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Wolle schrieb:Moin,
schwer zu verkraften, die Bilder. Das Auto ist nun einmal eine Waffe, der jedes Jahr allein in Deutschland viele 1000 Menschen zum Opfer fallen.
Leider auch eine Beispiel für unsere verzerrte Wahrnehmung. Man erinnere sich nur an die Aufregung, die es um andere, vereinzelte Todesfälle gibt.
. Ich kann für mich keinen nachvolziebahren Grund erkennenclemmi schrieb:Ich sag nur "danke"!
Für das Thema und für die Umsetzung!
Ich fahre jetzt seit 8 Jahre jeden Arbeitstag 100 km auf der Autobahn und ich find's zum k**** wenn ich erlebe, welche Kämpfe dort ausgetragen werden (auf Kosten anderer) und frage mich, warum Entscheider in diesem Land so lange benötigen, über ein Tempo 130 nachzudenken.
imho
clemmi
Lausert schrieb:H
Uns so etwas ja nicht passieren kann!!!
Gruß
Matthias
woici schrieb:die meisten tödlichen unfälle passieren nicht auf der autobahn, sondern auf landstrassen mit vorhandenem tempolimit... es gibt viele gründe für ein tempolimit auf autobahnen... die zahl der tödlichen unfälle gehört auf keinen fall dazu...
Horstludwig schrieb:..die Waffe ist der Fahrer!!
... Die Motivation zu dieser Serie war auch nicht beim Betrachter ein Gruseln auszulösen ....
...Wenn mir das auf respektvolle Weise gelungen ist....
... bis der Tag kam, an dem ich selbst so ein Kreuz am Straßenrand aufstellen musste. ....
Ein Photo welches keine Emotionen weckt ist ein schlechtes Photo. Den Satz gibt es so oder ähnlich gewiß schon aus berufenerem Munde als meinem.ManzelMoxe schrieb:Trotzdem wird an diesem Beispiel wieder einmal deutlich, dass es nicht möglich ist eine Arbeit auszustellen, ohne damit bei einem Betrachter, eine wie auch immer geartete, Reaktion hervorzurufen.