"Zitat Dirk P im Club: Zumthor, Peter gehört für mich zu den ganz großen europäischen Architekten der seine Architektursprache in seiner ganz eigenen ortstypischen Material- und Formensprache gefunden hat - seine Architektur ist nicht beliebig und austauschbar wie vieles an moderner Architektur, die gesichtslos und austauschbar unsere Umwelt zumüllt. Die Tessiner Architekten neben Zumthor auch Luigi Snozzi und MArio Botta haben mich während des Studiums sehr beeindruckt - leider habe ich Sie bisher nicht live gesehen.
Zumthor hat 2008 den Nobelpreis der Künste den «Praemium Imperiale» gewonnen und steht damit in einer Reihe von :
* 1989: Ieoh Ming Pei
* 1990: James Stirling
* 1991: Gae Aulenti
* 1992: Frank Gehry
* 1993: Kenzō Tange
* 1994: Charles Correa
* 1995: Renzo Piano
* 1996: Tadao Andō
* 1997: Richard Meier
* 1998: Álvaro Siza
* 1999: Fumihiko Maki
* 2000: Richard Rogers
* 2001: Jean Nouvel
* 2002: Norman Foster
* 2003: Rem Koolhaas
* 2004: Oscar Niemeyer
* 2005: Yoshio Taniguchi
* 2006: Frei Otto
* 2007: Herzog & de Meuron
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Gruss Dirk "
HAllo
Man kann dafür oder dagegen sein. Ganz so einfach nebenbei bekommt man diesen Preis nicht.
In der Schweiz, spez in Graubünden haben wir einige sehr schöne Bauwerke von Zumthor (Therme Vals in schwarzem Marmor -Kapelle San Benedetg usw.) Diese stossen allgemein auf Zustimmung. Deshalb überrascht mich der Verriss etwas.
Die Kapelle San Benedetg kann ich in einem anderen Thread vielleicht noch zeigen . Die anderen Bilder in diesem Thread stören mich etwas.
Bisher sind für mich die Innenaufnahmen jeweils das Speziellste an Zumthor.
Bruder Klaus ist für uns Schweizer eine bekannte Einsiedlerfigur in Armut.
Hier denken wir eher an bekannte Ferrarifahrer.:
Man kann für oder gegen Zumthor sein aber einfach so gewinnt man nicht den besten Kunstpreis.
Gruss
Peter