Zu viel Backup???

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Insofern lenke ich meine Energie lieber in aktives Ausmisten um ...

Aktives Ausmisten setzt voraus, dass ein nichtredundantes Set existiert. In meinem Fall ist der nächste Schritt die Erzeugung des nichtredundanten Sets. Der übernächste Schritt ist dann ausmisten und verschlagworten. Ich glaube kaum, dass mein ausgemistetetes und verschlagwortetetes Archiv größer sein wird als 1 Terabyte, also eine externe Festplatte.

Was davon tatsächlich noch Kunden interessiert und was davon zu Portfoliozwecken sinnvoll genutzt werden kann, steht auf einem anderen Blatt. Ich werde aber diese Aspekte beim Ausmisten ständig vor Augen haben.

Frank
 
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Mache ich wie mein Vorschreiber: Gnadenlos ausmisten (Fotos die ich im Auftrag gemacht habe (Hochzeiten, Pferdefotos) werde natürlich weniger streng ausgemistet). Allerdings 2x im Jahr. Das spart Festplatten, Nerven und macht die Sache noch überschaubar. 2 Regentage im Jahr lassen sich je meistens finden...


Gruß
Heiko
 
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Ich würde das alles nochmals auf Terrabyte-Platten abspeichern, einschweißen und bei der Deutschen Bank im gemieteten Schließfach deponieren. Eine Kopie davon zusätzlich z.B. zur Credit Suisse in der Schweiz. Evtl. auch Kopien zu Freunden – allerdings, wer weiß, wie lange eine Freundschaft hält im Vergleich zu einer anständigen Bank...?

Eh ich's vergeß: selbtsverständlich alles nochmals auf neueste S-ATA-Platten (!) inkl. oben beschriebenem Procedere.

Es kann nie zuviel sein. Das Gefühl von Sicherheit ist unbezahlbar. Deshalb.
 
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Ich hab gescanne Fotos und DSLR Dateien 3-fach.
Eine immer im Compi - noch lange die 500 GB HD nicht voll.

Zwei auf USB HD. Davon eine HD offsite. Und die andere zu hause, um ein Backup zu machen. Alle paar Wochen nehme ich die von zu Hause mit zum Zweitstandoard und tausche da die beiden USB HDs aus.

So hab ich am zweiten Standort immer ein Backup, dass nicht allzu alt ist. Und vorallem: Ich verifiziere regelmässig, dass mir die HD am zweiten Standaort nicht unbemerkt stirbt (wie es passieren könnte, sobald ich mehrere HDs brauche und nur eine immer wieder neue Daten bekommt - ist gefährlich, wenn das Backup jahrelang rumliegt, ohne dass man die HD je braucht)

Grüsse,
Sebastian
 
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Meine externen USB Festplatten verwende ich mittlerweile nur mehr als Videorekorder. Die Firewireplatten zur Datensicherung. Für die richtigen Sachen interne externe Platten. Wie sowas gehen soll? Na so.

Kurzes Durchzählen ergibt derzeit 8 Festplatten in diesen Einschüben.

Vorteile:
- Keine externen Schnittstellen. Normaler SATA Anschluss. Platte ist somit intern.
- Bei meinem SATA Controller kann ich die Platten im laufenden Betrieb an- und abmelden. Jede Platte hat ihren eigenen Ein-/Ausschalter, damit Wechsel ohne Rechnerneustart jederzeit möglich.
- Nur die Platten werden eingeschaltet, die gerade gebraucht werden.

Nachteile:
- Die Dreiereinschübe sind thermisch unsicher. Da liegt praktisch Platte auf Platte in zwei Höheneinheiten.
- Extrem laut brüllender Lüfter sorgt für das Flair einer Atlantiküberquerung am Rücksitz von Lindbergh.
- Langzeitstabilität unsicher, da direkt der SATA Anschluss der Platte in der Backplane gesteckt wird. Möglicherweise ist der Stecker nicht auf soviele Steckzyklen ausgelegt.

Möglicherweise gibt es da Systeme, die für harten Industrieeinsatz spezifiziert sind und diese Nachteile nicht aufweisen. Das Prinzip finde ich aber schon einmal sehr ok.
 
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Ich hoffe, dass das USB Protokoll diese Fehler korrigieren kann ...
Oder bedeuten obige Zahlen tatsaechlich Fehler in der Kopie?

*entsetzt*

Waer´ ich doch bloss bei SCSI geblieben - dieses PC-Zeugs ... :-(
 
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Hallo Frank,
ich habe in meinen AGBs eine Datenvorhaltung von ein Jahr. Danach ist es, (spätestens nach zwei Jahren) wenn es kein dauerhafter Kunde ist ziemlich egal und alles, was sich nicht anders, bzw. objektiv vermarkten läßt wird entsorgt...
Wofür also so viel Arbeit und so viel technischer Aufwand? Nach einem Jahr sind die Bedürfnisse am Bildmaterial auch sowieso erschöpft und man könnte auch als "Entsorgung" dem Kunden eine Info zusenden und vor dem Löschen anbieten die Daten ggf. gegen eine angemessene Nutzungsübernahmegebühr anbieten - ansonsten - nix tut mehr gut als Müll und Ballast zu entfernen...
Ich behalte mir nur die "Sahnestücke".

Beste Grüße Dieter
 
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Ich hoffe, dass das USB Protokoll diese Fehler korrigieren kann ...
Oder bedeuten obige Zahlen tatsaechlich Fehler in der Kopie?

*entsetzt*

Waer´ ich doch bloss bei SCSI geblieben - dieses PC-Zeugs ... :-(

Nein, nicht immer. Wie ich im Jänner den neuen Server zu Hause installierte, war das eine gute Gelegenheit, Daten von allen möglichen USB und FW Platten zurückzuspielen. Bei ca. 10 TB übertragenen Daten waren 5 Hard Errors im USB dabei, die zum Abbruch des Restores führen. Die Integrität der Daten auf der Platte ist davon nicht betroffen. Einfach neu starten und nochmals diese Platte übertragen löst das Problem.

LG, Andy
 
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Moin,

im Keller meines Büros stehen Archiv-Boxen mit Mappen drin, ca. 10 Regalmeter. Da sind MF- und GF-Dias und Negative aus rund 15 Jahren Werbe- und Industrie-Knipsen drin.
Alles hübsch nach Kunden und dann Aufnahme-Datum sortiert und mit Job-Bezeichnung beschriftet.

Manchmal überlege ich, wie oft ich in den Keller gegangen bin, um für einen Kunden ein Bild von früher rauszusuchen.
Genau 1x.

Danach beschließe ich, dass mutiges Aussortieren, eine Arbeitsfestplatte und 2 Back-Up-Platten (eine davon immer außerhalb des Büros) genug sind.

Bildjournalisten, die Zeitdokumente schaffen und vom Archiv leben, müssen da anders denken.
Aber zur Frage "Brauche ich jede Belichtungsvariante und jede Grimassen-Variation eines Politikers auf Platte?" sollte man sich einfach zwingen.

Grüße
Christian
 
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Ich habe jetzt mal eine Bestandsaufnahme der Platten und Partitionen gemacht,
damit Ihr mir besser helfen könnt, das Dickicht zu lichten:

2,5-Zoll-Platten

1 x 160 GB (128GB werden erkannt) in PD70X und Pelicase für Backup beim Kunden (fast leer noch) und 2 x 60GB aus dem PD70X, die ich ausgebaut habe als sie voll waren.

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Der Inhalt dieser Platten sollte sich eigentlich auf den anderen Platten vollständig oder sogar mehrfach wiederfinden. Sinn des PD70X war ja nur, ein Backup der Karten zu haben, als Karten noch teuer waren und ich mir gerade mal 2,5 GB leisten konnte. Eine 10-GB-Reportage mit 2000 Bildern brauchte dann 4 Backups. Heute habe ich fast 9 GB Karten und komme meist über den Tag damit.

3,5-Zoll-Platten

0) Eine 40-GB-Platte, dient nur als Photoshop-Cache

a) 80-Gigabyte-Typen

2 Stück Systemplatten gleichen Inhalts.

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Wegen der 128-GB-Grenze die einzige Möglichkeit, auch Windows 2000 noch zu betreiben. Eine kann im Prinzip gelöscht werden. Die Datenpartition liegt wohl auch noch in anderen Backups, dessen bin ich aber nicht ganz sicher.

b) 160-Gigabyte-Typen

2 Stück mit unübersichtlichem, chaotischen Inhalt.

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Diese Platten habe ich ganz am Anfang meiner Backup-Bemühungen benutzt. Vorher habe ich nur Backup auf CD-ROMs gemacht. Die 250 CD-ROMs sind inzwischen vollständig umkopiert, die waren einfach extrem unhandlich geworden. CD/DVD benutze ich nur noch als Transportmedium, um Daten von mir zum Kunden zu senden.

c) 250 GB-Typen

5 Platten

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Zwei Platten aus der Anfangsphase, also eher chaotisch als sortiert, die anderen drei folgen der oben beschriebenen Backupstrategie, sind also stets in mehrere 60-GB-Partitionen aufgeteilt, die Spiegelungen der Arbeitspartition meiner 80er-Platte darstellen, die je nach Auftragslage alle 4 bis 8 Wochen überläuft.

c) 320 GB-Typen

4 Platten

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Folgen sämtlich der Backupstrategie, lassen sich also auf von 4 auf 2 Platten reduzieren.


c) 500 GB-Typen

4 Platten

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Eine ist eingebunden ins System, davon nutze ich aber nur die flottesten 120 Gigabyte und zwar 20 Gigabyte für Windows und Programme und 100 Gigabyte als Arbeitspartition.

Zwei sind noch fast leer und werden bis ca. Weihnachten 2008 / Frühjahr 2009 komplett parallel vollgeschrieben, sodass ich dann einen von denen dann ohne Probleme auslagern kann.

Genau wie ich teilweise 250GB-Platten und 320GB-Platten parallel vollgeschrieben habe, habe ich auch teils 320er und 500er parallel vollgeschrieben. Daher gibt es zwar Überschneidungen aber nicht zwei identische Medien, von denen ich einfach eins auslagern kann.

Außerdem hat sich immer noch irgendwas gefunden, das ich auf die Partitionen mit den Restkapazitäten draufgehauen habe, wenn mir die Arbeitspartition überlief und ich gerade keine Zeit hatte, Backup zu machen.

Es existieren also neben den "ordentlichen Partitionen" auch ein Haufen "chaotische Partitionen", die sich nicht so einfach von Duplikaten, TRiplikaten, Quadruplikaten, Quintuplikaten befreien lassen, jedenfalls nicht von Hand.
 
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Seit 3. Dezember 2005 verfolge ich also diese Backupstrategie.

Seitdem habe ich 16 mal eine 60er Arbeitspartition vollbekommen, extern dupliziert gesichert und vom System gelöscht.

Ich kann also 16x60GB = 960GB mit Backups von Dezember 2005 bis Januar 2008 auslagern und vergessen.

Bleiben also etwa 3.000 Gigabyte mit Zeug, in das ich irgendwie eine sinnvolle Ordnung bringen muss.

Folgende vage Idee ist mir nun im Kopf:

1) Alle Duplikate, die nicht ausgelagert sind, löschen

2) Alle Sachen, die ich nicht unbedingt brauche, löschen, zum Beispiel

--- interessiert mich von meinem Text & Emailarchiv jeweils nur die neueste Version. Die sind zusammen inzwischen etwa 14 Gigabyte groß, aber in jedem Backup vorhanden. Das sind alleine schon etwa 32 x 14GB = 448 GB

--- Sämtliche Installationsdateien von veralteten Softwareversionen entfernen

--- Sämtliche Systemimages von veralteten System, auch hier ist nur das neueste, aktuelle interessant

3) Den Rest inhaltlich sortieren, sodass zum Beispiel "Metzger Giray aus Lindenbeg im Allgäu" eine logische Zuordnung in der Datenbank bekommt, die in sämtlichen Dateien, die mit den Girayjobs zusammenhängen, aktiv ist. Aber auch sämtliche Wurstbilder sind über das Schlagwort "Wurst" zu finden und Schinkenbilder über Schinken und Personalporträts über Personal und/oder Porträts, alle Waren über Waren und alle Fleischprodukte über Fleisch und so weiter.

Dann will ich noch sicherstellen, dass sich die Originaldateien und die Bearbeitungen einander zuordnen lassen, dass also DSC5436.nef und Azubi_Susanne_sRGB.tif und Azubi_Susanne_sRGB_800px.jpg als eine logische Einheit betrachtet werden können.

Das sind jetzt nur die Fotos, die ich gemacht habe, die nehmen aber den meisten Platz weg, weil es so viele sind, nämlich etwa 130.000 seit Anfang 2005 oder etwa 750 Gigabyte NEFs plus Bearbeitungen.

Kann mir jemand helfen da einen Plan reinzubringen???
 
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Ich steig' da nicht durch.

Überleg Dir doch ein System, wie Du das ab jetzt für die Zukunft besser organisierst, und lass den alten Kram einfach liegen, wie er ist. Höchstwahrscheinlich wirst Du auf das meiste doch eh nie wieder zurückgreifen.

Meine Dateien heißen alle nicht DSC5436.nef oder so, sondern maik_yyyymmdd_hhmmss_cccc_nnnnnn.nef, mit n = shutter count und c = Kameraname. Diese Namensbestandteile bleiben auch bei allen bearbeiteten oder sonstigen dazugehörigen Dateien dabei, damit kann ich immer alles wieder finden, selbst wenn ich mich mit den Ordnern verorganisiert habe. In Deinem Fall bräuchte ich dann nur alle Platten einmal anzuschliessen und das Verzeichnis zu indizieren, und könnte dann darin immer schnell alle Orte von Dateien zu einem Bild finden. Oder anhand Datumsbereiche oder shutter counts auch die zeitlich umliegenden Bilder.

Ein konsequent durchgehaltenes Benennungsschema ist schon mal die halbe Miete, finde ich.

Maik
 
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Ein konsequent durchgehaltenes Benennungsschema ist schon mal die halbe Miete, finde ich. Maik

Danke, Fragen:

Mit welcher Software erstellst Du den Index?

Macht diese Software auch Thumbnails in der Datenbank?

Was passiert bei Dir, wenn eine Platte stirbt?

Meine Dateien liegen in Ordnern, die zu einem Job gehören. Wen ich ungefähr weiß, wann der Job war, schließe ich eine Platte an und finde die Datei. Die Ordner finde ich über den Kundennamen. Das Problem mit den Netzteilen habe ich auch gelöst (Beschriftung), es sind aber immer noch sechs verschiedene.

Frank
 
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Höchstwahrscheinlich wirst Du auf das meiste doch eh nie wieder zurückgreifen.

Ich will

1) ein Portfolio machen und
2) allen Schrott endgültig entsorgen

Zwischen Shooting und Abgabe fehlt mir oft die Zeit zum Wegwerfen.

Nachher bin ich oft schon im nächsten Job und beim Backup wandert die ganze Chose halt auf Platten.

Dabei geht zwar nichts verloren, aber ich behalte auch jede Menge Datenschrott.

Immer noch ratlos

Frank
 
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Mit welcher Software erstellst Du den Index?

Ich bin ein Unix-Mensch. Um Dateien nach Namen zu finden benutze ich normale Shell-Tools wie grep, locate und find, oder schreibe mir schnell ein Skript für wiederkehrende Aufgabenstellungen.

Macht diese Software auch Thumbnails in der Datenbank?

An einer Software, die das macht und alle meine Ansprüche erfüllt, arbeite ich selber "gerade", ist aber noch Jahre entfernt von einem Zustand, den man produktiv nutzen könnte.

Was passiert bei Dir, wenn eine Platte stirbt?

Je nachdem welche. Im besten Fall fällt eine im RAID aus, dann zieh ich sie raus und steck ne neue rein, fertig. Im mittleren Fall ersetze ich die einzelne Platte und kopiere die Daten von anderen wieder zusammen. Im schlimmsten Fall muss ich einen Haufen DVDs auf die neue Platte kopieren. Meine Bandlaufwerke sind leider inzwischen alle im Eimer (scheiss DAT).

Dein Problem könnte man natürlich zu einem gewissen Teil mit Geld erschlagen: Fileserver mit fettem RAID, und da alles drauf.

Maik
 
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...
Dein Problem könnte man natürlich zu einem gewissen Teil mit Geld erschlagen: Fileserver mit fettem RAID, und da alles drauf.
...
Konsolidierung scheint mir auch in Deinem Fall die einzig sinnvolle Lösung zu sein.
Ein einfacher Rechner, eine SATA RAID Karte und 4 x 500GB. Dann hast Du erst mal 1,5TB für Deine Daten. (Oder wenns es mehr Geld sein darf 4 x 750GB)
Darauf spielst Du Deine 750GB NEFs, lässt irgendwas wie Lightroom drüberlaufen und hast erst mal etwas Ruhe. Später kannst Du dann noch mit einem externen SATA RAID Gehäuse spiegeln und oder ausbauen. Die 1TB Platten werden ja auch noch günstiger werden.

Dein USB Wechselplattenkarusell würde mich auf jeden Fall Wahnsinnig machen.
 
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3) Den Rest inhaltlich sortieren, sodass zum Beispiel "Metzger Giray aus Lindenbeg im Allgäu" eine logische Zuordnung in der Datenbank bekommt, die in sämtlichen Dateien, die mit den Girayjobs zusammenhängen, aktiv ist.

Moin Frank!

Wenn Du schon die Entscheidung für Imabas getroffen hast, kann ich kurz Ideen mitgeben: Ich würde Giray dann eine Person in Imabas anlegen. Da kommen alle Bilder rein, die eben aus den Jobs kommen. Die Suche auf einen Job kann man nachher anhand des Datums filtern.


Da würde ich ich Themen in Imabas verwenden. Die Abfrage kann dann z. B. lauten: "Zeige mir alle Bilder von Schinken, die in der Mezgerei Giray aufgenommen wurden, auf denen im Hintergrund z. B. die freundliche Metzgerei-Fachverkäuferin zu sehen ist.

Dann will ich noch sicherstellen, dass sich die Originaldateien und die Bearbeitungen einander zuordnen lassen, dass also DSC5436.nef und Azubi_Susanne_sRGB.tif und Azubi_Susanne_sRGB_800px.jpg als eine logische Einheit betrachtet werden können.

Da gibt es inzwischen "Derivate", also Bildstapel. Für mich, mit einem anderen Ansatz, funktionieren die Derivate noch nicht wie gewünscht. Bei Dir wird es allerdings wurscht sein, ob das bearbeitete Bild oben oder unten im Stapel liegt. Bei mir läuft es etwas anders, aber auch zielführend. Ich sortiere dem bearbeiteten Bild einfach ein Attribut zu.
 
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Wenn Du das auf chinesisch geschrieben hättest, hätte ich etwa genauso viel verstanden. Wie bitte (Magenta = Definition nötig)???

Frank
 
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Genau das soll später im Jahr kommen:

1 x SATA-Box für ca. ??? Euro (welche ist empfehlenswert???) und 4 x 1.000 GB Platten darin, die dann etwa 100 Euro pro Stück kosten werden. Wenn ich das ganze als intelligenten Server aufbaue mit Motherboard und Linux-SAMBA-Fileserver, auf dem sich die Datenbanksoftware austoben kann, ohne meinen Arbeitsrechner zu blockieren, kostet es mich aber direkt 1.500 bis 2.000 Euro, ich will es ja schließlich auch leise haben.

Im Moment hält das aktuelle System noch, ich habe mir nur geschworen, dass die 2x500GB die letzten Platten sind, die ich in dieser Art vollschreibe, daher will ich eine klare Vision vom nächsten System. Ein RAID ist ja im Prinzip nichts anderes als eine große Festplatte und kann im Prinzip auch komplett ausfallen (Netzteilfehler bei Schreibvorgang z.B.).

Das jetzige System ist zwar unhandlicher als ein RAID aber dafür durch extreme Reduzierung der Onlinezeit der Platten mit der Garantie versehen, dass nur wenn zwei Platten mit den gleichen Daten drauf zu unterschiedlichen Zeiten ausfallen, es zu Datenverlust kommen kann. Bei den heutigen MTF-Zeiten also praktisch gar nicht. Zwei RAIDs (eins offline, eins online) wären mir dann doch zu teuer.

Mein aktuelles Plattenkarussell hat zwar auch über 2.000 Euro gekostet, diese Kosten fielen jedoch nicht plötzlich an einem Tag an, sondern waren eher wie Filmkosten über drei Jahre verteilt, etwa 60 Euro pro Monat. Da der aktuelle Platz noch etwa ein Jahr reichen wird, muss ich sogar eher durch 50 teilen als durch 40, sodass ich dann auf Plattenkosten von 40 Euro pro Monat komme.

Frank
 
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Mit welcher Software erstellst Du den Index?
Macht diese Software auch Thumbnails in der Datenbank?

Diese Antwort suche ich auch (immer) noch. Und zwar für MAC. (bitte nicht GraphicConverter). Ein kleines Programm zur Darstellung von Thumbnails reicht eigentlich schon, nutzbar auf CD, DVD, Platten. Die Archivierung wird als Textdokument mitgebrannt, Ausdruck als Booklet zur schnellen Ein- und Übersicht (Stichworte: Zeit, Thema, Ort – Rohdaten/bearbeitet). Das Erstellen einer Bilddatenatenbank inkl. Pflege ist für meine Ansprüche zu überbürokratisiert und zeitaufwändig. Falls es hier dennoch etwas genial Einfaches gibt: danke für die Tipps!
 
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