Was rechtfertigt einen dreifachen Preis ?

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Frank.Wagner

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Hallo,

es geht um ein sehr stabiles Stativ für lange Tüten - Bei der persönlichen Auswahl blieben am Schluss das Berlebach Reporter 3032 - 4032 versus einem Gitzo GT5540LS (ehemals 1548) oder GT3540LS (ehemals 1348) in der Liste übrig.

Wenn man sich die Preise anschaut, sind die Berlebachs um die <= 250 € - Die Gitzos liegt bei einem guten Online Kauf zwischen 650 bis 800 €. Ein doch dramatischer Unterschied

Daher eine kurze Frage:
  • Was rechtfertigt einen dreifachen Preis seitens Gitzo ?
Die Komentare zu dem Gitzo sind natürlich erste Sahne - Für Berlebach aber eigentlich genauso - Daher würde es mich wirklich mal interessieren, warum die Gitzo Leute solche Preise verlangen können, die der Markt Ihnen ja wohl auch bezahlt - Sind das nur gute Sales Leute mit besserem Marketing :frown1:

Gitzo:
 
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In diesem Stativ- und Kopf-Wirrwarr bilckt man ja nicht mehr durch! :nixweiss:
Ich wüsst nicht was ich mir anschaffen sollte, ich begnüge mich in
Moment mit einem kleinen und leichten Einbein. :up:
Eine Kamera- Objektiv-Ausrüstung zusammen zu stellen ist da ja
ein Kinderspiel. Ich glaube man braucht hier mal so einen "Stativ
Einkaufsfüher". :rolleyes:

Cool sehen die Holzstative ja schon aus. :D

PS: Gerade hier im Forum gefunden: www.stativfreak.de

Was ist denn von einem
Velbon Sherpa PRO CF-630
für ca. 200,- Euro zu halten?
 
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Stefan Lenz schrieb:
Der Service von Berlebach gilt allerdings als mehr als perfekt :up:

Dem kann ich voll Zustimmen
Auch nach jahre noch sind ersatzteile, oder gar Reparaturen Super

Nicht ich selber, sondern ein Film und Fotofreund von mir.

Gruss, Albert
 
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Hi,
was ich bei meinen Berlebach immer gut gefunden habe (und was bisher noch nicht genannt wurde):
- dieses Holz ist sehr schlagunempfindlich, es gibt zwar Schrammen und Abschürfungen aber außer ein paar kosmetischen Problemen bleibt da nichts übrig
- ich kann mein Stativ in einen Bach reinstellen und da läuft kein Bein voll (keine Ahnung, ob die Profistative von Gitzo abgedichtet sind aber meine alten Alustative haben noch eine ganze Weile getropft)
- aus meinem alten Berlebach (es war mir immer etwas zu klein) habe ich mit Feinsäge, Schmirgelpapier und Ständerbohrmaschine ein schönes kleines Makrostativ gebaut. Die Mittelsäule ist jetzt abgesägt, läßt sich im Bedarfsfall aber immer noch umgekehrt einführen
- auch kleinere Reparaturen führe ich immer selbst aus.
- dass das Holz im Winter nicht unangenehm ist wurde ja schon gesagt.
Gruß
Matthias

PS: Einem Freund und mir wollten sie mit unseren Berlebachs auch mal den Zutritt zu einem Wild- und Wanderpark (Silz) verwehren, weil wir Gewehre dabei hätten. :lachen: Hoffe er war inzwischen bei Fielmann!
 
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Moin,
meiner Meinung nach hinkt der Vergleich etwas.
Ich hatte mir die Berlebachs vs Gitzo auch angeschaut - und bin beim Gitzo 3540 LS hängen geblieben. Warum? Das Gitzo trägt 18kg, hat ein Gewicht von 1,7kg und eine Länge von 55cm - somit ist es leicht und schön kompakt. Ich habe kein vergleichbares Stativ bei Berlebach gefunden. Die Frage ist doch, was will ich damit machen? Ein kompaktes und leichtes Stativ nehme ich öfters mit, als ein großes & schweres. Wenn ich mit dem Berlebach 5-10km wandern muss, bin ich um jedes Gramm froh, welches ich nicht schleppen muss.
Wenn man diese Typen (5540/ 3540) von Gitzo vergleicht, sollte man diese mit Sachtler oder Heiler vergleichen - und schon bin ich beim etwa gleichen Preis.
Berlebach kann man auch mit Wolf vergleichen, die ich persönl. günstiger und leistungsoptimierte als die Berlebach ansehe.
Und ja, Carbon ist wesentlich schwieriger in der Herstellung und teurer vom Material als Holz, aber Gitzo lässt sich sicherlich auch seine Patente und Innovationen wie auch seinen Namen zusätzlich bezahlen.

Aber jedes Stativ, das beim Fotgrafieren zu Hause bleibt, ist für sich gesehen zu teuer...

Beste Grüße
Carsten
 
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denis schrieb:
In diesem Stativ- und Kopf-Wirrwarr bilckt man ja nicht mehr durch!
Ja, geht mir ähnlich. Das Beste, man findet einen gut sortierten, kompetenten Händler, der das Problem versteht und bei dem man das alles mal, auch übers Wochenende testen kann.

Der Link :up:
 
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UweFlammer schrieb:
Holz hat natürlich auch was: wenn Dir Dein Stativ outdoor zusammenbricht, kannst Du im nächsten Wald Ersatzteile holen :D

Oder im Survivalnotfall, ne warme Mahlzeit zaubern, vorausgesetzt, man hat ein Feuerzeug und die Mahlzeit. :D:D:fahne::fahne:
 
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Frank.Wagner schrieb:
Hallo,

es geht um ein sehr stabiles Stativ für lange Tüten - Bei der persönlichen Auswahl blieben am Schluss das Berlebach Reporter 3032 - 4032 versus einem Gitzo GT5540LS (ehemals 1548) oder GT3540LS (ehemals 1348) in der Liste übrig.

Wenn man sich die Preise anschaut, sind die Berlebachs um die <= 250 € - Die Gitzos liegt bei einem guten Online Kauf zwischen 650 bis 800 €. Ein doch dramatischer Unterschied

Ganz einfach: Das Gitzo ist klein, leicht und trotzdem stabil. Das berlebach ist stabil. Aber weder klein noch leicht.
Beispiel Gitzo GT 3540LS: 1,7kg (!), Packmass 55cm. Geht aber bis 146, ohne Mittelsäule. Bei Berlebach bekommst du mit den Abmessungen und dem Gewicht ein kleines Tischstativ, mehr nicht. Ein grosses Stativ, das ohne Mittelsäule auf ca. 150 kommt, wiegt bei berlebach wohl 3kg oder mehr und ist im Packmass recht unhandlich.

Super leicht und stbail war halt shcon immer super teuer.

Grüss,e
Sebastian
 
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