Mitmachthema Zeigt her Eure Burgen und Schlösser

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Die Ruine der Burg Gleichen, im Vordergrund die Badlands.

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Die Mühlburg (auch eine der "Drei Gleichen") von der Nordostseite.

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2 Kommentare
Capt. Forty
Capt. Forty kommentierte
eine der "Drei Gleichen"
...die mitnichten so heißen, weil sie gleich wären, sondern weil sie den Grafen von Gleichen gehört haben sollen, was aber wohl nicht eindeutig belegt ist ;)

Die erste kenne ich übrigens als "Wanderslebener Gleiche" - so wurde sie jedenfalls früher genannt - ich kenne die Gegend sehr gut aus meiner Kindheit. Hast du auch noch die dritte, die Wachsenburg? Sie ist die am besten erhaltene der drei.
 
matthiasgt
matthiasgt kommentierte
Die Wachsenburg nur aus der Ferne. Die Zeit war zu knapp, und die Wachsenburg ist außerdem "verbastelt". Vielleicht mache ich zu der Exkursion noch einen eigenen Faden. Ursprünglich hieß nur die Burg Gleichen auch so. Erst ab dem 18. Jh. taucht die Bezeichnung Drei Gleichen auf. Und ja, Wanderslebener Gleiche ist mir auch geläufig. Irgendwie musste man die ja auseinander halten. Die Grafen von Gleichen gab es, aber waren nie im Besitz aller drei Burgen. Nur Burg Gleichen und zeitweise die Mühlburg. Wäre die Numburg auf dem östlichen Ausläufer der Schlossleite jemals fertig gestellt worden, wären es heute vier Gleichen. Mindestens so interessant wie die Burgen fand ich die Badlands.
 
Schloss Schwetzingen - aufgrund der etwas fragwürdig begründeten Corona-Schließung des Schlossgartens ohne Menschenseele davor (ich stand außerhalb des Gartens, wo sich die Menschen genauso auf den Feldwegen begegneten wie auf Schlossgarten-Wegen...)

April 2020:

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Januar 2021, rares Winterbild (wir haben's hier nicht so mit Schnee und Frost...):

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Schloss Eckartsau als Ende der Monarchie: Eingebettet in die Donau-Auen und den Schlosspark, erzählt das kaiserliche Jagdschloss die Geschichte vom Ende der Donaumonarchie am Ort des Geschehens. Im November 1918 verlässt die kaiserliche Familie Wien und richtet sich im Schicksalsschloss Eckartsau ein, bevor sie es im März 1919 verlassen muss.

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Warum belaste ich den Forumsfrieden mit diesem Beitrag, also außer dass es ein Mitmachthread ist, der zum Mitmachen gedacht ist? Und abgesehen davon, dass es als Schloss passend bei 'Burgen und Schlössern' platziert scheint? Und dieses Gebäude hier noch nie gezeigt wurde?
Nun, für mich als autochthoner Anrainer ist es die historische Bedeutung der Gemäuer. Schloss Eckartsau ist ein aus einer Burg in ein Jagdschloss umgebautes Gebäude in Eckartsau unweit der Donauauen im niederösterreichischen Marchfeld. In die Geschichtsbücher ging es als letzter inländischer Wohnort von Kaiser Karl I. nach seinem Verzicht auf jeden Anteil an den Staatsgeschäften vom 11. November 1918 ein.

Die ursprüngliche Burg war eine vierseitige Wasserburg. Das ursprünglich hochfreie Geschlecht der Eckartsauer, das die Burg besaß, wurde erstmals im Jahre 1175 erwähnt. 1720 kaufte Franz Ferdinand Graf Kinsky die Burg. Er ließ die Burg nach Plänen von Joseph Emanuel Fischer von Erlach zum Jagdschloss umbauen. 1760 kaufte Kaiser Franz I. Stephan von Lothringen, Gatte Maria Theresias, der Herrscherin der Österreichischen Erblande, das Schloss. 1797 wurde es von beider Enkel, Kaiser Franz II. (ab 1804 Franz I. von Österreich) der Familienstiftung des Hauses Habsburg-Lothringen (genannt Familienfonds) übertragen.

Um die hier angebrachte Frage nach dem Namen 'Kaiser Franz der Zweite Erste' hintanzuhalten, sei der Exkurs auf die Napoleonische Zeit kurz angerissen. Nachdem sich Napoleon Bonaparte selbst das Krönchen aufs Häupl gesetzt hatte, gab es neben dem Kaiser des Heiligen Römischen Reiches plötzlich einen zweiten Kaiser in Europa und das kann's ja bitte nicht geben. Wo komma denn da hin? Also hat der Habsburger Kaiser Franz II. in seiner Regentschaft 1792 bis 1806 im Jahr 1804 das Kaisertum Österreich begründet, das er als Franz I. bis zu seinem Tod regierte.
Dieses nützliche Wissen kann man gleich für eine etwaige Quizfrage parat halten: Franz II./I. ist die einzige Person, die gleichzeitig Kaiser von zwei Kaiserreichen war - 1804-1806 vom Heiligen Römischen Reich und vom Kaisertum Österreich. Naja, das hat dann auch nur bis 1867 zum Ausgleich mit Ungarn (Stichwort k.u.k.) gehalten, aber hey, damit war es mit 63 Jahren immer noch länger als das Deutsche Kaiserreich mit seinen 47 Jahren. Hinweise, dass das Ende beider Monarchien 1918 mit dezenter Beteiligung Österreichs erfolgen konnte, werden meinerseits nicht dementiert.

Erzherzog Franz Ferdinand ließ es von 1896 bis 1897 generalsanieren und der Schlosspark wurde damals neu gestaltet. Wer? Ja, auch kein Unwichtiger. Franz Ferdinand von Österreich-Este (1863-1914) war österreichischer Erzherzog und seit 1896 Thronfolger von Österreich-Ungarn, nachdem sich Kronprinz Rudolf mittels erweitertem Suizid auf Schloss Mayerling aus der Erblinie entfernt hatte. Das Attentat von Sarajevo, bei dem Erzherzog Franz Ferdinand und seine Frau ums Leben kamen, gilt als Auslöser des Ersten Weltkriegs. Die Grabstätte der beiden ist Schloss Artstetten, das Automobil beim Attentat (Doppelphaeton (28/32 PS) von Gräf & Stift) steht im Heeresgeschichtlichen Museum.

Die obsessive Jagdleidenschaft des Erzherzogs ist legendär: 274.511 Stück erlegtes Wild geben die penibel geführten Schusslisten an, wobei andere die Tötungszahl mit 274.889 angeben. Schloss Eckartsau war das nächstgelegene seiner Jagdschlösser. Stiegehäuser und Gänge sind reich dekoriert mit seinen Trophäen. Ohne jetzt wieder einer Digression zu fröhnen, aber lasst uns das mal durchdividieren. Er wurde 51 Jahre als und er war ab 16 bei Jagden dabei. Dann macht das für diese 35 Jahre eine tägliche Abschussquote von 21 Tieren. Jeden Tag!

Mir kommt das wie ein Treppenwitz der Geschichte vor, dass ein waffengeiler Choleriker selbst durch eine Kugel das Zeitliche segnet. Natürlich will ich eine Ermordung per Attentat nicht gutheißen, derzeit muss man besonders das Narrativ der Reichen und Mächtigen zur kollektiven Betroffenheit und vorgespielter Trauer beachten. Jedenfalls war damals, vor 111 Jahren, die Beweinung nach dem Attentat von Sarajevo bei Volk und Hofstaat in Wien enden wollend. Der Höchstadel mit der morganatischen Beziehung hatte längst den wenig schmeichelhaften Beinamen als 'Belvedere-Bagage' bekommen (der Erzherzog bewohnte mit seiner nichtstandesgemäßen Gattin das Obere Belvedere) und der Deep-State unterm greisen Kaiser - das war seit 66 Jahren Franz Josef I - hatte endlich den lange erhofften Kriegsgrund am Balkan.

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Bedeutung erlangte das Schloss nochmals am Ende der Monarchie als Residenz Kaiser Karls I., der hier 1917 und 1918 u. a. Gesuche an ihn bearbeitete. Von 1. bis 27. Juli 1918 war Eckartsau offizielle Residenz des k.u.k. Hofes. Diese Nutzung wurde auch nach seinem Regierungsverzicht in Österreich beibehalten, als er und Kaiserin Zita mit ihren Kindern, darunter der sechsjährige Otto, am Tag des Regierungsverzichts aus dem staatseigenen Schloss Schönbrunn in habsburgischen Privatbesitz übersiedelten und von der Nacht 11./12. November 1918 an dauerhaft in Eckartsau wohnten. Hier übergab Karl am 13. November 1918 an eine ungarische Politikerdelegation, die viel Überredungskunst aufzubringen hatte, seinen schriftlichen Verzicht auf die Regierungsausübung in Ungarn, dankte aber auch dort, wie in Österreich, nicht formell ab. Als der Gang ins Exil wegen der Weigerung abzudanken unausweichlich wurde, bestellte der britische Oberst Edward Lisle Strutt den ehemaligen k.k. Hofzug der Staatsbahnen nach Kopfstetten, der nächstgelegenen Bahnstation. Von dort reisten Karl und seine Familie am 23. März 1919 in die Schweiz ab und er betrat nie wieder österreichischen Boden - selbst wenn er gewollt hätte. Aufgrund seines verweigerten Thronverzichts wurde von der neuen Republik rasch das Habsburgergesetz verabschiedet, welches viele Jahrzehnte die Wiedereinreise von Angehörigen der Habsburger verboten hat.

Dass sich Kaiser Karl im November 1918 nach Eckartsau „zurückzog“, das ist vielleicht zu euphemistisch ausgedrückt, eigentlich war es ein Zufluchtsort für ihn und seine große Familie. Man hört zwar immer nur von Karl und Zita mit acht Kindern – aber in Wirklichkeit waren viel, viel mehr Menschen vorort – und warteten ab. Bis klar war: Der letzte Kaiser muss ins Exil. Das alles und noch viel mehr hat sich dort im Marchfeld von November 1918 bis März 1919 abgespielt. Karls Witwe Zita, die weiterhin von ihrem Mann als „Der Kaiser“ sprach, hoffte seit seinem Tod 1922 im Exil auf Madeira auf die formelle Seligsprechung des (Zitat Zita) „Friedensherrschers, der für den Frieden gelebt hat und für den Frieden gestorben ist“ und konnte dies, seit sie 1982 wieder nach Österreich einreisen durfte, entsprechend vorantreiben. Eingeleitet wurde der Seligsprechungsprozess bereits zu Kaiser Karls erstem Todestag am 1. April 1923.

Unter dem Vorsitz der Kaiser-Karl-Gebetsliga von Kurt Krenn, der ab 1987 Weihbischof in der Erzdiözese Wien und seit 1991, bis er von diesem Amt 2004 zurücktreten musste, Bischof der Diözese St. Pölten war und der die Causa wesentlich gefördert hatte, konnte der Prozess am 20. Dezember 2003 zu seinem erwünschten Abschluss gebracht werden: Die Heiligsprechungskongregation veröffentlichte in Anwesenheit von Papst Johannes Paul II. ein Dekret, das eine auf Anrufung des Verstorbenen geschehene wunderbare Heilung – die notwendige Voraussetzung für die Seligsprechung – anerkennt. 2004 wurde Karl I. von Papst Johannes Paul II. seliggesprochen. Als kirchlicher Gedenktag für den seligen Karl wurde nicht sein Todestag, sondern – in Erinnerung an seine Heirat mit Zita von Bourbon-Parma – der Hochzeitstag des Paares festgelegt, der 21. Oktober.

Jetzt kann man sich natürlich darüber wundern, warum die Seligsprechung eines Kaisers 80 Jahre dauert, die Heiligsprechung eines jugendlichen Webseitengestalters hingegen keine 19 Jahre. Aber wir leben nun mal in einer immer schnelllebigeren Zeit und die Kirche braucht dringend frisches junges, wenn auch totes, Blut.


Schloss Eckartsau befindet sich nur 24 km von der Wiener Stadtgrenze entfernt, direkt am Donau-Radweg, mitten im Nationalpark. Versteckt in einer Natur-Idylle, aber dennoch leicht erreichbar! Ich bin mit meinem bevorzugten Transportmittel an- und weitergereist - dem öffentlichen Regionalverkehr. Das Schloss Eckartsau war mein zweiter Stopp von fünf an diesem Tag und natürlich überlege ich mir vorab, wie ich meine Reisezeit effizient einteile und an Fahrpläne anpasse. Schließlich stehe ich nicht in der Früh auf und trete erst mal eine Katze tot.

Nach fast 640 Jahren Herrschaft waren die Habsburger passé. Karl wurde gezwungen, auf die Regierungsgeschäfte zu verzichten – für Österreich und Ungarn. In Eckartsau sitzt Karl nun mit seiner riesigen Entourage, beschützt von einem aus England eigens für ihn geschickten Bewachungsoffizier und seiner Frau Zita, die ihn quasi coached: Sie ist noch konservativer und noch religiöser erzogen als Karl – die Habsburger herrschen aus Gottes Gnaden – davon wird sie bis zu ihrem Tod im Jahr 1986 überzeugt sein.

Während Karl im Winter 1918/19 hochnervös rumtelefonierend und telegrafierend an einem möglichen Comeback von Eckartsau aus arbeitet – sein Onkel Franz Ferdinand hat das Schloss mit allem für damalige Verhältnisse Luxus eingerichtet von fließendem Warmwasser über Heizung, elektrisches Licht und Telefon – arbeitet seine Gefolgschaft immer noch am Wohlergehen der kaiserlichen Familie: Fensterputzerinnen, Köche, Hoftafeldecker, Gärtner, Extrafrauen und Extramänner, Hofdamen, der Hofarzt, zahlreiche Chauffeure und Büglerinnen – eine kleine Restmonarchie in Eckartsau.

Karl Renner kommt vorbei und wird nicht empfangen vom letzten Kaiser. Warum? Er hatte keinen Termin vereinbart und ohne Termin geht bei einem Kaiser gar nix. Offiziell werden Karl und Zita nie abdanken. Wie auch? Wer sich von Gott berufen sieht, kann auch nur von Gott abberufen werden.
Wer war nun wieder Karl Renner? Karl Renner war österreichischer Politiker, Staatsmann und Jurist. Nach dem Ersten Weltkrieg und dem Zusammenbruch der Habsburgermonarchie war er von 1918 bis 1920 als Staatskanzler (Staatsregierung Renner I, Renner II und Renner III) maßgeblich am Entstehen der Ersten Republik Österreich beteiligt. Er leitete die österreichische Delegation bei den Verhandlungen in Saint-Germain. Bis zu seinem Tod 1950 war er Bundespräsident ab 1945. Also auch kein Unwichtiger.

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Die Bibliothek und das Speisezimmer des letzten Mittagessens der kaiserlichen Familie vor dem Gang ins Exil kann man ebenfalls besehen. Was es zu essen gab? Das Menü liegt als Karte auf und kann nachgelesen und nachgekocht werden. Schloss Eckartsau wurde 1918 Schauplatz des letzten berührenden Weihnachtsfests der kaiserlichen Familie auf österreichischem Boden. In einer Ecke steht ein geschmückter Christbaum wie damals. Warum auch das erwähnenswert ist? Der Weihnachtsbaum ist ein ursprünglich protestantischer Brauch, der sich ab dem 18. Jahrhundert in Norddeutschland entwickelte.
In katholischen Regionen wie Österreich war anfangs eher die Weihnachtskrippe verbreitet. Und die Habsburger Monarchie war immer schon erzkatholisch. Darum gab es auch den Braindrain in der Gegenreformation und den katastrophalen Dreißigjährigen Krieg. Aber näheres dazu führe ich jetzt nicht auch noch aus.

Na jedenfalls kam dann eine gewisse Henriette von Nassau-Weilburg (1797–1829), Ehefrau von Erzherzog Karl von Österreich-Teschen (einem Bruder von Kaiser Franz II./I.). Sie stammte aus einem deutschen Adelsgeschlecht mit Wurzeln im protestantischen Norden Deutschlands. Sie brachte den Brauch des geschmückten Weihnachtsbaums um 1816 mit an den Wiener Hof. Damit hielt der Weihnachtsbaum Einzug in die höheren Gesellschaftsschichten Wiens – von dort verbreitete sich der Brauch allmählich in ganz Österreich. Und die gute Henriette bekam als einzige Protestantin ein Platzerl in der Kapuzinergruft. Vermutlich nicht deswegen.

Ihr Ehemann Erzherzog Karl war jener sterreichischer Feldherr, der in der Schlacht bei Aspern Napoleon die erste Niederlage auf dem Schlachtfeld zufügte und damit dessen Nimbus der Unbesiegbarkeit brach. Dafür bekam der gute Erzherzog Karl ein tolles Reiterstandbild auf dem Heldplatz in Wien vor der Hofburg. Gleich neben dem vom Prinz Eugen, der die Türken 1683 vor Wien besiegt und der sich das weiter oben erwähnte Schloss Belvedere als Stadtsitz erbauen ließ. Sein Landsitz war das Schloss Hof - ebenfalls eines der sechs Marchfeldschlösser - welcher in diesem Thread bereits von mir gezeigt wurde.

Zusammenfassend nach dem ganzen Gelaber lässt sich festhalten, dass die Habsburger Monarchie nach der Schlacht bei Jedenspeigen 1278 mit Rudolf I. begann und 640 Jahre später im Schloss Eckartsau 1918 mit Karl I. endete. Diese beiden Orte liegen gerade mal 40 km auseinander! Und nice-to-know ist weiters, dass die Habsburger ihre Stammburg in der Schweiz hatten und im Gegensatz dazu die Liechtensteins aus dem Weinviertel in Niederösterreich kommen.

Eventuell stelle ich dazu passend und natürlich forenkonform irgendwann noch Fotos von den erwähnten Orten Schloss Jedenspeigen, Belvedere, Wiener Hofburg, Sterbezimmer Franz II., Rennermuseum, Kapuzinergruft, Schloss Artstetten, Heeresgeschichtliche Museum, Schloss Mayerling und die Attentatsecke von Sarajevo hier ein, eine ausufernde Serverbelastung wird es schon nicht sein, da von mir alle paar Wochen nur Links gesetzt werden und die Bilddateien immer schon auf meinem eigenen Server auf meine Kosten gehostet werden.

Und keine Sorge, diese Textfülle war eine einmalige Aktion, da ich das allgemeine Interesse an Bilderklärungen für überschaubar erachte und nur persönlich relevant. Und es gibt auch nicht die Absicht meine Fotoziele zu rechtfertigen, die Beweggründe darzulegen oder gar das Bedürfnis 'mich zu öffnen'.
 
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MartinA
MartinA kommentierte
In der Tat, dass waren einige bzw. viele Details aus der Habsburger Geschichte.
Ich kann nicht behaupten, dass dies mein Lieblingsthema ist. Aber die zum Teil humorvollen Formulierungen und originellen Details machen den Text lesenswert.
Und natürlich Danke für die zugehörigen Bilder.
 
Esslinger Burg
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didifri
didifri kommentierte
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didifri
didifri kommentierte
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didifri
didifri kommentierte
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didifri
didifri kommentierte
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didifri
didifri kommentierte
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Farleigh Hungerford Castle, Somerset
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Krypta mit den Bleisärgen der Familie Hungerford
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2 Kommentare
Z
Zweitfrisur kommentierte
Was/wer wurde denn in dem linken Sarg (tlw. außerhalb des Bildes) beigesetzt?
 
Ralf_HH
Ralf_HH kommentierte

Leider sind keine konkreten Informationen verfügbar, wer genau in welchem Sarg beigesetzt ist.
Auf der HP von English Heritage habe ich allerdings eine skurrile Information gefunden:
Farleigh was sold for salvage in 1705, and many of its turrets and walls were levelled. By the 1830s it was becoming a regular destination for the picturesque traveller, in pursuit of chivalric reverie.
These coffins contain bodies embalmed in spirit, and their body-shaped forms enabled the physical remains to be kept together after death, and preserved intact, ready for resurrection at the sounding of the Last Trumpet.
The coffins of Farleigh offered a particularly macabre dare for the most foolhardy of visitors. Holes were drilled into the lead, and samples of the corpse-infused spirit were offered to bolder thrill-seekers, for tasting.

Edit: in diesem Sinne ... cheers and down the hatch !
 
Zuletzt bearbeitet:
Burg Lichtenstein in Maria Enzersdorf - wenige Kilometer südlich von Wien
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Gruß Anton57
 
3 Kommentare
G
Garselli kommentierte
Bitte mit "ie" Merci. ;)
 
A
Anton57 kommentierte
Sorry!
 
Engagi
Engagi kommentierte
Das Schottische Ardwrek Castle steht auf einer kleinen Halbinsel des Loch Assynt. Erbaut wurde es etwa um 1490 und wurde etwa ein Jahrhundert später erweitert. Der Bau eines grossen und modernes Herrenhauses, das Calda House, ersetzte die Burg 1726. Die Mauern des Castles wurden teilweise für den Neubau verwendet. 1795 stürzte die Burg nach einem Blitzeinschlag ein und verfiel. In den Jahren 2003 und 2004 wurde die Ruine gesichert und renoviert. Der Überlieferung nach soll es dort noch immer spuken.

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4 Kommentare
Ralf_HH
Ralf_HH kommentierte
Mal eine gänzlich andere Perspektive auf das Warkworth Castle, auch wenn etwas "distanziert" ;)
 
ni27fo
ni27fo kommentierte
hier hatte ich den Zoom der Minolta wohl etwas mehr ausgereizt (380 mm KB-äquivalent)

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besser?
 
Ralf_HH
Ralf_HH kommentierte
Prima. Ich kenne das 'Objekt' nur von der anderen (Zufahrts)Seite.
 
ni27fo
ni27fo kommentierte
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