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tmkimba

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Hallo,

ich möchte mir ein Weitwinkel für meine FX D610 kaufen.

Entweder das Nikon 14-24 / 2,8 oder das 16-35 ich bin mir nicht sicher :(

Ich fotografiere hauptsächlich draussen, bei schönen Wetter und meist nur Landschaft- und Tierfotos.

Hat jemand Mal ein paar Landschaftsfotos von 14mm im Vergleich zu dem 16 mm.

Gibt es eine Alternative?

Danke Tina
 
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Das stimmt doch einfach nicht. Wenn ich eine Landschaft in der Breite stitche habe ich eine ganz andere Aufnahme im Vergleich zu einer einzigen mit gleichem horizontalem Bildwinkel wie dem resultierenden Panorama aufgenommenen. Dein Einwand stimmt, wenn man mehrreihige Panoramen erstellt, aber das macht man ja wirklich nur, um die Auflösung zu erhöhen (oder wenn partout gar kein Weitwinkel zur Hand ist).

CB

du musst deine einteilige aufnahme natürlich auf das gleiche seitenverhältnis beschneiden!
 
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Das stimmt doch einfach nicht. Wenn ich eine Landschaft in der Breite stitche habe ich eine ganz andere Aufnahme im Vergleich zu einer einzigen mit gleichem horizontalem Bildwinkel wie dem resultierenden Panorama aufgenommenen. Dein Einwand stimmt, wenn man mehrreihige Panoramen erstellt, aber das macht man ja wirklich nur, um die Auflösung zu erhöhen (oder wenn partout gar kein Weitwinkel zur Hand ist).

CB

Vielleicht nutzt Du bei Deinen Panoramen ja eine andere Darstellung als die geradlinige. Wenn Du z.B. eine Zylindrische wählst, sieht das Ergebnis anders aus. Sonnst ist's natürlich so wie Hanner bereits gesagt hat.

VG
 
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du musst deine einteilige aufnahme natürlich auf das gleiche seitenverhältnis beschneiden!
Ach...?

Damit habe ich aber doch nichts gewonnen. Die Frage ist hier doch "muss ich ein starkes Weitwinkel für breite Landschaftsaufnahmen kaufen?". Da ist jetzt der Ansatz, ein solches zu kaufen und dann oben und unten Pixel wegzuschneiden, zwar technisch richtig, aber doch irgendwie sinnfrei, wenn man das Gleiche in besserer technischer Qualität gestitcht mit vorhandenen Optiken hinbekommen kann - oder? Entscheidend ist, und die Frage muss de TO sich beantworten: geht es um die Tiefe oder nur um die Breite, wenn von "weit" die Rede ist? Je nach dem gibt es mehrere mögliche Lösungsansätze mit unterschiedlichen Kosten.
[MENTION=75111]gugu[/MENTION]: die Wirkung einer gestitchten Aufnahme hängt in der Tat auch von der Projektionsart ab, allerdings kann ich durch Stitchen bei gleichem vertikalem Winkel immer mehr "Weite" im Sinne von Breite erzielen als mit einer Ultraweitwinkelaufnahme.

CB
 
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[MENTION=75111]gugu[/MENTION]: die Wirkung einer gestitchten Aufnahme hängt in der Tat auch von der Projektionsart ab, allerdings kann ich durch Stitchen bei gleichem vertikalem Winkel immer mehr "Weite" im Sinne von Breite erzielen als mit einer Ultraweitwinkelaufnahme.

Das hab' ich jetzt nicht kapiert :dizzy: 'Mehr Weite im Sinne von Breite?' :fahne: Bei geradliniger Projektion macht es jedenfalls keinen Unterscheid in der Wirkung.

Du hast schon recht, das ein Stitching in manchen Situationen sinnvoller sein kann (mache ich ja selber auch so), aber das geht eigentlich an der ursprünglichen Fragestellung vorbei. Zum einen ist ein Stitching nicht immer möglich (Bewegung, ect.), zumindest nicht ohne Retusche. Zum anderen hat auch nicht jeder Lust sich das nötige Zubehör zu kaufen, mitzuschleppen, und die Bilder anschließend am Rechner zusammenzurechnen.

VG
 
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Die mm-Angaben bei Weitwinkel sagen sehr wenig aus. Die Objektivhersteller geben aber auch den Blickwinkel an - das wäre für dich schon viel mehr aussagekräftiger. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass 20mm noch gut zu handhaben sind. Alles was darunter ist wird sehr schwer.

Bei den 50, 85, 105 und 135mm Brennweiten muss man auf den Hintergrund achten. bei den Weitwinkel auf den Vordergrund. Ein Weitwinkel betont den Vordergrund, wenn da nichts ist dann passt einfach nur viel auf das Bild - mehr nicht und das ist dann meist öde. Ein 12mm oder 14mm setzt man genau so häufig ein wie ein 800mm - es sind beides extreme Brennweiten.

Das man für Landschaftsfotos unbedingt ein starkes Weitwinkel braucht ist genau so ein Ammenmärchen wie das man unbedingt eine 50mm Festbrennweite an einer Dx Kamera braucht. Was ist deine bisherige kürzeste Brennweite und warum reicht die nicht aus? Suche Kollegen in der Umgebung, die kleinere Brennweiten haben und zieh einen Tag mit denen um die Häuser. Das dürfte der beste Weg sein. In einen Fotoladen ein 12mm drauf zu schrauben um es zu testen ist wenig Hilfreich.
 
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Ihr habt ja alle ein Weitwinkel, einige 12-24 die anderen 16-35 oder 14 usw

Zeigt mir doch bitte mal ein paar Bilder von einer Landschaft- Meer, Strand, Waldwege, Berge oder oder...

Im Netz finde ich nicht viel, da oft die Exifs fehlen.
 
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Das hab' ich jetzt nicht kapiert :dizzy: 'Mehr Weite im Sinne von Breite?' :fahne: Bei geradliniger Projektion macht es jedenfalls keinen Unterscheid in der Wirkung.
Wir reden von verschiedenen Dingen, offensichtlich. Hanner und Du sprechen von einem vertikal beschnittenen Superweitwinkelbild (ganz offensichtlich), bei dem in der Tat kein Unterschied zu einem gestitchten Panoramabild in geradlinger Projektion besteht, was den Eindruck angeht. Ich spreche aber vom "richtigen" Superweitwinkelbild, und das zeigt nunmal nach oben und unten mehr, daher auch die andere Wirkung. Anders ausgedrückt: der vertikale Bildwinkel ist größer.

Zum einen ist ein Stitching nicht immer möglich (Bewegung, ect.), zumindest nicht ohne Retusche. Zum anderen hat auch nicht jeder Lust sich das nötige Zubehör zu kaufen, mitzuschleppen, und die Bilder anschließend am Rechner zusammenzurechnen.
Für Landschaftsbilder (!) braucht man kein Zubehör, welches man mitschleppen muss, das ist eines der Dogmen von Puristen, das dank leistungsfähiger Software so heute nicht mehr gültig ist. Bewegung: ja, stimmt, bei Landschaftsbildern aber auch eher nachrangig. Vielmehr muss man ja das Superweitwinkel extra mitschleppen, wenn man nicht nur weitwinklig fotografieren will.

CB
 
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Wir reden von verschiedenen Dingen, offensichtlich. Hanner und Du sprechen von einem vertikal beschnittenen Superweitwinkelbild (ganz offensichtlich), bei dem in der Tat kein Unterschied zu einem gestitchten Panoramabild in geradlinger Projektion besteht, was den Eindruck angeht. Ich spreche aber vom "richtigen" Superweitwinkelbild, und das zeigt nunmal nach oben und unten mehr, daher auch die andere Wirkung. Anders ausgedrückt: der vertikale Bildwinkel ist größer.

Der vertikale Bildwinkel ist doch nur größer, wenn ich aus meinem 'richtigen' Weitwinkelfoto, wie Du es nennst, kein Pamnorama mache. Aber darum geht es doch die ganze Zeit. Die beiden Bilder werden (abgesehen von der Auflösung) identisch sein, wenn ich die gleichen Bildwinkel (horizontal und vertikal) nehme.


Für Landschaftsbilder (!) braucht man kein Zubehör, welches man mitschleppen muss, das ist eines der Dogmen von Puristen, das dank leistungsfähiger Software so heute nicht mehr gültig ist. Bewegung: ja, stimmt, bei Landschaftsbildern aber auch eher nachrangig. Vielmehr muss man ja das Superweitwinkel extra mitschleppen, wenn man nicht nur weitwinklig fotografieren will.

Das ist kein Dogma von Puristen, sondern simple eine Tatsache. Es gibt zwar Motive, bei denen die Paralaxe keine wesentliche Rolle spielt, aber deshalb behalten die Gesetze der Optik trotzdem noch ihre Gültigkeit.

Ich möchte den Thread wirklich nicht kapern, aber zu behaupten, daß man mit sich mit leistungsfähiger Software keine Sorgen um Paralaxe-Effekte machen muß, ist einfach nicht richtig. Jeder kann ja so arbeiten wie er mag, nur muß man die Dinge deshalb nicht unrichtig darstellen.

VG
 
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... dass es irgendeinen unterschied in der bildwirkung zwischen einem aus einzelaufnahmen mit langer brennweite zusammengesetzten bild und einem einzigen mit kurzer brennweite gibt. du hast lediglich eine hohe auflösung (und eben einen weiten bildwinkel, den du vielleicht mit den vorhandenen objektiven sonst nicht erreichen könntest).
Um aus der Theorie in die Praxis zu kommen habe ich es vorhin einfach mal quick&dirty ausprobiert, immer der gleiche horizontale Bildwinkel, außer natürlich beim 17mm-Vergleichsbild (alle Brennweiten für DX):

17 mm

picture.php



10 mm

picture.php



Panorama mit 17 mm (3x querformat), zylindrische Projektion

picture.php



Panorama mit 17 mm (3x querformat), perspektivische Projektion

picture.php



10 mm, auf das Seitenverhältnis des Panoramas beschnitten

picture.php


Die Unterschiede sieht man beim direkten Durchklicken im Betrachter sehr deutlich; wie zu erwarten bei der zylindrischen Projektion stärker als bei der perspektivischen.

CB
 
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dass bilder mit unterschiedlichen horizontalen oder vertikalen bildwinkeln (aka unterschiedlichem seitenverhältnis) oder unterschiedlicher projektion auch eine unterschiedlidliche bildwirkung haben, ist doch dermaßen trivial, dass man darüber nicht ernsthaft diskutieren muss. könntest du bitte aufhören, diesen thread damit zu okkupieren!
 
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Das ist kein Dogma von Puristen, sondern simple eine Tatsache. Es gibt zwar Motive, bei denen die Paralaxe keine wesentliche Rolle spielt, aber deshalb behalten die Gesetze der Optik trotzdem noch ihre Gültigkeit.
Theorie vs. Praxis: was ich im Bild nicht sehe, ist uninteressant, auch wenn es nach den Gesetzen der Optik nicht gehen sollte. Schau in den Panorama-Thread, da sind Bilder von mir mit 180° oder 270° drin, die allesamt ohne Stativ freihand entstanden sind, und bei einigen ist sowohl nah, als auch fern von der Kamera Relevantes im Bild. Es hat trotzdem funktioniert ohne Versatz. Dass das nicht immer geht ist bekannt, aber die Software ist inzwischen eben so gut, dass sie auch aus "unmöglichem" Rohmaterial was zaubert.

Das ist wie mit der Hummel: nach den Gesetzen der Aerodynamik sollte sie eigentlich nicht fliegen können. Sie weiss das aber nicht und fliegt einfach. ;)

Jeder kann ja so arbeiten wie er mag, nur muß man die Dinge deshalb nicht unrichtig darstellen.
Da mir meine ganz praktische Erfahrung sagt, dass es sehr oft sehr gut geht, stelle ich hier rein gar nichts "unrichtig" dar. Wenn man nah keine Situation hat, in der nah UND fern bildwichtige Elemente liegen, ist der Nodalpunktadapter ziemlich überflüssig im Gepäck.

Aber das wurde schon in den Panoramathreads diskutiert und praktisch belegt, daher gehört es eigentlich hier nicht hin.

CB
 
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@ Christoph Blümer

Danke für die Beispiele. Wenn Du die unteren beiden Bilder auf die gleiche Abbildungsgröße und Ausschnitte bringst, wirst Du feststellen, daß sie identisch sind.

VG

Ps: Ich werde Hanners Rat beherzigen und nix mehr dazu posten :)
 
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Danke für die Beispiele. Wenn Du die unteren beiden Bilder auf die gleiche Abbildungsgröße und Ausschnitte bringst, wirst Du feststellen, daß sie identisch sind.
Sind sie nicht ganz, das sehe ich ja bei mir in voller Größe. Es gibt leichte Unterschiede. Allerdings ist das auch nicht der diskutierte Punkt.

dass bilder mit unterschiedlichen horizontalen oder vertikalen bildwinkeln (aka unterschiedlichem seitenverhältnis) oder unterschiedlicher projektion auch eine unterschiedlidliche bildwirkung haben, ist doch dermaßen trivial, dass man darüber nicht ernsthaft diskutieren muss.
Es ging um die Ausgangsfrage
Ich möchte richtige Weitwinkelbilder machen- hauptsache Landschaft.
Daraus habe ich die Frage abgeleitet, was eigentlich "richtig weit" ist und wie man am besten dahin kommt, mit eben unterschiedlichen Bildergebnissen. Was hat das mit "Okkupieren" zu tun?

CB
 
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Irgendwie habe ich noch ein Problem mit dem Forum.

Wenn ich auf neusten Beitrag klicke oder wenn ich anklicke was markiert wurden ist, dann springt er immer auf die erste Seite zum erstne Beitrag :(

Also es wird entweder das 14-24 er 2,8 Nikon oder das 11-24 er Sigma, ich weiß es noch nicht.
Mich schreckt der Preis von 1500 Euro noch ab :( da ich ja nicht tag tägl. fotografiere und es nicht event. übertriebe ist.

Ich nutze hauptsächlich mein 70-200 mm /2.8 Nikon oder mein 105 er Makro von Nikon, das WW wird definitiv weniger genutzt.
 
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Mich schreckt der Preis von 1500 Euro noch ab :( da ich ja nicht tag tägl. fotografiere und es nicht event. übertriebe ist.
Wenn Du mit wenig Qualität zufrieden bist, kannst Du auch eins wie das Tamron 10-24 (ist für DX, ich weiss) kaufen - kostet nur 400 EUR, bildet aber ab wie ein guter Flaschenboden (habe kürzlich Ergebnisse davon gesehen...hm.). Ansonsten sind starke Weitwinkel eben nicht billig, und wenn Du schon Perlen wie ein 2,8/70-200 und ein Micro-Nikkor 2,8/105 nutzt, ist es doch nicht sinnvoll, jetzt ein eher mittelprächtiges Objektiv dazuzukaufen. Du wirst nie mit den Ergebnissen zufrieden sein...

CB
 
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no risk, no fun! wenn du auf graumarktware ohne herstellergarantie von zweifelhaften anbietern stehst (das ist ja nun schon der zweite vertreter dieser gattung, den du hier anschleppst), warum nicht?
 
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