Moin,
eigentlich sollte es ja wieder auf die Reh "Jagd" gehen. Die blieben aber lieber in sicherer Entfernung heute.
Nach ca. 1 Std. ausharren unter dem Tarnetz, bemerkte ich quer ab von mir eine Bewegung.
Zuerst konnte ich nichts erkennen, erst beim zweiten hingucken entdeckte ich die Ohren.
Einen Feldhasen hatte ich zwar von weiten schon ein paarmal gesehen, aber weder auf Film noch auf der Speicherkarte verewigt.
Durch das Tarnetz und wie ich darunter saß, konnte ich die Kamera nicht um die Erforderlichen 90 Grad drehen .... was nun ?
Ganz ganz langsam, es zog sich bestimmt über 20 min. hin, hob ich das Stativ an und drehte es soweit das ich halbwegs dahinter hocken konnte.
Jetzt gucke das Objektiv in die Richtige Richtung und ich hing mit einem Oberschenkel auf meinem Hocker und mit dem anderen Knie drücke ich eine ordentliche Kuhle in den doch noch feuchten Acker.
Mister Lampe hat von all dem nichts mitbekommen, oder er lies es sich jedenfalls nicht anmerken.
Nach und nach machte er sich auf den Weg, in meine Richtung. Hatte schon Angst das er die Naheinstellgrenze unterschreitet.
Die eine Hand auf dem Objektiv, die andere hatte nichts weiter zu tun als den Kabelauslöser zu drücken. Ab und an mal die Blende gewechselt ... alles kein Problem.
Was ihn daran gestört hat das ich die ISO verändern wollte wird er mir wohl nie erzählen.
Alles in allem war es mal wieder ein sehr schöner Abend am Waldrand.
Gruß Frank
eigentlich sollte es ja wieder auf die Reh "Jagd" gehen. Die blieben aber lieber in sicherer Entfernung heute.
Nach ca. 1 Std. ausharren unter dem Tarnetz, bemerkte ich quer ab von mir eine Bewegung.
Zuerst konnte ich nichts erkennen, erst beim zweiten hingucken entdeckte ich die Ohren.
Einen Feldhasen hatte ich zwar von weiten schon ein paarmal gesehen, aber weder auf Film noch auf der Speicherkarte verewigt.
Durch das Tarnetz und wie ich darunter saß, konnte ich die Kamera nicht um die Erforderlichen 90 Grad drehen .... was nun ?
Ganz ganz langsam, es zog sich bestimmt über 20 min. hin, hob ich das Stativ an und drehte es soweit das ich halbwegs dahinter hocken konnte.
Jetzt gucke das Objektiv in die Richtige Richtung und ich hing mit einem Oberschenkel auf meinem Hocker und mit dem anderen Knie drücke ich eine ordentliche Kuhle in den doch noch feuchten Acker.
Mister Lampe hat von all dem nichts mitbekommen, oder er lies es sich jedenfalls nicht anmerken.
Nach und nach machte er sich auf den Weg, in meine Richtung. Hatte schon Angst das er die Naheinstellgrenze unterschreitet.
Die eine Hand auf dem Objektiv, die andere hatte nichts weiter zu tun als den Kabelauslöser zu drücken. Ab und an mal die Blende gewechselt ... alles kein Problem.
Was ihn daran gestört hat das ich die ISO verändern wollte wird er mir wohl nie erzählen.
Alles in allem war es mal wieder ein sehr schöner Abend am Waldrand.
Gruß Frank
