Die D7200 rechnet 2 Serienbilder (ohne Spiegelschlag dazwischdn) zusammen. Ich habe das mal ausprobiert, aber in interessanter Stärke hat man gruselige Halos an Kontrastkanten, so dass das eher zum Abgewöhnen ist. Guten HDR-Aufnahmen sieht man ihr HDR-Sein nicht an, sondern man ist eher beeindruckt ob der Plastizität durch den sehr großen Kontrastumfang. Man kann aus dem RAW einer aktuellen Kamera bereits enorm viel rausholen, oft sogar ohne erhebliche sichtbare Qualitätseinbuße aus dem JPG, und wenn man dann noch 2 RAWs kombiniert, ist das Ergebnis mitunter faszinierend - oder eben gruselig, wenn da jemand in Photomatix & Co. ekstatisch an den Reglern herumgerissen hat...
CB
Ganz ohne HDR, sondern nur mit dem dem Tiefen-Regler holt C1P aus einem RAW viel raus.
Schieb-schieb-schieb
[MENTION=72773]Flat D[/MENTION]: Genau das ist der Dreh bei HDR/DRI oder wie auch immer genannt. Sprich mehr Dynamik einfangen, als der Sensor im Grunde genommen kann ...
Die Casio macht ansehnliche hdrs.
Welches Modell hast du?
Das hätte man sogar sehr ansprechend aus dem jpg-ooc erzielen können, bei einer aktuellen Kamera.Das ist schon klar. Nur waren etliche Beispiele hier gar nicht so dynamisch, daß man sie nur noch mit HDR bewältigen kann. Gerade bei Deinem letzten Beispiel genügt es, mit 1,5 Blendenstufen unterzubelichten und dann die Schatten anzuheben, weil gar keine Sonne im Spiel ist und nur ein paar weiße Wolken zu bändigen sind. Dafür braucht man keine HDR-Aufnahme.
Die Casio macht ansehnliche hdrs.
Welches Modell hast du?
Das ist schon klar. Nur waren etliche Beispiele hier gar nicht so dynamisch, daß man sie nur noch mit HDR bewältigen kann. Gerade bei Deinem letzten Beispiel genügt es, mit 1,5 Blendenstufen unterzubelichten und dann die Schatten anzuheben, weil gar keine Sonne im Spiel ist und nur ein paar weiße Wolken zu bändigen sind. Dafür braucht man keine HDR-Aufnahme.
Halos hat man nur, wenn man die Kamera nicht richtig still halten kann (lange Brennweite oder zitternde Hände). Die D800 macht sehr gute HDRs, bei denen man vorher nur die Blendenstufen Differenz wählen muß. Zwischen den beiden Aufnahmen bleibt der Spiegel oben, nur der Verschluß geht zweimal auf und zu.
Hier mal ein Beispiel freihand, 1/125s, Blende 8, Differenz 2 Blendenstufen, direkt aus der Kamera als JPEG:
https://www.dropbox.com/s/z4c52nvz6tlpt33/_FHI0746.jpg?dl=0
Da sind keine Halos zu sehen.
Hallo,
ich besitze die die D800 und die D500. Ich fotografiere viel, ausschließlich JPEG ....
Bei 95% der Bilder sieht mn heute keinen relevanten Unterschied mehr in den jpg-ooc und den jpgs, die selbst aus dem RAW entwickelt wurden - schon gar nicht bei RAWs, die einfach nur in Standardeinstellung durch den Konverter gejagt werden und nicht pro Bild individuell behandelt. Für die restlichen 5% (z.B. mit intensiven Helligkeitsverläufen innerhalb eines Farbtons, Abendhimmel) kann RAW mit fein abgestimmter Entwicklung sehr sinnvoll sein. Dieses Dogma aus der digitalen Frühzeit ist wohl einfach nicht totzukriegen...Als hätte man eine Hasselblad und benutzt sie nur für Polaroids.
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