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Von Weil der Stadt kommend war dann der nächste Halt in Schafhausen. Einem etwas überdimensionierten Gebäude, das heute total verwachsen daleigt. Es fä#llt kaum auf, wenn man daran vorbeifährt.
Nächster Halt: Ostelesheim - einem schmucken Gebäude - wohl aus den 70-er Jahren.
Mit einem mega - langen Bahnsteig.
Das ist inzwischen beides Vergangenheit. Hier entstand ein neues Wohngebiet.
Und hier wird die Begegnungsstelle für die zukünftigen Zugbegegnungen sein.
Und wenn wir gerade bei Kaiser Wilhelm sind - in Calw gibt es drei Eisenbahnbrücken.
Zwei aus der Kaiserzeit - Statik: kein Problem - so wie auch bei den anderen alten Brücken ....
Und eine Spannbetonkonstruktion aus den 70-ern. Diese wurde vor einigen Monaten mit einem Notfall-Korsett gesichert - wegen akuter Einsturzgefahr. Dazu war die Ortsdurchfahrt voll gesperrt. Auch Fussgänger mussten den Bus nehmen, um von einer auf die andere Seite der Brücken zu gelangen. Das war dann eine Tour von 15 Minuten.
Vorne sieht man das Geländer der Kaiser-Wilhelm-Brücke der Strecke von Calw nach Weil-der-Stadt.
In der Mitte die"stabilisierte" 70-er Jahre-Brücke, die abgerissen werden soll .... aber auch noch als Evakuierungs-Weg für die Nagoldbahn dient, die gerade pber die hintere Kaiser-Wilhelm-Brpcke feährt.
Und noch ein Blick auf eine der alten Brücken in Metall-Niet-Technik aus der Kaiserzeit.
Die Brücke ist zu Inspektionszwecken ausgehoben worden. Sie verbindet Fuchskline mit dem Hirsauer Tunnel.
Diese Unterführungen waren als Kind von strategischer Bedeutung. Bei den beliebten Versteck und Suchspielen (Bannemann) konnte man unbemerkt anschleichen.
Bei manchen der alten Weichen funktioniert sogar die Mechanik noch.
Drunter hat es sogar sogenannte Schnellfahrweichen, bei denen die Zungen länger sind, und die durch ihre zwei Antriebe auffallen.