Du verwendest einen veralteten Browser. Es ist möglich, dass diese oder andere Websites nicht korrekt angezeigt werden. Du solltest ein Upgrade durchführen oder einen alternativen Browser verwenden.
MitmachthemaZeigt her Eure Statuen, Standbilder oder Denkmäler
Monumento a Manolete: Das Manolete-Denkmal, eine Skulpturengruppe, die dem Stierkämpfer Manuel Laureano Rodríguez Sánchez gewidmet ist, befindet sich auf der Plaza del Conde de Priego. Es wurde vom Bildhauer Manuel Álvarez Laviada (Trubia 1894 - Madrid, 1958) geschaffen und am 8. Mai 1956 enthüllt.
ALEKSANDAR ZARIN (1923–1998) - Erwachen, 1951 (Muzejski Park, Beograd)
Geschenk des Volksrats der Stadt Belgrad an Josip Broz Tito zu seinem 64. Geburtstag, 25. Mai 1956
Die Brunnenanlage 'Donnerbrunnen' wurde im Auftrag der Gemeinde Wien 1737-39 von Georg Raphael Donner errichtet (erster öffentlicher Auftrag profanen Charakters zur Ausschmückung eines Platzes in Wien). Für die Figuren am Rande des Bassins – symbolisierend die Flüsse Traun (Jüngling), Enns (Greis), March und Ybbs (Frauengestalten) – schuf Donner nur die Modelle, die Ausführung oblag Johann Nikolaus Moll. In der Mitte des Wasserbeckens befindet sich die Figur der Providentia (Vorsehung), am Sockel vier Putten.
Die Originalfiguren der Flüsse (aus Blei) befinden sich im Barockmuseum im Unteren Belvedere. Sie waren 1770 auf Befehl Maria Theresias wegen ihrer Nacktheit entfernt, ins Materialdepot des bürgerlichen Zeughauses gebracht und dort dem Bildhauer Johann Martin Fischer zum Einschmelzen übergeben worden; dieser ließ sie jedoch im Bewusstsein ihres Kunstwertes restaurieren und veranlasste 1801 ihre Wiederaufstellung. 1873 wurden sie durch Bronzekopien ersetzt.
Die Traun ist dargestellt als sinnender, sich über den Beckenrand beugender, fischender Jüngling. Die Figur ist dem Borghesischen Fechter nachempfunden - ein makelloser antikischer Rückenakt mit dem Gesäß eines griechischen Jünglings. Die Wiener haben um den schönsten Männerpopo Wiens diverse Geschichten gerankt. So soll der Künstler Donner in eine hier am Markt wohnende Bäckerstochter verliebt gewesen sein. Sie wollten heiraten, aber ihr Vater ließ dies nicht zu. Als Rache drehte Donner alle Brunnenfiguren mit dem Popo in Blickrichtung des Bäckerhauses.