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Ein künstlerisch angehauchtes Bild.
Ein Gebüsch im Vordergrund hat die diffusen grünen Flecken auf das Bild gemalt.
Leider ist mir kein Bild mit zwei klar sichtbaren Hundeaugen gelungen.
Am Ende der Trockenzeit wird aus dem Katavi-Fluss nur noch ein Rinnsal.
Dann bleiben nur noch einzelne Wasserlöcher zurück.
Die Flusspferde benötigen das Wasser, da ihre Haut sonst die Sonnenstrahlen schutzlos ausgesetzt ist.
Immer mehr Flusspferde müssen sich dann in immer kleineren Wasserlöchern zusammenquetschen.
Stoffwechselprodukte können auch nicht mehr abfließen.
Dazu gibt es eine sehr gereizte Aggressive Stimmung zwischen den Flusspferden.
Die Gnus sind beim Queren von Flüssen total panisch.
Selten schwimmen sie ruhig in einer Linie.
#166
Sie springen wild übereinander und drängen sich gegenseitig ab.
Jeder will so schnell wie möglich ans andere Ufer.
#167
Dabei wird auf Kälber keine Rücksicht genommen.
Die Erwachsenen springen durchaus auf die Kleinen drauf,
so dass diese unter Wasser gedrückt werden.
#168
Mit weit aufgerissenen Augen und wilder Panik wird
der Mara-River durchquert.
#169
Damals, vor rund fünfzig Jahren, gab es in Canada sogar noch die "Garbage-Bären".
Aber die sind selten geworden, seit jeder dump eingezäunt ist und die Mülltonnen bärensichere Verriegelungen haben.