Endlich digital fotografieren

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Hobb

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Hallo liebe Community, :)

Ich will anfangen digital zu fotografieren und bin auf der Suche nach einer Kamera.

Ich bin im Besitz einer Nikon F801 und außerdem diesen Zubehörs:

AF Nikkor 50mm 1:1,4
AF Nikkor 70-210mm 1:4-5,6
AF Nikkor 28-85mm 1:3,5-4,5
Nikon speed light SB-24

ich würde nun gerne digital fotografieren.
Daher frage ich mich: gibt es eine digitale Kamera von Nikon mit der ich die Objektive weiter benutzen kann? :rolleyes:

Ich bin auf der Suche nach einer Kamera, die in der Bedienung einfach ist.

Vielen Dank für eure Zeit
Gruß Jan
 
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Guten Morgen, und herzlich willkommen im NFF !


Also: Den Blitz musst du leider deiner Analogen vorbehalten, denn die Digitalen verwenden eine andere Blitztechnik (iTTL), bei der innerhalb von Millisekunden vor der eigentlichen Aufnahme ein Vorblitz (Messblitz) ausgesendet wird. Die Blitzbelichtung wird also nicht mehr während der Belichtung aus dem vom Film reflektierendem Licht, sondern unmittelbar davor automatisch gemessen. Empfehlenswert ist zum Beispiel ein SB-700 oder SB-910.

Deine Objektive kannst du wunderbar an den aktuellen FX-Kameras verwenden. Wie gut sie sich eignen ist aber von deinen Qualitätsansprüchen abhängig. Neuere Objektive haben schon den Vorteil, dass vor allem die Vergütung aber auch die ganze Objektivrechnung an die Erfordernisse der Digicams angepasst sind. Dabei geht es vor allem um das Reflexionsverhalten der Sensoren, welches sich deutlich von Analog/Film unterscheidet. Ich persönlich verwende aber ausschließlich alte "Analogobjektive" und bin damit sehr zufrieden (an D700).
Wenn es sich bei deinen gar um "D-Objektive" handelt, so ist auch die Kameratechnik vollumfänglich kompatibel. Das heißt ohne Funktionseinschränkungen. Sind es "non-D", dann liefern diese keine Distanzinfo, was sich durch weniger genaue Matrix-Belichtungsmessung und Blitzlichtmessung bemerkbar machen wird (in manchen Fällen).

Eine DX-Kamera würde ich dir nicht empfehlen (kleines Sensorformat) da sich dann deine Objektive vom Bildwinkel her verhalten, als wären sie um den Faktor 1.5x länger. D.h. dein 50er hätte dann einen Bildwinkel wie ein 75er an einer Vollformatkamera (=FX).

Ein aktuelles Modell das in Frage kommen würde wäre z.B. die D610.
Oder eben eine gebrauchte D600.

Oder einfach 'mal zu einem Händler gehen und sich alle mal "befingern", denn das Feeling ist auch nicht unwichtig. Wenn du dich für eine (deutlich billigere) DX-Kamera entscheidest macht dein Objektivpark nicht mehr viel Sinn.

Viel Spaß hier im Forum ! :up:
 
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Hallo liebe Community, :)

Ich bin auf der Suche nach einer Kamera, die in der Bedienung einfach ist.

Gruß Jan

Nikon F oder F2. :fahne:

Nah, die Objektive sollten alle an einer FX funktionieren (notfalls händisch scharfstellen).
Der SB 24 wird zwar blitzen, aber nicht mit allen Automatikspielerein der Digiknipsen. Einfach ausprobieren, notfalls neuen aktuellen Hightechcomputerblitz (z.B. SB 700) kaufen.
Am besten wie "knurri" schrieb, die Objektive & den Blitz schnappen & zum näxten Händler gehen, da kannstes gleich ausprobieren.
 
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An einer D700 und D800 z.B. funktionieren alle deine Gläschen.
(habe keine andere Kamera sollte aber genauso für alle anderen FX-Gehäuse gelten)

Der SB24 aber nur mit folgenden Funktionen:
(Warum nicht voll kompatibel, hat [MENTION=5458]knurri[/MENTION] schon sehr schön beschrieben)

Blitzautomatik (Messung mit der Fotozelle des SB24)
Manuell
Stroboskop-Blitzen
Synchronisation auf den zweiten Verschlussvorhang

i-TTL, HSS, Master/Slave etc. die ein SB700 oder SB900/910 bieten fällt leider aus.
 
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....

Blitzautomatik (Messung mit der Fotozelle des SB24)
Manuell
.....

"Früher" gabs nix anderes & wir hatten trotzdem unsere Blitzbildchen im Kasten. Noch dazu kann man's ja jetzt bei den "digitalen Sofortbildrückteilen" gleich kontrollieren.
 
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Ja, ich kann auch bestätigen, dass die Linsen an der D 600/610/700/750/800/800E und den einstelligen Nikons funktionieren. Natürlich auch an einigen DX-Kameras wie der D7100. Wie schon gesagt, den SB-24 solltest Du für Deine analoge reservieren und zur neuen Digicam gleich einen neuen Blitz dazu kaufen.
 
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Hallo Jan,

wenn Du auch gebraucht in Erwägung ziehst, dann kann ich Dir zu Deinem Objektivpark die D700 empfehlen. Robuste und zuverlässige Kamera mit excellenter Bildqualität. Bekommt man mittlerweile für unter 1000 Euronen in sehr gutem Zustand. Kein Schnickschnack wie Motivprogramme. Sie hat allerdings sehr viele nützliche Funktionen, die man nutzen kann, aber nicht muss. Bei der wäre es auch noch problemlos möglich, einen Schnittbildindikator für manuelles Fokussieren einzubauen.
 
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Hallo,
AF Nikkor 50mm 1:1,4
AF Nikkor 70-210mm 1:4-5,6
AF Nikkor 28-85mm 1:3,5-4,5
Nikon speed light SB-24
Warum keine DX-Kamera?
Das 50mm wird zu einer phantastisch lichtstarken Portraitbrennweite. Mit dem 70-210 gehe ich gleich auf eine kleine Tour in den Zoo.

Alle DX-mit Stangenautofokusantrieb funktionieren mit den Objektiven. Ich habe eine D90, aber die aktuelle D7100 wurde ja auch schon erwähnt. Falls Du das 28-85 an Vollformat auch an einer DX äquivalent haben willst, dann tut es das ganz einfache 18-55mm-Standardzoom im Kit.
 
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Die technischen Erklärungen von Knurri sind perfekt, seine Einschätzung zu den Objektiven teile ich aber nicht. Wenn Du von einer F801 kommst, wärst Du mit einer D7100 sicher glücklich, wenn die 801 nicht einen der geilsten Sucher aller High-End-Amateur-Kameras gehabt hätte. Der Sucher der D7100 ist spitze, aber der der 801 sucht seinesgleichen. Meiner Ansicht auch heute kaum getoppt, jedenfalls nicht in ihrer Preisklasse.

Was die Objektive betrifft: Diese stehen einem Wechsel zu DX nicht im Weg. Das 50er wird durch die kleinere Sensorgröße zum quasi-75er und dadurch zu einem neuen, spannenden Glas.

Das 28-85 vergiss bitte ganz schnell. Es entspricht optisch im Wesentlichen der MF-Variante. Diese wurde bei einem Weitwinkel-Shootout von Nikon Classics so furchtbar verrissen, dass ich mich kaum traue, mir die MF-Version zur F3 zuzulegen. Allerdings hat es zu analog-Zeiten einen guten Ruf gehabt, daher vermute ich mal, das es schlicht nicht digitaltauglich ist. Die technischen Zusammenhänge hat Knurri super beschrieben.

Das ist aber kein Drama, da man heutzutage sehr gute Weitwinkel-Zooms im Paket für wenige Euro mitkauft, die i.a.R. verdammt gut sind. Ich bin bislang von jedem Kit-Zoom außerordentlich positiv überrascht gewesen!

Das Telezoom ist unkritischer, die "Brennweitenverlängerung" durch DX ist in aller Regel gewünscht. Auch technisch sind Teleobjektive zumeist unkritisch an Digitalkameras. Zumal oft die Aufnahmebedingungen einen Strich durch die Rechnung machen. Also qualitativ unbedenklich.

Für Dich kommen im Grunde die Modelle der 5000er Reihe in Frage (wenn Du kein Video drehen willst, gehen auch die Auslaufmodelle!), ich sehe Dich bei der D7100. Auch die D610 ist interessant, aber m.E. nach bringt Dir nur der Sucher ein wenig, allerdings ist der Unterschied zur D7100 diesbezüglich nicht sehr groß, weil der Sucher der 610 für FX eher klein und der der 7100 für DX spitze ist! Musste einfach mal testen, ist ja am Ende immer auch eine Frage des Budgets!
 
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Hallo,
Warum keine DX-Kamera?
.....
Grundsätzlich geht DX schon, dabei muss -wie oben beschrieben- der Crop-Faktor berücksichtigt werden.
Aber: Dann hat der TE kein Weitwinkel mehr und muss zusätzlich zur neuen Kamera auch mindestens 1 (Zoom-)Objektiv zukaufen. Dann kann es teurer werden, als wenn er gleich eine gebrauchte FX-Kamera kauft.
Außerdem ist ja schon oft diskutiert worden, wie es mit der DX-Linie künftig weitergeht. Deren Zukunft scheint ungewiss zu sein.....
 
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Sorry, aber diese Argumente für FX sind nicht nur einseitig, sondern falsch. Sicherlich, eine D700 ist eine tolle Kamera, die aber auch alt ist. Sie macht einen tollen Job, ist in Punkto Haptik und Sucher toll und macht schnell süchtig. Nüchtern betrachtet aber hat man die üblichen Risiken eines Gebrauchtkaufs, nur die halbe Auflösung der D7100 und keine Videofunktion.

Weiterhin wird hier immer davon ausgegangen, man könne eine nackte FX nehmen und das alte 28-85er weiternutzen. Das macht man auch nur solange, wie man nicht die Ergebnisse mit einem modernen, digi-tauglichen Objektiv verglichen hat. Übrigens: Zum Preis einer gebrauchten D700 gibt es eine nagelneue D7100 inclusive einem Kit-Zoom, welches außer einer einfacheren Verarbeitung ALLES drastisch besser kann als das 28-85. Und spart sich obendrein den Kauf eines Teleobjektives, wenn man auf einmal doch den Reiz von 300mm verspürt. Sicherlich, wenn man das 16-85er DX dazurechnet, muss man ca. 1300 Euro auf den Tisch legen, aber dann muss mal gerechnet werden, was eine annährernd vergleichbare FX-Linse kostet.

Übrigens noch mal das Thema Bedienung: Hobb, Du brauchst Dir da wenig Gedanken machen. Ich halte Motivprogramme bei ernsthaftem Fotografieren nicht nur für überflüssig, sondern auch für destruktiv, aber im Einzelfall können sie schon nützlich sein. Darüberhinaus nehmen sich Kameras heutzutage nix groß in der Bedienung. Wer eine Nikon kennt, kennt fast alle. Allerdings sind Kameras heutzutage allgemein zickiger in der Anwendung. Das wirst Du merken, denn die F801 spuckt locker von 36 Dias 35 perfekt belichtet und knackscharf aus. Da muss man sich heute mit modernen Kameras wieder rantasten. Ist aber kein Hexenwerk. Lediglich am Anfang kann das eventuell als vermeintlicher Rückschritt zu Frust führen.

Ergänzend ist noch anzumerken, dass die Amateuerkameras Bilder rauswerfen, die auf wenig Nachbearbeitung ausgelegt sind. Eine D700 ist da mehr Profilike, die Bilder werden intern so bearbeitet, dass der Fotograf sie nach eigenen Wünschen nachberarbeiten kann. Aber auch das ist alles nicht in Stein gemeißelt, sondern im wesentlichen eine Frage der Voreinstellungen für Farbe und Kontrast und kann jederzeit leicht angepasst werden. Muss man halt nur wissen.
 
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Meiner Meinung nach gibt es eigentlich nur noch ein wirkliches Argument das für das DX-Format spricht und das ist der Gebrauch langer Tele-Brennweiten. Da hat man tatsächlich gegenüber FX durch den Crop Faktor eine 'Brennweitenverlängerung'. Am Ende ist aber selbst das eher eine Kostenfrage (wer kann sich schon ein 800er leisten) und ein Argument das nur für Sport-, oder Wildlife-Fotografen, wirklich von Interesse ist.

Zwar nutzt man nur die Bildmitte seiner FX-Objektive. Durch die hohe Auflösung einer D7100 machen sich bei einer 100% Monitoransicht, aber auch alle Bildfehler der Optiken stärker bemerkbar, als bei Kameras mit geringerer Pixeldichte. Insofern würde ich die ganzen Argument bezüglich der Bildqualität an der Stelle des TO beruhigt vernachlässigen. Pixelpeepern und Qualitätsfanatikern sollte man eh nur eine D810 mit neuen Optiken empfehlen ;)

Ich persönlich würde immer eher eine FX-Kamera empfehlen und ob das nun eine gebrauchte D700, D3, D4 oder eine neue D750, D4s, oder eine D810 sein sollte, ist eine Frage des Budgets, der Arbeitsweise und persönlichen Anspruchs. Genauso würde ich erstmal die alten Optiken weiter nutzen und dann sehen, bei welchen wirklich Handlungsbedarf besteht und einem die Bildqualität nicht mehr genügt. Das ist nämlich sehr individuell. Besser ist's man kalkuliert schon im voraus mit der Anschaffung einer neuen Optik und steckt nicht sein geammtes Budget in den Kamerabody.

VG
 
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Meiner Meinung nach gibt es eigentlich nur noch ein wirkliches Argument das für das DX-Format spricht und das ist der Gebrauch langer Tele-Brennweiten. ...
VG
Oops, da findest Du aber in diesem Forum noch viel mehr wirklich sinnvolle Argumente (für DX), die ich hier nicht wiederholen will. Aber jeder mag in seiner eigenen Sichtweise das für ihn Entscheidende/Wesentliche herausfiltern. Aus Sicht eines DX-Fotografen könnte z.B. ein einziger Grund für einen Wechsel auf das FX-Format in besseren Freistellungsmöglichkeiten (bei kürzeren Brennweiten besonders relevant) liegen. Alles nur eine Frage der Sichtweise und der persönlichen Vorlieben einschl. Gewichts-, Umfang- und Geldbeutel-Argumenten ... Für eine "Anfangsentscheidung DX oder FX" gibts in diesem Forum echt viele gute Überlegungen, Hinweise und Tipps :)
 
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Besser ist's man kalkuliert schon im voraus mit der Anschaffung einer neuen Optik und steckt nicht sein geammtes Budget in den Kamerabody.VG

Den letzten Satz solltest Du Dir vergolden lassen und vor allem mal in Konvergenz zu den restlichen Ausführungen bringen. Warum Du ernsthaft erwägst, einem Einsteiger, der 2014 endlich mal digital fotografieren will und eine EINFACH ZU BEDIENENDE KAMERA sucht, sich eine gebrauchte D4s zu kaufen, ist schon fast zynisch. Wir haben hier womöglich einen Kandidat für ne D5200, aber wissen über Anspruch und Budget viel zu wenig. Mit Deinen Vorschlägen verschreckst Du einen Neuling womöglich. Und das wäre schade!

Praktisch empfiehlst Du genau das Gegenteil von Deiner Überzeugung.

Unter uns Pastorentöchtern: Die Empfehlung zur D700 ist nicht per se schlecht. Die D700 ist eine faszinierende Kamera und wenn man die Vorteile zu schätzen weiß, sind 800-900 Euro für eine Gebrauchte gut angelegtes Geld. Sucher und Haptik sind eine Ecke wertiger als bei der D7100. Auch ist die D700 bei vielen guten Linsen, die einigermaßen digitaltauglich sind, eine gute Wahl, weil die alten Optiken ihre Qualitäten bei der gemäßigten Auflösung gut entfalten können. Das sehe ich bei den genannten Linsen aber nicht so. Rein von der Sensorqualiät ist die D700 immer noch gut im Rennen, aber nach Punkten dürfte eine sehr gute DX nicht zwangsläufig unterlegen sein.

Alles in allem kann eine D700 nicht pauschal als besten Kauf hinstellen, auch wenn sie das bei vielen Fotografen je nach Anspruch durchaus eine Sünde wert ist.
 
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@ pixelschubser

Ich hab' mich ja nur für das FX Format stark gemacht und nicht für ein bestimmtes Kameramodell. Im übrigen ist eine D4s genauso einfach, oder schwer zu bedienen wie jede andere Nikon Kamera. Man kann sich auch nur auf das Wesentliche beschränken und sie genauso 'simpel' nutzen wie eine F801... selbst auf den Blick auf's Kamera-Display könnte man verzichten um ein 'puristisches Feeling' zu bekommen ;)

Zur Zeit ist eine gebrauchte D700, oder vielleicht auch ein gebrauchtes 600er Modell das günstigste, was man bei Nikon im Vollformat bekommen kann und wenn man von einer analogen Kamera kommt, bietet jede schon mehr 'Komfort' als man das von seiner Analogen gewohnt ist. Ich glaube man kann schon sagen, daß eigentlich jede Nikon ihr Geld wert ist und man so gesehen nicht allzuviel falsch machen kann. Man muß nur das für sich passende Modell finden.

VG
 
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[MENTION=75111]gugu[/MENTION]: Das mit der Bedienung hatte ich ja bereits geschrieben, da sind mitunter die Profimodelle ggf. noch simpler. Ansonsten aber keine große Sache. Wer sich im Menü der D3200 zurechtfindet, schafft das auch bei einem Topmodell. Keine Frage. Ich habe auch nix dagegen, wenn man sich für FX stark macht. Ich liebäugel ja selbst mit einer D700. Allerdings wüßte ich zumindest, dass ich die Vorteile dieser Kamera zu schätzen weiß und sinnvoll einsetzen würde. Andererseits komme ich genauogut mit DX klar. Ich war heute zuerst mit meiner F3 draußen, mit MD4 und nem Schwarzweissfilm. Als der voll war, habe ich noch eine Runde mit der D7000 gedreht. Weder in Punkto Sucher noch Bildformat noch Haptik habe ich den Griff zur D7000 als Rückschritt empfunden. Ich habe viel mehr überlegt, ob der nächste Film in meine F801s wandert. Die ist nicht ganz so legendär, aber war stets ein treues Arbeitstier und sensationell praxistauglich. Die hätte eine Reaktivierung durchaus verdient!
 
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@ pixelschubser

Ja, kann Dich gut verstehen. Mich juckt's manchmal auch noch in den Fingern, wenn ich mir alte Prints anschaue... aber dafür muß man sich dann auch die Zeit nehmen (zumindest wenn man selber entwickelt). Der einzige Grund warum ich mir noch keine gebrauchte FM2 gekauft habe, ist der, daß Nikon bei seinen neuen Objektiven den Blendenring vergessen hat... das der wegrationalisiert wurde und Nikon seine vielgelobte Kompatibilität aufgegeben hat, finde ich bis heute schade. Ich find's ja gerade praktisch, daß mein 50er auf der Digitalen auch ein 50er auf der Analogen ist.

VG
 
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Das hört sich hier so an, als müsste man einem blutigen Anfänger auf die Kufen helfen....
Das ist doch gar nicht der Fall. Jan arbeitet doch schon (wer weiss wie lange?) mit einer F801 und einigen Objektiven. Er ist also nur Umsteiger und kein Anfänger und kennt das KB-Format mit den zugehörigen typischen Brennweiten und deren Auswirkungen.
Ich selbst war auch mal Umsteiger und bin leider vermeintlich zwecks Kostenersparnis über die DX-Schiene zur FX-Schiene gekommen. Letztlich habe ich dadurch deutlich mehr Kohle verpulvert, als nötig, also wenn ich gleich auf FX gegangen wäre. Hinzu kommt noch, dass der Umstieg mir durch die verschobene Brennweitenwelt nicht so ganz leicht gefallen ist. Da war Umdenken erforderlich. Erst unter FX habe ich mich wieder richtig heimisch gefühlt. Soweit meine persönlichen Erfahrungen.
 
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Wenn einer eine Kamera kauft, ist er Fotograf.
Wenn einer ein Klavier kauft, hat ein Klavier.

Sorry, Georgie1965, aber der TO (Wo isser eigentlich??) hat mitnichten geschrieben dass er seit Jahren mit der F801 "arbeitet". Er HAT eine F801 mit mehreren Optiken und sucht ausdrücklich eine Kamera mit einfacher Bedienung. Das war schon die F801 nur unter dem Blickwinkel der Wahnsinns-Funktionen, die diese Kamera hat. Einfach ist dann doch was anderes (keine Kritik, die 801 hatte ein super Bedienkonzept!). Womöglich hat er die Kamera ja mal billig geschossen und der andere Krempel war dabei. Weiß man es? Nö. Jedenfalls null Hinweis auf Anspruch, Erfahrung und Budget. Ich lese in den Zeilen und dazwischen, dass er nur ein absoluter Gelegenheits-Spiegelreflex-Nutzer ist. Das ist in meinen Augen ein Kandidat für D5200. Nicht mehr und nicht weniger, bei diesem Informationsstand!
 
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So, zuallererst vielen Dank für alle Vorschläge und Informationen! Ich habe einige Zeit gebraucht, um alles einigermaßen zu verstehen und mir die Modelle anzusehen.
Ich hatte nicht damit gerechnet hier auf so schnelle und umfangreiche Hilfe zu stoßen. Daher präzisiere ich, wenn auch etwas spät, nun einmal worum es geht:

Die Kamera, die ich suche ist für meinen Großvater gedacht. Daher war mir die leichte Bedienung wichtig. Er hatte früher viel Spaß am Fotografieren.

Ich wollte die Tage mal mit den Objektiven in einen Elektrofachhandel gehen und mich zusätzlich beraten lassen. Und dann am Schluss natürlich noch mit meinem Großvater zusammen.

Ich möchte einfach, dass er Funktionen nutzen kann ohne, sich durch x Menüs zu klicken.

Lieben Gruß Jan
 
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