Ich bin mir nicht sicher, ob das grundsätzlich die Methode der Wahl ist. Jemand schrieb hier (ich glaube gestern), dass es in einem Kanton in der Schweiz jetzt so geregelt wird.Bedeutet wer auf Rente ist bleibt zu Hause und verlaesst das Haus nicht mehr und wird vor Ort versorgt.
Damit sollten dann z.B. 80% der Faelle in den Intensivstationen gar nicht erst entstehen.
Oder seh ich da etwas falsch?
Ja. Eine Quarantäne der Älteren reicht nicht aus, R0 ausreichend zu drücken. Damit käme es dann trotzdem zu einer Durchseuchung der Restbevölkerung. Und da die Quarantäne der Älteren nicht vollständig ist, dann auch zur Durchseuchung derer. Das wurde tatsächlich von Epidemiologen gerechnet und das ist, was herauskam.Oder seh ich da etwas falsch?
Kontakte untereinander so weit als möglich zu vermeiden ist
völlig ohne Zweifel die erfolgversprechendste Methode um
den Virus loszuwerden. Egal welche Altersgruppe.
Daß Leute wie Saskia Esken jetzt von Wettbewerb der Maßnahmen
faseln, lässt mir die Hutschnur reissen.
Bitte verbreite doch diesen Unsinn nicht.
Hier in Wien ist das Großteils auch so, wiewohl es auch hier ein paar Idioten gibt. Aber jeder in den Risikogruppen - zählen ja auch Jüngere mit "passenden" Vorerkrankungen, Transplantationen etc. dazu - mit funktionsfähigem Hirn im Schädel ist zu Hause und bleibt zu Hause. Wir werden von Kinden und Enkeln versorgt (zwei Meter Abstand und Desinfektionsvorsorge), aber selbst wir wurden schon kontaktiert, ob Hilfe nötig sei. Zwei ganz liebe Nachbarfamilien würden uns jeden erforderlichen Weg abnehmen und uns auch versorgen, wenn nötig.Wenn die die Altersgruppe 65+ die am meisten betroffene ist bei den schweren Faellen und das die Herausforderung fuer das Gesundheitswesen ist, warum fuehrt man dann nicht eine noch striktere Ausgangssperre dieser Altersgruppe ein mit kommunaler Versorgung und Unterstuetzung.
Bei uns in der Gemeinde läuft dieser Hilfsdienst auf freiwilliger Basis bereits an.
Bedeutet wer auf Rente ist bleibt zu Hause und verlaesst das Haus nicht mehr und wird vor Ort versorgt.
Damit sollten dann z.B. 80% der Faelle in den Intensivstationen gar nicht erst entstehen.
Ich bin mir nicht sicher, ob das grundsätzlich die Methode der Wahl ist. Jemand schrieb hier (ich glaube gestern), dass es in einem Kanton in der Schweiz jetzt so geregelt wird.
Trotzdem gilt die dringende Empfehlung an die Älteren, sich besonders vorsichtig zu verhalten.
Und ab sofort gilt auch hier: 2 Meter Mindestabstand zu Forum
Das ist die offizielle Seite des Gesundheitsministeriums ÖsterreichIch verstehe ja eines immer noch nicht so ganz.
Wenn die die Altersgruppe 65+ die am meisten betroffene ist bei den schweren Faellen und das die Herausforderung fuer das Gesundheitswesen ist, warum fuehrt man dann nicht eine noch striktere Ausgangssperre dieser Altersgruppe ein mit kommunaler Versorgung und Unterstuetzung.
Bei uns in der Gemeinde läuft dieser Hilfsdienst auf freiwilliger Basis bereits an.
Bedeutet wer auf Rente ist bleibt zu Hause und verlaesst das Haus nicht mehr und wird vor Ort versorgt.
Damit sollten dann z.B. 80% der Faelle in den Intensivstationen gar nicht erst entstehen.
Oder seh ich da etwas falsch?
Ich denke immer noch: Besser eine Banane und eine Kippe, als ne Dose Pfirsiche und keine Kippe
Beim Zigarettenrauchen würde ich aufpassen, dass ich nicht mit virenbehafteten Fingern den Filter anfassse und ihn dann in den Mund stecke.
Gruß
Hans
Nein. Die 45-54-jährigen stellen zwar den größten Teil der Erkrankten dar. In der Altersgruppe der über 64-jährigen ist aber die Wahrscheinlichkeit für einen schweren Verlauf der Krankheit deutlich höher als in anderen Altersgruppen.Nach deiner Theorie müssen also die 45 - 54 jährigen strikt abgesondert werden
und nicht die 17 % der über 64-jährigen ……
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