Barcelona - Wie gefährlich? Was sein lassen?

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Na das klingt ja ermutigend :-( Meine Tochter (14) und ich wollen eigentlich einen Abstecher nach Barcelona machen wenn wir in den Ferien in Südfrankreich sind. Mit dem Campingbus. Erstmal wird einem schon abgeraten überhaupt mit dem Auto in die Stadt zu fahren (zu voll, zu viele Einbahnstrassen) und dann die Geschichten mit den Dieben, Autoreifenstechern und den Polizisten, die sich um nichts kümmern (warum sind die eigentlich da?). Irgendwie abstrus!

Hallo Wilhelm

Naja, ich erzähle ja die Geschichte mit den Reifenstechern, damit jeder dem sowas passiert sofort weiss welche Gefahr droht. Ganz Südeuropa ist in der Touristensaison mit diesen Problemen behaftet. Wenn du in Südfrankreich unterwegs bist, wirst du überall mit dem gleichen Problem konfrontiert. Ausserhalb von Parkhäusern und Campingplätzen ist dein Auto/Campingbus schneller aufgebrochen als du glaubst. Und die Reifenstecher sind auch dort unterwegs.:mad:

Ich habe in jenem Urlaub ein deutsch/spanisches Pärchen getroffen die mir versichert haben, dass in Spanien auch einheimische Fahrzeuge Opfer von Fahrzeugeinbrüchen sind. Auf einer früheren Reise mit dem Fahrrad quer durch Spanien habe ich den Drahtesel in den Motels nachts mit aufs Zimmer genommen, damit ich am nächsten Tag weiterfahren kann...


Wie soll man denn da überhaupt Fotos machen (mit D200 und diversen teuren Objektiven) wenn man Angst haben muss des Equipments verlustigt zu gehen.
Also mich schreckt das schon ein wenig ab, obwohl ich dort sehr gerne fotografieren würden. Ratlosigkeit macht sich breit....

Wie gesagt, Menschenansammlungen sind immer ein potentielles Problem. Auch in Deutschland, wenn in der Vorweihnachtszeit Gedränge in der Fussgängerzone herrscht, habe ich keinen Geldbeutel in der Hosentasche. Ich würde in Barcelona nicht unbedingt das volle Equippment mitnehmen wenn du in problematische Gebiete kommst. Auf's Fotografieren würde ich nicht verzichten!

BTW:
Das einzige mal, dass mir Fotoequippment abhanden kam war in Serfaus/Österreich am Komperdell bei Einsteigen in die Gondelbahn. Da wurden mir zwei Objektive aus dem Rucksack geklaut. Die Polizei hat das auch dort nicht im allergeringsten interessiert. :mad:

Stefan
 
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Also Nachts die Kamera in Barcelona im Hotelzimmer zu lassen wäre schon ein Verbrechen an der Fotografie.;)

Es ist in Barcelona mMn definitiv nicht gefährlicher als sonst wo in Europa inklusive Deutschland. Alles andere ist Panikmache.
 
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ich habe wirklich wichtige reisen wegen solcher warnungen nie unternommen und bereue es heute sehr.
für mein gefühl ist es viel wichtiger auf den gesunden menschenverstand zu vertrauen, sein hab und gut nicht offen zur schau zu tragen und sich umsichtig zu verhalten.
vor einigen jahren bin ich alleine nach sizilien/tunesien gereist. jeder riet mir davon ab. es sei ja sooo gefährlich! alleine! als frau! und, was war? ich hatte eine wundervolle zeit, die ich nie vergessen werde.

by the way: ich mach mich gut als bodyguard :D

locker machen.
alles eine frage der eigenen erfahrungen.

entspannte sylvie grüsse
 
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Macht mal, fahrt alle und nehmt Eure Sachen mit.
Dann kann ich wieder günstig über ebay einkaufen .... :hehe:

Solche Gedanken würde ich mir vor einer Reise nie machen.
Und wenn ich schon mal wohin fahre, dann will ich auch richtig
fotografieren (soweit das meine Möglichkeiten zulassen).

Roland
 
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- Im Auto ist die Ausrüstung immer im Kofferaum, verbleibt aber beim Parken niemals im Fahrzeug.

Wenn der Kofferraum abschließbar ist, ist das OK...ansonsten hat man ja schon häufig gehört, was dann passieren kann: Rücktüren oder Kofferraum werden an der Ampel aufgerissen und es wird etwas geklaut und bis man sich aus dem Gurt gepellt hat und ausgestiegen ist, sieht man nur noch eine Mofa oder Motorrad von hinten im Stadtverkehr wegbrausen.

Viele Autos haben ja den Knopf zur Zentralverriegelung und den nutze ich dann auch. Aber besonders die ganz kleinen Leihwagen haben ihn nicht unbedingt und da vergisst man schnell, den Kofferraum extra abzuschließen. Ich schaue dann immer, dass die Tasche im Innenraum so festgemacht ist (Gurt über die Rückenlehne o.ä.), dass sie nicht mal eben weggenomen werden kann.

Gruß
Heiko
 
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Statistiken sind doch was Feines. Ich habe da auch eine persönliche Statistik. So hatte ich z. B. im - wie ich jetzt erfahre - mit pöhsen Buben nur so verseuchten Holland nie das Gefühl, das Auto absperren zu müssen. Im wunderbar sicheren Spanien (Lanzarote) hingegen weist praktisch jeder Leihwagen Spuren schlüsselfreier Öffnung auf. Man wird auch bei der Übernahme des Wagens davor gewarnt, irgend etwas im Auto zu lassen, das wertvoller ist, als die Zeitung von gestern. Einmal wurde meine Frau auf offener Straße unmittelbar an einer gut besuchten Sehenswürdigkeit ausgeraubt. Der Kommentar des Polizisten beim Versuch einer Anzeige war wohl eine Art spanisches Götzzitat, so gut sind meine Fremdsprachenkenntnisse auch wieder nicht. Womit wir uns die Versicherungsprämien hätten sparen können, ohne Anzeige gibt 's sowieso nichts.

Mein persönliches Fazit war, dass ich bei der nächsten Reise keine Versicherung abgeschlossen habe. Die Ausrüstung (Mittelformatkamera, 7 Festbrennweiten, 2 Magazine, Blitz, Zubehör, Filme) war im Rucksack. Die Reissverschlüsse waren gesichert und nicht mit einem schnellen Griff zu öffnen. Der Rucksack war beim Duschen und beim Schlafen im Zimmersafe, sonst immer am Mann, auch im Restaurant und am Flughafen. In der rechten Hand war das brave Gitzo Gilux Reporter mit schwerem Kugelkopf, der die heraus gezogene Mittelsäule zur massiven Keule werden lässt. Habe ich aber so nie gebraucht, wozu auch, in einem Land ohne Kriminalität.
 
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Wenn ich sehe wie blauäugig manche Leute durch die Welt reisen kann man ja nur Taschendieb werden. Früher hatte ich alles in einer Fototasche und die Kamera immer über die Schulter hängen - Venedig, Argentinien und Paraguay.
Heute habe ich in Städten meine Kameraweste und auch die Kamera über die eine Schulter und über die andere ein Tele baumeln - Bolognia, Dublin, Berlin (Sonnenallee) und Hamburg. Ich bin noch nie bestohlen worden. Auch Nachts in Buenos Aires nicht.

Man sollte immer zielstrebig auf ein Ziel hin laufen - der fünf Meterblick - fünf Meter vor dir auf den Boden schauen und gehen. Wer suchend durch die Gegend irrt ist schon als potentielles Opfer ausgesucht. Stadtpläne studiert man im Hotel oder im Kaffee, niemals mitten auf der Straße.

Die Geldbörse bleibt Zuhause. Kleingeld tief in die Hosentasche und Scheine in einen Geldgürtel. Für Südamerika habe ich mir 60 Blatt Papier in Dollargröße zugeschnitten oben drauf einen echten gelegt und zusammengerollt mit einen Gummiband darum. Im Falle eines Überfalls nehmen die lieber den Jackpot (eine dicke Rolle Geld) als mit irgendwelche sauschweren Kamerataschen weg zu rennen und das noch bei dieser Hitze.
 
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Gefühltes Sicherheitsniveau: Köln, Hamburg, Berlin. Kein Stress.

Generelle Tipps, die eigentlich überall auf der Welt gültig sind:

a) Keine Opfermentalität zeigen, heißt normales, selbstbewusstes, möglichst nicht offensichtlich paranoides Verhalten. Klassische Opfer ziehen die Täter an.

b) Normale Klamotten, nicht ständig den Stadtplan/Reiseführer vor die Nase halten.

c) Equipment benutzen aber nicht unbedingt zur Schau stellen.
 
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Ich kenne einen Fall von einem Bekannten der in Valencia von der Polizei angehalten wurde. Er sollte eine Strafe wegen zu schnellen Fahrens zahlen. Da er aber keine Peseten bei sich hatte sollte er als Sicherheit 500 DM bei den Polizisten hinterlegen. Man verabredete sich 2 Stunden später um den, zwischenzeitlich von der Bank abgehobenen, Betrag gegen die „Kaution“ auszutauschen. Ratet mal wer nicht zu dem Treffen kam.

Dann ist da noch die befreundete Familie die mit ihrem 14 Tage alten Neuwagen auf einem bewachten Parkplatz in Italien anhielt. Als sie nach einigen Stunden zu Ihrem Auto zurückkamen war dieses verschwunden, zusammen mit 5 anderen. Das Personal konnte sich nicht erklären wie das passieren konnte.:nixweiss:

Meinen Eltern wurde im Baltikum das Wohnmobil aufgebrochen während sie es gerade mal 20 Minuten unbeobachtet ließen. Videokamera und Geld weg.

Im Iran haben sie meinem Vater die Kreditkarten geklaut.

Kurzum Bösewichte gibt es überall. Wer vermeiden will, dass ihm so etwas widerfährt der bleibt am besten zuhause. Aber die Welt ist zu groß und zu schön als sie nur im Fernsehen zu betrachten.
Also einfach etwas aufgepasst und an das gewünschte Ziel fahren.
 
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Wer vermeiden will, dass ihm so etwas widerfährt der bleibt am besten zuhause.

Vor vielen Jahren berichtete mein Vater mal vom Schwiegervater eines Kunden: Der hielt seinen Mittagsschlaf immer auf dem Sofa, eines Tages löste sich der Nagel auf dem die Kuckucksuhr hing, die Uhr fiel runter und erschlug den Mann.
Ich habe daraus für mich persönlich zwei Lehren gezogen:
1. Mir kommt keine Kuckucksuhr ins Haus.
2. Wenn's dich treffen soll, dann trifft es dich, egal ob du zu Hause bist oder irgendwo in der weiten Welt.

Gruß
Dirk
 
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Ich liebe es wenn Statistiken falsch ausgelegt werden. :rolleyes: Diese "Studie" hat die Einwohner des jeweiligen Landes befragt, wir reden hier aber von beklauten Touristen, also einer gänzlich anderen Klientel.

Mir ist jedenfalls noch nichts zu Ohren gekommen, das in Münschen in der Fußgängerzone rollerfahrende Gangster den Damen die Handtaschen von der Schulter reissen, oder an Nürnberger Ampeln die Taschen aus den geöffneten Seitenfenstern angeln.

Ich bin früher selbst viel gereist. In europäischen Ländern mit deutlich geringerem Einkommensniveau als in D ist es für Touristen gefährlicher als hier, dies nicht zu berücksichtigen halte ich für eine törichte Fahrlässigkeit.

Mit dem Auto durch Barcelona fand ich nicht so schlimm, ich hatte eher das Problem, das dort halt keine deutschen Bauvorschriften gelten und ich mit meinem "leicht" tiefergelegten :hehe: Z3 in genau ein Parkhaus paßte, bei allen anderen waren die Rampen zu steil. Mit einem anderen Campingbus als einem VW-Bus mit Flachdach würde ich es nicht versuchen dort parken zu wollen.

Die Rosen-Mädels haben sich an mir auch versucht, als meine rechte Hand nur ein paar Münzen aus der Hosentasche förderten sind sie unverrichter Dinge wieder von Dannen gezogen. :D

Wichtig ist aus meiner Sicht, das man sich der potentiellen Risiken durchaus bewußt ist, aber trotzdem nicht ängstlich durch die Gegend läuft. Mir war immer am wichtigsten, das ich Reisepaß und Perso, sowie die Kreditkarten getrennt voneinander aufbewahrt habe und zusätzlich noch Kopien der Papiere dabei hatte (besonders bei Fernreisen in Asien) sollte dann doch mal eines der "Verstecke" ausgeräumt werden, wäre noch das andere in Reserve gewesen. Wer Paß, Perso, Geld, Kreditkarten, Flugtickets usw. an einem Ort bei sich trägt (am besten noch in der Kameratasche) der hat den Totalverlust schlicht verdient.
 
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Viele Autos haben ja den Knopf zur Zentralverriegelung und den nutze ich dann auch. Aber besonders die ganz kleinen Leihwagen haben ihn nicht unbedingt und da vergisst man schnell, den Kofferraum extra abzuschließen.

Da habe ich ganz andere Erfahrungen. Wenn ich in südlichen Ländern einen Mietwagen habe, da ist die Zentralverriegelung immer auf "Vollautomatik" konfiguriert.

Mein Seat in Spanien war, sobald er angerollt ist, komplett zu. Und wenn man ausgestiegen ist oder Fernbedienung betätigte, ging wirklich ausschließlich die Fahrertür auf. Das war voll nervig, wenn man es nicht gewohnt ist, jedes Mal vor verschlossenem Kofferraum und Türen zu stehen und ins Auto zu kriechen, ums Knöpfchen für die Entriegelung zu drücken. Hier geht wenigstens alles auf, wenn man aussteigt, bzw. die Fernbedienung drückt. Scheint dort aber zu gefährlich zu sein.

Wobei ich in Sevilla jeden Abend bis nach Mitternacht unterwegs war und tagsüber in diversen Städten Andalusiens. Unbehaglich fand ich das da nicht.
 
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Normalerweise trage ich auf Reisen Jeans (oft auch aus Leder - da kommt ein anderer noch schlechter an die Taschen), die hinteren Taschen sind leer, in der linken vorderen Tasche sind die "großen" Scheine, in der rechten die "kleinen". Wenn ich etwas bezahle, hole ich das Geld prinzipiell aus der rechten Tasche - niemand sieht, wie viel Geld ich dabei habe.
Meine Kamera ist in einem lila Beutel aus einem Indienladen, der so schlimm aussieht, dass meine Frau ihn ständig wegwerfen will. Im Gedränge kommt er in die linke Armbeuge, die rechte Hand bleibt frei.
Wenn ich Hütchenspielern zuschaue (eine Lieblingsbeschäftigung im Urlaub von mir), erkenne ich ziemlich schnell, wer dazu gehört und wie das Spiel läuft und die Spieler erkennen, dass ich sie erkenne, aber friedlich bleiben will - und dann lassen sie mich auch in Ruhe.
In irgendeinem marokkanischen Souk hat mir mal jemand einen Sticker von der Weste gerissen - sonst hatte ich noch nie Ärger.
Ich kenne Einen, der immer, wenn er das Portemonnaie öffnet, die Scheine sichtbar werden lässt - er hört nicht auf mich ... und ist schon mehrfach beklaut worden (Rom, Zürich, Paris).
 
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Mein Seat in Spanien war, sobald er angerollt ist, komplett zu. Und wenn man ausgestiegen ist oder Fernbedienung betätigte, ging wirklich ausschließlich die Fahrertür auf. Das war voll nervig, wenn man es nicht gewohnt ist, jedes Mal vor verschlossenem Kofferraum und Türen zu stehen und ins Auto zu kriechen, ums Knöpfchen für die Entriegelung zu drücken. Hier geht wenigstens alles auf, wenn man aussteigt, bzw. die Fernbedienung drückt. Scheint dort aber zu gefährlich zu sein.
Habe zwar keinen Seat, aber die gleiche Technik und die verschließt auch hier in D-Land immer meine Türen. Man kann aber (sicher auch beim Seat) einfach einstellen ob alles oder nur die Fahrertür sich öffnen soll.
 
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Ich liebe es wenn Statistiken falsch ausgelegt werden. :rolleyes: Diese "Studie" hat die Einwohner des jeweiligen Landes befragt, wir reden hier aber von beklauten Touristen, also einer gänzlich anderen Klientel.

Hi Stefan,

schon klar, deshalb ja noch der zweite Link. ;)

ich denke , dass man in Spanien einfach ein deutlich präventiveres Verhalten zeigt, als hier in Deutschland. In Gesprächen mit Einheimischen hatte ich zumindest diesen Eindruck.

Ich wurde jedenfalls von Spaniern immer auf die Gefahren hingewiesen und mein Fahrrad wurde z. B. in Madrid von der Pensionswirtin ganz tief im Keller verschlossen. Ich wäre da sonst sicher unvorsichtiger gewesen.

Gruß

Stefan
 
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Einheimische sind meist im Vorteil.

- In Jakarta haben die Taxi-Fahrer lange Stangen dabei, mit denen sie die Türen der ZV-Losen Fahrzeuge verriegeln.
- In Frankfurt gibt es Ecken im Gallus-Viertel, da bin ich als ich dort lebte nie hingegangen, die ich keinerlei Suicidale Absichten hegte.
- Als mir meine Frau Ihre Geburtsstätte (Essen-Altenessen) das erste mal zeigte haben wir das Dach vom Zetti vorher geschlossen und die ZV verammelt
- Ähnliches in Duisburg Wedau

Solche Ecken kennt man aber als Touri normalerweise nicht und wenn man sich dort aus Versehen hinverirrt kanns schonmal unangenehm werden.


Ich bin bisher nur 2x auf Trickbetrüger reingefallen, einmal in LA :frown1: und einmal -als Einheimischer- in FFM :eek:
 
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