Welches Programm eignet sich für einen kompletten Workflow??

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luckyluc

NF Mitglied
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Hallo,
ich werde mir in den nächsten 2 Wochen eine Nikon D80 kaufen, jetzt habe ich ein paar Fragen zur anschließenden Bearbeitung der Fotos im Computer. Für mich ist das noch ziemliches Neuland.
Wie schaut es mit Lightroom aus? Ich habe mir die Demoversion runtergeladen und war von der intuitiven Bedienung angenehm überrascht, jetzt habe ich aber gehört das Lightroom nicht so gut mit den RAW-Datein der Nikon zurecht kommt wie z.B. die Nikon eigene Software. Stimmt das, bzw. gibt es darüber Erfahrungen? Vielleicht benutzt ja jemand in diesem Forum die Kombination mit Lightroom und der Nikon D80 und kann mir über seine Erfahrungen berichten. Vielen Dank schon mal im voraus,
Luckyluc
 
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Ich kenne zwar Lightroom nicht, aber wenn es dir gefällt, hast du ja schon eine offensichtlich sehr gute Software gefunden. Als reiner RAW Konverter könntest du ja auch das kostenlose NikonView NX benutzen, bevor du mit Lightroom weiter arbeitest.

Sollte ich nur ein Programm auf meinem Rechner haben können (nur mal so als Vorstellung), welches nicht viel kosten soll, dann wäre es Photoshop Elements 6.0! Top RAW Konverter und so ziemlich alles möglich, was notwendig ist. Ausserdem findet man unzählige Plug-Ins für Photoshop Elements, und somit braucht man auf nichts verzichten. Sogar eine Gradationskurve, oft bemängelt weil nicht vorhanden, mit allen Verstellmöglichkeiten ist nachrüstbar.

Sollte ich nur zwei Programme auf meinem Rechner haben dürfen, dann wäre es nach PE 6.0 Nikon Capture NX. Erstens wegen dem Besten RAW Konverter und zweitens wegen der U-Point Technologie. Die ist schon etwas besonderes bei den Bearbeitungsprogrammen. Aber selbst diese U-Point Technologie gibt es von nik-Software inzwischen als Plug-In für Photoshop, allerdings zu einem noch unrealistischen Preis (denke das wird noch billiger, wenn's keiner kauft).

Zur Zeit benutze ich folgende Programme:

Zu Hause auf dem MAC: Photoshop CS3, NikonCaptue NX, NikonViewNX mit NikonTransferNX plus mehrere Spezialprogramme für Panoramas, HDR...

Auf meinem Windows Laptop: Photoshop Elements 6.0, Nikon Capture NX, NikonViewNX mit NikonTransfer NX.
 
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Nur, damit es zu keinen Missverständnissen kommt: die RAW-Engine von Lightroom, Photoshop CS3 und Photoshop Elements 6 ist die gleiche: nämlich Adobe Camera Raw (ACR) in der aktuellen Version 4.3.1. D.h., die Ergebnisse von Raw-Bildern aus der D80 werden in all den Programmen die gleichen sein.

Fakt ist, dass Nikon-Software (Capture NX) bessere Ergebnisse aus den Raw-dateien erzeugen kann als Adobe (und auch die anderen Hersteller). bei meiner D300 bin ich sogar ziemlich enttäuscht von den Ergebnissen in Lightroom, da besonders bei höherer ISO das Rauschen bei weitem nicht so gut weggerechnet wird, wie in CNX.

Fakt ist: willst du nur ein Programm haben, mit dem du deinen gesamten Workflow durchziehst, wirst du Kompromisse eingehen müssen. Ich benutze LR, bin aber dazu übergegangen, mir wichtige Bilder nochmal in CNX zu entwickeln und dann als 16-Bit TIFFs in LR zu importieren. Ist zwar etwas umständlicher, aber leider nötig, will man das herausholen , was in den Bildern steckt.
 
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Danke für die Antworten, ich denke das ich mir dann Lightroom zulegen werde, sollte ich dann mit der RAW-Entwicklung nicht zufrieden sein kann ich mir dann später ja immer noch NX zulegen bzw. es dann mal als Testversion herunterladen!
 
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also das Capture NX bessere Ergebnisse liefert, weil es von Nikon kommt, halte ich für eine modern legend.
Ich habe von normalen Bildbearbeitungsprogrammen (z.b. Picture Window pro) bis Bibble verschiedene Programme. Testversion von Capture NX läuft noch, ich tue mir schwer hier ein Programm zu finden, wo ich sagen kann, "hier habe ich die beste Qualität".
Ich denke das ist nicht das Argument, eher wie man mit dem Programm umgehen kann bzw. ob einem der Workflow liegt.
Wenn ich wirklich das Letzte aus dem Programm herausholen will, muss das Bild eh vom reinen Konverter in mein Bildbearbeitungsprogramm laufen, wo dann die Ärmel hochgekrempelt werden und das Bild den ultimativen Schliff bekommt.
 
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Ich glaube auch nicht, dass Cap NX "bessere" Ergebnisse erzielt, weil es eine Nikon-eigene Entwicklung ist. Der RAW-Konverter von NX mag vielleicht insgesamt etwas besser sein, als ACR, aber das dürfte nicht an der Marke liegen. M.E. haben alle RAW-Konverter ihre Stärken und Schwächen. ACR stellt dabei ein durchaus ausgewogenes Mittelmaß dar, welches für die meißten Anwendungen gut geeignet ist. Cap NX hat allerdings den Vorteil, dass es die kamerainternen Einstellungen zu WB, Schärfung etc. auch im RAW mit übernimmt. Das kann ACR nicht.

Die Stärke von Lightroom liegt ganz klar in der Integrität. Mir persönlich liegt es einfach nicht, zwischen mehreren Programmen hin und her zu springen. Mir reicht es schon, wenn ich gelegentlich zu PS wechseln muß. Ansonsten finden bei mir 99 % der Bearbeitungen in LR statt.
 
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also das Capture NX bessere Ergebnisse liefert, weil es von Nikon kommt, halte ich für eine modern legend.
Im Prinzip ist es mir auch egal, ob es besser ist, weil es von Nikon kommt oder nicht - Fakt ist, dass ich mit weniger Aufwand sichtbar bessere Ergebnisse aus den NEFs meiner D300 raushole, wenn ich sie mit CNX statt mit LR bearbeitete. Und das trifft besonders auf High-ISO-Bilder (so ab ISO 1000) zu.

Und ich bin bestimmt nicht betriebsblind, weil ich es ganz im Gegenteil sehr sehr gerne gesehen hätte, wenn LR die gleichen Ergebnisse wie CNX erzielen würde. So ist leider mein gesamter Workflow durcheinander geraten. :frown1:
 
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Ich benutze LR überwiegend, es kommt meinen Workflow (mit D300- und D200-NEFs) sehr entgegen, gerade, weil es so vielseitig und die Benutzeroberfläche (für mich) so intuitiv ist. Ein paar Nachteile hat es leider:

Wie schon angemerkt, die Nikon-spezifischen Kameraeinstellungen kann LR nicht lesen. Wenn es drauf ankommt oder das Bild schwierig ist - speziell bei der Rauschunterdrückung oder dem Schärrfen, mache ich die Rawentwicklung deshalb in CNX und importiere das Ergebnis als TIFF dann nach LR. Mittels Autoimport ist das übrigens gar nicht soo aufwändig. Ein zweiter Nachteil von LR: das selektive Anwenden der Tools nur auf Bildteile geht bisher auch nicht, das ärgert mich fast mehr als das Nichtlesenkönnen der Nikon-Einstellungen. PSE habe ich auch, benutze es aber nur noch selten.
 
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Interessant ist immer in Foren, dass Tipp's gegeben werden, ohne mal die Sache zu hinterfragen.

Daher mal die Aufforderung an den Threaderöffner: Definiere "kompletten Workflow". Vorher ist jeder Tipp unseriös.
 
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Interessant ist immer in Foren, dass Tipp's gegeben werden, ohne mal die Sache zu hinterfragen.

Daher mal die Aufforderung an den Threaderöffner: Definiere "kompletten Workflow". Vorher ist jeder Tipp unseriös.

Na ja, in seinem Post hat er ja nun schon geschrieben, dass er LR probiert hat und es ihm gefiel, nur dass er unsicher war wegen der Qualität der Raw-Entwicklung. Darauf bezogen sich dann auch die Antworten.

Du kannst den Zeigefinger also wieder runternehmen. :D
 
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Zu meinem Workflow gehört auch die Beschriftung der Bilder.
Derzeit verwende ich ViewNX und CNX zur Beschriftung.
Obwohl ich alle Bilder beschrifte, können beide Programme nicht nach diesen Einträgen suchen.
Auch LR tut sich bei dieser Aufgabe extrem schwer.
Ich habe es daher aufgegeben, nach einem All-in-one Programm zu suchen.

Meine Empfehlung derzeit:
RAW-Konverter: CNX (150€) oder ACR (kostenlos) oder LR (300€)
Bildbearbeitung: CNX (eingeschränkt) oder PS-E (100€, weniger eingeschränkt) oder PS (1000€)
Bildbeschriftung in NEF: ViewNX oder CNX oder iView oder iMatch
Suche nach Bildern laut Beschriftung: iView (170€, nur mehr gebraucht erhältlich) oder iMatch (60$)
optische Suche nach Bildern: XnView oder irfanView (beide kostenlos)

Walter
 
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Zu meinem Workflow gehört auch die Beschriftung der Bilder.
Derzeit verwende ich ViewNX und CNX zur Beschriftung.
Obwohl ich alle Bilder beschrifte, können beide Programme nicht nach diesen Einträgen suchen.
Auch LR tut sich bei dieser Aufgabe extrem schwer.
Ich habe es daher aufgegeben, nach einem All-in-one Programm zu suchen.
Was meinst du mit Beschriftung der Bilder? Keywords und Metadaten? Danach kann man in LR doch recht gut und einfach suchen und sortieren. Oder habe ich dich falsch verstanden? :nixweiss:
 
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Zum Bewerten und Beschriften (IPTC Keywords usw.) dürfte Photo Mechanic (http://www.camerabits.com/site/index.html) sicher zu den besten Programmen gehören.

Kann die IPTC Tags so in die NEF's schreiben, dass NX sie versteht, ist irre schnell beim Suchen, bietet einen tollen Support usw. usw.
Englisch muss man halt verstehen...

Peter
 
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Bisher konnte von der Blidqualität her Nikon Capture (4 oder NX) noch von keinem anderen RAW-Konverter übertroffen werden. Also verwende ich es als Vorstufe / Eingangsfilter. Der Rest geschieht in der Creative Suite bzw. nur in Photoshop je nachdem wohin die Reise des Workflows gehen soll.

Geht es ins Fotolabor oder ins Web, bleibt das Kameraprofil (sRGB/IIIa) im reinen Photoshop-Workflow erhalten, geht es in die Druckerei, wird direkt in Capture nach ISO Coated v2 FOGRA 39L separiert, damit ich sehe, welchen Kuhhandel ich in Indesign, Photoshop und Acrobat für ein optimales Ergebnis machen muss und welchen Preis ich dafür zahle.

Kurze Antwort: Vorstufe = Capture, Endstufe = Adobe Creative Suite, wobei Amateure praktisch nur Photoshop brauchen.

Herzlich

Frank

Hallo,
ich werde mir in den nächsten 2 Wochen eine Nikon D80 kaufen, jetzt habe ich ein paar Fragen zur anschließenden Bearbeitung der Fotos im Computer. Für mich ist das noch ziemliches Neuland.
Wie schaut es mit Lightroom aus? Ich habe mir die Demoversion runtergeladen und war von der intuitiven Bedienung angenehm überrascht, jetzt habe ich aber gehört das Lightroom nicht so gut mit den RAW-Datein der Nikon zurecht kommt wie z.B. die Nikon eigene Software. Stimmt das, bzw. gibt es darüber Erfahrungen? Vielleicht benutzt ja jemand in diesem Forum die Kombination mit Lightroom und der Nikon D80 und kann mir über seine Erfahrungen berichten. Vielen Dank schon mal im voraus,
Luckyluc
 
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Geht es ins Fotolabor oder ins Web, bleibt das Kameraprofil (sRGB/IIIa) im reinen Photoshop-Workflow erhalten, geht es in die Druckerei, wird direkt in Capture nach ISO Coated v2 FOGRA 39L separiert, damit ich sehe, welchen Kuhhandel ich in Indesign, Photoshop und Acrobat für ein optimales Ergebnis machen muss und welchen Preis ich dafür zahle.

Kannst du mal erklären, was das mit dem Separieren und dem Kuhhandel auf sich hat? Wenn ich es richtig verstanden habe, musst du da das RGB-Bild in ein CMYK-Bild umwandeln, oder? Aber was ist noch alles nötig und was kannst du schon vorher erkennen? Stw: Kuhhandel? Würde mich ehrlich mal interessieren. :)
 
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Hallo, beim Testen verschiedener Software-Pakete für den NEF-Workflow habe auch ich immer wieder mehr oder weniger große Unterschiede zwischen Bildern die mit CNX bearbeitet wurden und solchen die mit anderen Paketen bearbeitet wurden festgestellt. Für LR bin ich dann mehr durch Zufall über diese Profile gestolpert: http://www.onethirdstop.com. Diese passen, obwohl für die D200 entwickelt, auch für meine D80 Einstellungen. Lediglich einen leichten Unterschied in den Rot-Tönen konnte ich noch feststellen. Vielleicht ja für den einen oder anderen hier interessant.
 
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Die Diskusion läuft jetzt ein bisschen OT, oder?

Der TE, der sich selbst noch als recht unerfahren einstuft, such nach einer all-in-one Lösung, nicht nach Antworten auf Spezialanforderungen ;)

Sicher gibt es für Teilbereiche des Workflows jeweils noch bessere Lösungen als zB bei Lightroom oder Aperture (nur Mac). Aber für den beschriebenen Bedarf scheint mir LR schon eine recht brauchbare Lösung zu sein. Bei wachsenden Anforderungen kann Luckyluc dann immer noch zu den Spezialisten greifen, mit LR verbaut er sich da nicht viel.
 
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Kannst du mal erklären, was das mit dem Separieren und dem Kuhhandel auf sich hat? Wenn ich es richtig verstanden habe, musst du da das RGB-Bild in ein CMYK-Bild umwandeln, oder? Aber was ist noch alles nötig und was kannst du schon vorher erkennen? Stw: Kuhhandel? Würde mich ehrlich mal interessieren. :)

Die RGB-Farbräume sind wesentlich größer als die CMYK-Farbräume, zudem kann kein Drucker der Welt mehr als 8 Bit ausgeben. Wenn Dein Motiv irgendwo in der Mitte des Aufnahmefarbraums liegt, merkst Du davon nichts und bei der Umwandlung gibt es keine Verluste.

Wenn Dein Motiv am Rand des Eingabefarbraums liegt, oder große Flächen davon ausfüllt, kann es Probleme geben.

Vergisst Du das Farbprofil einfach mal einen Moment und betrachtest nur die RGB-Werte hat Du einfach Ausgangsmaterial aus drei Hexadezimalwerten, die auf Deinem kalibrierten System meist als sRGB "interpretiert" werden (oder als in dem System voreingestellten Arbeitsfarbraum). Hast Du kein kalibriertes System erhältst Du Zufallsfarben.

Nehmen wir an, Dich interessieren die physikalischen Werte der Eingabedatei doch, weil Du Dir um die Beleuchtung und Belichtung und um den Weißabgleich ein paar Gedanken gemacht hast, dann solltest Du so viel von den Informationen der Eingabedatei wie möglich auf das Zielmedium hinüberetten.

Wie geht das?

Indem Du das eingebetete Farbprofil beibehältst, zum Beispiel "Nikon sRGB" für das Fotolabor als Ausgabemedium, weil das das Profil ist, mit dem Du fotografierst und das von den meisten Fotolabors einigermaßen verstanden wird. Wenn Du es mit den Farben genau nimmst, kannst Du für unkalibrierte Labors auch in sRGB/1996 umwandeln. Der Unterschied ist aber sehr viel geringer als die Fertigungstoleranzen in unkalibrierten Labors.

Noch besser ist ein kalibriertes Labor, das Deinen mitgespeicherten Arbeitsfarbraum beim Belichten berücksichtigt, zum Beispiel fotocommunity prints oder einige Fachlabore.

Geht es in Richtung Offsetdruck verlierst Du - wieder je nachdem wo Dein Motiv im Farbraum liegt, wenige bis sehr viele Informationen.

Dabei hat sich in der Praxis als optimale Möglichkeit die Einbettung des Zielfarbraums in Nikon Capture herausgestellt und das direkte Umwandeln vom RAW nach CMYK. Dann in Photoshop eine CMYK/L*ab-Workflow mit Simulation des Zielmediums nach bestem Wissen und Gewissen.

Das bedeutet, dass man den Drucker nicht als Feind betrachtet, sondern sich selber als voll verantwortlich für eine kugelsichere Datenaufbereitung. Ich schätze mal, dass ich selber noch ein paar Jahre brauche bis ich als RGB-Freak den CMYK/L*ab-Workflow so beherrsche wie ich das wünsche und zwar egal ob mir am Ende 260% oder 340% Farbauftrag zur Verfügung stehen.

Deshalb übe ich jeden Tag und versuche in Foren wie diesem und anderen von der Expertise von Leuten zu profitieren, die mehr wissen als ich und bereit sind das Wissen zu teilen.

Von der Ausgangsfrage haben wir uns nun ein wenig entfernt, aber für meine Begriffe hatte ich diese ja bereits vollständig und korrekt beantwortet.

Herzlich

Frank

PS: "Kuhhandel" bedeutet, dass fast jeder Einsatz von Bildbverbesserungstechniken an einer Stelle des Bildes zu Bildverschlechterungen an anderen Stellen führt.
 
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viele, viele Antworten:) Da merke ich das ich, was die nachträgliche Bildbearbeitung angeht, noch ganz am Anfang stehe.
Aber schon einmal vielen Dank für die Antworten!
Zum Thema "Workflow", damit meinte ich die Archivierung, das "ordnen", die Entwicklung und ggf. die Präsentation von Fotos. Und da erscheint mir Lightroom als sinnvolles Programm (und sich am Anfang mit mehreren Programmen rumzuschlagen, dazu habe ich noch keine Lust). Wenn dann später meine Ansprüche steigen kann ich mir dann ja immer noch das Nikon CaptureNX holen.
 
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Hmmm, Lr ist ziemlich teuer. Was meinst Du denn mit "Bearbeitung"?
 
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