Hallo Peter,
dein Bild ist schärfer, daher habe ich es nochmal versucht, um das Maximum rauszuholen, was sich freihändig erzielen lässt.
Meine Brennweite in diesem Bild war immer noch 500 mm.
Wenn man sich die Krater nahe am Terminator ansieht, gibt Dein Bild immer noch mehr Einzelheiten her.
Ich glaube, das liegt sowohl an der Belichtung als auch an der unterschiedlichen Brennweite - meine Daten sind folgende:
Erstelldatum: 18.11.2015 19:24:27
Kamerainformationen
Modell: Nikon D800E
Objektiv: VR 200-500mm 1:5.6G
Brennweite: 500mm
Blende: 1:5.6
Belichtungszeit: 1/1000s
Belichtungssteuer.: M
ISO-Empfindlichkeit: ISO 800
Bildeinstellungen
Weißabgleich: Auto2, A3, M1
Ich habe die gleiche Empfindlichkeit eingestellt wie Du und das Rauschen sollte keinen Unterschied machen.
Eine längere Belichtung hätte etwas mehr Einzelheiten an den schattigen Kratern herausholen können, eine längere Brennweite hätte hier auch mehr gebracht, ohne das Bild nur aufzublasen.
Mich wundert, dass der Mondrand rechts bei den Bildern so unterschiedlich ausfällt. Deiner ist glatter als meiner. Bei mir kommen die Berge am Mondrand deutlicher raus. Also mehr Schärfe am Mondrand, aber weniger Einzelheiten am Terminator. Woran mag das liegen?
Bei 200% Vergrößerung zeigte sich bei mir, dass der Mondrand in der NEF-Datei diesmal fast pixelscharf ist.
Das
Sigma ist auf jeden Fall nicht schlecht! Ob bei Mondfotos das Nikkor mehr bringt, kann ich nicht beurteilen, ohne ein Foto bei gleicher Brennweite zu vergleichen.
500mm, f/5,6, 1/500s wäre eine Vergleichsbasis für beide Objektive.
Aber heute nicht mehr. Morgen mache ich noch ein Bild um etwa 19.30 mit den Daten, hoffentlich vergesse ich es nicht