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Gut eine Woche nach Meldeschluss zur „Stunde der Wintervögel“ liegen die endgültigen Zahlen vor. Erfreulich viele Menschen nahmen in diesem Jahr an der Zählaktion teil, doch die Ergebnisse sind beunruhigend. Einige Vogelarten verzeichnen massive Rückgänge.
Oh, das schreibst Due etwas. Hier in NRW ist die Lage noch viel schlimmer.
Im Norden Mülheim, Essen und Bochum, im Osten Hattingen und Ennepe/Ruhr, im Süden Wuppertal und Solingen,
im Westen Wülfrath, Ratingen, Düsseldorf. Ein Kreis 10 km in der Mitte die grüne Insel mit Langenberg.
Und doch ist dort nicht mehr viel los. Hier ist Landnahme schon immer ein Problem, aber was ist hier auch sehen ist die Monokultur, Überdüngung und ein saurer Wald. Hier ist der Drehpunkt aller Maschinen von Nord, Ost und Süd, Richtung Düsseldorf Flughafen.
Alles zusammen lässt auch keine Insekten zu, so ist auch noch kein Futter mehr da.
In dem Gebiet leben 8 Mio Menschen, was soll da übrig bleiben für die Piepse.
Ich habe da noch einen sehr kleinen aber artenreichen Garten, der extra mit heimischen Gehölzen bepflanzt ist.
Und doch geht bei jeder NABU Zählung der Bestand zurück.
500m² reichen da einfach nicht aus.