Hi,
RAW-Dateien sind die (so weit möglich) unbearbeiteten Rohdaten des Bildsensors. Es wird also zwangsläufig der gesamte Sensorbereich erfasst und dessen Daten nach der Digitalisierung gespeichert.
Um so ein Bild kleiner zu rechnen, müsste man irgendeine Art Interpolation vornehmen, was die Idee des RAW-Bildes ad absurdum führen würde.
Um das Problem zu umgehen, bleiben nur folgende Möglichkeiten:
- RAW/12 bit statt 14 bit spart ein wenig
- JPEG statt RAW spart richtig viel, allerdings unter Verlust einiger Möglichkeiten
- Workflow ändern (andere Tools, andere Prozesse)
- Recher aufrüsten oder austauschen
Grüße
Mattes
- RAW/12 bit statt 14 bit spart ein wenig
- JPEG statt RAW spart richtig viel, allerdings unter Verlust einiger Möglichkeiten
- Workflow ändern (andere Tools, andere Prozesse)
- Recher aufrüsten oder austauschen
...Jedenfalls scheint es wohl besser zu sein, die Bildschirmhelligkeit um drei Punkte runterzuregeln
Der Monitor sollte wirklich nur mit allerhöchstem "Mißtrauen" benutzt werden. Am besten immer eine Kontrolle auf Laptop/PC, wenn irgendwie möglich.
Oh! Da denkt einer ans Aufrüsten?
Ich habe auf D200 aufgerüstet. Mit 1,5 Arbeitsspeicher statt 0,5 fluppt jetzt alles wie bisher.
(Im Westen übrigens nichts neues...
Moin,
ich habe gestern eine Leih-D300 getestet. Traumhaft, alles besser als an der D70 ... kleine Probleme bekam ich allerdings als ich die Bilder bearbeiten wollte. Raw, 14 Bit, NX, bei den Datenmengen geht mein Rechner in die Knie. Nun komme ich ja auch mit 6MP prima klar, aber leider ässt sich die Bildgröße im Raw-Modus ja nichtverändern/verkleinern (das ist mir erst jetzt klargeworden, dass das bei der D70 auch nicht funktioniert). Verzeiht die Frage eines Technik-Laien: Warum ist das eigentlich so?
Der Monitor sollte wirklich nur mit allerhöchstem "Mißtrauen" benutzt werden. Am besten immer eine Kontrolle auf Laptop/PC, wenn irgendwie möglich.
Grüße
Christian
Hallo Vierheber,
Aber wenn ich das, was ich zum Thema RAW-Format gelesen habe, richtig verstanden habe, dann gibt es eine verlustfreie Komprimierung dafür, die die Dateigröße um 20% - 40% gegenüber der unkomprinmierten RAW-Datei verringert.
Das betrifft aber nur den Speicherplatz auf der Karte bzw. Festplatte. Im Arbeitsspeicher sind die Daten nicht komprimiert.
Gruß,
RalfR
Das gilt auch (und vor allem) für den PC/Laptop Monitor, solange er nicht hardwaremäßig kalibriert wurde. Bei 2 unkalibrierten Monitoren kann man sich aussuchen welchem man mehr vertraut - ist auf jeden Fall ein Glückspiel.
Andy
Das gilt auch (und vor allem) für den PC/Laptop Monitor, solange er nicht hardwaremäßig kalibriert wurde. Bei 2 unkalibrierten Monitoren kann man sich aussuchen welchem man mehr vertraut - ist auf jeden Fall ein Glückspiel.
Andy
wenn ich das, was ich zum Thema RAW-Format gelesen habe, richtig verstanden habe, dann gibt es eine verlustfreie Komprimierung dafür, die die Dateigröße um 20% - 40% gegenüber der unkomprinmierten RAW-Datei verringert.
Das betrifft aber nur den Speicherplatz auf der Karte bzw. Festplatte. Im Arbeitsspeicher sind die Daten nicht komprimiert.
Messgeräte plus entsprechende Software.Hallo Andy,
kannst du einem Neuling einmal sagen wie man einen PC-Monitor hardwaremäßig kalibriert? Gibt es dafür spezielle Vorgaben/Referenzmuster
Bei verlustfreier Komprimierung gar nicht, sagt ja schon der Name.Schneller wird der Rechner dadurch also nicht. Wie wirken sich die "Verluste" denn überhaupt aus, also im Bild?
Bei verlustfreier Komprimierung gar nicht, sagt ja schon der Name.
cheers
afx
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