Austria
New Cases 15.01.2021: 1528
Weekly average: 1999
7 day incidence: 158,0
Rt: 0,94 (0,84 - 1,05)
Forecast 12.02: 1677 (703 - 4001)
Alert Value A: 1,53 very high risk
Switzerland
New Cases 15.01.2021: 2396
Weekly average: 2464
7 day incidence: 201,2
Rt: 0,76 (0,52 - 1,12)
Forecast 12.02: 501 (26 - 9565)
Alert Value A: 1,23 very high risk
United Kingdom
7 day incidence: 538,0
Rt: 0,89 (0,76 - 1,04)
Alert Value A: 1,94 very high risk
Ireland
7 day incidence: 625,3
Rt: 0,69 (0,34 - 1,38)
Alert Value A: 1,88 very high risk
R-max: 2,69 (am 6.1.)!!
A-max: 3,58!!
In Irland gab es einen sehr plötzlichen Anstieg der Fallzahlen, mit Rt von zwischenzeitlich fast 3. Dieser wurde scheinbar eingedämmt, mit Rt nun wieder unter 1.
Dennoch hatten sich die Fallzahlen nach Weihnachten bis zur zweiten Januarwoche erst mal verzehnfacht. Angeblich ist hier die neue Viruslinie verbreitet.
Spain
7 day incidence: 429,9
Rt: 1,32 (1,06 - 1,64)
Alert Value A: 2,58 out of control
Portugal
7 day incidence: 600,8
Rt: 1,07 (0,84 - 1,36)
Alert Value A: 2,48 out of control
Damit sollte sich die Situation auf den Intensivstationen langsam entspannen.
Bei einer Impfrate von 669.998 pro Woche und einer Impf-Bereitschaft von 54%, können Sie erwarten, Ihre erste Impfdosis vor 24/02/2021 zu erhalten.
Die zweite Impfdosis sollten Sie dann vom 06/02/2021 bis 17/03/2021 erhalten.
So was sind eher Kommunikationsprobleme in einer Riesenorganisation.grenzt dann schon an großer Dummheit.
Selbst bin ich ein Gegner des Bevormundungs- und Gouvernanten-Staates. Ich gehe vom selbstbestimmten Menschen aus, der in der Lage ist, seinem Leben einen Sinn zu geben und selbst entscheidet, wie viel Risiko er bereit ist, für ein "intensiveres" Leben zu tragen. (Als Motorradfahrer auf Thailands Straßen, weiß ich wovon ich spreche...
[Quelle: Münchner Merkur]Die Fachkräfte im Labor des Garmisch-Partenkirchner Hauses stellten zu Beginn der vergangenen Woche erstmals abweichende Resultate bei den Untersuchungen von Abstrichen fest. Ein spezielles Laborgerät, das das Haus in der Pandemie angeschafft hat, machte es möglich. „Die Maschine zeigte andere Ergebnisse, also sind wir diesen nachgegangen“, betont Niederbühl.
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Der jetzige Verzug (denn vorher war es keiner, die geringe Verfügbarkeit zu Anfang war ja angekündigt) bei Pfizer liegt offenbar in der Umstrukturierung der belgischen Produktionsstätte, um mehr Kapazitäten zu schaffen. Logisch, dass man da die Anlagen kurzfristig stilllegen muss. Unverständlich aber, dass das von Pfizer nicht früher kommuniziert wurde, nachdem es erst letzte Woche Besprechungen mit der EU über Liefermodalitäten gab.
Im Anlagenbau erlebt man immer wieder Überraschungen wegen Planungslücken.
Mein Schwiegervater war Betriebsleiter bei einem alteingesessenen Anlagenbauer.
Da kriegt man was mit.....
Also nein, da ist nichts auffälliges bislang. Bei mittlerweile mehr als 2 Millionen Impfungen weltweit
kann man davon ausgehen daß nichts passiert.
Für das mit Sicherheit vorher geplante Zeitfenster einer Stilllegung werden normalerweise die eingeschränkten Liefermengen berücksichtigt und mit dem Auftraggeber abgestimmt.
Dass der Beginn einer Impfkampagne plötzlich und unerwartet mit einer Umstrukturierung zusammenfällt, wo doch viele Impfdosen im Vorfeld produziert wurden, grenzt dann schon an großer Dummheit.
Der Flughafen in Berlin war planungsmäßig wohl kein Einzelfall.