Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden. Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
Geschichte kann man ja verschieden lesen. Und man kann sie auch verschieden interpretieren. So oder so sind wir Menschen ja permanent "Opfer" der Vergangenheit. Von unserer selbst wie auch von anderen.
Für unser Handeln haben wir die Verantwortung zu übernehmen, für die Handlung anderer haben wir jene nicht. Aber werden gezwungen die Folgen davon zu tragen ...
Ein neues Buch über Mozart verwirrt mich. Und der Blick in die schneebedeckten Zweige eines Holunderstrauches war nur ein Spiegelbild meiner Verwirrung ...
Geschichte ist ja nur dann bedeutungs- und gehaltvoll, wenn man sich darauf konzentriert, was sie in einem selbst auslöst. Er dann beginnen sich die Synapsen im eigenen Hirn neu zu ordnen. Denn unser Hirn orientiert sich an der Gegebenheit. Und die findet jeden Augenblick statt.
Und so fiel mir diese Feder auf, welche sich aufgrund der aufsteigenden Wärme des Heizkörpers immer leicht bewegte ...
Töne: heute Morgen sind wir ins Kino: der Klang der Stimme ... vier Portraits von Menschen auf der Suche nach dem Klang ...
Alles klingt, auch wenn unser Leben von Sehen dominiert wird ...Würde man mit einem Stab jedes Holzstück leicht schlagen, dann hätte man ein ganzes Orchester beisammen ...
Die Tage vergehen ... die Kälte sitzt mir im Nacken, die Bise im Gesicht ...
Die beiden Wellensittiche unserer Pflegetochter, welche wir aus schlechter Haltung bei uns aufgenommen haben, geniessen es mittlerweile im Zimmer herum zu fliegen ...
Schön mit anzusehen, wie sie ihre grosse "Voliere" geniessen ...
Seit Ewigkeiten habe ich wieder einmal mein altes Nikkor 200-600mm Zoom herausgeholt. Und obwohl es nicht besonders lichtstark ist (F 9.5), bringt man doch erstaunlich aus dieser Linse heraus ...