D300: Bildgröße in RAW verändern

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Ja, seltsam, ich habe das an zwei D300 getestet, und das war an beiden so. Mit dem Runterregeln der Bildschirmhelligkeit ist aber alles im Lot. Ich habe das vorhin mit dem PC-Bildschirm verglichen. Ich muss den D300-Monitor wirklich maximal nach unten schrauben.

Ja, indertat. D300-Monitor runter (bei mir ist's auf -2) und immer has Histogram betrachten.
 
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Messgeräte plus entsprechende Software.
Eye-One Display II in verschiedensten Varianten (von BasICColor, FC und Xrite), Spydr 3, Huey, und nch ein paar andere...

cheers
afx

Da verwechselt Du Softwarekalibrierung mit Hardwarekalibrierung.

Die Hardwarekalibrierung ist als fester Gerätebestandteil in den meist erheblich teureren Monitoren eingebaut, während die Geräte, die Du aufgezählt hast, zur Softwarekalibrierung gewöhnlicher CRC- und TFT-Monitore geignet sind.
 
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Hallo Andy,
kannst du einem Neuling einmal sagen wie man einen PC-Monitor hardwaremäßig kalibriert? Gibt es dafür spezielle Vorgaben/Referenzmuster

Jürgen

Messgeräte plus entsprechende Software.
Eye-One Display II in verschiedensten Varianten (von BasICColor, FC und Xrite), Spydr 3, Huey, und nch ein paar andere...

cheers
afx

Da verwechselt Du Softwarekalibrierung mit Hardwarekalibrierung.

Die Hardwarekalibrierung ist als fester Gerätebestandteil in den meist erheblich teureren Monitoren eingebaut, während die Geräte, die Du aufgezählt hast, zur Softwarekalibrierung gewöhnlicher CRC- und TFT-Monitore geignet sind.

schönen Dank für die gutgemeinten Antworten, die einem erfahrenen Anwender sicherlich etwas sagen, nur mir als Anfänger leider nicht.

Welche Hard- bzw. Software muss man sich dafür zulegen und was kostet so etwas? Ich habe zur Zeit einen 18" TFT-Monitor von Compaq (TFT8020).

Gruß
Jürgen
 
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Da verwechselt Du Softwarekalibrierung mit Hardwarekalibrierung.
Nope.
Im Sinne des Fragestellers und auch dessen was er Zitiert hat ging es um die Kalibrierung mit nem Messgerät.

Egal ob ich die LUT im Monitor lade oder in der Graphikkarte, es wird immer mit 'nem Messgerät (Hardware) kalibriert. (Im Gegensatz zu dem Pi*Auge kalibrieren mit Adobe Gamma und ähnlicher Ratesoftware)

Daß sich hier ein anderer Sprachgebrauch eingebürgert hat is genauso dämlich wie große Änderungen als Quantensprung zu bezeichnen.

@Jürgen: Kauf Dir ein FC Squid: http://www.fc-prints.de/farbmanagement/monitorkallibration/via-squid2.html

cheers
afx
 
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schönen Dank für die gutgemeinten Antworten, die einem erfahrenen Anwender sicherlich etwas sagen, nur mir als Anfänger leider nicht.

Welche Hard- bzw. Software muss man sich dafür zulegen und was kostet so etwas? Ich habe zur Zeit einen 18" TFT-Monitor von Compaq (TFT8020).

Gruß
Jürgen

Einiges an Informationen zu Monitorkalibrierung und Farbmanagement erhälst Du auf der Website von Datadesign http://www.datacolor.eu/de/index.html.

Dort einfach mal auf "Learning" klicken.

Ich kann Dir übrigens uneingeschränkt ein Vorgängermodell des Spyder3 empfehlen, Colorimeter & Software "Spyder2Express", z.b bei Amazon für 86,00 €.
 
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Schon klar, ich rede natürlich darüber, wie sich die verlustbehaftete Komprimierung auswirkt ... im Arbeitsspeicher des Rechners und im Bild.

Auf den Speicherbedarf im Rechner hat die Bildkomprimierung keinen Einfluß. Es wird beim Einlesen des Bildes in den RAW Konverter dekomprimiert.
 
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Der D300-Bildschirm ist übrigens dermaßen gut, dass er mich auch wieder reinlegt. Jedenfalls scheint es wohl besser zu sein, die Bildschirmhelligkeit um drei Punkte runterzuregeln.

Das ist eines der ganz schlimmen "Features", das genauso bei der D80 auftritt. Der Monitor sollte wirklich nur mit allerhöchstem "Mißtrauen" benutzt werden.

D300-Monitor runter (bei mir ist's auf -2) und immer das Histogram betrachten.


Gibt es eigentlich D300-User, die ihren Kameramonitor nicht herunterregeln? Ich meine, wenn's alle tun, ist da irgendwie ein Fehler im System, oder? Dann sollte vielleicht einer mit Herrn Nikon sprechen. :rolleyes:
 
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Gibt es eigentlich D300-User, die ihren Kameramonitor nicht herunterregeln? Ich meine, wenn's alle tun, ist da irgendwie ein Fehler im System, oder? Dann sollte vielleicht einer mit Herrn Nikon sprechen. :rolleyes:
So ein Quark.
Wenn ich Abends arbeite dann regel ich das Ding runter weil es sonnst zu hell ist und tagsüber im Sonnenlicht rauf weil ich sonst nix sehen würde.
Die Anzeige eines Bildschirms ist IMMER abhängig vom Umgebungslicht.
Und um die Belichtung zu beurteilen gibt's schließlich ein RGB Histogram.

cheers
afx
 
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So ein Quark.
Die Anzeige eines Bildschirms ist IMMER abhängig vom Umgebungslicht.

Schon klar (also mal abgesehen von dem "Quark"), aber ich rede davon, dass die Monitor-Darstellung in der Grundeinstellung IMMER zu hell ist. Und dass die Monitor-Darstellung insgesamt geschönte Bilder zeigt (Bei der D70 war das Gegenteil der Fall ). Und speziell von der D300. Hast Du eine D300?

Und um die Belichtung zu beurteilen gibt's schließlich ein RGB Histogram.

Stimmt auch. Aber je mehr mich das Fotografieren auf Terminen beansprucht, um so mehr sinkt meine Interpretationsfähigkeit der Belichtungskurven.
 
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Auf den Speicherbedarf im Rechner hat die Bildkomprimierung keinen Einfluß. Es wird beim Einlesen des Bildes in den RAW Konverter dekomprimiert.

Hallo Volker,

bist du dir da sicher?

Wenn ich die Bilder mit Capture NX öffne, bekomme ich exakt den Speicherbedarf angezeigt, den mir der Windows Explorer auch auf der Speicherkarte angibt. Zum Beispiel 24,8MB RAW unkomprimiert bzw. 13,9MB RAW verlustfrei komprimiert. Beim Abspeichern auf der Festplatte kann ich dann noch einmal entscheiden ob ich das Bild komprimieren möchte oder nicht.

Gruß
Jürgen
 
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Raw, 14 Bit, NX, bei den Datenmengen geht mein Rechner in die Knie. Nun komme ich ja auch mit 6MP prima klar

Du könntest den Sensor auf 6MP-Größe klein schneiden, dann sind auch die RAW-Daten deutlich kleiner.
Zweiter Vorteil wäre ein Crop-Faktor von ca. 2, der dir für Teleaufnahmen zugute käme.
 
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So ein Quark.
Wenn ich Abends arbeite dann regel ich das Ding runter weil es sonnst zu hell ist und tagsüber im Sonnenlicht rauf weil ich sonst nix sehen würde.
Völlig richtig!!
Anstatt froh zu sein, dass das Display auch noch bei Aussenaufnahmen zu verwenden ist, beschwert man sich das der Bildschirm zu hell ist. Kopfschuettel!!
Das einzige was man Nikon vorwerfen kann, dass das Display keinen Lichtsensor hat und automatisch nachregelt. Kann schliesslich mein PC TFT auch;)

Gruß Sören
 
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Moin,

Ich werf da mal eine Frage in den Raum:

Wird auf dem Kameradisplay nicht das enthaltene JPG aus demRAW-Bild angezeigt ???:nixweiss:

Ich meine da sowas gelesen zu haben. Damit dürfet dann wohl geklärt sein wie es zu diesen unterschieden kommt.

Für die Beurteilung der Belichtung ist dann also nur das Histogramm nützlich.

Gruß Holger
 
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RAW entspricht allen Daten die der Sensor zu liefern hatte, unverändert. Eine Größenänderung wäre eben schon die erste Änderung...

Moin Moin,

bin mir gerade gar nicht sicher und hab mal ne "blöde" Frage:
Greift die Bildoptimierung der D300 bei RAW-Bildern, oder ist es wirklich
1:1 das Bild vom Sensor?

Grüsse

Florian
 
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Moin Moin,

bin mir gerade gar nicht sicher und hab mal ne "blöde" Frage:
Greift die Bildoptimierung der D300 bei RAW-Bildern, oder ist es wirklich
1:1 das Bild vom Sensor?

Grüsse

Florian

Die RAW-Datei enthält tatsächlich nur die "Rohdaten" des Sensors, also unoptimiert.

Allerdings werden die voreingestellten Bildoptimierungsparameter der Kamera mit in die RAW-Dateien eingebettet und können dann am PC von einer kompatiblen Bildbearbeitungssoftware wie z.B. Capture NX ausgelesen und dann direkt beim Laden des RAW-Bildes angewendet werden, oder eben auch noch nachträglich und verlustfrei verändert werden.

Wie gesagt funktioniert das nicht mit jeder EBV-Software. Die meisten Bildbarbeitungsprogramme lassen beim Einlesen der RAW-Dateien die eingebetteten Optimierungsparameter der Kamera unberücksichtigt, d.h. die in Deiner Kamera eingestellten Parameter wie Schärfe, Kontrast und Farbsättigung sind wirkungslos und das in der EBV angezeigte Bild sieht erst mal entsprechendend flau aus.
 
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Hallo Volker,

bist du dir da sicher?

Wenn ich die Bilder mit Capture NX öffne, bekomme ich exakt den Speicherbedarf angezeigt, den mir der Windows Explorer auch auf der Speicherkarte angibt. Zum Beispiel 24,8MB RAW unkomprimiert bzw. 13,9MB RAW verlustfrei komprimiert. Beim Abspeichern auf der Festplatte kann ich dann noch einmal entscheiden ob ich das Bild komprimieren möchte oder nicht.

Gruß
Jürgen

Jürgen, meinen wir verschiedene Dinge? Ich habe auf die Prozessgröße von NX geschaut, laut XP Taskmanager, und zwar für das jeweils frisch gestartete NX ohne Bild, mit einem komprimierten NEF und einem unkomprimierten NEF. In Ermangelung einer D300 habe ich dazu D2X Dateien benutzt.

Prozessgrößen:
NX ohne geladenes Bild: 57 MB
NX mit einem komprimierten NEF: 530 MB
NX mit einem unkomprimierten NEF: 521 MB

Kein Tippfehler, der von NX belegte Speicher war hier mit dem komprimierten NEF minimal höher. Einen Hinweis, daß ein komprimiertes NEF zu einem geringeren RAM-Bedarf von NX führt, sehe ich jedenfalls hier nicht. :nixweiss:
 
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