Ich habe jetzt mal eine Bestandsaufnahme der Platten und Partitionen gemacht,
damit Ihr mir besser helfen könnt, das Dickicht zu lichten:
2,5-Zoll-Platten
1 x 160 GB (128GB werden erkannt) in PD70X und Pelicase für Backup beim Kunden (fast leer noch) und 2 x 60GB aus dem PD70X, die ich ausgebaut habe als sie voll waren.
KOMMENTAR
Der Inhalt dieser Platten sollte sich eigentlich auf den anderen Platten vollständig oder sogar mehrfach wiederfinden. Sinn des PD70X war ja nur, ein Backup der Karten zu haben, als Karten noch teuer waren und ich mir gerade mal 2,5 GB leisten konnte. Eine 10-GB-Reportage mit 2000 Bildern brauchte dann 4 Backups. Heute habe ich fast 9 GB Karten und komme meist über den Tag damit.
3,5-Zoll-Platten
0) Eine 40-GB-Platte, dient nur als Photoshop-Cache
a) 80-Gigabyte-Typen
2 Stück Systemplatten gleichen Inhalts.
KOMMENTAR
Wegen der 128-GB-Grenze die einzige Möglichkeit, auch Windows 2000 noch zu betreiben. Eine kann im Prinzip gelöscht werden. Die Datenpartition liegt wohl auch noch in anderen Backups, dessen bin ich aber nicht ganz sicher.
b) 160-Gigabyte-Typen
2 Stück mit unübersichtlichem, chaotischen Inhalt.
KOMMENTAR
Diese Platten habe ich ganz am Anfang meiner Backup-Bemühungen benutzt. Vorher habe ich nur Backup auf CD-ROMs gemacht. Die 250 CD-ROMs sind inzwischen vollständig umkopiert, die waren einfach extrem unhandlich geworden. CD/DVD benutze ich nur noch als Transportmedium, um Daten von mir zum Kunden zu senden.
c) 250 GB-Typen
5 Platten
KOMMENTAR
Zwei Platten aus der Anfangsphase, also eher chaotisch als sortiert, die anderen drei folgen der oben beschriebenen Backupstrategie, sind also stets in mehrere 60-GB-Partitionen aufgeteilt, die Spiegelungen der Arbeitspartition meiner 80er-Platte darstellen, die je nach Auftragslage alle 4 bis 8 Wochen überläuft.
c) 320 GB-Typen
4 Platten
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Folgen sämtlich der Backupstrategie, lassen sich also auf von 4 auf 2 Platten reduzieren.
c) 500 GB-Typen
4 Platten
KOMMENTAR
Eine ist eingebunden ins System, davon nutze ich aber nur die flottesten 120 Gigabyte und zwar 20 Gigabyte für Windows und Programme und 100 Gigabyte als Arbeitspartition.
Zwei sind noch fast leer und werden bis ca. Weihnachten 2008 / Frühjahr 2009 komplett parallel vollgeschrieben, sodass ich dann einen von denen dann ohne Probleme auslagern kann.
Genau wie ich teilweise 250GB-Platten und 320GB-Platten parallel vollgeschrieben habe, habe ich auch teils 320er und 500er parallel vollgeschrieben. Daher gibt es zwar Überschneidungen aber nicht zwei identische Medien, von denen ich einfach eins auslagern kann.
Außerdem hat sich immer noch irgendwas gefunden, das ich auf die Partitionen mit den Restkapazitäten draufgehauen habe, wenn mir die Arbeitspartition überlief und ich gerade keine Zeit hatte, Backup zu machen.
Es existieren also neben den "ordentlichen Partitionen" auch ein Haufen "chaotische Partitionen", die sich nicht so einfach von Duplikaten, TRiplikaten, Quadruplikaten, Quintuplikaten befreien lassen, jedenfalls nicht von Hand.