Fünf Tipps, wie sich das Handy im Winter schützen lässt

Also, bei uns fallen seit letzter Nacht gerade so ca. 25 cm Schnee. Abgesehen davon, dass sich jetzt tolle Fotomotive bieten, gibt es auch einen technischen Aspekt. Laut einer repräsentativen Umfrage haben 68 Prozent der Smartphonenutzer:innen in Deutschland schon Probleme mit ihrem Smartphone bei niedrigen Temperaturen erlebt. Das zeigt eine von 1.002 Personen ab 16 Jahren im Auftrag des Digitalverbands Bitkom.
„Besonders der Akku ist im Winter empfindlich. Je kälter, desto weniger Energie speichert er. Aber auch das Display und die Bedienung des Smartphones werden beeinträchtigt. Der Touchscreen reagiert träger, Flüssigkristalle in Displays können langsamer arbeiten, und Kondenswasser kann sich bilden, wenn das Gerät zwischen warmen und kalten Umgebungen wechselt“, erklärt Sebastian Klöß, Consumer Technology Experte beim Bitkom.
Unsere Tipps für einen besseren Schutz des Smartphones im Winter:
- Das Gerät draußen warmhalten, zum Beispiel nah am Körper tragen und beim Telefonieren Kopfhörer verwenden
- Große Temperaturschwankungen vermeiden und das Smartphone nicht im Auto liegen lassen
- Den Akku schonen und den Ladezustand über 50 Prozent halten, um plötzliche Ausfälle oder langfristige Schäden zu vermeiden
- Physische Belastungen wie Stöße oder Druck vermeiden, da kaltes Glas spröder ist und das Displayglas bei einem Sturz schneller springt
- Sehr gute Handyhüllen nutzen! Sie schützen zusätzlich vor Kälte, Nässe und Schnee und sehen dabei auch noch gut aus. So gibt es z.B. bei Marcel Robert handgefertigte, ultradünne iPhone-Hüllen mit einer einzigartigen, flexiblen Lederklappe, die das Display schützt und sogar sanft reinigt.
Bildnachweis: ©Pixabay
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