"Freaky Nun" oder "mal wieder etwas andere Fotos..."

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Man hat hier das Gefühl, dass experimentierfreudige User im Forum schnell mit
Schmähkritik überzogen werden.
Warum sagt denn keiner was zu den Bildern an sich.
Sowas wie konstruktive Kritik.

:fahne:

Frank,
pauschalisierende Schmähkritik kam wohl eher von anderer Seite! :)

..mehr erreicht, als bei manchen anderen, die "in der Suppe der Beliebigkeit oder Belanglosigkeit" untergehen..
 
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Man hat hier das Gefühl, dass experimentierfreudige User im Forum schnell mit
Schmähkritik überzogen werden.
Warum sagt denn keiner was zu den Bildern an sich.
Sowas wie konstruktive Kritik.

:fahne:

Okay,
wenn schon so ein schräger Bezug zu einer Glaubensdienerin, dann könnte man das Modell wenigstens in den Himmel blicken lassen, so kann man meinen das ist das Cover irgendeines Pornovideos mit Namen " eine gefallene Dienerin" oder so ähnliches.
Ah, jetzt weiß woher mir das irgendwie bekannt vorkommt, ich schiebe das aber lieber doch auf die Sexualisierung der Gesellschaft.:rolleyes:

Grüße
Peter
 
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So richtig kann ich die Aufregung nicht nachvollziehen. Es werden lediglich stilistische Versatzstücke benutzt, die man eigentlich nur mit sehr viel Mutwillen in einen ernsten religiösen Kontext setzen kann. Allein der Titel weist doch schon darauf hin, dass es ganz offensichtlich eher in Richtung Rocky Horror Picture Show als zum Seminarraum gehen soll.
 
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Mich würd jetzt nur noch interessieren was an den Bildern denn so "experimentell" oder "anders" ist.

Gruß

schamper
 
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Ich finde die Idee gut, die Fotos selbst gefallen mir nicht zu hundert Prozent, aber Geschmäcker sind eben verschieden. Ob du die Fotos in einer (verfallenen) Kirche oder einer Frittenbude aufgenommen hast ist mir relativ egal.

Ideen die man hat einfach mal umsetzen und die Ergebnisse auch zeigen, mit der Gewissheit das wohl mit der Moralkeule auf einen eingedroschen wird, das find ich super :)
 
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Ich finde die Idee gut, die Fotos selbst gefallen mir nicht zu hundert Prozent, aber Geschmäcker sind eben verschieden. Ob du die Fotos in einer (verfallenen) Kirche oder einer Frittenbude aufgenommen hast ist mir relativ egal.

Ideen die man hat einfach mal umsetzen und die Ergebnisse auch zeigen, mit der Gewissheit das wohl mit der Moralkeule auf einen eingedroschen wird, das find ich super :)

Danke für den Zuspruch. Wie schon gesagt. Man kann alles besser machen. Hier kam ein nicht professionelles Model zum Einsatz, das sich selbst geschminkt hat und das "Outfit" haben wir auch selbst "gebastelt". Mit einer guten Visa und einem Kostümbildner sowie mehr Zeit hätte man vielleicht mehr aus dem Motiv machen können.

Das man sich hier darüber mokiert, dass die Fotos in einer aufgelassenen Kirche gemacht wurden, was man nur deswegen "mitbekommt", weil ich es gesagt habe, habe ich so nicht erwartet. Aus den Fotos ist es gerade nicht ersichtlich. Die waren auch mehr ein "Zufallsprodukt", weil mir ein durch das Fenster fallender Lichtfleck auffiel und ich das Model da reingestellt habe.

Wenn ich die Fotos zeigen würde, die ich sonst noch gemacht habe, dürfte der Aufschrei wohl größer ausfallen. Aber das muss ja nicht sein...
 
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...
Meiner Meinung nach sollten gläubige Christen in einer Zeit zahlreicher in unserer Gesellschaft respektierter Anders- & Ungläubiger über so etwas stehen.


Ich kann sehr wohl herzlich lachen
über gute religiös motivierte Witze
oder Karikaturen – selbst intelligente
Blasphemie vermag ich zu goutieren
oder zumindest zu tolerieren.

Was noch lange nicht heißt, daß man
jede Respektlosigkeit hinnehmen muß,
vor allem wenn sie so halbgar wie hier
daherkommt.

Die Erklärung "aufgelassene Kirche"
ist für mich okay – wußte ich so nicht.


Aber dennoch:
Die gezeigten Bilder sind ein Ärgernis.


Und dies aus mehreren Gründen, die
bei weitem nicht religiöser Natur sind.

1. ist die Inszenierung saumäßig, weil
a) Ausdruck und Blickrichtung zumeist
nicht stimmen,
b) die Accessoires freundlich gesagt
suboptimal sind,
c) außerdem Teile des Habits fehlen,
d) Nonnen nicht bzw. nur sehr dezent
geschminkt sind.

2. ist die "künstlerische" Umsetzung
des Themas lausig, weil
a) keine pointierte Karikatur oder Kritik
erkennbar ist,
b) alternativ ein kunsthistorischer Bezug,
c) die Lichtführung schwächelt.


So bleibt in Summe der zurecht bereits
genannte Eindruck der "Pornographie" –
nur daß Pornografen alter Schule solche
Fotos erheblich besser realisiert haben.

Aber die wußten halt noch, daß so was
nur funktioniert, wenn's bis ins kleinste
Detail stimmig ist … :cool:


 
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Ist die Kritik in der Wortwahl nicht ein bisschen hart? Ich denke man kann gerade aus solchen Serien, die noch einer gewissen Entwicklung bedürfen, einiges lernen.

Zum Thema Kirche und so fällt mir nur ein: Glaube ist viel mehr als altes Gemäuer ;-)
 
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Hallo,

danke für die aufklärenden Worte.

Dies dazu:

...ein fast zusammenfallendes Bauwerk...
..."auf der grünen Wiese", im wahrsten Sinn des Wortes...

Wenn es im wahrsten Sinn des Wortes auf der grünen Wiese steht, erübrigen sich an dieser Stelle die Anführungsstriche. Dann steht das Gebäude auf der grünen Wiese.
Punkt.

...Es ist eher gefährlich, sich dort drinnen zu bewegen... ...Statt "Kirche", was rein der Bezeichnung des Bauwerks dient, hätte man auch sagen können "verfallenes Haus".

Gebäude, als Oberbegriff, genauer gesagt.

...wenn ich nicht gesagt hätte, dass sie in einer Kirche gemacht wurden, hätte sich keiner darüber aufgeregt...

Wenn es aber nun nach dem von dir mitgeteilten eine Ruine ist, dann ist Kirche (war es nicht vielleicht eher eine Kapelle?) das grundfalsche Wort.

Ich würde so etwas wie zum Beispiel die Bad Hersfelder Stiftsruine (die ja vor allem aus den Resten der ehemaligen Stifskirche besteht, also "Bad Hersfelder Stiftskirchenruine" heißen müßte) auf keinen Fall als Kirche bezeichnen.

Es hätte sich also auch niemand aufgeregt, wenn Du die Örtlichkeit gleich als das bezeichnet hättest, was sie ist. So eine Ruine ist keine Kirche.

Vorsicht also im Wortgebrauch.

Gruß, Christian
 
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Ich kann sehr wohl herzlich lachen
über gute religiös motivierte Witze
oder Karikaturen – selbst intelligente
Blasphemie vermag ich zu goutieren
oder zumindest zu tolerieren.​


Das war aber nicht die Frage.

Ich glaube auch nicht, dass es von allgemeinem Interesse ist, worüber Du schmunzeln kannst.

Die Aussage von mir, die Du zitiert hast, sagte aus, dass man über so etwas stehen sollte. Das impliziert nicht, dass man es lustig oder kreativ finden muss.

Was noch lange nicht heißt, daß man
jede Respektlosigkeit hinnehmen muß,
vor allem wenn sie so halbgar wie hier
daherkommt.

Man muss gar nichts hinnehmen, die Frage ist nur ob man überhaupt und falls ja wie man reagiert und wie man sich damit selbst darstellt.

Bereits 1969 wurde der Film "Alice's Restaurant" gedreht, welcher in einer Kirche spielt, Madonna hat Kruzifixe als Pop-Accessoire getragen und das lässt sich beliebig fortsetzen. Ob jetzt ein Nonnen-Outfit oder das Aufnehmen kreativer Fotos in einer Kirche ein sinnvoller Grund ist, sich über Respektlosigkeit der Kirche gegenüber zu beklagen, muss jeder für sich entscheiden.

Aber dennoch:
Die gezeigten Bilder sind ein Ärgernis.

Dank Deines Wohnsitzes in Deutschland bist Du so frei die Aufnahmen nicht anschauen zu müssen.

Im übrigen halte ich die Formulierung für extrem vermessen.

Falls Du das nicht verstehen solltest, kannst Du ja mal darüber nachdenken, wieviel Prozent aller hier gezeigter Fotos in dem Fall ein Ärgernis wären.

1. ist die Inszenierung saumäßig, weil

Na das muss Dich ja schwer getroffen haben, wenn Du Dich zu "s... mäßig" hinreisen lässt.

a) Ausdruck und Blickrichtung zumeist
nicht stimmen,
b) die Accessoires freundlich gesagt
suboptimal sind,
c) außerdem Teile des Habits fehlen,
d) Nonnen nicht bzw. nur sehr dezent
geschminkt sind.

Gut, dass Du weißt, wie Ausdruck und Blickrichtung objektiv gesehen aussehen müssen. Darf ich Dich da künftig auch im Rat fragen? Für mich wäre es nämlich oft hilfreich, die objektive Wahrheit zu kennen.

Die Accessoires sind suboptimal? Müsstest Du für diese Beurteilung nicht die Bildaussage verstanden haben?

Könntest Du Dir meine Fotos auch mal alle anschauen, ob da etwas fehlt?

Du hast aber schon mitbekommen, dass es sich beim Model nicht um eine Nonne handelt? Zudem gibt es die künstlerische Freiheit - zumindest zum Glück noch.

2. ist die "künstlerische" Umsetzung
des Themas lausig, weil
a) keine pointierte Karikatur oder Kritik
erkennbar ist,
b) alternativ ein kunsthistorischer Bezug,
c) die Lichtführung schwächelt.

Verstehe ich das richtig, alle Fotos die keine Karikatur und keinen kunsthistorischen Bezug erkennen lassen und deren Lichführung schwächelt sind lausig?

Ach ja, was ist denn überhaupt das Thema?


So bleibt in Summe der zurecht bereits
genannte Eindruck der "Pornographie" –
nur daß Pornografen alter Schule solche
Fotos erheblich besser realisiert haben.

Aber die wußten halt noch, daß so was
nur funktioniert, wenn's bis ins kleinste
Detail stimmig ist

Jetzt wird es aber endgültig peinlich!

https://de.wikipedia.org/wiki/Pornografie
 
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Hey Leute,

bliebt doch alle mal auf dem Teppich!!!! Wenn ich gewusst hätte, was ich mit dem Zeigen der Fotos auslöse, hätte ich es gelassen. Es sind doch nur ein paar BIldchen, die den einen gefallen und den anderen nicht. So ist das eben.

Wie ich oben schon sagte: Man kann alles besser machen -aber auch schlechter. Ich bedanke mich für jede -konstruktive- Kritik, da ich die annehme und meine Fotografie sich dadurch entwickelt und die nächsten Fotos vielleicht besser werden.

Was ich echt nicht brauche, ist eine Kritik meiner Wortbeiträge, um die es hier nicht geht. Wer sich berufen fühlt meine Wortwahl und Zeichensetzung auseinanderzunehmen, sollte sich eher in einem Autorenforum tummeln und nicht in einem Bilderforum.

Was ich auch nicht brauche, sind unterirdische Pseudokritiken, mit denen sich jemand seinen Lebensfrust von der Seele schreibt. Wer Probleme hat sollte zum Psychater gehen und nicht Andere wegen ein paar völlig unwichigen Bildchen diffamieren.

Cheers!

Nik
 
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Hi,

technisch finde ich die Bilder ansprechend. Das Spiel von Licht und Schatten passt gut zum Motiv und der Situation und auch die Ausarbeitung als SW-Bild scheint gut gewählt zu sein, obwohl mir meist (beinahe immer) SW-Aufnahmen weniger zusagen.

Das Motiv an sich irritiert mich aber sehr und es gelingt mir nicht, eine tiefere Bildaussage zu finden, die mich motivieren könnte die Bilder länger zu betrachten ... oder gar an die Wand zu hängen. Das mag aber auch mir selber liegen, da ich mit derlei "Kontraste" nicht viel anfangen kann. Vielleicht könnte es als Szene einer Bühnenaufführung durchgehen (ein weiblicher Mephistopheles?), aber dafür müsste das "Makeup" etwas sorgfältiger ausgeführt sein und sich nicht auf ein paar aufgemalte Hämatome und Stirnvarizen :)cool:) beschränken.

Ciao
HaPe

PS: Und nein, meiner Psyche oder meinem religiösen Selbstbewusstsein schadet das Bild nicht :rolleyes:.
 
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Wenn ich die Fotos zeigen würde, die ich sonst noch gemacht habe, dürfte der Aufschrei wohl größer ausfallen. Aber das muss ja nicht sein...

Mich wuerden die schon interessieren.
Eigentlich schade das wir 250 Jahre nach der Aufklaerung noch immer ueber religioese Gefuehle diskutieren muessen. Vielleicht koennten wir ja, along zu Triple X, auch ein saekulares Forum aufmachen. :p

Mir gefallen die available Light Fotos recht gut, haetten nach meinen Geschmack noch eine Spur provokanter ausfallen duerfen. Mit Zeit und guten Make Up koennte da man da noch einiges rausholen.

lg redy
 
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