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Man hat hier das Gefühl, dass experimentierfreudige User im Forum schnell mit
Schmähkritik überzogen werden.
Warum sagt denn keiner was zu den Bildern an sich.
Sowas wie konstruktive Kritik.
..mehr erreicht, als bei manchen anderen, die "in der Suppe der Beliebigkeit oder Belanglosigkeit" untergehen..
Man hat hier das Gefühl, dass experimentierfreudige User im Forum schnell mit
Schmähkritik überzogen werden.
Warum sagt denn keiner was zu den Bildern an sich.
Sowas wie konstruktive Kritik.
Ich finde die Idee gut, die Fotos selbst gefallen mir nicht zu hundert Prozent, aber Geschmäcker sind eben verschieden. Ob du die Fotos in einer (verfallenen) Kirche oder einer Frittenbude aufgenommen hast ist mir relativ egal.
Ideen die man hat einfach mal umsetzen und die Ergebnisse auch zeigen, mit der Gewissheit das wohl mit der Moralkeule auf einen eingedroschen wird, das find ich super
...
Meiner Meinung nach sollten gläubige Christen in einer Zeit zahlreicher in unserer Gesellschaft respektierter Anders- & Ungläubiger über so etwas stehen.
...ein fast zusammenfallendes Bauwerk...
..."auf der grünen Wiese", im wahrsten Sinn des Wortes...
...Es ist eher gefährlich, sich dort drinnen zu bewegen... ...Statt "Kirche", was rein der Bezeichnung des Bauwerks dient, hätte man auch sagen können "verfallenes Haus".
...wenn ich nicht gesagt hätte, dass sie in einer Kirche gemacht wurden, hätte sich keiner darüber aufgeregt...
Ich kann sehr wohl herzlich lachen
über gute religiös motivierte Witze
oder Karikaturen – selbst intelligente
Blasphemie vermag ich zu goutieren
oder zumindest zu tolerieren.
Was noch lange nicht heißt, daß man
jede Respektlosigkeit hinnehmen muß,
vor allem wenn sie so halbgar wie hier
daherkommt.
Aber dennoch:
Die gezeigten Bilder sind ein Ärgernis.
1. ist die Inszenierung saumäßig, weil
a) Ausdruck und Blickrichtung zumeist
nicht stimmen,
b) die Accessoires freundlich gesagt
suboptimal sind,
c) außerdem Teile des Habits fehlen,
d) Nonnen nicht bzw. nur sehr dezent
geschminkt sind.
2. ist die "künstlerische" Umsetzung
des Themas lausig, weil
a) keine pointierte Karikatur oder Kritik
erkennbar ist,
b) alternativ ein kunsthistorischer Bezug,
c) die Lichtführung schwächelt.
So bleibt in Summe der zurecht bereits
genannte Eindruck der "Pornographie" –
nur daß Pornografen alter Schule solche
Fotos erheblich besser realisiert haben.
Aber die wußten halt noch, daß so was
nur funktioniert, wenn's bis ins kleinste
Detail stimmig ist
Wenn ich die Fotos zeigen würde, die ich sonst noch gemacht habe, dürfte der Aufschrei wohl größer ausfallen. Aber das muss ja nicht sein...
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