Alaska! - 1: Die Bären von Katmai

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Bin schwer beeindruckt Sylvia,hab selten so klasse Aufnahmen vom Lachsfang und Bärentripp gesehen.Muss das erstmal heut abend sacken lassen.:up:
 
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ich auch! danke für diese tolle doku, abwechslungsreich und wie immer nett geschrieben... :up::up:
die frage zum zeltplatz hätt ich dir auch gleich gestellt, hattest du schiss?
erinnert mich etwas an unseren trek in den karpaten, wo wir unser essen auch immer in die bäume banden. dummerweise nicht das schmutzige kochgeschirr, dass nachts zu klappern anfing und beine bekam - und ich die angst meines lebens! :heul:
 
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Hi Sylvia,
wir tolle Bilder. Eine ähnliche Tour hatten wir für dieses Jahr auch geplant, hat sich dann aber leider kurz vorher zerschlagen.

Umso schöner dass Du hier solche Bilder zeigst. :up: :up: :up:

Gruß
Timo
 
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Ich bin eigentlich kein neidischer Mensch, aber DAS ... Vom Wasserfliegzeug bis zum Lachs im Bärenmaul .... Einfach doll!

Vielen Dank fürs teilhaben lassen. Vielleicht darf ich mir so etwas irgendwann einmal mit eigenen Augen anschauen. Aber Deine Bilder sind schon ein ganz besonderer Leckerbissen!

Freundlich bewundernde Grüße

Wolfgang
 
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Für Sylvia wohl ein ganz gewöhnlicher Urlaub, aber mit unglaublich außergewöhnlichen Bildern. Danke fürs Mitnehmen. Ein neues Highlight!
 
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Hallo Sylvia,
der Bericht und die tollen Bilder wecken Erinnerungen an unsere Reise.
Ich würde auch sofort noch einmal nach Alaska fahren.
 
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Moin

wie fandest du das Fotografieren dort? Mir haben bisher alle davon abgeraten, weil man mit 20-30 Mann ueber die Plattform geschleust wird.
Ist das wirklich so ein Gedraenge? Ich hab mich mal wieder, erfolglos, fuer McNeil dieses Jahr beworben und hoffe jetzt auf naechstes oder uebernaechstes oder ueberuebernaechstes Jahr...

Der Boss ist klar mein Favorit, was fuer eine Saison der schon hinter sich haben muss bei den Verletzungen :)
 
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Vielen vielen Dank an euch alle für eure Thanks & Thumbs und vor allem eure Worte!


Für Sylvia wohl ein ganz gewöhnlicher Urlaub, ...

:D So unrecht hast du nicht, Charli. Bisschen wandern, bisschen fotografieren, ...:rolleyes:

Hallo Sylvia,
der Bericht und die tollen Bilder wecken Erinnerungen an unsere Reise.
Ich würde auch sofort noch einmal nach Alaska fahren.

Dann haben wir ja bald eine echte Reisegruppe zusammen :cool:
Du hast ja mehrere Ziele damals angeflogen.
Hatten die alle dieselbe Hauptsaison? Ich weiß, dass es auch Flüsse gibt, wo der August die Hauptzeit ist.
Wo hat es dir am besten gefallen?
 
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Moin Sylvia,

ich bin wieder total begeistert von deinen Fotos.
Schon wieder eine tolle und interessante Tour abseits der üblichen Touristenziele.

Schön das du wieder gesund und munter in die heimischen Gefilde zurück gekommen bist.

Viele Grüße
Thomas
 
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Moin

wie fandest du das Fotografieren dort? Mir haben bisher alle davon abgeraten, weil man mit 20-30 Mann ueber die Plattform geschleust wird.
Ist das wirklich so ein Gedraenge? Ich hab mich mal wieder, erfolglos, fuer McNeil dieses Jahr beworben und hoffe jetzt auf naechstes oder uebernaechstes oder ueberuebernaechstes Jahr...

Der Boss ist klar mein Favorit, was fuer eine Saison der schon hinter sich haben muss bei den Verletzungen :)

Moin Hendrik!

Erstmal: Schön, wieder mal von dir zu hören, hatte dich, dein Viehzeug und deine Geschichten schon vermisst! Ich hoffe, du hattest keine weiteren Verletzungen!

So schlimm fand ich das Fotografieren an den Platforms nicht. Allerdings: Tagsüber, wenn die Tagesgäste am Fluss sind, gibt es mitunter Wartezeiten an der Falls Platform und der Aufenthalt ist auf 1 Stunde begrenzt (man kann sich anschließend sofort wieder in die Liste eintragen). Was aber meist nicht so schlimm ist, weil du die Zeit an der Ripples Platform (ohne Warteliste) verbringen kannst, wo oft die Mütter mit den Kindern eher sind, denn wenn mehr Bären im Revier sind, ist es denen oben bei den Männern zu gefährlich.
Außerdem ist das Licht sowieso ab 5 oder 6 nachmittags am schönsten, bis etwa 8, und da sind die Tagesgäste schon längst wieder weg. Zu dieser Zeit stand ich gewöhnlich mit "nur" wenigen anderen Fotografen an den Falls. Dazu kommt noch, dass es ab 6 Dinner gibt und die meisten Leute, die über Nacht bleiben, dann essen, wenn das Licht am besten ist.
Die Falls sind übrigens eine Location für Langschläfer - es dauert morgens, bis das (Gegen)Licht auf den Fluss fällt. Unten an der Bridge kann man schon früher und auch abends noch länger fotografieren, da hier keine Berge und Bäume die Sonne verdecken.
Tagsüber kann man also getrost wandern gehen oder an der Bridge fotografieren oder Postkarten schreiben und abends zu den Falls raufgehen.

Und nochwas: Wenn ich mit mehreren Leuten wäre, würde ich mir im Trading Post Waders ausleihen, die hüfthohen Gummistiefel, die die Angler dort tragen. Damit kannst du einfach ins Wasser und den Fluss hochlaufen, wie die Angler das machen. Vorteile: 1. Die anderen Leute jucken dich nicht. 2. Du bist auf Augenhöhe mit den Bären im Wasser (die Plattformen sind ziemlich hoch, gut für den Überblick des Beobachters, ungünstig zum Fotografieren).
Nachteile: 1. Du bist natürlich nicht gegen die Bären geschützt. Deshalb muss man entweder permanent rundum peilen oder - entspannter - mit mehreren gehen, wobei immer einer Bärenwache schiebt. Und jederzeit bereit sein zum Rückzug. Du kennst das. 2. Objektivwechsel etc. werden sicher schwieriger, wenn du bis zum Hintern im zügig strömenden Wasser stehst.
Die Plattformen sind ein Angebot, man muss sie nicht nutzen. Du kannst überall dort herumlaufen und fotografieren.

Rechtzeitig anmelden (Anfang Januar) musst du dich hier auch, wenn du in den umzäunten Zeltplatz willst (max. 60 Personen) oder gar in einem der Blockhäuser übernachten willst (sehr teuer, auf 3 Nächte im Juli beschränkt). Wild zelten ist erlaubt mit einem Abstand von min. 2,5 mi von den Falls (sehr unkomfortabel).

Den Vergleich zum McNeil River habe ich nicht, scheint aber auch klasse zu sein. Weißt du, ob man sich für einen bestimmten Zeitraum bewerben kann (bin ja auf meine Ferien beschränkt) und wann dort die besten Wochen sind (salmon run)?

Es gibt aber in der Gegend noch andere Flüsse, wo sich die Bären sammeln, zum Teil zu etwas anderen Zeiten. Da muss ich mich nochmal schlau machen.
Oder Ursula/bremen fragen, wo es am schönsten und ergiebigsten ist :)

Ich wünsch dir, dass es am McNeil endlich klappt!

Viele Grüße aus dem platten Norddeutschland!
Sylvia
 
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Sylvia, herzlichen Dank für das Mitnehmen auf diese wunderbare Tour....ich weiß gar nicht so richtig was ich schreiben soll -vor Begeisterung......:up::up::up:
 
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die frage zum zeltplatz hätt ich dir auch gleich gestellt, hattest du schiss?
erinnert mich etwas an unseren trek in den karpaten, wo wir unser essen auch immer in die bäume banden. dummerweise nicht das schmutzige kochgeschirr, dass nachts zu klappern anfing und beine bekam - und ich die angst meines lebens! :heul:

Am Brooks River habe ich einen Platz im Fence bekommen.
Aber anschließend war ich 2x für mehrere Tage mit Rucksack und Zelt unterwegs.
Nein, Angst hatte ich eigentlich nicht. Aber wenn ich nach Tagestouren zurückkam, stellte sich doch immer eine gewisse Erleichterung ein, wenn kein Bär in meinem Schlafsack schnarchte und mein Dinner verspeist hatte.
Ich hatte mich vorher mit einigen Leuten unterhalten, die sich mit dem Leben zwischen Bären auskennen.
Und ich hatte von ihnen erfahren, wie ich´s machen muss, dass der Bär sich nicht weiter für mich interessiert.
Es darf nichts geruchlich Interessantes im Zelt sein (Essen, Zahnpasta, Sonnencreme, Mückenschutz, Gaskartusche, ...). Wobei - ich glaube, nach 4 Wochen draußen war ich geruchlich auch intensiv :D
Gekocht habe ich weit weg vom Zelt, damit hier nichts die Essensgerüche annimmt. Bären haben gute Nasen.
Und nachts habe ich den bärensicheren Container mit meinem Kochgeschirr zusammengebunden und beides weit weg an einen dicken Stein gebunden (Wenn es mal einen Baum gab, reichte er mir kaum bis ans Knie). Es hätte erstmal mächtig gescheppert und wäre nicht so leicht wegzutragen gewesen. Das Scheppern hätte den Bären evtl. schon vertrieben, oder mich zumindest geweckt, dass ich etwas hätte tun können.
Braunbären sind an sich ja nicht aggressiv, sie sind nur neugierig. Im Gegensatz zu Eisbären.

"Gefährlicher" waren da die Squirrels. Die haben auch im Vorzelt alles angenagt, was Spuren von Schweiß = Salz bot: Griffe von Trekkingstöcken, Rucksackgurte, Stiefel, ... Alles musste mit ins Innenzelt, und das musste immer geschlossen sein.

Viele Grüße,
Sylvia
 
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Guten Morgen Sylvia,
wieder beeindruckst Du mich, mit Deiner Reise und auch mit Deinen Bildern!
Mit Dir würde ich auch gern einmal auf Tour gehen.:)

Liebe Grüße
Heike
 
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Hallo,

Klasse kann ich zu den Bildern einfach nur sagen.

Ich bin am Montag auch gerade von einem knapp 5 wöchigen Trip aus Alaska wiedergekommen. Da ich die äusseren Umstände ziemlich ähnlich erleben durfte, weiss ich, wie schwer es ist, solche Spitzenaufnahmen hinzubekommen.

Trotz wirklich vieler Tierbegegnungen im ganzen Land habe aber nicht das Glück/Pech gehabt, so nah heranzukommen. Ich habe zwar meine Aufnahmen noch nicht gesichtet, weiss natürlich ich vor die Linsen bekam.

Danke nochmals!


Wolfgang :)


P.S. Wenn ich das so sehe, möchte ich gleich wieder zurück.
 
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Sylvia, ich bin schwer begeistert von deinen Aufnahmen!

Und das, nachdem du so tiefgestapelt hattest, es wären nur noch "Rest-Bären" da gewesen! ;)
Wirklich sehr, sehr gut!
Und auch das Wetter scheint sehr gut gewesen zu sein!
Ich habe schon von Naturfotografen gelesen, die dort eine Woche Dauerregen hatten...
Wenn du noch ein paar zeigenswerte Bärchen auf deinen Speicherkarten findest - ich hätte nichts dagegen wenn du uns eine weitere Zugabe gibst!
Aber auch so bin ich schon wahnsinnig auf deinen zweiten und dritten Teil gespannt!

PS: "Deine Reisegruppe" + uns drei Urlauber! :) Wird schon noch klappen, daß wir gemeinsam losziehen...
 
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wieder beeindruckst Du mich, mit Deiner Reise und auch mit Deinen Bildern!
Mit Dir würde ich auch gern einmal auf Tour gehen.:)

Vielen Dank, Heike!
Unsere Reisegruppe wächst :) Sehr gerne würde ich auch mit dir einmal losziehen!
Was machen eigentlich eure Norwegen-Bilder und die Puffins? Habe ich die verpasst, während ich in Urlaub war oder kommen die noch?


Ich bin am Montag auch gerade von einem knapp 5 wöchigen Trip aus Alaska wiedergekommen. ...
Trotz wirklich vieler Tierbegegnungen im ganzen Land habe aber nicht das Glück/Pech gehabt, so nah heranzukommen. ...
Wenn ich das so sehe, möchte ich gleich wieder zurück.

Hallo Wolfgang!
Ich freue mich, dass dir die Bilder gefallen!
Da warst du ja noch länger unterwegs als ich!
Und zurück möchte ich auch sofort wieder - wollte gar nicht weg!
Wo bist du denn unterwegs gewesen, was hast du gemacht?
Da bin ich ja nun sehr gespannt, was du gesehen hast.
Auf meinen beiden folgenden Hiking-Touren sah ich außer Squirreln und Vögelchen und einem Hermelin und einem Falken gar keine Tiere, nur Spuren.
Bist du auch an einem Bärenfluss gewesen?


Sylvia, ich bin schwer begeistert von deinen Aufnahmen!
Danke schön! Das freut mich von dir ganz besonders!

Und das, nachdem du so tiefgestapelt hattest, es wären nur noch "Rest-Bären" da gewesen! ;)
Das war auch so. Statt der 30-70 waren gerade noch 5 oder 6 Bärchen da, als ich kam, 10 Tage später war nur noch einer im Revier. Aber vielleicht ist es sogar einfacher wenige Bären zu fotografieren, als zu viele auf einmal. Einige Geduld war aber nötig. Oft passierte lange gar nichts. Dazu hatte ich einige Bilder im Kopf, die ich diesmal nicht umsetzen konnte.
Ich muss doch nochmal hin. :)


Und auch das Wetter scheint sehr gut gewesen zu sein!
Ich habe schon von Naturfotografen gelesen, die dort eine Woche Dauerregen hatten...
Anchorage hatte seit Jahrzehnten den nassesten Sommer ... Ja, ich hatte immer Glück, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein.

Wenn du noch ein paar zeigenswerte Bärchen auf deinen Speicherkarten findest - ich hätte nichts dagegen wenn du uns eine weitere Zugabe gibst!
Ich guck mal nach :)

Aber auch so bin ich schon wahnsinnig auf deinen zweiten und dritten Teil gespannt!
Ich arbeite daran!

PS: "Deine Reisegruppe" + uns drei Urlauber! :) Wird schon noch klappen, daß wir gemeinsam losziehen...
Genau an euch dachte ich :)
Jetzt macht erstmal schöne Bilder down in Southwest. Auf die freue ich mich schon sehr!

:hallo:
 
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Hallo Sylvia

...und nochmal: traumhaft ....:up::up::up::up:


Ich hatte das Glück solche Szenen 1985 im Glacier National Park ebenfalls geschützt zu beobachten. Leider reichte meine Fotoausrüstung dazumal nicht, schöne Bilder zu machen.

Um so mehr freuen mich diese Eindrücke ... :up::up::up:
 
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