Wechsel von D5600 auf Z50 II mit einigen Fragezeichen

Mirrorrefelx

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Guten Tag zusammen,

mein Name ist Dennis, bin 34 Jahre alt und komme aus Köln.
Seit 2014 besitze ich eine alte D3100 und habe diese 2025 wieder aus dem Schrank geholt.
Schnell merkte ich, dass ich das fotografieren sehr vermisst habe.
Ruck zuck, habe ich mir eine neuwetige D5600 und 3 schöne F Bajonett Objektive von Nikon besorgt (18-140mm, 35mm, 50-300mm)
Das ganze hat mich am Ende ca. 500€ gekostet.
Seither nutze ich die Kamera in jedem Urlaub und auf Veranstaltungen.

Nun hat mich hier und da doch die Z-Reihe angelacht.

Schlussendlich habe ich mir bei Ebay zu einem super Preis eine neuwertige Z 50 II mit dem nicht so tollen Kit Objektiv 16-50 gekauft.
Inklusive zusätzlichem Akku + Buch, habe ich "nur" 570€ bezahlt.

Die ersten Fotos mit der Kamera waren sehr gut. Wenn man von Nikon kommt fühlt man sich direkt Zuhause.
Ich war überrascht wie flott der Autofokus sowie die Fixierung auf Tiere, Menschen usw funktioniert. Die Kamera liegt auch echt super in der Hand.

Ich habe mir den FTZ II Adapter bestellt, um meine Objektive weiter zu nutzen.
Nach 2 Tagen habe ich direkt gemerkt, dass mir die Lösung überhaupt nicht gefällt.
Zu klobig, zu schwer und zu lang. Für mich ein Rückschritt.

Nun die Quizfrage :)

Wenn ich mir die 3 fehlenden Objektive zulegen möchte (gebraucht) bin ich bei einem Gesamtpreis von mindestens 1000 bis 1200€.

Ich bin aktuell nicht sicher, ob der Schritt zu den Z Modellen 100% nötig war. Es war vermutlich ein etwas schneller Kauf, ohne sich groß Gedanken über die Folgekosten zu machen.

Mich würde grundsätzlich eure Meinung zu dem Thema interessieren.
Gab es Gründe für den Wechsel bei euch?
Ich meine am Ende ist es eine Frage des Geldes. Ich bin aber aktuell als Hobby-Fotograf nicht daran interessiert 1000€ von Euros für Objektive auszugeben.
Dazu waren meine Bilder mit der D5600 zu gut :)

Ich freue mich auf eure ehrliche Meinung und Tipps.
 
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Die D5600 ist schon recht ausgereift - aber die Z50 II legt bei allem noch mal eine Schippe Geschwindigkeit drauf. Das 16-50 Kit-Objektiv ist trotz seiner Yoghurt-Becher-Haptik sehr gut.

Genauso gut ist das 50-250mm Objektiv, leider mit gleicher Haptik. Dazu noch das 40mm Obejkktiv und Du hast alles recht günstig beieinander :)
 
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Glückwunsch zum Kauf, beide Male gute Preise.

Bei mir ist die Z Serie derzeit eher ein Versuchsballon. Ausprobieren wollte ich: Bildstabilisierung in der Kamera (hat die Z50 II leider nicht) und wie viel kleiner/leichter die Objektive sind. Die Preise für Objektive von Nikon finde ich allerdings heftig, auch 2nd hand.
Bei der Bildqualität habe ich bisher keine Unterschiede festgestellt, und die ultra-teuren Linsen werde ich mir wohl auch nicht kaufen und Ausdrucke in A0 mache ich nicht.
Beim F Mount sind unzählige Objektive verfügbar, preislich liegen diese sehr deutlich unter den Z Mount Objektiven und die Qualität ist durchweg gut, auch wenn manche Leute meinen, dass man nur mit den aktuellsten Top-Objektiven gut fotografieren kann.
 
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Ich wollte eigentlich nicht über mich selbst schreiben da der TO eine Meinung zu seinen Gedanken wollte, was ich mache mag für andere nicht gelten.
Der Kauf der D5600 war halt etwas vorschnell und wenn der Wunsch nach Z so stark ist musst du in den sauren Apfel beißen und Z Objektive kaufen, oder aber ein- zwei schöne AF-S Festbrennweiten und mit der D5600 tolle Bilder machen, die Qualität dazu hat sie.
 
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Hallo,
Du unterschätzt das 16-50mm Kitobjektiv! Das ist zwar nicht doll hinsichtlich Lichtstärke und Freistellung am langen Ende, aber die optische Leistung liegt auf hohem Niveau. Wenn Du dazu noch das Z 50-250mm (~350€) und das Z 24mm/f1.7 kaufst (~230€), dann bist Du beim Brennweitenbereich ziemlich ähnlich aufgestellt. Auf das 18-140mm in der Z-Version würde ich verzichten.

Mein Einstieg in das Z-System habe ich mit der Z50 (ohne ii), dem 16-50mm und 50-250mm gemacht und ich war immer sehr zufrieden mit den Ergebnissen.

Gruß Jürgen
 
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Ich habe mir den FTZ II Adapter bestellt, um meine Objektive weiter zu nutzen.
Nach 2 Tagen habe ich direkt gemerkt, dass mir die Lösung überhaupt nicht gefällt.
Zu klobig, zu schwer und zu lang. Für mich ein Rückschritt.
Das ging mir genau so. Theoretisch alles prima nutzbar, fühlt sich aber komisch an.

Die "fehlende" Länge des DSLR Spiegelkastens muss irgendwie ersetzt werden, ohne Adapter geht's nicht, aber das verändert das Handling vieler Objektive spürbar.
 
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W
W.W. kommentierte
Die neuen Z-Gehäuse haben zwar eine praktisch gleiche Bautiefe, wie die D-Gehäuse, allerdings liegt der Sensor nun fast ganz vorn im Gehäuse. Der Raum dahinter wird nun mit Elektronik gefüllt. Bei den Weitwinkel- und Standardbrennweiten fühlt sich das mit Adapter dadurch eigenartig an.
Mein Sigma 60-600 Sports ist mit Adapter auch beim Handling völlig in Ordnung. Mein altes AF-S 70-200 2.8 G ED VR ging noch und alles kürzere fühlte sich frontlastig an.

Inzwischen nutze ich nur noch das 60-600 als F-Objektiv mit Adapter. Alle anderen Objektive sind native Z-Objektive.

Ich bin allerdings mit Vollformat unterwegs.
 
Glückwunsch zum Kauf, beide Male gute Preise.

Bei mir ist die Z Serie derzeit eher ein Versuchsballon. Ausprobieren wollte ich: Bildstabilisierung in der Kamera (hat die Z50 II leider nicht) und wie viel kleiner/leichter die Objektive sind. Die Preise für Objektive von Nikon finde ich allerdings heftig, auch 2nd hand.
Bei der Bildqualität habe ich bisher keine Unterschiede festgestellt, und die ultra-teuren Linsen werde ich mir wohl auch nicht kaufen und Ausdrucke in A0 mache ich nicht.
Beim F Mount sind unzählige Objektive verfügbar, preislich liegen diese sehr deutlich unter den Z Mount Objektiven und die Qualität ist durchweg gut, auch wenn manche Leute meinen, dass man nur mit den aktuellsten Top-Objektiven gut fotografieren kann.
Vielen Dank.

Ja genau das denke ich mir gerade halt auch.
Muss ich am Ende 1200€ oder mehr ausgeben, wenn das Ergebnis mit meiner D5600 ähnlich ist.
Plus wie du auch sagst: für F-Mount sind sehr viele günstige gute Objekte verfügbar.
 
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Mein Tipp ist: Das 16-50 weiter nutzen und das Z 50-250 holen, gibt es gebraucht oft für weit unter 200€.
Das 16-50 wurde gestern auf einem Geburtstag getestet. Für mich hat es sich sich bestätigt....viel zu dunkel und kein gutes Ergebnis. Habe dann auf das 35mm von Nikon mit dem Adapter gewechselt und war wieder fasziniert wie Lichtstark und scharf es ist.
 
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Das ging mir genau so. Theoretisch alles prima nutzbar, fühlt sich aber komisch an.

Die "fehlende" Länge des DSLR Spiegelkastens muss irgendwie ersetzt werden, ohne Adapter geht's nicht, aber das verändert das Handling vieler Objektive spürbar.
Also ich muss tatsächlich sagen, dass mir die fehlende Länge sogar in die Karten spielt.
Schön klein und kompakt.
So nehme ich die Kamera auch gerne zum Städtebummeln im Urlaub mit.
Der Adapter gefällt mir persönlich nicht so gut.
 
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Hallo,
Du unterschätzt das 16-50mm Kitobjektiv! Das ist zwar nicht doll hinsichtlich Lichtstärke und Freistellung am langen Ende, aber die optische Leistung liegt auf hohem Niveau. Wenn Du dazu noch das Z 50-250mm (~350€) und das Z 24mm/f1.7 kaufst (~230€), dann bist Du beim Brennweitenbereich ziemlich ähnlich aufgestellt. Auf das 18-140mm in der Z-Version würde ich verzichten.

Mein Einstieg in das Z-System habe ich mit der Z50 (ohne ii), dem 16-50mm und 50-250mm gemacht und ich war immer sehr zufrieden mit den Ergebnissen.

Gruß Jürgen
Warum würdest du das 18-140er weglassen?
Das ist auf meiner D5600 aktuell das immer drauf Objektiv. Außer es wird dunkler, dann kommt eine 35er Festbrennweite drauf.

Die Frage ist nur, ob es mir 330€ Wert ist 🤣 und ob es qualitativ was ist.
 
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Warum würdest du das 18-140er weglassen?
Wenn das 16-50 vorhanden ist oder nicht? Wenn das 16-50 und ein 50-250 vorhanden ist, brauchst Du ja kein 18-140 mehr. Das spart Geld und Platz in der Tasche.
Wenn die Überlegung ist, 16-50 oder 18-140, das 16-50 bringt Dir wesentlich mehr Weitwinkel, das 18-140 nur etwas Bequemlichkeit.
 
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Das Z- bzw. generell spiegellose Systeme haben einige Vorteile. Kleiner und leichter wäre zum Beispiel einer davon.

Ob man in Bereichen fotografiert, wo diese Vorteile Sinn machen, muß jeder selbst entscheiden.

Allerdings ist Nikon-F schlicht und ergreifend ein aussterbendes System. Daher kann man gebrauchte Schätze für schmale Taler erweben. Früher oder später aber werden die Kameras (eher früher) und die Objektive (eher später) das zeitliche segnen. Insofern würde ich kein Geld mehr in dieses System werfen.

Ich persönlich habe mit der Z-fc, dem 16-50 und dem 50-250 eine sehr solide Grundausstattung für (fast) alle Fälle. Einige lichtstarke Festbrennweiten ergänzen das System für besondere Aufgaben.

Für mich lohnen sich die Vorteile von spiegellos sehr. Ich weine F keine Träne nach und habe fast alles verkauft, bevor es noch weiter an Wert verliert.
 
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W
W.W. kommentierte
Gerade das Z-System ist nicht unbedingt ein gutes Beispiel für „Spiegellos ist kleiner und leichter“. Die Z-Gehäuse sind zwar geringfügig kleiner als D-Gehäuse. Die Objektive sind aber alle eher größer als die F-Objektive. Zum einen wegen des großen Durchmessers des Bajonetts und zum anderen, weil Nikon wohl mehr Wert auf die optische Leistung als auf Kompaktheit gelegt hat.
 
Das Thema mit dem sterben der Kameras kann man bei sachgerechter Behandlung meiner Erfahrung nach, zumindest bei Nikon, komplett ignorieren. Ich habe hier noch von FM2, F-801, F4, D500, D750 bis D850 alles im regelmäßigen Einsatz und die scheiß Dinger sind einfach nicht kaputt zu kriegen. Die D850 ist mir sogar schon bei etwa 20 km/h aus Sattelhöhe vom Fahrrad auf den Asphalt gekracht (soviel zum Thema sachgerechte Behandlung) und hat dies optisch und technisch souverän weggesteckt.
 
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quadratlatsche
quadratlatsche kommentierte
Meine F2 ist von Anfang/Mitte der 1970er und war 1x bei Sover Wong zur Wartung bzw. zum Umbau, alles tiptop. Auch die Nikkormat-Gehäuse haben „nur“ einen defekten Belichtungsmesser, lassen sich aber noch nutzen. Auch die FM, FE2, FM2, FM2/T, FA, F3, F4, F5, F6, F90 funktionieren noch alle tip-top.
 
Also ich muss tatsächlich sagen, dass mir die fehlende Länge sogar in die Karten spielt.
Schön klein und kompakt.
So nehme ich die Kamera auch gerne zum Städtebummeln im Urlaub mit.
Der Adapter gefällt mir persönlich nicht so gut.
Das eine ergibt sich ja aus dem anderen: die Kamera kann durch das kurze Auflagemaß dünner werden, aber dafür wird die Länge ggf. im Objektiv hinzugefügt oder in deinem Fall per Adapter. Ausnahme kurze Brennweiten, die können (neu gerechnet) wirklich platzsparender gebaut werden.
 
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Mich würde grundsätzlich eure Meinung zu dem Thema interessieren.
Gab es Gründe für den Wechsel bei euch?
1. Mitgehen mit/ dranbleiben an der technologischen Entwicklung
2. Faktische Vorteile
3. Haben wollen

Ich habe so lange gewartet bis ich das Gefühl hatte die Kinderkrankheiten sind weg. Bin dann auf z7ii umgestiegen. Seit der z8 gibt es dann überhaupt keinen Zweifel mehr dass die z Technologie weit vor DSLR liegt.

Der F2Z erleichtert den Umstieg für eine gewisse Zeit.
Nicht dauerhaft.
Am Ende kaufen alle die ich kenne das persönliche Objektiv-Set in der z-Version.
 
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Wuxi
Wuxi kommentierte
Ach so, zu (2):
Wysiwyg-Sucher
AF mit Bilderkennung
48Mpx
Arbeitsblendenmessung
Solid-state-device (keine Feinmechanik für Spiegel unf Verschluss) (z8)
Lautlos
Kleinerer Body
Bessere, teilw. grandiose Objektive
… unzählige andere Parameter
 
quadratlatsche
quadratlatsche kommentierte

Gibt es denn Fotos, die Du mit einer DSLR nicht hättest machen können oder die mit einer Spiegellosen sichtbar (!) besser sind?
Falls ja, welche? Konkrete Beispiele wären dann interessant (also Link zu einer Webseite oder Upload der Bilder), das Herunterbeten irgendwelcher Datenblätter finde ich leider wenig hilfreich.
 
schneemann
schneemann kommentierte
Ich bin zwar nicht @Wuxi, aber:

Ich fotografiere gelegentlich Konzerte oder Theater. Da ist komplett lautlos sehr hilfreich.
Ich fotografiere gelegentlich Wildtiere. Da ist komplett lautlos sehr hilfreich.
Ich fotografiere sehr oft Menschen, da ist Augenautofokus extrem hilfreich. Für einige Bilder wäre ich ohne nicht schnell genug gewesen.
Ich fotografiere sehr oft Hunde in Bewegung, da ist Augenautofokus extrem hilfreich. Für einige Bilder wäre ich ohne nicht schnell genug gewesen.
Ich fotografiere oft in dunklen Umgebungen. Da ist ein "aufgehelltes" Sucherbild sehr hilfreich.
Bei Portraits mit einem (Aufsteck-)Blitz ohne Einstellicht ist ein aufgehelltes Sucherbild extrem hilfreich.
In schwierigen / kontrastreichen Lichtsituationen bin ich schneller, wenn ich das "fertige" Bild im Sucher vorher sehe, als mir das bereits fotografierte auf dem Display anzusehen.

Anderes Beispiel: Mein erstes Auto war ein VW Polo mit 45 PS. Einziger Luxus war ein Radio. Es gibt keine Strecke, die ich damit nicht hätte fahren können. Dennoch würde ich heute nur ungern auf Zentralverriegelung, Keyless Go, Klimaanlage, ABS, ASR, Automatik, Bluetooth, Reifenfülldrucküberwachung, Abstandswarner und ähnliches verzichten.
 
Wuxi
Wuxi kommentierte
Gibt es denn Fotos, die Du mit einer DSLR nicht hättest machen können oder die mit einer Spiegellosen sichtbar (!) besser sind?
Das war nicht die Frage die oben gestellt wurde. Diese Beweisumkehr-Frage stellst Du jetzt.

Und ich bete nichts herunter sondern nenne die wesentlichen Vorteile die ich an der spiegellosen Technik sehe.
 

Gibt es denn Fotos, die Du mit einer DSLR nicht hättest machen können oder die mit einer Spiegellosen sichtbar (!) besser sind?
Falls ja, welche? Konkrete Beispiele wären dann interessant (also Link zu einer Webseite oder Upload der Bilder), das Herunterbeten irgendwelcher Datenblätter finde ich leider wenig hilfreich.
Das würde mich tatsächlich auch interessieren. Ich habe beide Systeme jetzt ca. 10 Tage und bin mit beiden zufrieden.
Aber klar, es kribbelt in den Fingern das neue System zu testen.
Ich hätte tatsächlich auch ein Foto.

Habe ein Foto mit meinem "alten" 70-300mm gemacht.
Gemacht wurde exakt das gleiche Bild mit der D5600 sowie Z50 II.
Entfernung ca. 20 Meter
Bin gespannt was ihr dazu sagt. Ich war verwundert wie heftig der Unterschied ist.

Die Bilder sind natürlich nicht bearbeitet.

 
2 Kommentare
Z
Zweitfrisur kommentierte
Welche Unterschiede meinst du genau? Ein Bild ist mit ISO 3200 weniger entrauscht worden als das Bild mit 6400. Der Weißabgleich ist unterschiedlich. Die Z50 hat mehr Kontrast (und Schärfe?) reingetan.
 
R
Rüdiger Wessel kommentierte
Ich finde die zwei Vergleiche von JPGs auch relativ schwierig. @Zweitfrisur hat es ja schon angemerkt. Aber auch ohne unterschiedliche ISO/WB stellt sich noch die Frage, was Nikon jeweils in den PictureControls der Kameras an Kontrast, Sättigung etc anstellt.
 
Hallo Dennis,
ich stehe seit einiger Zeit vor der gleichen Frage wie du. D5xxx -> Z50II via FTZ2-Adapter. Eine Erneuerung des Objektivparks (18-140, 35mm, 85mm, 40mm-Makro, 18-35 Sigma Art und 70-300 Tamron) kommt aus Budget-Gründen nicht in Frage.
Ich hätte aber schon gern die Vorteile von Autofokusgeschwindigkeit und Motiverkennung (Augenautofokus, Tiere etc).der Z50II

Würdest du deine Erfahrung mit dem FTZ-Adapter (Handling, Schwerpunkt, Gewicht) als echtes Problem oder gar K.O.-Kriterium bezeichnen?
 
1 Kommentar
schneemann
schneemann kommentierte
Hallo, der FTZ-Adapter ist eine gute Übergangslösung. Er ermöglicht die Weiternutzung vorhandener Objektive ohne, für mich relevante, Beeinträchtigung der AF-Geschwindigkeit. Vom Handling ist es kein großer Unterschied. Du wechselst die Objektive eben am Adapter und nicht direkt am Body. Das Gewicht ist für mich noch akzeptabel, aber die Baulänge und die Kopflastigkeit der Kombinationen macht Ihn auf Dauer schon unkomfortabel. Längerfristig tauschen daher die meisten Nutzer den Objektivpark, insbesondere die Standardbrennweiten, aus.

Falls Du Dich zum Wechsel entscheidest, würde ich Dir raten, das 18-140 gegen die Kombi 16-50 und 50-250 zu tauschen. Klein, leicht und überraschend gut.

Ob das Tamron 70-300 am FTZ funktioniert wäre allerdings zu klären! Meins hatte seinerzeit keinen AF, das scheint grundsätzlich so zu sein! Ob Du das neben dem 50-250 überhaupt noch brauchst, wäre eine Überlegung wert.

Die 35, 40 und 85 mm sind am FTZ sicher ganz gut und einigermaßen ausgewogen zu nutzen.

Das 18-35 von Sigma hatte ich selber. Bei dem Backstein fällt der FTZ kaum noch ins Gewicht. Ich habe meins trotzdem verkauft, weil es mir zu groß und schwer war. Das Viltrox 23 1,4 und das Sigma 30 1,4 reichen für meine Anwendungen.
 
Welche Unterschiede meinst du genau? Ein Bild ist mit ISO 3200 weniger entrauscht worden als das Bild mit 6400. Der Weißabgleich ist unterschiedlich. Die Z50 hat mehr Kontrast (und Schärfe?) reingetan.
Ich habe den ISO Max bei der Z50 II absichtlich bis 6400 gestellt und bei der D5600 auf 3200.
Alles da drüber soll zuviel sein.

Ich knipse ausschließlich in JPEG und bin mit dem Ergebnisen sehr zufrieden.
 
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