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"Die Wuchsorte der Art zu finden, ist nicht immer einfach, denn der Sumpf-Haubenpilz ist anspruchsvoll in Bezug auf den geologischen Untergrund und die Wasserqualität. Er ist auf Lebensräume in naturnahen Bruchwäldern mit sauberem Wasser angewiesen und kommt nur an sumpfigen Stellen, in Gräben und Sickerquellen vor. Dort lebt er genügsam auf abgestorbenen Blättern, Nadeln, Zapfen oder feuchten Zweigen, die meist im flachen Wasser liegen."
Quelle: https://www.rote-liste-zentrum.de/de/Sumpf-Haubenpilz-Der-erste-Eindruck-tauscht-2152.html
Gefunden letzte Woche am Tunneleingang einer stillgelegten Eisenbahnstrecke im Sickerwasser einer Quelle, welche sich durch eine Sandsteinmauer ihren Weg bahnte...
Irgendwelche Tintlinge. Wenn ich mir die Fotos alleine schon ansehe, dann rieche ich schon das pilzige. Ich mag das, Und das sind die ersten Pilze, die ich nach dem Regen gesichtet habe.
Schimmel auf fauler Nektarine. In unserer Fotogruppe stellen wir uns zur nächsten Sitzung "Hausaufgaben". Diesmal lautete die Aufgabe "Pilzfotografie". Die Aufnahmen sollten durchaus ungewöhnlich sein. Mir kam dann der Gedanke, Schimmelpilze zu fotografieren. In unserem Schuppen im Garten warten nun eine Scheibe Toast, ein Burgerbrötchen, Austernpilzreste eine Tomate und die abgebildete Frucht auf ihren fortschreitenden Zerfall. Den Toast habe ich mit zwei unterschiedlichen Schimmelpilzarten geimpft. Ich hoffe, dass sie angehen. Der Schimmel auf einer Brotscheibe ist von der Tiefenschärfe besser zu bewältigen, als der auf der Frucht.