ok habe es vielleicht etwas zu verallgemeinert, natürlich gab es Arbeitgeber/Großindustrielle die eine große soziale Kompetenz hatten.....
Vielleicht ist das Wort soziale Kompetenz unglücklich gewählt.....
Ein guter Chef, Firmeninhaber, etc. weiß, dass man für den wirtschaftliche Erfolg auch eine stabile, motivierte "Rumpfmannschaft" braucht, die Stimmung in der Belegschaft motiviert zu halten, ist also ein wichtiger Erfolgsfaktor und ist somit schlichtweg ökonomische Vernunft.
Auf der anderen Seite muss ein Unternehmen auch in der Lage sein in einer globalen Welt zu überleben und genug Rendite zu erwirtschaften, damit Shareholder weiterhin Investitionsmittel zur Verfügung stellen.
Habe beruflich ganz gut mit verantwortungsvollen Betriebsräten, die sichere Arbeitsplätze und den Unternehmenserfolg im Auge hatten, zusammengearbeitet, Gewerkschaftsführer habe ich dagegen immer als Funktionäre mit eigener Agenda kennengelernt.