Auslöser Druckpunkt MB-D10

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jopv

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Ich habe seit kurzem eine D300 mit MB-D10 in Gebrauch. Der Druckpunkt es Auslösers im Handgriff unterscheidet sich deutlich von dem in der Kamera. Der Handgriff löst wesentlich leichter aus. Es kommt so unweigerlich zu Fehlauslösungen. Für mich ist der Handgriff damit nur sehr eingeschränkt brauchbar. Ich weiss nicht ob es sich hier um ein Systemproblem oder ein Qualitätsproblem handelt.

Derzeit warte ich noch auf eine Antwort von Nikon. Was sind eure Erfahrungen zu diesem Thema?
 
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Ist bei meinem auch und das ist mir auch sofort aufgefallen. Beim MB-D200 war das nicht so.
Ich habe den Eindruck, dass sich das nach ein paar Mal Auslösen etwas gebessert hat und ich denke ich kann mich daran gewöhnen...von eingeschränkt nutzbar kann ich da in meinem Fall nicht sprechen.

Gruß
Heiko
 
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Hallo jopv,
bei mir ist der 1. Druckpunkt des MB-D10 auch etwas schwammig, aber man gewöhnt sich relativ flott daran. Man kennt ja seinen "Pappenheimer" nach einer gewissen Zeit :)
 
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Beim alten Griff für die D80 war das auch so, gefiel mir bald besser als der "richtige" Auslöser.
 
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Moin Moin,

ich komme von einer D70s und fand ihn ander Kamera und
am Griff vergleichsweise sehr sensibel.

Aber wie schon hier erwähnt, man gewöhnt sich schnell dran...
 
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Danke mal bis hier her für eure Antworten. Es ist wohl eine systematischer "Fehler". Es ist mir völlig unverständlich warum Nikon hier nicht den gleichen Auslöser verbaut.
 
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die frage hab ich mir beim mb-d200 auch schon gestellt - vielleicht ist dieser zu lang für den bündigen einbau im handgriff - od. zu teuer...
 
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Bei meinem MB-D10 ist es genau so. Der Auslöser ist sehr "leichtgängig". Ein wirkliches Problem ist es für mich nicht, zum Preis der Griffs hätte man aber mehr erwarten können. Sonst ist die Qualität aber o.k., sitzt fest und sicher an der Kamera und fühlt sich auch solider an, als der MB-D200.
 
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Na ich dachte schon, ich wäre alleine mit dieser kleinen "Herausforderung". :)

Also bei einer Kamera für ca. 1,8kEUR + Handgriff für ca. 0,3kEUR könnte man eigentlich schon erwarten, dass da zweimal das gleiche Bauteil verwendet wird. Die Materialkosten dürften sich schließlich bei ungefähr 2EUR das Stück belaufen.

Naja, man kann sich natürlich dran gewöhnen. Verzichten wollen würde ich auf den Griff deshalb jedenfalls nicht.

Gruß,
Christian
 
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Also bei einer Kamera für ca. 1,8kEUR + Handgriff für ca. 0,3kEUR könnte man eigentlich schon erwarten, dass da zweimal das gleiche Bauteil verwendet wird. Die Materialkosten dürften sich schließlich bei ungefähr 2EUR das Stück belaufen.

Nervt beim D200 Batteriegriff genau so. Im Semi-Pro Segment ein wenig 'schwer' zu verstehen. Da die Preisgestaltung für dieses Zubehör eh ziemlich mutig ist, hätte man es wohl auch vernünftig machen können.
 
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Es stimmt schon, dass an meinem MB-D10 bei Druck auf den Auslöser es viel leichter geht als am Gehäuse. Habe auch gemerkt, dass es "plötzlicher" Klick macht. Etwas gewöhnungsbedürfig... aber im Laufe der Zeit, da weiss ich es schon... Finde auch keine Lösung.
Lösung ware: nur noch Querformate... hm... :D
Gruß
Tony
 
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Nachdem ich das jetzt hier alles gelesen habe, ist mir auch klar geworden, warum ich für ein Basketballspiel 1077 Auslösungen hatte :cool:
Ich finde das Ding dennoch super. Vor allem der Multifunktionswähler ist toll.
 
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Habe das auch festgestellt, beim Vorlauf bis zum Druckpunkt beteht bei mir ein Differenz von 0.8mm bei den beider Auslösern, vielleicht liegts auch an dieser, habe mich aber auch daran gewöhnt.
Gruss Elio
 
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Bei meinem MB-D10 ist es auch so. Hab´ ihn deshalb umgetauscht, bei dem neuen ist es aber nicht anders.
 
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Nikon hat mir bis heute zu dieser Frage keine Antwort geschickt :-(
Die wissen wohl selber nicht was sie dazu sagen sollen hier Mist gemacht zu haben.
Ich habe mich inzwischen mit der Ergonomie des Griffes sehr angefreundet, der Auslöser nervt dennoch. Wenn der Auslöser nicht gesperrt ist, löst er sogar im Querformat durch leichtes anstoßen mit Arm oder Handballen aus. Schnelle Wechsel zwischen Quer und Hoch sollten ohne Umgreifen vorgenommen werden, so dass nur der Kameraauslöser Verwendung findet.
Konzentrierte Arbeit im Hochformat ist nach Eingewöhnung zu bewerkstelligen. Zum Voreinstellen kann der AF Knopf der Rückseite benutzt werden, um den Auslöser nur zur gewollten Bildauslösung zu betätigen.
 
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[..] der Auslöser nervt dennoch. Wenn der Auslöser nicht gesperrt ist, löst er sogar im Querformat durch leichtes anstoßen mit Arm oder Handballen aus. Schnelle Wechsel zwischen Quer und Hoch sollten ohne Umgreifen vorgenommen werden, so dass nur der Kameraauslöser Verwendung findet.
Konzentrierte Arbeit im Hochformat ist nach Eingewöhnung zu bewerkstelligen. Zum Voreinstellen kann der AF Knopf der Rückseite benutzt werden, um den Auslöser nur zur gewollten Bildauslösung zu betätigen.

Dann hat sich zur D200 (leider) nicht viel verbessert. Chance vertan.
 
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Inzwischen hat mir Nikon bestätigt, dass es sich der Druckpunkt systembedingt unterscheide, ich aber den Griff zur Überprüfung einschicken könne.

Gruß
Joachim
 
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Der "Druckpunkt" ist bei mir auch unterschiedlich. Am MB-D10 ist die Federkraft bis zum ersten Druckpunkt geringer und der Federweg etwas größer.
Daran hat man sich aber schnell gewöhnt.

Insgesamt ist es gegenüber dem MB-D200 ein Schritt nach vorne, speziell was die Stabilität anbelangt.
 
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Heute habe ich meien erste Wintersportveranstalltung "abgearbeiet" und hatte keine Fehlauslösung - man gewöhnt sich wohl an alles...

Dafür zeigt die Kamera den Akku des Handgriffs nicht mehr an - Nach Aussage von Nikon muß Kamera mit Griff in die Werkstatt :-(

Dann sollen die gleich den Druckpunkt optimieren :)
 
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