Warnung!

Thread Status
Hello, There was no answer in this thread for more than 30 days.
It can take a long time to get an up-to-date response or contact with relevant users.
Also, ich habe jetzt folgendes:

- AntiVir Classic
- Firewall von Windows
- Spybot-SD

Reicht das oder fehlt noch was zum bestmöglichem
Rundumschutz?

PS: Ist ZoneArlarm besser als der Firewall von Windows?

Wie schon hier im Thread angedeutet geht bei der Software die Meinung auseinander. Die Konfig die Du jetzt einsetzt ist sicher nicht falsch, aber für mich wäre es wesentlich wichtiger von dem jetzt laufenden System eine Sicherung zu machen.
Alle Programme sollten übrigens regelmäßig, möglichst täglich upgedatet werden, denn nur mit den neuesten Virendefinitionsdateien kann ein Programm bestmöglich arbeiten, aber 100% ig sicher wird es auch dadurch nicht.

Gruss
Volker
 
Kommentar
Anzeigen
Das Virenprogramm hab ich schon so konfiguriert, dass es mich warnt,
wenn ich nicht jeden Tag nach Updates schaue ...

Das Kasperky-Programm interessiert mich auch - da werde ich nachher
mal was googlen.
 
Kommentar
Hallo!
Ich habe GDATA Antivirus.
PC wird jede Woche gescannt.
Hatte Norton und bin dann umgestiegen.
Seitdem gibt es keine Probleme mehr.
ZoneAlarm ist gut, macht aber manchmal Probleme bei
bestimmten Programmen und im Netzwerk.
Ich hoffe, du bekommst deinen PC wieder klar.:up:
Ich verstehe die Leute nicht, die andere mit ihrem Ungeziefer so belästigen.

Gruß,
Mischi21158
 
Kommentar
@mischi:

Danke :)!

Wahrscheinlich haben solche Leute einfach Langeweile oder/und
Spaß daran, andere zu schädigen, was weiß ich ...
 
Kommentar
Die C'T hat von Zeit zu Zeit eine CD mit Virenscannern (Knoppicilin) dabei, vielleicht hat die ja jemand in Deinem Freundeskreis...

Vergiß eine Linux-CD ;). Die Leute in diesem Forum erstellen sich ja nicht einmal von ihrem eigenen Windows-System eine voll bootfähige CD/DVD mit BartPE :fahne:. Die mit BartPE erstellte CD hat eine normale Windows-Oberfläche und beim Start des Virenscanners (hier noch Bitdefender) immer eine aktuelle Signatur, da der Scanner Online das jeweils aktuellste Update einspielt Bei Problemen und den üblichen Nachforschungen wird der Firefox von CD genutzt, während das infizierte System brav als reiner Datenträger genutzt wird. Netterweise ist auch gleich noch ein Diskimager (DriveSnaphot) auf der CD, der das letzte Backup rettet oder das infizierte System für eine spätere Beweissicherung sichert.

Das schöne an BartPE ist, das es kostenlos ist und vom User an seine persönlichen Wünsche angepaßt werden kann. Da BartPE die Boot/RettungsCD vom aktuellen System zieht, gibt es auch keine Probleme mit irgendwelchen Treibern. Zumindestens LAN und Devicedriver für das Storage funktionieren aus Erfahrung immer, incl. DSL-Einwahltreiber.

Der geneigte User mußt sich das Programm nur einmal downloaden, auspacken, die CD erstellen, testen und gut wegpacken :winkgrin:.
 
Kommentar
Ich nehme an, du meinst Bart PE - der gute Mann heißt Bart Lagerweij, nicht Part Lagerweij. ;)

Asche auf mein Haupt -> Natürlich :fahne:(bin noch breit von der Arbeit).

@Stephanie:

Ich habe mir vor ewigen Zeiten die BartPE-Version der c't angepaßt, damals noch mit Bitdefender als Scanner. Das originale und aktuelle BartPE-Projekt der c't müsste eigentlich auf dem Heise-Server zum Download bereit stehen. Wenn nicht, oder bei sonstigen Fragen -> Mail ;).
 
Kommentar
Muss ich die Windows-Firewall deaktivieren, wenn ich 'ne ander FW
draufpacke?

Bei mir hat das Windows erkannt, das ich ne andere Firewall installiert habe und seine integrierte automatisch abgeschaltet.

Wenn das bei dir nich der Fall ist, solltest du sie manuell deaktivieren. Theoretisch passiert nix, wenn sie an bleibt, aber is wieder ne Fehlerquelle mehr.
 
Kommentar
Wie soll ich denn das bitte verstehen? Machst Du ein Image von Deinem befallenen Rechner und spielst das dann zurück?
Nein, das meinte ich nicht.
Dann aber bitte nach Befall das letzte nicht infizierte Backup zurückspielen.

Woher weisst Du welches Image das letzte nicht infizierte Image ist? :confused:
Die Infizierung könnte nämlich auch über einen längeren Zeitraum unbemerkt geblieben sein...

Viele Grüsse,
Ralf
 
Kommentar
Immer wieder schön, das gesammelte "Wissen" welches sich in solchen Unterhaltung manifestiert zu lesen. Wenn man jetzt die ganzen "wilden Programmempfehler" mal nach einer fachlichen Begründung für ihre Empfehlung(en) fragen würde wäre das vermutlich recht unterhaltsam. Aber genug der Spitzfindigkeiten.

Meiner Erfahrung nach haben in der momentanen "Malware-Situation" alle Virenscanner grosse Probleme. Die grossen Ausbrüche gibt es nicht mehr. Mailviren werden bei den Providern ziemlich zuverlässig ausgesiebt und stellen kein Problem mehr dar. Schadsoftware existiert in tausenden von Mutationen auf tausenden von verseuchten Webseiten.

Die Heuristik fast aller Virenscanner hat in den letzten Tests jedoch sogar nachgelassen, und beim sog. "behavioral scanning" hat sich auch sehr wenig getan. Die Virenscanner-Hersteller setzen bis auf wenige Ausnahmen immer noch sehr stark auf die "gute alte" signaturbasierte Erkennung (weil sie alle Schiss vor Falscherkennungen haben die dann richtig schön breitgetreten werden)... und kommen bei der derzeitigen Malware-Entwicklung einfach nicht mehr mit. Mal ist der eine Scanner besser, mal der andere. Was Stephanie mit Norton passiert ist, passiert morgen einem vertrauensseligen GData, Avira, NOD, KAV, whatever Anwender.

In letzter Zeit dürften Clickjacking und Sicherheitslücken in Adobe's Flash Player 9 (unbedingt das Update auf V10 installieren - mit den Lücken in v9 reicht es, eine Webseite mit einem Malware-Flashbanner nur anzusurfen - kein Klick nötig, Rechner verseucht) viel Schadsoftware installiert haben. Ironischerweise wird der Werbeblocker im Webbrowser so gleichzeitig zum Malwareblocker.

Ursächlich letztendlich dafür immer noch: die alltägliche Nutzung des Rechners mit Administratorrechten. Denkt mal drüber nach. Das geht auch anders, und zwar auch mit Windows2000 und XP (und dann braucht man keinen Virenscanner - denn wo keine Zugriffsrechte sind, da kann keine Software installiert werden die man nicht haben möchte). Dann kann man halt mal nicht schnell wild ruminstallieren, sondern muss sich dafür erst mit einem anderen Account anmelden. Sicherheit ist, im Gegensatz zum blinden Vertrauen in den Virenscanner, halt einfach nicht bequem.
 
Kommentar
Warum auch nicht?!
Immer weniger unerwünschte Programme sind auf Zerstörung aus,
sondern auf Informationen.:vampir:

Nicht.... ;)

Ich habe seit Jahren nichts installiert. Keine Firewall, keinen Virenscanner....und mein System läuft. Die XP firewall mehr nicht....Ob man es glaubt oder nicht ;)

lg manu
 
Kommentar
Nein, das meinte ich nicht.


Woher weisst Du welches Image das letzte nicht infizierte Image ist? :confused:
Die Infizierung könnte nämlich auch über einen längeren Zeitraum unbemerkt geblieben sein...

Viele Grüsse,
Ralf

Klar, könnte, aber wenn ich meinen Rechner neu aufsetze und alle Programme installiert habe und dann ein Image erstelle, sollte dieses sauber sein. Es sei denn ich habe befallene Software installiert. Dieses Image kann ich dann jederzeit in ca. 0,5 Stunden zurückspielen.
Die Daten die dann von Zeit zu Zeit gesichert sein sollten, sind in der Regel nicht befallen, da meistens die Systemdateien inkl. den Officeanwendungen befallen sind.
Wir können jetzt noch stundenlang weiter diskutieren, aber ich denke das Du mir prinzipiell zustimmst wenn ich sage das es einfacher ist ein Image/Backup zu haben und zurückspielen zu können, als jedes mal wieder den Rechner mit allen Programmen aufzusetzen. Das wenigstens war mein Tipp.
Ich bin übrigens fast 10 Jahre Virenfrei. Das ist sicher nicht alleine auf Antivirensoftware und Firewalls zurückzuführen, denn auch ich kenne Leute die komplett ohne auskommen und auch keine Probleme haben.
Letztlich trägt all das hier aber nicht mehr zum eigentlichen Thema bei.
Wir können ja einen Thread eröffnen ob Backups sinnvoll sind oder nicht.

Gruss
Volker
 
Kommentar
Also, ich habe jetzt folgendes:

- AntiVir Classic
- Firewall von Windows
- Spybot-SD

Reicht das oder fehlt noch was zum bestmöglichem
Rundumschutz?

PS: Ist ZoneArlarm besser als der Firewall von Windows?

Also irgendwie ist mir das Prinzip "Softwarefirewall" per se unsympathisch. Die Windowsfirewall meldet sich bestenfalls, wenn es zu spät ist und dient der Gewissenberuhigung.
Ich habe z.B. eine Hardwarefirewall und einen Virenscanner und den letzten Wurm oder Virus Ende der 90er gesehen.
Ich bin im übrigen auch aus Erfahrung klug geworden. Heutige Würmer setzen ja primär auf Ausnutzung des "Gastsystems". Den Virus, den ich mir seinerzeit eingefangen hatte (mit Namen Chernobyl) hat den MBR meiner Platte platt gemacht. Mit anderen Worten, alle Daten waren noch da, nur halt als einsen und nullen, die keiner mehr einer Datei oder ähnlichem zuordnen kann. Also Komplettverlust. Danach habe ich keine Kompromisse gemacht.
Den Virus habe ich noch in einer zip-Datei. Dort schmort er nun schon zehn Jahre und kann über seine Taten nachdenken.

Ach ja, und wie wäre es mal mit Zugriffsrechten? Also nicht alles im Adminmodus laufen lassen.
 
Kommentar
-Anzeige-
Zurück
Oben Unten