Nur mal so gefährliches Halbwissen eingeworfen:
Transformation gleich in welche Richtung (i.d.R. eher runter, selten rauf) geht doch damit einher, dass sich das Verhältnis von Spannung zu verfügbarer Stromstärke ändert. Geht erstere runter, geht zweite rauf (kein Problem bei Märklin, Carrera & Co.). Soll erstere hoch gehen, verringert sich die zweite. Das kann dann schon arge Probleme mit sich bringen.
Beispiel:
Autobatterie, 12 V (Volt), starke 96 Ah (96 Stunden mit 1 Ampere oder 1 Stunde mit 96 Ampere belastbar). Damit ließe sich ein (12 V mal 96 A gleich) 1.152 W (Watt) saugendes Gerät eine Stunde betreiben. Die Batterie wäre flatsch-leer und gibt schon früher nicht mehr die volle Leistung ab.
Dieselbe Batterie transformiert auf 230 V bietet nur noch 96 Ah / (230 V / 12 V) = 5 Ah. So könnte die Batterie 5 Stunden mit 1 A oder 1 Stunde mit 5 A belastet werden, bis sie platt ist. Du könntest also ungefähr eine Stunde lang Kaffee kochen - für die Jungs, die den Wagen dann anschieben.
Am Besten wird sein, wärend des Betriebes des (Hoch-)Transformators gleich ein handelsübliches Autobatterie-Schnellladegerät mit anzuschließen. Dann gelingt es vielleicht, die Batterie wieder vollzukriegen, noch bevor sie leer ist.
