Buchprojekt: Reisen im Orient der 70er Jahre

Update

Da ich nach der vielen Arbeit am Buch mal ein Probe-Exemplar in der Hand halten wollte, habe ich vor einigen Wochen zwei Exemplare drucken lassen. Und natürlich sind mir dann viele Dinge aufgefallen, die ich nach und nach verbesserte. Selbstverständlich habe ich das Zwischenergebnis meinen Eltern gezeigt, die schließlich den überwiegenden Teil der Fotos gemacht hatten.

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Hier meine Mutter mit dem Prototypen

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Um das Projekt abzurunden, werde ich einige kürzere Beiträge von ehemaligen Mitschüler:innen der DS Tehran integrieren. Von vier, darunter Siba (siehe auch #17), habe ich eine entsprechende Zusage.
 
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Mein Part nähert sich irgendwie dem Ende. Ich feile nur noch an Kleinigkeiten
Das ist jetzt fast ein halbes Jahr her ....
Der Umfang ist weiter gewachsen. Ich hatte nämlich noch den Wunsch, Beiträge ehemaliger Lehrer zu integrieren. Weil: Da waren schon ein paar wilde Hunde dabei. Mein früherer Klassenlehrer, einer von ihnen, drückt es in seinem Beitrag so aus:

"Teheran als Sprungbrett für Reisen nach Afghanistan und Pakistan, an den Persischen Golf oder in die Wüsten - das war die Verwirklichung von Abenteurerträumen."

Er schildert nun im Buch die mehrtägige Erstbefahrung eines wilden Abschnitts des längsten iranischen Flusses mit Kajaks im Jahr 1977. Zwei Lehrer und zwei Oberstufenschüler waren länger unterwegs als geplant. Ohne die mehrfache tatkräftige Hilfe von Hirten wäre dieses Abenteuer vielleicht nicht gut ausgegangen.

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Am Start der Unternehmung


Andere wanderten viele Tage durch die Gebirge, unter anderem auf den Spuren der nomadisch lebenden Bakhtiaren.

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Die Fachgebiete Bildende Kunst, Mathematik, Musik, Französisch, Deutsch, Geschichte und Latein in den Sommerferien 1973 in Balutschistan


Aktuell habe ich den Druckauftrag für Probeexemplare erteilt, anders wie bei dem in #21 erwähnten Versuch in der Ausstattung und auf dem Papier wie es dem fertigen Buch entsprechen wird. Ich bin auf das Resultat gespannt.
 
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Da das Buchprojekt in den letzten Zügen ist, melde ich mal starkes Interesse an dem Buch an. Wie groß wird denn die Auflage?
 
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Oh, sorry. Ich habe hier länger nicht reingeschaut. Mein Part ist abgeschlossen. Gerade heute habe ich eine ganz kleine Probe-Auflage geordert (den in #22 erwähnten Auftrag habe ich storniert, weil ich noch ein Magazin mit Dias fand ....). Es sind 384 Seiten ...., Format 29x29, Hardcover, gebunden.

Ich warte allerdings noch auf drei Beiträge ehemaliger Mitschüler:innen, zwei davon, von durchaus bekannten ehemaligen Schülerinnen der DST, werden reine Textbeiträge. Ziel ist, dass es bis Ende des Jahres in einer Auflage von 100 oder auch 150 Stück vorliegt. Im kommenden Frühjahr findet wieder ein Treffen der Ehemaligen statt, da warten einige auf das Buch. Wieviel genau, weiß ich nicht.

Ich kann zusichern, dass alle Interessenten, die sich hier gemeldet haben - oder auch noch melden werden - ein Exemplar erhalten.
 
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Man steht vor tausenden von Fragen. Eine, mit der ich mich noch nicht beschäftigt hatte: Text auf dem Buchrücken von unten nach oben oder von oben nach unten? Dabei ist das ein Thema, das mich jedesmal kirre macht wenn ich vor einem Bücherregal stehe und etwas suche. Kopf links drehen, Kopf rechts drehen - warum gibt es da keine Norm? Eine KI macht mich etwas schlauer:

"Deutschsprachiger Raum: Die Beschriftung erfolgt von unten nach oben. Dies ermöglicht es, den Titel beim Herausziehen des Buches aus dem Regal bequem zu lesen, wenn man das Buch um 90° im Uhrzeigersinn dreht, sodass der Buchrücken sichtbar wird.

Andere Regionen (z.B. USA, Großbritannien): Die Beschriftung erfolgt von oben nach unten."


Konsequent durchgehalten wird das aber nirgends.

Hier zwei frühere Entwürfe. Insbesondere der zweite ist schon lange ad acta gelegt. Aber ich tendiere dazu, die Schrift von unten nach oben zu bevorzugen.
Meinungen?

Bildschirm_foto 2024-08-02 um 20.36.30.jpg

Titel.jpg
 
W
W.W. kommentierte
Dann stehen die Bücher aber auf dem Kopf im Regal (bei alphabetischer Sortierung von links nach rechts) und liegende Bücher sind bei der Aufbewahrung (z.B. in Bibliotheken) eher suboptimal. Beide Varianten haben Vor- und Nachteile!
 
Wuxi
Wuxi kommentierte
Wieder was gelernt!

Seit Jahren wundere ich mich wie erschöpfend die Suche nach einem Buch sein kann, und jetzt weiß ich warum...


HWS.jpg

Ich würde übrigens die "aufsteigende" Version bevorzugen. Warum kann ich nicht sagen, vemutlich ist die HWS schon vorkonfektioniert.
Und bevor ich Bücher verkehrt herum ins Regal stelle (wer macht denn sowas?) muss ich eben Gymnastik machen.
Oder ich sortiere die Bücher?

Ach so: das Buchregal ist von einem Freund! Ich lese so ein Zeug nicht.
 
Lydian
Lydian kommentierte
Hier sieht man schön, dass noch nicht einmal innerhalb eines Verlages einheitlich beschriftet wird ....
Was für mich gar nicht geht: Buchrücken zweireihig.
 
BernhardJ
BernhardJ kommentierte
Aber nur in Deutschland... :lachen:
 
C
Christian B. kommentierte
Einfach noch mal oben den Beitrag von @Lydian lesen, bevor Du wieder auf Deutschland rumprügelst:

In den meisten Ländern Kontinentaleuropas und Lateinamerika ist es jedoch üblich, die Titel auf der Buchrückseite in aufsteigender Reihenfolge zu drucken. Dadurch können die Titel alphabetisch geordneter Bücher in einem Bücherstapel von oben nach unten und in einem Bücherregal mit nach links geneigtem Kopf von links nach rechts nacheinander gelesen werden. Aus diesem Grund wird diese Norm in diesen Ländern praktisch nicht verwendet und ist nicht in nationale Normen aufgenommen.
 
Dann stehen die Bücher aber auf dem Kopf im Regal (bei alphabetischer Sortierung von links nach rechts)...
Na und? Was ist das für ein Unterschied ob ich das entnommene Buch (um es zu öffnen und hinein zu schauen) dann um 90 Grad rückwärts oder um 90 Grad vorwärts drehe? Zudem kann man die Bücher dann trotzdem "nicht-kopfstehend" ins Regal stellen - da muss man nur den Kopf nach rechts statt nach links drehen - was physiologisch bei den allermeisten Menschen keinen Unterschied ausmacht.

Im Stapel auf dem Tisch dagegen kann man die kopfstehende Schrift nur mit großer mühe lesen - überfliegen schon mal gar nicht.
Ich habe nie verstanden, was die Deutschen sich damit gedacht haben. Polnische Bücher sind nämlich wie die englischsprachigen beschriftet.

Grüße - Bernhard
 
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Und bevor ich Bücher verkehrt herum ins Regal stelle (wer macht denn sowas?) muss ich eben Gymnastik machen.
Ich. Denn ich habe die Bücher/Sprachen nicht nach Sprache sondern gemischt nach Themen sortiert. Die deutschen Bücher stehen bei mir halt "kopf", alle anderen andersrum. "Verkehrt" ist im Regal daher sowieso ein völlig subjektives Empfinden. Flach auf dem Tisch liegend stehen dagegen alle Rückenbeschriftungen der deutschen Bücher auf dem Kopf. Das ist gaga.

Grüße - Bernhard
 
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Bei der Präferenz für die eine oder andere Variante spielt sicher auch Gewohnheit eine große Rolle. Ein Buch auf dem Kopf stehend ins Regal zu stellen finde ich trotzdem befremdlich. Aber jeder, wie er will
 
BernhardJ
BernhardJ kommentierte
So eine Gymnastik mache ich unabhängig von Bücherregalen.
Aber man kann sich das Leben ja unnötig schwer machen.
Für mich hat das nichts mit Glauben zu tun, sondern mit seltsamsten deutschen Regulierungen oder Normierungen. Hauptsache anders als der größte Rest der Welt...
 
C
Christian B. kommentierte
Auch hier wieder bitte bei der Wahrheit bleiben:

In den meisten Ländern Kontinentaleuropas und Lateinamerika ist es jedoch üblich, die Titel auf der Buchrückseite in aufsteigender Reihenfolge zu drucken. Dadurch können die Titel alphabetisch geordneter Bücher in einem Bücherstapel von oben nach unten und in einem Bücherregal mit nach links geneigtem Kopf von links nach rechts nacheinander gelesen werden. Aus diesem Grund wird diese Norm in diesen Ländern praktisch nicht verwendet und ist nicht in nationale Normen aufgenommen.

Nix nur Deutschland. Nix Normierung. Lediglich ein "Üblichkeit" (Konvention), die von der internationalen Norm (ISO) abweicht.
 
BernhardJ
BernhardJ kommentierte
Ja Du hast Recht, es ist anscheinend nur eine seltsame (und sogar uneinheitliche) deutschsprachige Angewohnheit die von den meisten Ländern abweicht. Hauptsache anders als der größte Rest der Welt...


Zitat:
"Eine verbindliche Norm für die Laufrichtung auf einem Buchrücken existiert in Deutschland, Österreich und der Schweiz nicht. Im deutschsprachigen Raum werden Rückentitel unterschiedlich, international bei Schriften römischen Ursprungs (Latin/Roman) meist überwiegend rechtsdrehend gesetzt.

Vorteil eines rechtsdrehenden Längstitel:

Bei großformatigen Büchern, also bei Tischbüchern, z.B. bei Fotobüchern, Magazinen oder Geschäftsberichten, die oft auch im Bücherregal oder auf Tischen mit dem Vorderdeckel (Titelseite/U1) nach oben liegen, ist es immer vorteilhaft, rechtsdrehende Buchrücken zu verwenden, da ein Rezipient sowohl den Vorderdeckel bzw. die Titelseite als auch den Buchrücken lesen kann, was bei einem linksdrehenden Buchrücken nicht möglich ist. Die Lesbarkeit eines rechtsdrehenden Buchrückens ist statistisch betrachtet somit immer größer und ästhetisch ausgewogener. "

Letzter Absatz könne @Lydian durchaus interessieren.
 
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B
Brunke kommentierte
@BernhardJ Hauptsache anders als der größte Rest der Welt...
Musst Du eigentlich jeden Thread mit Deiner Misanthropie verseuchen? Wie hältst Du Dich und Deine Unzufriedenheit nur selber aus.
 
BernhardJ
BernhardJ kommentierte
Etwas auf dieser Welt verbessern zu wollen ist keine Misanthropie. Viele haben es aufgegeben, vielen geht es zu gut und sie haben es nicht nötig, und noch andere können es einfach nicht oder sind zu faul dazu.
 
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„Khumbu“ von Alun Richardson, 286 Seiten, 150g-Papier, gefertigt in China


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Mein erstes Probeexemplar, mybuchdruck.de, 120g, 284 Seiten


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zweiter Pobedruck, buch.one.de, 130 g, 384 Seiten
 
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Wuxi
Wuxi kommentierte
Wie ist der olfaktorische Vergleich?
 
Lydian
Lydian kommentierte
So richtig lecker riecht keins, aber auch nicht penetrant. Am angenehmsten ist das von buch.on.de.
 
Da ich noch auf Beiträge ehemaliger Mitschülerinnen warte, habe ich Zeit..... Immerhin habe ich es die letzten Wochen geschafft, die Buch-Datei ruhen zu lassen. Aber ich habe nochmals die Negativ-Ordner gesichtet und wieder ca. 45 Fotos der Rolleiflex scannen lassen. Teilweise ist das unnötige Arbeit, da ich kleinformatige Fotos im Buch, für die ich bisher abfotografierte Negative ausreichend hielt, ersetzt habe. Im Affinity-Publisher kann ich halt reinzoomen bis ich die Pixel zählen kann und so wird die eingeschränkte Qualität deutlich. Im Endprodukt wird man den Unterschied kaum sehen. Aber sei's drum.

Gescannt wurde dieses Negativ aus Herat/Afghanistan, das einige von uns auf einem damals üblichen Taxi zeigt:

Herat_Kutsche.jpg

Was mir beim Bearbeiten in Lightroom auffiel:

Mama_Brille.jpg

In der Sonnenbrille der Mutter ist der fotografierende Vater zu sehen. Und eine weitere Person, die ich aber nicht identifizieren kann.
 
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Und eine Doppelseite habe ich hinzugefügt. Afghanistan lässt mich einfach nicht los.

Buddha_gr.jpg

der Große Buddha, leider ist der Mann mit seinem Betonmischer nicht vollständig drauf

Buddha_Aufgang.jpg

Im Bereich des Armes kann man auf einer Wendeltreppe im Inneren der Felswand bis auf Höhe seines Kopfes gelangen.


Die Doppelseite sieht so aus:

1755860853879.png
 
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of51
of51 kommentierte
Ist das der Buddha den die Taliban gesprengt haben?
 
Lydian
Lydian kommentierte
Ja, einer der beiden großen, hier der größte, 53 m hoch. Der kleinere in derselben Felswand war 35 m hoch. Auch den etwa 12 m hohen sitzenden Buddha haben sie zerstört, ebenso den 15 m hohen in einem Seitental.

Errichtet wurden sie im 6. Jahrhundert. Wer etwas zu ihrer Geschichte lesen will:
 
Ich hoffe, das war nun die letzte Doppelseite die ich hinzufüge. Das Foto wurde 1974 in Kabul während der Feier zum einjährigen Bestehen der Republik Afghanistan mit der Rolleiflex gemacht. Es ist völlig ausreichend scharf um vollflächig über beide Seiten gezogen zu werden.

IMG_1095.jpeg
 
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N
Nikorino kommentierte
@Lydian es ist absolut faszinierend, bei der Entstehung deines Projektes zuschauen zu dürfen!
 
Lydian
Lydian kommentierte
Danke für die Rückmeldungen (auch @lommi ). In der letzten Zeit habe ich sehr an den Texten gefeilt, incl. Formatierung, Satz, Fehlerkorrektur und alles was dazu gehört. Es ist viel mehr Text geworden als ursprünglich beabsichtigt, dennoch gibt es viele Seiten mit nahezu ausschließlich Fotos. Und trotzdem bin ich jetzt bei >34.500 Wörtern. Aber ganz kann ich von den Fotos die Finger doch nicht lassen.
Ich werde wohl bei knapp unter 400 Seiten landen.
 
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Die Fotos auf der oben erwähnten Doppelseite mit dem großen Buddha sind nun getauscht. Ich meine: jetzt passt es. Die vergleichsweise winzige Person auf dem rechten Foto ist mir wichtig. Nur so wird die Dimension der Statue deutlich.


IMG_1096.jpeg

Die Auflösung ist hier nicht gut (niedrig aufgelöstes PDF aus Affinity Publisher), aber ich kann sagen, die Fotos sind rattenscharf ….
 
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Mal wieder was zu meinem Buch. Die Facebook-Timeline spülte vor ein paar Tages dieses Bild vor meine Augen:

1759832102913.png


Darunter stand: "AI generated image of Bamiyan as it's creators said may have appeared around 600-700 C.E."
Bei sowas kann ich nicht stillhalten und postete umgehend ein Panorama, das 1974 aufgenommen wurde:

Bamiyan_Pano.jpg


Es stimmt also verdammt vieles nicht in diesem AI-Bild. Aber was hat das mit dem Buchprojekt zu tun? Nun, ich habe erwähnt, dass ich an einem Buchprojekt arbeite, habe auch noch 3-4 weitere Fotos gepostet und damit eine kleine Lawine losgetreten. Innerhalb von einem Wochenende erhielt ich über tausend Reaktionen und Anfragen via Facebook. Es ist eine Facebook-Gruppe mit ca. 160.000 Mitgliedern ("'60s, '70s & '80s Trails to India"). Dort werden auch viele Fotos gepostet. Aber an die Qualität der meiner Eltern kommen sie bei Weitem nicht ran.

Und jetzt überlege ich tatsächlich, ob es sich rechnet, das Buch parallel (bzw. anschließend) in einer englischen Version zu veröffentlichen. Nicht wenig Arbeit, sind es doch derzeit schon über 35.000 (deutsche) Wörter.
 
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Lydian
Lydian kommentierte
Ich habe viele Interessenten und Vorbestellungen die ich nicht via Kickstarter hätte erreichen / generieren können.
 
Wuxi
Wuxi kommentierte
Aber da ist ChatGPT schon sehr sehr gut. Übersetzen lassen dann korrigieren, dann noch einmal sprachlich verbessern lassen und dann nochmal kontrollieren.

Oder Du übersetzt und lässt den Text sprachlich überarbeiten.

Ich zum Beispiel habe jahrelang in USA gelebt und finde mein Englisch schon ziemlich gut aber ChatGPT (bzw unsere firmeninterne Version davon) kann das schon noch einmal boosten.
 
B
Brunke kommentierte
@Lydian Falls es doch ein Übersetzungsprogramm sein soll, solltest Du deepl nochmal eine Chance geben. Ich finde das Programm sehr gut.
 
Kay
Kay kommentierte

Wenn Du dieses Buch herausgibst und der englischen Version eine kurze Erklärung anbeistellst, daß es eine Eigenuebersetzung ist, wird niemand meckern, sollte irgendein Ausdruck nicht hundertprozentig getroffen worden sein.
Den Menschen geht es um die Geschichte und die Bilder.
 
Lydian
Lydian kommentierte
Ich bin der der Übersetzung mehrgleisig gefahren: Zunächst habe ich abschnittsweise parallel mit deepL und Google Translator übersetzt. In beiden Ergebnissen war viel Gutes, manch Fragwürdiges und auch einiges richtig Falsches dabei. Die automatischen Übersetzungen habe ich editiert, das Ergebnis dann meinem inzwischen 84ährigen Lehrer aus der Zeit in Tehran geschickt, der sehr viel Mühe auf das Feilen an dieser Übersetzung verwendet hat. Und dann habe ich noch eine Anmerkung, wie von Kay empfohlen, vorangestellt.
 
Finally ...
Die Dateien für die englische Ausgabe sind exportiert (das PDF des Buches hat 4,8 GB). Morgen wird nochmal gründlich kontrolliert, dann geht's ab an die Druckerei.

Cover_e_kl.jpg
 
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achim kostrzewa
achim kostrzewa kommentierte
Was wird es denn kosten? Mit Versand?
 
Lydian
Lydian kommentierte
Format 297x297 mm, Hardcover gebunden, 364 Seiten, 65,- € zzgl. Versand.
Die deutsche Version wird etwas umfangreicher sein. Ich warte dafür auch noch auf Textbeiträge anderer.IMG_1266.jpeg
 
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