An Torsten: Ja, Wagner & Günther habe ich gemeint. Und auf die Werkstatt-Frage komme ich gerne später zurück.
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Ich finde es gar nicht so einfach, 25 Jahre einigermaßen schlüssig und prägnant zusammenzufassen. Aber das Sichten der ganzen alten Fotos und das Schwelgen in Erinnerungen war klasse. Und ich bin froh, dass ich mir vor kurzem endlich einen Scanner gekauft habe und so ein paar der alten Aufnahmen nun auch hier zeigen kann. Und alle so schön farbig, nicht wahr ...

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Mit einer Ausnahme:
Das Foto entstand anlässlich einer Sommerloch-Serie über "Tolle Kisten" in der Rheinischen Post. Im dazugehörenden Artikel war dann u. a. zu lesen, dass ich gerne an Rallyes teilnehme.
Viele Jahre fand ich das tatsächlich ganz spannend und wie auf dem nächsten Bild vielleicht zu erkennen ist, war ich konzentriert bei der Sache. Es ging gerade darum, die Strecke zwischen zwei Lichtschranken in einer bestimmten Zeit zu fahren. Am Ende dieser Rallye in Erkelenz mit 130 Teilnehmern haben meine Beifahrerin und ich den Damen-, Klassen- und Gesamtsiegerpokal sowie Blumensträuße und eine Flasche Schampus abgeräumt, das war schon cool.
Bevor hier falsche Assoziationen hochkommen: Bei Oldtimerrallyes geht's nicht um hohe Fahrgeschwindigkeiten. Und wichtig für ein Rallye-Team finde ich übrigens (sofern der Ehrgeiz vorhanden ist, im oberen Fünftel der Klasse zu landen), dass sowohl Fahrer als auch Beifahrer wissen, welche Herausforderungen derjenige auf dem anderen Sitz geregelt kriegen muss, besonders bei einer sportlich orientierten Tour. Wie ein Tripmaster funktioniert, habe ich allerdings nie geschnallt, und so eine Blackbox kam mir auch nicht in den Buckel.
Mit solchen Gerätschaften kennt sich mein jetziger Lebensgefährte, der rein zufällig ! ebenfalls ein Buckelfahrer ist, besser aus. Auf dem nächsten Bild kutschiert er uns im Rahmen der Adenau Classic, jedoch außerhalb der Wertung sehr zügig durch 's Karussell der Nordschleife. Und gerade bei solch kurvenreichen Strecken hat sich die Umrüstung der Bremsanlage von Trommeln auf Scheiben an der Vorderachse als sehr sinnvoll erwiesen, auch wenn der Wendekreis dadurch leider größer wurde.
Da war übrigens auch so'n Wetter, über das sich Albert und Torsten gerade austauschen, und trotz Buckel-Klimaanlage (= aufklappbare Dreiecksfenster in den Türen) hatten wir um die 40 Grad im Auto. Das Problem ist halt, dass sie mit zunehmender Geschwindigkeit immer uneffektiver wird :winkgrin: .
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