das, was mir mit Nikon passiert ist, haut mir echt den Draht aus der Mütze.

Folgende Vorgeschichte: ich hab mir im Frühjahr eine D70s als erste DSRL zugelegt, weil mir die Kamera von den technischen Daten auch schon sehr zugesagt hat. Ich hab bislang auch richtig tolle Bilder mit ihr gemacht. Mitte November bemerkte ich, dass sich der eingebaute Blitz nicht mehr verriegeln ließ. Okay, dachte ich, ist ja kein Problem, ab zu Nikon mit meinem Baby, ist ja noch Garantie drauf. Nachdem ich nun über 4 Wochen nichts von Nikon gehört hatte und mein Fotohändler, über den ich mein Baby zu Nikon geschickt hatte, bei Nikon nachfragte, was denn nun sei, erreichte mich ein Brief, in dem die Technikabteilung von Nikon schrieb, dass der Schaden am eingebauten Blitz (da ist der Verriegelungshaken abgebrochen) auf unsachgemäße Behandlung zurückzuführen sei (wir hätten die Kamera "irgendwo dagegen geschlagen" :hammer:) und ich die Reparatur in Höhe von 147,81 Euro selbst zu tragen hätte. Komisch ist nur, dass dem nicht so ist, dass wir die Kamera irgendwo dagegen gehauen haben. Meine Frau rief daraufhin bei Nikon an und da wurde ihr von einem Techniker gesagt, (O-Ton Techniker) "das würde passieren, wenn man den Blitz gegen den Widerstand des Magnetschalters zudrücken würde und wir sollen den Blitz halt auflassen! Außerdem sollte ich ein Programm verwenden, wo der Blitz halt nicht verwendet wird!" Tolle Wurst, sag ich da nur!!!

So einen (sorry) Blödsinn hab ich noch nie gehört. Wenn man das mal weiterdenkt, dann müsste ich den Blitz eigentlich immer auflassen. Und was mache ich, wenn ich mein Baby in den Koffer lege? Soll ich dann ein Loch in den Koffer schneiden, damit ich den Blitz nicht zuklappen muss? :up:

Ich vermute mal, dass da schlicht und einfach ein Materialfehler zugrunde liegt. Oder hat von euch auch schon mal jemand so ein Problem gehabt? Mich würde es dann echt interessieren, wie Nikon da verfahren ist.

Auf jeden Fall bin ich echt von Nikon enttäuscht und zugegebenermaßen stinksauer auf Nikon.

So, und jetzt zerreißt mich bitte nicht gleich in der Luft, sondern schreibt mir mal eure Meinung zu diesem Fall.

Merci im Voraus und allen ein schönes Weihnachten!!! :hallo:
 
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Wenn dem so ist, kann ich deinen Frust verstehen. Was mich aber langsam etwas unsicher werden lässt, ist die Standardantwort von Nikon.
In letzter Zeit liest man in verschiedenen Foren immer als Antwort, Transportschaden oder unsachgemässe Behandlung.
 
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Hallo Hoschi!

Ja, mich wundert so eine Antwort auch. Kann es sein, dass der Erfolg der Konkurrenzprodukte (z. B. EOS 400D) Nikon in der Form schadet, dass Nikon jetzt am Hungertuch nagt??? Ich habe allerdings schon eine Mail an den Reparaturservice von Nikon geschrieben, in welcher ich meinen Unmut zum Ausdruck gebracht habe. Ich bin jetzt nur mal gespannt, ob und wie sich Nikon dazu äußert. Auf jeden Fall werde ich das Forum informieren, wie das weiter- bzw. ausgeht.
 
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Ich habe gute Erfahrungen mit der Nikon Garantie gemacht. Da aber in deinem Fall noch eine echte Garantie gilt und keine Gewährleistung würde ich die Sache nicht auf sich beruhen lassen. Die Aussage der unsachgemäßen Behandlung sollen sie dir erst einmal nachweisen. Zur Not würde ich auch einen Anwalt hinzuziehen. Das lohnt sich aber nur mit einer entsprechenden Rechtsschutzversicherung.
Gruß
Jörg
 
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Nicht einschüchtern lassen. Während der Garantiezeit hat der Verkäufer Beweipflicht. Da reicht es nicht, einfach zu behaupten, der Kunde sei unsachgemäß mit der Kamera verfahren. Im übrigen ein Tipp: nach Möglichkeit direkt mit Nikon Kontakt aufnehmen, obwohl dein Anspruch gegen deinen Vertragspartner,-den Händler- besteht. Klaus
 
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Die Beweispflicht gilt nur die ersten 6 Monate - die sind um.

Für vermeintlich unsachgemäßen Umgang gilt dieses aber trotzdem nicht... sonst könnte man ja problemlos mal Gehäuseweitwurf betreiben und der Hersteller müsste zahlen... (überspitzt formuliert!)...
 
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Wer Ratschläge zum Thema Garantie und Gewährleistung gibt sollte auch die Unterschiede und Details kennen! :fahne:

Gruß
Dirk
 
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Das Thema kenne ich leider auch.

Bei meiner d70s ging vor drei Monaten nichts mehr. Bei jedem Druck auf den Auslöser zeigte mir die Anzeige im Suchen nur ein Error.
Also ab zu Nikon. Von dort kam vier Wochen später ein Schreiben mit dem Hinweis, dass es sich nicht um einen Garantiefall handeln würde, da in der Kamera eine klebrige Flüssigkeit wäre, die für einen Kurzschluss verantwortlich gewesen wäre.

Komisch, dass ich die Kamera niemals mit einer solchen Flüssigkeit in Verbindung gebracht habe. Auch von außen war nichts derartiges zu erkennen.
Ich passe im allgemeinen sehr gut auf meine Gegenstände auf, so dass ich mir sehr sicher bin, dass ich die Kamera immer pfleglich behandelt habe.
Doch was soll man machen. Da steht dann die eigene Aussage gegen die eines Technikers. Also habe ich 190 Euro bezahlt, die Kamera zurückbekommen und bin ein jetzt ein leider nicht mehr so enthusiastischer Nikon User.

Beste Grüße
Christian
 
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Leider habe ich auch keine guten Erfahrungen mit Nikon gemacht. Die Produkte von Nikon sind zwar sehr gut - aber den Kundenservice kann man nur als mangelhaft bezeichnen. Bei dem gehobenen Preisniveau der Nikon-Produkte könnte man eigentlich mehr erwarten. Wie man es auch handhaben kann, habe ich erst letztens mal wieder bei einer anderen teuren Markenfirma erlebt: Da reichte eine kurze schriftliche Anfrage und ich konnte portofrei das Gerät zur Firma schicken. Dort wurde dann der Defekt kostenlos behoben. So etwas nenne ich Kundenservice...
 
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Hallo Leute!

Ich hab euch ja versprochen, dass ich euch auf dem Laufenden halte, wie das mit meiner Kamera weitergeht.

Man höre und staune: ich habe eine Mail vom Nikon Repair-Center bekommen, in welcher man mir mitteilte, man würde sich die Kamera aufgrund meiner Mail (ich habe vor den Feiertagen eine etwas "schärfere" Mail geschrieben, in welcher ich meinen Unmut über die Firmenpolitik im Garantiefall zum Ausdruck gebracht habe) nochmals genauer anschauen und Rücksprache mit dem entsprechenden Techniker halten und mir dann nochmal Bescheid geben. Da bin ich auf jeden Fall gespannt, was da herauskommt.

Ihr hört wieder von mir! Bis dahin einen guten Rutsch nach 2008!
 
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Ich hatte den gleichen Fehler bei meiner D70s. Wurde auf Garantie ohne Murren sofort repariert (Nikon Service Point Hamburg) :up:

Leider hatte ich vor kurzem ein Problem mit der Abblendtaste (Sucher schwarz wenn man diese drückt) hierfür war die Kamera 3 x in Norderstedt und schließlich beim Nikon Hauptservice bis es repariert war -> 4 Monate Reparaturzeit!!!

Habe Sie 3 mal mit dem gleichen Defekt unrepariert zurückbekommen, also hart bleiben. Ich habe mehrere Mails geschickt - zu guter letzt habe ich dann sogar noch einen 100 Euro Kulanzgutschein bekommen...:cool:
 
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So, nachdem mittlerweile die zweite Antwort vom Nikon-Center gekommen ist, möchte ich euch weiter mitteilen, wie es weitergeht.

Hier die Originalmail von Frau K. (Name dem Threat-Schreiber bekannt :D):

Zitat:

"Ihre Kamera wurde nun durch einen zweiten Techniker geprüft und wir müssen Ihnen mitteilen, dass der von uns erstellte Kostenvoranschlag in seiner jetzigen Form bestehen bleiben muss.

Da der Blitzarretierungshaken ausreichend konzipiert wurde, konnte ein brechen nur durch eine unachtsame Handhabung hervorgehen.

Eine Stoß-Druckeinwirkung wurde in unserem Kostenvoranschlag nicht erwähnt, da eine solche sehr wahrscheinlich nicht zum Defekt geführt hat."

Zitat Ende

Besonders der letzte Absatz der Antwort ist doch hochinteressant. Wenn keine Stoß-/Druckeinwirkung den Haken hat brechen lassen, was denn dann??? Hab ich also doch zu sehr mit meiner Kamera in der Nase gepopelt??? Vom einfach Zudrücken bzw. Öffnen des Blitzes her kann das nicht kommen.

Natürlich hab ich darauf geantwortet, dass ich das keinesfalls so geschrieben hatte, sondern dass das uns (meiner Frau und mir) von einem Nikon-Techniker am Telefon unterstellt wurde. Klasse, jetzt wird einem sogar das Wort im Munde herum gedreht. Weiterhin hab ich dann u. a. geschrieben, dass es doch sehr wohl sein kann, dass die Verriegelungshaken ja wohl aus Metall oder Kunststoff gefertigt werden würden und dieses Material halt nun mal die "Eigenart" hat, hin und wieder mal zu brechen, eben weil Material- oder Fertigungsfehler vorliegen. Kommt ja in den besten Familien vor. Und wenn dem so ist, wieso dann so ein Akt??? Ich verstehe das wirklich nicht mehr so ganz! Ist es wirklich so, dass man sich als Kunde hier in Deutschland wie der letzte Idiot behandeln lassen muss???

Auf jeden Fall bin ich wieder gespannt auf die Reaktion von Nikon. Ich halte euch auf dem Laufenden!
 
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...das kommt mir doch alles sehr bekannt vor :rolleyes:
Ich hatte vor fast 5 Jahren einen fast identischen Fall:
Bei meiner damaligen analogen Nikon Kamera sprang plötzlich beim Fotografieren im Urlaub der Rückwanddeckel auf. Der Verriegelungsstift aus Kunststoff war abgebrochen. Ein ansässiger Fotohändler meinte, dass das ganz klar ein Ermüdungsbruch wäre.
Ich habe dann an Nikon Düsseldorf einen Brief geschrieben, indem ich um Austausch der Rückwand auf dem Kulanzwege gebeten habe.

Interessant ist, was ich schon damals für ein Antwortschreiben von der Nikon-Zentrale erhielt:
...
da wir uns nicht nur dienstlich sondern auch privat mit dem schönen Hobby Fotografie beschäftigen, können wir Ihren Ärger über den aufgesprungenen Rückwanddeckel sehr gut nachvollziehen.
Eine Materialschwäche der Kamerarückwand konnten wir bisher nicht nachvollziehen.
Wir stellten vielmehr bei einigen Geräten fest, dass Beschädigungen aufgrund äußerer Einwirkungen vorlagen. Hierzu zählt z. B. auch ein kräftiges Zuschlagen der Kamera¬rückwand.
Bezüglich einer Instandsetzung möchten wir Sie bitten, sich an eine Vertrags-Werkstatt zu wenden.
Zu Ihrer Information legen wir Ihnen eine komplette Übersicht unserer Vertragswerkstätten in Deutschland und Österreich bei.
Eine Kulanzleistung können wir Ihnen in Ihrem Falle nicht anbieten. Hierfür ist Ihre Kamera ganz einfach zu alt.
Mit freundlichen Grüssen
NIKON GMBH Consumer Products Kundendienst Administration
...

Man kann daran schön sehen, dass Nikon auch schon vor 5 Jahren in gleicher Weise reagiert hat.

Mir blieb damals also nichts weiter übrig, als die völlig überteuerte Reparatur bei einer Vertragswerkstatt durchführen zu lassen.
In Deinem Fall wird es leider nicht anders ablaufen...
 
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Der Parallelen zu dem vorliegenden Fall sind mir nicht klar.
Dass die Reparatur auf Kulanz ablehnt wurde, kann ich Nikon nicht übel nehmen. Materialermüdung, wenn es sich denn darum handelte, ist generell nicht zu vermeiden. Aber aus Deinem Posting geht das Wichtigste nicht hervor, nämlich wie alt die Kamera zum Zeitpunkt des Defekts war.

Nichts hält ewig, selbst eine Nikon nicht.

Andreas
 
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Hallo, im Forum,:hallo:

kann den Frust nachvollziehen, habe aber glücklicherweise bisher noch keine schlechten Erfahrungen mit dem Nikon Service (HH Norderstedt) gemacht!

Nach meinem Philippinen-Urlaub hatte ich das Gefühl, das meine Bilder immer zu dunkel belichtet würden (ob mit oder ohne SB 800) und auch die Schärfe nicht mehr so ganz sein könnte wie sie sein müßte!
:mad:
Habe dann meine gesamte Ausrüstung bei Nikon Service Point HH auf Garantie (gekauft habe ich August 2006) überprüfen lassen, mit dem Ergebniss dass der CCD-Sensor getauscht wurde.:hehe:

Alles wie gesagt kostenlos!:up:

Deshalb würde mich interessieren welchen Nikon-Service der Themenersteller diese schlechten Erfahrungen gemacht hat!?
:frown1::heul:


Grüße Oliver!:hallo:
 
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Wer Ratschläge zum Thema Garantie und Gewährleistung gibt sollte auch die Unterschiede und Details kennen! :fahne:

Gruß
Dirk
Hallo,
ich würde mir die Kamera unrepariert und ohne Komentar mir zurückschicken lassen mit der Bitte um kurzen Vermerk, woher der Defekt herrührt.
Dann ab zum Sachverständigen,der bestimmt sagen kann,woran es liegt. Auch wenn es etwas kosten sollte.
Noch eine Methode die vielleicht hilft.
Schreibe die Geschäftsleitung an und schreibe denen was du erlebst hast.
Vielleicht mit einflechten das dies ein Witz für die Bildzeitung ist.
Gruß, Peter
 
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Der Parallelen zu dem vorliegenden Fall sind mir nicht klar.
Dass die Reparatur auf Kulanz ablehnt wurde, kann ich Nikon nicht übel nehmen. Materialermüdung, wenn es sich denn darum handelte, ist generell nicht zu vermeiden. Aber aus Deinem Posting geht das Wichtigste nicht hervor, nämlich wie alt die Kamera zum Zeitpunkt des Defekts war.

Nichts hält ewig, selbst eine Nikon nicht.

Andreas

Moin,

es gibt aber Nikon-Kameras, bei denen dieser Verriegelungsbruch notorisch war: die F601. Nicht bei der 301, nicht bei der 401, nicht bei der 501, nicht bei der 801, nicht bei der F50 und so weiter. Nur bei der 601. Da könnte man dann schon ins Grübeln kommen, ob Materialwahl und Materialstärke optimal ausgefallen sind.

Gruß
Ralf C.
 
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Ich habe gute Erfahrungen mit der Nikon Garantie gemacht. Da aber in deinem Fall noch eine echte Garantie gilt und keine Gewährleistung würde ich die Sache nicht auf sich beruhen lassen. Die Aussage der unsachgemäßen Behandlung sollen sie dir erst einmal nachweisen. Zur Not würde ich auch einen Anwalt hinzuziehen. Das lohnt sich aber nur mit einer entsprechenden Rechtsschutzversicherung.
Gruß
Jörg

Moin,

die Garantie ist eine freiwillige Leistung. Da macht Nikon die Regeln. Davon unterscheidet sich die Gewährleistung, bei der der Gesetzgeber die Regeln gemacht hat.

Gruß
Ralf C .
 
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Für den Betroffenen ist es immer ein großes Ärgernis. Niemand hier sollte jedoch vergessen, dass die D70s ein "Plastebomber" ist. Nicht umsonst ist z.B. eine D200 viel teurer als eine D80, obwohl Sie die identische Auflösung hat.
Die Sache einem Sachverständigen zu übergeben ist angesichts des Betrags nicht lohnend. Mein Tipp: Den internen "Blitz" (taugt auch bei der D200 nix) mit Heißkleber für immer verschließen und einen "gscheiten" Blitz kaufen.
 
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Hier geht es doch um einen Garantiefall,oder nicht?,also warum diesen Satzt:? "Dass die Reparatur auf Kulanz ablehnt wurde, kann ich Nikon nicht übel nehmen."
Gruß, Peter
 
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