Capture NX vs. Dx0

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Die Programme kann man schlecht vergleichen, weil sie unterschiedliche Anwender ansprechen.
DxO für Leute die mit Bildbearbeitung nicht viel am Hut haben. CNX für die, die auf individuelle Bearbeitung grossen Wert legen.
Albert
 
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Benutzen nicht alle Adobe Produkte das gleiche Camera Raw Plugin?

Sollten dann nicht alle Adobe Programme bei der RAW Konvertierung die gleichen Ergebnisse liefern?
...

Meines Wissens ja (siehe auch die entsprechenden Downloadmöglichkeiten für Adobe Camera Raw - ACR - bei Adobe).


Nach wärmster Empfehlung einzelner Forumsmitglieder hier bin ich seit etwa einem Jahr (zunächst 4er, jetzt 5er) begeisterter Nutzer von DxO.

Zunächst habe ich meine D50-Bilder in der 4er Version "entwickeln" lassen. Dabei ging das Programm mit drei Bildern gleichzeitig zur Sache und vermittelte mir einen angemessenen Geschwindigkeitseindruck - was auch immer das außer persönlichem Empfinden ist.

Jetzt habe ich die 5er Version etwa gleichzeitig mit der D90 im Einsatz. Von der Qualität her sehe ich keine Unterschiede, habe aber zunächst den subjektiven Eindruck gewonnen, die 5er wäre deutlich langsamer. Das täuscht aber. Sie bearbeitet jetzt jeweils nur noch ein Bild. Außerdem sind die D90-Bilder ja deutlich größer. Ein Vergleich der beiden Versionen mit einer Reihe alter D50-Bilder belegte bei mir die nahezu gleiche Geschwindigkeit.

Auch bei mir sieht es so aus, dass ich alle NEFs durch DxO entwickeln lasse. Das dauert aufgrund der Menge teilweise recht lange (manchmal bdeutet das Nachtarbeit). Dabei lastet DxO den Rechner 100prozentig aus.

Alle Bilder sind nachher stark aufgewertet und fast alle sind "fertig". Dabei sind die Dateien auch noch kleiner, als die JPGs aus der Kamera. Nur die Bilder, die ich persönlich für wertiger halte, unterziehe ich einer Spezialbehandlung - allerdings außerhalb von DxO.

Wichtigstes Argument für DxO ist in meinen Augen die Korrektur von Objektivfehlern. Ich bin zufriedener Besitzer und Anwender des gerne so gescholtenen "Suppenzooms" 18-200 VR, das ja soooo schlechte Bilder macht. DxO hilft da sehr gut und vor allem automatisch weiter. Aufpassen muss man da nur bei der Aufnahme und darf den Ausschnitt nicht zu knapp wählen, weil ggf. bei der späteren Korrektur einiges am Rand verschwindet.
Insofern war und ist DxO für MICH die Empfehlung wert gewesen und für MICH auch wert, es weiter zu empfehlen, was ich immer gerne tue.

Eine Sache stört mich an DxO, wobei ich nicht sicher bin, ob ich da nicht evtl. den Wald vor lauter Bäumen nicht sehe. Das Programm scheint die Reihenfolge, in der es die von mir vorgegebenen Bilder bearbeitet, vollkommen selbständig und unberechenbar zu bestimmen, obwohl ich meist gerne eine chronologische Reihenfolge hätte. Dann kann man nebenher schonmal die fertigen Bilder im Zusammenhang betrachten. Vielleicht weiß da jemand Rat?
 
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Hallo Frank,

die Reihenfolge ist mir auch schon aufgefallen. Bei mir bearbeitet die aktuelle Version aber zwei Bilder gleichzeitig. Ich habe mal darauf getippt, dass die Anzahl der synchron bearbeiteten Bilder von der Anzahl der Prozessorkerne abhängig ist. Vielleicht kann das ja mal jemand, der einen Quad-Core sein Eigen nennt, verifizieren.

Viele Grüße
Arno
 
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Hallo,
Eine Sache stört mich an DxO, wobei ich nicht sicher bin, ob ich da nicht evtl. den Wald vor lauter Bäumen nicht sehe. Das Programm scheint die Reihenfolge, in der es die von mir vorgegebenen Bilder bearbeitet, vollkommen selbständig und unberechenbar zu bestimmen, obwohl ich meist gerne eine chronologische Reihenfolge hätte. Dann kann man nebenher schonmal die fertigen Bilder im Zusammenhang betrachten. Vielleicht weiß da jemand Rat?

das wundert mich. Bei mir arbeitet DXO alles in der richtigen Reihenfolge ab, also die älteren Bilder zuerst (wobei die chronologische Reihenfolge auch die alphabetische Reihenfolge der Dateinamen ist).

Ich habe mir übrigens DXO auch in erster Linie wegen des 18-200mm gekauft. Inzwischen bin ich aber mit der Bearbeitung/Entwicklung in Lightroom zufriedener, und ich habe daher nicht mehr so dringend das Bedürfnis gespürt, mich mit DXO näher zu befassen. Nach dem, was ich hier lese, bin ich nicht mehr so sicher, ob es sich lohnt, sich mit der Einzelentwicklung von Bildern in DXO zu beschäftigen.

Liebe Grüße,
Fabian
 
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Ich nutze 5.3.1 in der 64-bit Version und das am Notebook mit Intel Dualcore 2x2,4 Ghz und 4GB RAM mit Vista 64-bit..

In der Tat nutzt DXO die volle Prozessorleistung, aber... wenn ich trotz der 100%-Anzeige trotzdem z.B. Spiele aktiviere und z.B. mit Soltär nebenbei spiele, dann ist die Abarbeitung der Bilddateien spürbar schneller, als wenn ich nur die Software vor sich hin nudeln lasse.

Zur Bilderwahl: Ich habe den Eindruck, dass innerhalb des Projektes immer in der Mitte begonnen wird und dann wechselweise ein Bild vor der Mitte und ein Bild nach der Mitte. Warum das so ist, habe ich noch nicht beim Support hinterfragt.

@Albert: Zu Deiner Aussage, das DXO nur ewas für Leute sei, die mit EBV nichts am Hut haben... Hast Du ernsthaft mit dieser Software mal gearbeitet und anschließend mit Deinem Softwareinstrumentarium versucht vom selben Ursprungsmaterial "NEF ein besseres Ergebnis zu produzieren? Dann würde ich ggf. gerne einmal Bildbeispiele sehen und das mit der Information, wieviel reale Zeit jeweils aufgebracht werden musste!

Es steht außer Frage, das mit entsprechender Spezialsoftware ggf. für bestimmte Anwendungen noch ein mehr an Qualität heraus geholt werden kann, aber für mehr als 90 Prozent ist DXO im Ergebnis bereits sehr gut!

Ich habe früher mit den diversen Captureversionen gearbeitet und sie haben im ein oder anderen Fall noch etwas bessere Ergebnisse bringen können. Dieser Weg steht mir aber ggf. nach der Vorarbeit für den Feinschliff - den ich zwischenzeitlich lieber mit PS CS3 und/oder Photomatix mache - immer noch zur Verfügung, ohne das ich die ganzen Zwischenarbeiten noch durchführen muss.

Helmut
 
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@ Helmut

Weil ich Deine Frage mit ja beantworten kann, habe ich obigen Text verfasst.
Zeit spielt bei mir eine untergeordnete Rolle. Ich möchte meine Bilder so wie ich sie gesehen habe.
Albert
 
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