Benutzbarkeit des 24-70

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ThomasNRW

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Hallo,
ich bin begeistert vom 24-70 - es ist lichtstaerker, schaerfer und insg. ueberzeugender als mein 18-70 ...
Es ist aber auch deutlich wenig weit und vor allem sehr, sehr viel schwerer!

So schwer, dass ich nicht sicher bin, wie oft es zum Einsatz kommen wird - mit diesem Effekt hatte ich nicht ganz gerechnet.

Wann, wo und wie setzt Ihr ein Objektiv dieses Brennweitenbereichs und Gewichts ein?

Trag Ihr es mit Euch rum und benutzt es bei Bedarf?
Oder doch eher im Studio bzw. generell geplant?

Ich denke, Erfahrungen wird es da eher mit dem 28-70 geben ...

Wie seid Ihr insgesamt damit umgegangen?

Waere froh um Eure Erfahrungswerte ...

:)
 
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Danke Euch :)

Habe tatsaechlich oefter Probleme, die Kamera so zu halten wie ich mir das von der Komposition her vorstellen wuerde - ist richtig anstrengend.

Ich werde versuchen, mich an das Gewicht zu gewoehnen - der Schritt von D80 zur D300 + MB-D10 und vom 18-70 zum 24-70 war vielleicht zu schnell.

Einen schoenen Weihnachtsabend wuensche ich allen!!!!!

Solltest Du feststellen, das Du dann doch zu schnell wars, ich würde mich aus kollegialen gründen bereit erklären Dein 24-70 gegen ein wirklich leichtes und immer verfügbares 18-200 zu tauschen.

Natürlich wäre es notwendig, das Du mir ein kleinen Wertausgleich zahlst, sozusagen als Schmerzensgeld:D:D:D:D

LG
Frank


PS: Hat irgend jemand von euch ein 18-200 günstig abzugeben???????
 
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Macht es überhaupt Sinn, das 24-70 an DX als Immerdrauf zu benutzen? Der Weitwinkelbereich fehlt ja praktisch komplett. Ich verstehe nicht, warum man sein 17-55 gegen das 24-70 austauscht. Ist das der Drang, immer das Neueste zu haben?

Photographisch gesehen (meiner Meinung nach, und ich bin nicht allwissend) macht der Brennweitenbereich 24-70 nur an einer Vollformatkamera (ob Film oder Digital) sinn.

Vielleicht bin ich auch weitwinkel-verdorben. Mein derzeitiges Immerdrauf ist ein 20-35 an KB-Format.
 
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Photographisch gesehen (meiner Meinung nach, und ich bin nicht allwissend) macht der Brennweitenbereich 24-70 nur an einer Vollformatkamera (ob Film oder Digital) sinn.

Das ist meiner Meinung nach eine reine Frage der persönlichen Vorlieben. Mein meistgenutztes Objektiv ist zb das 35-70 am Crop, ein für mich ganz toller Brennweitenbeich vom Normalobjektiv bis zum leichten Tele.

Mit meinem 20-35 am KB (Film ) fühle ich mich immer richtiggehend Unwohl, viel zu viel im Bild ;)

Am Crop passt das 20-35 hingehen recht genau zu meinen WW Bedürfnissen, die Ereignisse wo ich mehr Weitwinkel gebraucht hätte kann ich an 5 Fingern abzählen. Ich glaub wenn ich das 24-70 hätte würde ich nach unten so gut wie nix vermissen.
 
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Das heisst dann also wohl, sich daran gewoehnen und ggf. Body-Building machen :)

Ist keine schlechte Idee. Dann sorgt man mit seinem Hobby auch noch für die körperliche Fitness, was grundsätzlich nie verkehrt ist.

Ich hatte im Minolta-System zwei vergleichbar schwere Objektive (2.8/28-70 und 2.8/80-200) und habe die auch nicht immer mitgenommen, da zu schwer und zu groß. Zum Bergwandern gibt es sicher geeignetere Objektive für mich. Es ist nicht nur das Gewicht, an das gewöhnt man sich recht schnell, sondern eben auch die größere erforderliche Fototasche. Passt die kleine Ausrüstung (derzeit D70s mit 18-70 und 55-200 sowie SB-800) nich gerade in die Lowe nova 2, so brauchte die Camera mit den beiden dicken Objektiven schon die nova 4 oder 5 (mit angesetztem 80-200). Je nach Aktivität ist mir die aber zu groß und unhandlich, um sie den ganzen Tag zu schleppen.

Ich habe mir immer überlegt,
  • was ich fotografieren will oder was mir vor das Objektiv kommen könnte
  • wie lange ich unterwegs bin
  • wie hinderlich eine große Fototasche bei den geplanten Aktivitäten sein könnte
  • welche Qualität ich benötige (die 2.8er Objektive sind qualitätsmässig schon Spitze und erste Wahl für geplante Poster)
und habe entsprechendes Werkzeug mitgenommen.

Das wird im Urlaub noch schwieriger. Kein Problem bei eienr Autoreise (da nimmst du halt alles mit und entscheidest vor Ort, was heute ansteht). Bei einer Flugreise mit leichtem Gepäck (Rucksackreise) aber habe ich mich bisher immer gegen die dicken Dinger entschieden. Sie sind in Südamerika auch arg auffällig und eine Einladung zum schnellen Besitzerwechsel...

Bin zwar 183cm und 84kg, aber halt mit ausschliesslich sitzender Taetigkeit und ohne Interesse an Sport ...

Bin zwar nur einen Zentimeter größer, aber doch einiger 2.8er Linsen schwerer:)

Ich versuche also, durchzuhalten!

Ist von der Qualtät her besser so - aber verkauf das 18-70 nicht, das hat einen anderen Einsatzbereich. Nimm mal beide Objektive mit raus, dazu noch einS tativ udn mache mal zwei Vergleichsaufnahmen, die du dann auf 30*45 vergößern lässt. Schau dir die Bilder genau an und überlege dann, ob die höhere Qualität das zusätzliche Gewicht für dich wert ist.

Nopalgard
 
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Macht es überhaupt Sinn, das 24-70 an DX als Immerdrauf zu benutzen? Der Weitwinkelbereich fehlt ja praktisch komplett. Ich verstehe nicht, warum man sein 17-55 gegen das 24-70 austauscht. Ist das der Drang, immer das Neueste zu haben?

Photographisch gesehen (meiner Meinung nach, und ich bin nicht allwissend) macht der Brennweitenbereich 24-70 nur an einer Vollformatkamera (ob Film oder Digital) sinn.

Vielleicht bin ich auch weitwinkel-verdorben. Mein derzeitiges Immerdrauf ist ein 20-35 an KB-Format.

Das hängt doch rein von den Vorlieben ab!

Am KB ist mein Standard das 50-135mm. Oft hab ich als WW das 35-70mm dabei, abe roft auch das 25-50mm.
Und für die DSLR mit Cropfaktor 1,6 hab ich ein 24-60mm und sonst nix. Geht gut!

Grüsse,
Seabstian
 
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Macht es überhaupt Sinn, das 24-70 an DX als Immerdrauf zu benutzen? Der Weitwinkelbereich fehlt ja praktisch komplett. Ich verstehe nicht, warum man sein 17-55 gegen das 24-70 austauscht. Ist das der Drang, immer das Neueste zu haben?


Ich verstehe schon, warum man sein 17-55 gegen das 24-70 tauschen möchte. Dieses ist nämlich das Geld, das es kostet wenigstens wert;).

Was den Brennweitenbereich anbelangt ist es eine Definitionssache wo Weitwinkel anfängt.

An KB habe ich zur völligen Zufriedenheit über Jahre mit einem 35-70mm Standardzoom fotografiert.
Daneben standen mir eine 24mm und eine 17mm Festbrennweite zur Verfügung.
Beide habe ich eher selten benutzt.

Die Brennweitenfrage hängt in erster Linie doch wohl von den bevorzugten Motivgebieten ab. Für Landschaft habe ich die Erfahrung gemacht, ist 35mm die optimale WW-Brennweite.

Da wird viel falsch gemacht, um möglichst viel aufs Bild zu bringen.

Im übrigen haben alle Zooms die bei 17 oder 18mm beginnen dort so ihre Schwächen. Auch das 17-55. Da bilden die meisten 12-24er Zooms deutlich besser ab. Daher erscheint mir auch aus diesem Gesichtspunkt diese Staffelung wesentlich glücklicher.

Gruß

Roman
 
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Ich hatte immer große Kameras (F3 mit Motor, F4, F5, D2, D200+Griff, 5D+Griff) von daher macht es dann keinen so großen Unterschied mehr ob ich eine Festbrennweite oder das 24-70 drauf hab. Ja es ist schon schwer, aber fairerweise muss man es mit drei Festbrennweiten vergleichen.

Wenn ich eine Session mit einer Familie im Haus mache ist der Bereich (24-70) genau das was ich zu 90% brauche. Bisher hab ich immer die Festbrennweiten ausgetauscht je nach Bedarf. Das kostet Zeit und nerft, weil ich dann manchmal eine Situation mit den Kindern verpasst habe. Auch focusiert das Zoom näher als die Festbrennweiten, besonders im Verlgeich zum 85er.

Das Mehrgewicht ist eine Sache die ich in Kauf nehmen muss aber ich hab die besagten Vorteile. Es ist halt auf Qualität und Stabilität ausgelegt.

Wenn es um Qualität geht muss man ein paar Kompromise eingehen. Es gibt ja andere Objektive die eher auf geringes Gewicht ausgelegt sind.

Wenn ich Fotos mache, will ich optimale Qualität und schleppe meinen ganzen Rucksack mit allem mit. Wenn ich den Tag genießen will, dann lass ich das alles zuhause und knipse mit einem Telefon oder wir nehmen unsere Lumix Kompaktkamera mit.
 
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Hallo,
Ich denke die Qualität einer Optik ist wichtig nicht das Gewicht!
Wenn ich wenig Gewicht und geringe Abmaße möchte nehme ich keine SLR / DSLR!
Übrigens David,
Wenn ich den Tag genießen will nehme ich das optimale Fotozeugs für die erwartete Situation mit, und das ist meist nicht leicht und keine Lumix.
Aber nicht jeder muß so Verrückt sein wie ich es bin :)
Frohes Fest
Friedhelm
 
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Hallo,
ich bin begeistert vom 24-70 - es ist lichtstaerker, schaerfer und insg. ueberzeugender als mein 18-70 ...
Es ist aber auch deutlich wenig weit und vor allem sehr, sehr viel schwerer!

Diese 2,8er-Zooms sind alle schwer und groß. 17-35, 17-55, 28-70, 70-200 und 24-70 bringen alle um ein Kilo herum auf die Waage. Auch tragen sie sehr dick auf.

Ich fotografiere lieber etwas unauffälliger und bleibe daher bei Festbrennweiten.

Ein 1,8/50mm am DX oder ein 1,8/85mm an Film und FX schaffen deutlich weniger Abstand zum Modell, erleichtern die Kommunikation und sind auch noch eine Blende flotter als ein 24-70 oder 70-200.

Immer wieder war ich in Versuchung aus praktischen Gründen (kein Objektivwechsel nötig, 2,8 reicht in der Praxis auch, Bildqualität ist OK) ein 2,8er-Zoom zu kaufen, immer wieder scheiterte das

1) am Anfassgefühl: Ich fühle mich unwohl mit so einem Trum

2) an meiner Arbeitsweise: Ich laufe um meinen Gegenstand herum und kommuniziere mit den Modellen. Diese statischere (oder dynamischrere, je nach Sichtweise) Arbeitsweise mit ständig wechselnder Brennweite verwirrt mich, ich habe das Gefühl, das lenkt mich vom Gegenstand ab.

3) Im Architekturbereich ist das was anderes, da lasse ich die Kamera auf dem Stativ, wenn ich die Räume erkunde, nehme höchstens einen Zweitbody um beim Herumgehen in größeren Gebäuden Perspektiven zu prüfen. Auf dem Stativ stört mich so ein Trumm nicht, mein Tokina 12-24mm nutze ich häufig und für die D3 kann ich mir das 14-24mm sehr gut vorstellen. So ein Gerät benutze ich aber nicht für Freihandaufnahmen, wo ich mir den Arm verbiege und die Modelle erschrecke. Außerdem: Es gibt im Bereich der Festbrennweiten einfach keine Alternativen zu den modernen SWW-Zooms.

Herzlich

Frank
 
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1) am Anfassgefühl: Ich fühle mich unwohl mit so einem Trum

2) an meiner Arbeitsweise: Ich laufe um meinen Gegenstand herum und kommuniziere mit den Modellen. Diese statischere (oder dynamischrere, je nach Sichtweise) Arbeitsweise mit ständig wechselnder Brennweite verwirrt mich, ich habe das Gefühl, das lenkt mich vom Gegenstand ab.
Moin und frohe Weihnachten!

Deinen Standpunkt, Frank, teile ich. Die neuen Zooms sind sind ganz ausgezeichnet, doch als ich heute früh die D3 "gerüstet" habe, fiel die Wahl auf das gewöhnliche Nikkor 35 / 2.0 AF. Nicht wegen irgendeiner optischen Überlegenheit, sondern weil sich diese Kombination besser anfässt und die D3 nicht so martialisch am Weihnachtstag aussieht.

LG

Tim
 
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Ich hatte immer große Kameras (F3 mit Motor, F4, F5, D2, D200+Griff, 5D+Griff) von daher macht es dann keinen so großen Unterschied mehr ob ich eine Festbrennweite oder das 24-70 drauf hab. Ja es ist schon schwer, aber fairerweise muss man es mit drei Festbrennweiten vergleichen.

Ja und nein. Man muss es beim Rucksackgewicht mit 3 Festbrennweiten vergleichen (weil man vermutlich 3 haben wird, um das abzudecken). Nur: Brocken wie das 85mm/1.4 sind dann auch nicht faire Vergleichpartner, sondern leichtere FB (das 24-70mm bietet ja auch keine f/1,4 und selbst f/1.8 oder f/2 ist deutlich lichtstärker als das Zoom).
Daher: Auf der Kamera wird mit den FB jeweils ein deutlich leichteres und kürzeres Objektiv sein! Sprich: Beim Handling von Kamera und Objektiv zählt dann immer nur eine FB!

Und das ist sehr wohl ein Thema. Aus meiner Erfahrung mit einem leichteren, kürzeren Sigma 24-70mm/2.8 an der Canon 400D kann ich sagen: D40x mit dem 24-70mm/2.8, das wird ein extrem frontlastiges Handling haben, nichts für mich! Dabei wär es gar nicht so abwegig, bei beschränktem Budget die kleine Kamera mit der hohen Bildqualität (aber tiefem Preis) zu wählen, damit Kohle für 'ne möglichst gute Optik über bleibt. D40x mit 24-70mm/2.8 wäre mir in Sachen Möglichkeiten auf jeden Fall lieber als D300 mit 18-70mm/3,5-4,5 ....



Grüsse,
Sebastian
 
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Diese 2,8er-Zooms sind alle schwer und groß. 17-35, 17-55, 28-70, 70-200 und 24-70 bringen alle um ein Kilo herum auf die Waage. Auch tragen sie sehr dick auf.


Und das Sigma 24-60mm/2.8 wiegt 560g, ist weniger als 9cm lang. Es geht auch anders. OK, das Ding fühlt sich nach Plastik an. Aber es funktioniert! Sicher nicht ganz so perfekt in der Bildqualität wie das Nikon 24-70mm/2.8. Aber die gestalterischen Möglicheiten von f/2.8 bietet es genauso, im Zeifelsfall halt bei grossen Blenden was weicher!

Grüsse,
Sebastian
 
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Und das Sigma 24-60mm/2.8 wiegt 560g, ist weniger als 9cm lang. Es geht auch anders. OK, das Ding fühlt sich nach Plastik an. Aber es funktioniert! Sicher nicht ganz so perfekt in der Bildqualität wie das Nikon 24-70mm/2.8. Aber die gestalterischen Möglicheiten von f/2.8 bietet es genauso, im Zeifelsfall halt bei grossen Blenden was weicher! Grüsse, Sebastian


Hallo Sebastian!

Es bleibt aber ein Zoom, also ein anderer Fotografierstil, eine andere Herangehensweise. Ein guter Bekannter hier auch im Forum lief früher immer mit der F5 und 1,8/50mm (ich glaube sogar MF) herum. Damit ist das Fotografieren deutlich unauffälliger als zum Beispiel mit F80 und 2,8/28-70mm. Den gleichen Effekt erzielt man auch mit einer D3 und z.B. dem 2,5/105mm für Porträts oder 2,0/28mm für Gruppenbilder oder dem 1,4/50 für die allgemeine Fotografie. (Ich freu mich gerade wieder so unheimlich auf die neue Kamera, auch wenn es wohl noch ein paar Wochen dauert, bis ich das Geld dafür zusammen habe).

Herzlich

Frank
 
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Das Sigma 24-70/2.8 hab ich und bin nicht begeistert. Aber es stimmt es ist ein Beweis das es kleiner und leichter geht.

Ich glaube das Nikon das ganz genauso könnte, das neue 24-70/2.8 aber wurde ganz klar auf optimale Qualität gebaut und das ging zu Lasten der Größe. Klein, leicht und durchschnittle Qualität gibts schon ausreichend auf dem Markt. Ich finds gut das Nikon andere Prioritäten gesetzt hat. Wem das zu groß und schwer ist hat ja andere Alternativen.
 
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Das Sigma 24-70/2.8 hab ich und bin nicht begeistert. Aber es stimmt es ist ein Beweis das es kleiner und leichter geht.

Ich glaube das Nikon das ganz genauso könnte, das neue 24-70/2.8 aber wurde ganz klar auf optimale Qualität gebaut und das ging zu Lasten der Größe. Klein, leicht und durchschnittle Qualität gibts schon ausreichend auf dem Markt. Ich finds gut das Nikon andere Prioritäten gesetzt hat. Wem das zu groß und schwer ist hat ja andere Alternativen.

Das Sigma 24-70mm/2.8 hab ich auch probiert, mag es auch nicht. Wiegt zudem schon über 700g und ist recht klobig.
Kleiner, leichter und besser ist das 24-60mm!

Grüsse,
Sebastian
 
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Von der Gesamtlänge nehmen sie sich eigentlich nicht viel.

thum_18245476fa31db8b62.jpg
Etwas OT, aber bei dieses Bild zeigt recht eindrücklich, dass DX tatsächlich eigentlich nur eine Zwischenlösung auf dem Weg zurück zu KB sein muss. War vorher schon klar, dass DX-Kameras eigentlich KB-Kameras mit verkleinertem Spiegelkasten und Sucher sind, wird auf diesem Bild sehr deutlich, dass ein wichtiger Vorteil von DX - nämlich die Möglichkeit, kleinere und leichtere Objektive bauen zu können - de facto nicht genutzt wird. Schade eigentlich ...
 
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Hallo Frank, hinsichtlich Festbrennweiten stimme ich Dir voll zu. Wer aber wie ich viel Landschaft fotografiert, dem bleibt an digital ausser dem Nikon fisheye 10,5 mm nichts, wenn er eine 2.8 mm Lichtstärke möchte, oder eben das neue 14-24 mm und das ist -vom hohen Preis mal abgesehen - eben 1 kg schwer. Man muss sich halt entscheiden, was einem wichtiger ist, kann mir vorstellen dass man sich an das Gewicht auch gewöhnt. Habe es mir bestellt, es wird sich zeigen, ob ich das Gewicht tolerieren kann oder nicht. Fremdfabrikate kommen für mich nicht infrage,
servus Inge
 
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Ich bin auch vom 17-55 zum 24-70 gewechselt - und habe es nicht eine Sekunde bereut! Die Bildqualität ist definitiv deutlich besser, den unteren Bereich deckt das 12-24 von Tokina ab.
Das Gewicht empfinde ich (1,78 m, 73 kg ;-)) als völlig unproblematisch, ich habe sogar meist den Griff unter der D300, weil diese Kombination deutlich besser in der Hand liegt. Habe den Griff letztens zum Batteriewechsel abgehabt und war ganz irritiert über das geänderte Handling.
Aber letztlich nützt Dir das alles wenig, weil es sowieso jeder anders sieht...

Grüße, Rolf
 
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