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Die Architektur der Wohnkomplexe I - IV in Eisenhüttenstadt ist für die DDR eher ungewöhnlich. Sie ist nicht mit den später industriell hergestellten Plattenbauten zu vergleichen,
Kleine Kneipen oder Cafes waren in der DDR eher selten. Dafür baute man an zentralen Plätzen große gastronomische Einrichtungen. Hier das renovierte Restaurant "Aktivist".
Die Architekten lockern die Häuserfront mit versetzten Fassaden, Fenstervorsprüngen und Durchgängen auf. Je nach Sonnenstand verändert sich das Relief der Häuser.
Die Innenhöfe der Wohnanlagen sind weit, luftig und mit viel Grün bepflanzt. Die sanierten Wohnanlagen sind vor der Plattenbau-Ära gemauert worden. Sie zeigen eine eigenständige Architektur, die mit der industriellen Plattenbauweise weitestgehend verschwand.