Der Eingang zum Jüdischen Friedhof in Berlin Weißensee liegt unweit meiner Arbeitsstelle.
Gelegentlich nutze ich eine Mittagspause oder einen (eher seltenen) frühen Feierabend für einen Besuch.
Oft mit der Kamera, aber nicht immer. Denn dieser Ort bietet nicht nur fotografische Motive, sondern macht - zumindest mich - auch ziemlich nachdenklich.
Die dabei bislang entstandenen Bilder habe ich hier z.T. auch schon gezeigt, aber ich habe das Gefühl, diesen Ort bisher dennoch nur sehr oberflächlich betrachtet zu haben.
Daher möchte ich mir den Jüdischen Friedhof Berlin Weißensee jetzt tiefer „erschließen“, sowohl fotografisch als auch inhaltlich (geschichtlich).
Ich bin mir zwar nicht sicher, ob es der richtige Ansatz ist, aber um mich auf den Ort „zu konzentrieren“ habe ich mir einige fotografische „Restriktionen“ auferlegt:
nur ein Objektiv (50mm); alle Bilder mit Offenblende (1,4); unveränderter Bildausschnitt (die Rahmen überdecken keine Bildinhalte, sondern sind außen „angestückelt“); alle Bilder s/w (LR, PS oder Nik-Filter).
Stellt sich heraus, dass dieser Ansatz dem Ort nicht gerecht wird, werde ich auch kein Problem damit haben, diese Einschränkungen zu ändern oder gänzlich zu kippen.
Aber erst einmal will ich es damit versuchen, auch um eine gewisse „Durchgängigkeit“ der Bilder zu schaffen.
Die Ergebnisse werde ich Euch hier – in loser Form – zeigen.
Mal mit ergänzendem Kommentar zur Friedhofsgeschichte, mal mit Anmerkungen und manchmal wohl auch einfach nur aus Bildern bestehend.
Der Thread ist als „Langzeit-Projekt“ gedacht, da ich nicht immer die Zeit oder auch die Muße bzw. Motivation habe, mich dem Thema „kompakt“ zu widmen.
Eher im Gegenteil möchte ich auch gerne einfach mal Zeit und Zeiten verstreichen lassen, um Stimmungen und Tages- oder Jahreszeiten wirken zu lassen.
Ich lade Euch also nun ein, mich auf meinen Erkundungen des Jüdischen Friedhofs in Berlin Weißensee zu begleiten.
01
Gruß
Bernd
Gelegentlich nutze ich eine Mittagspause oder einen (eher seltenen) frühen Feierabend für einen Besuch.
Oft mit der Kamera, aber nicht immer. Denn dieser Ort bietet nicht nur fotografische Motive, sondern macht - zumindest mich - auch ziemlich nachdenklich.
Die dabei bislang entstandenen Bilder habe ich hier z.T. auch schon gezeigt, aber ich habe das Gefühl, diesen Ort bisher dennoch nur sehr oberflächlich betrachtet zu haben.
Daher möchte ich mir den Jüdischen Friedhof Berlin Weißensee jetzt tiefer „erschließen“, sowohl fotografisch als auch inhaltlich (geschichtlich).
Ich bin mir zwar nicht sicher, ob es der richtige Ansatz ist, aber um mich auf den Ort „zu konzentrieren“ habe ich mir einige fotografische „Restriktionen“ auferlegt:
nur ein Objektiv (50mm); alle Bilder mit Offenblende (1,4); unveränderter Bildausschnitt (die Rahmen überdecken keine Bildinhalte, sondern sind außen „angestückelt“); alle Bilder s/w (LR, PS oder Nik-Filter).
Stellt sich heraus, dass dieser Ansatz dem Ort nicht gerecht wird, werde ich auch kein Problem damit haben, diese Einschränkungen zu ändern oder gänzlich zu kippen.
Aber erst einmal will ich es damit versuchen, auch um eine gewisse „Durchgängigkeit“ der Bilder zu schaffen.
Die Ergebnisse werde ich Euch hier – in loser Form – zeigen.
Mal mit ergänzendem Kommentar zur Friedhofsgeschichte, mal mit Anmerkungen und manchmal wohl auch einfach nur aus Bildern bestehend.
Der Thread ist als „Langzeit-Projekt“ gedacht, da ich nicht immer die Zeit oder auch die Muße bzw. Motivation habe, mich dem Thema „kompakt“ zu widmen.
Eher im Gegenteil möchte ich auch gerne einfach mal Zeit und Zeiten verstreichen lassen, um Stimmungen und Tages- oder Jahreszeiten wirken zu lassen.
Ich lade Euch also nun ein, mich auf meinen Erkundungen des Jüdischen Friedhofs in Berlin Weißensee zu begleiten.
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Gruß
Bernd