Vorgartenidyll

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margot

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auch eine möglichkeit an befahrener straße ...:)


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Eher ein Zeichen, wie man mit wenigen Mitteln eine kleine Illusion schafft....

Bei Vorgartenidyll hatte ich allerdings ganz was anderes vor dem inneren Auge.
 
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Da ist der Bürgersteig schon so schmal und dann wird er noch mit albernem Grüzeugs zugepflastert. Hier sollte das Ordnungsamt mal einschreiten. :lachen:
 
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Ja, das scheint Oleander zu sein! Ein wunderbares Foto, liebe Margot!
Und den Anwohnern wünsche ich, dass sie die Kübelpfflanzen immer gut über den Winter bekommen.
 
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Liebevoll und bewundernswert ist es, dass Menschen selbst so kleine Nischen und Fleckchen wie diese offenbar bauseits vorhandene Bank nutzen, um aus der Uniformität auszubrechen und das Wohnumfeld für sich und ihre Mitmenschen etwas schöner zu gestalten. Dem gilt meine volle Sympathie.

Schön, dass Margo immer wieder solche "Marginalien" fotografiert und uns zeigt.:up:
 
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Liebevoll und bewundernswert ist es, dass Menschen selbst so kleine Nischen und Fleckchen wie diese offenbar bauseits vorhandene Bank nutzen, um aus der Uniformität auszubrechen und das Wohnumfeld für sich und ihre Mitmenschen etwas schöner zu gestalten. Dem gilt meine volle Sympathie.

Schön, dass Margo immer wieder solche "Marginalien" fotografiert und uns zeigt.:up:

Das ist das erste Stichwort welches mir in den Sinn kam: "marginale". Wenn etwas marginal verkörpert, dann dieses Bild. :):up::up::up:
 
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braucht nicht jede idylle einen eingeschränkten blick, um zu funktonieren?

Das glaube ich nicht, Margot: Das Idyll erfreut unseren Geist und streichelt unsere Seele, wenn und weil wir bereit sind, den Augenblick zu genießen und nicht sogleich das große ABER mitzudenken, das so gerne in unsere Köpfe drängt, als sei Genuss eine Sünde. Deshalb ist das Idyll nicht bloße Realität, sondern hat etwas Imaginäres, Illusionäres, ist zerbrechlich und flüchtig. Wenn ich bei winterlichen Strandwanderungen entspanne und geistige Kraft tanke, dann schaffe ich mir gewiss auch ein Idyll. Aber weltvergessen bin ich deshalb nicht. Ist es nicht genauso, wenn wir mit der Kamera Natur und Landschaft entdecken und in schönsten Bildern darstellen? Viele von uns, nicht nur ich, glauben dennoch, dass diese Intensität den Blick weitet, nicht verengt.
 
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vielen dank für die lieben kommentare.

ich glaube, wir liegen gar nicht weit auseinader Wolfram. das idyll zuzulassen, heißt doch auch, daß wir uns auf etwas bestimmtes tief einlassen können. rundherum ruht es in diesem moment. die >weitung<, die du ansprichst ist lohn der offenheit. :)

als ob es hätte so sein sollen, war ich heute wieder in dieser stadt unterwegs. durch verkehrsumleitungen zugunsten von karnevalsaktivitäten wurde ich zufällig genau an die oben gezeigte stelle gebracht. klar habe ich ein aktuelles foto gemacht, ich zeige es im laufe des tages. :)


jetzt wo ihr es ansprecht, tatsächlich habe ich so einiges marginales fotografiert. beim suchen des themas für den analogwettbewerb war mir das gar nicht bewußt. :rolleyes:
[MENTION=46165]schauinsland[/MENTION], [MENTION=5768]sam25[/MENTION]
 
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Ja, das scheint Oleander zu sein! Ein wunderbares Foto, liebe Margot!
Und den Anwohnern wünsche ich, dass sie die Kübelpfflanzen immer gut über den Winter bekommen.
schau Gina, die nicht frostfesten Oleander wurden offensichtlich in sicherheit gebracht. :)


Da ist der Bürgersteig schon so schmal und dann wird er noch mit albernem Grüzeugs zugepflastert. Hier sollte das Ordnungsamt mal einschreiten. :lachen:

ob sie nun den gehweg verbreitern lassen? :D
nein,nein... da wird etwas im boden verlegt. die ganze gegend ist mit solchen absperrungen an den bürgersteigen versehen.



vorgartenidyll im winter



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