W
Wolle schrieb:Wie groß ist der Anteil an Fotos, die Ihr ohne VR nicht hättet machen können, an der Gesamtzahl Eurer Bilder?
Heiko Men. schrieb:Ich kann es verstehen wenn jemand sagt, dass ihm ein Einbein zu umständlich und lästig ist. Dann ist es sicherlich gut VR zu haben. Aber wenn es um den letzten Tick Schärfe geht, geht meiner Meinung nach nichts über ein möglichst ruhiges "Lagern" der Kamera/Objektivkombi.
Maik Musall schrieb:Vor allem ist VR nichts, was einen grundlegend Möglichkeiten an die Hand gäbe, die man sonst nicht hätte.
Falter schrieb:Sachlich geantwortet: es gibt genügend solche Möglichkeiten. Weder kann ich in allen Verhältnissen wo das Licht nicht ausreichend ist ein Einbein benutzen noch will ich immer gleich mit der ISO raufgehen (zumindest bei heutigen Kameras).
Och, selbst da gibt es doch Alternativen. Bsp Abblenden, hyperfokale Distanz, bessere Einstellscheibe, Kamera mit großem Sucher, lichtstarke Objektive für ein helles Sucherbild, Objektive mit denen man vernünftig manuell scharfstellen kann ... Es gibt nämlich auch genügend Leute die blind auf den AF vertrauen und dann halt lauter scharfe Ohren und unscharfe Augen auf den Bildern haben. Gut, wenn man einen auf Ohren macht ...Maik Musall schrieb:... Es gibt Alternativen. Zum Autofokus gibt es im Prinzip keine Alternativen.
Maik Musall schrieb:Sicher, ich habe auch schon Aufnahmen gemacht, die halt ohne VR nicht gegangen wären. Aber so sensationell, dass ich auf diese paar Bilder nicht hätte verzichten können, waren die nun auch wieder nicht.
Wolle schrieb:Moin,
... dass die Bedeutung des VR völlig überschätzt wird....
Das ist schwer zu sagen, weil ich nie Vergleichsfotos ohne VR mache ;-)Wolle schrieb:Wie groß ist der Anteil an Fotos, die Ihr ohne VR nicht hättet machen können, an der Gesamtzahl Eurer Bilder?
Wolle schrieb:Moin,
da diese Thema in einer anderen Diskussion wieder hochkocht, möchte ich folgendes wissen:
Wie groß ist der Anteil an Fotos, die Ihr ohne VR nicht hättet machen können, an der Gesamtzahl Eurer Bilder?
hbokel schrieb:Das ist schwer zu sagen, weil ich nie Vergleichsfotos ohne VR mache ;-)
Mein "Immerdrauf" benutze ich überwiegend mit eingeschaltetem VR II, aber ich mache nie Kontrollaufnahmen ohne VR. Also kann ich nicht wirklich sagen wie viele Aufnahmen nur dank VR - rein technisch - was geworden sind.
miez schrieb:VR setzt voraus, dass auch das Motiv VR hat. Ist bei Menschen aber selten der Fall Wo auch immer man Personen fotografiert, die sich technich betrachtet mehr oder weniger chaotisch bewegen, nutzt VR nichts, da diese Personen sich selbst verwackeln.
Bleiben stative Motive.
monoduo schrieb:entweder bewegt sich das, was ich fotografiere, oder ich gebrauche ein stativ. wenn ich das nicht dabeihabe, kann ich das foto eben nicht machen.
miez schrieb:Bleiben stative Motive. Da sind mir Mauern, die Erde oder sonstige Unterlagen allerdings lieber und meist findet sich etwas, um die Eigenbewegung zu dämpfen.
Wozu also?
miez schrieb:Mein Fazit: VR ist ein PR-Ding für faule/phantasielose/unerfahrene Fotografen und solche, die das Geld für lichtstarke Optiken nicht haben/nicht ausgeben wollen und jetzt PR-mäßig glauben, lichtstarke Optiken seien Anachronismen von ewig gestrigen Deppen, die zu dumm sind, nen Haufen Geld mittels vermeintlicher High-Tech zu sparen. Häufig finden sich 1 und 2, bisweilen plus 3, auch noch in Tateinheit
We use cookies and similar technologies for the following purposes:
Do you accept cookies and these technologies?
We use cookies and similar technologies for the following purposes:
Do you accept cookies and these technologies?