Vorauswahl bei Analog möglichst kostengünstig

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Moseleifel

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Hallo,

in anderen Threads habe ich die Frage schon durchklingen lassen, möchte sie aber hier nochmals konkret stellen.

Ich habe nochmals mit der Analogfotografie begonnen. Bei mir ist das so, dass ich von 36 Aufnahmen 3 bis 5 auf mein Standardformat 20x30 vergrößern lasse, der Rest fliegt in die Tonne.

Ich bin auch gerne bereit, in meinem Profilabor 3,87 Euro für eine 20x30 Ausbelichtung zu zahlen. Aber wie möglichst günstig eine Vorauswahl treffen?

Einen Film bei Media Markt entwickeln lassen, mit den Abzügen in 9x13 etwa 13 Euro, das gleiche bei Saturn über 20 Euro. Das ist mir auf Dauer zu teuer. Hier im Forum wurde schon der gute Vorschlag gemacht, die Bilder nur auf eine CD brennen zu lassen (ohne Abzüge), aber leider bieten Media Markt und Saturn eine blanke CD nicht an (CD nur in Verbindung mit Abzügen).

Es kommt noch infrage, nur den Film entwickeln zu lassen (3,99 Euro), aber wie kann ich anhand der blanken Negative eine gute Vorauswahl treffen?

Mit meinem Flachbettscanner kann ich es vergessen.

Diabetrachter scheinen auch nicht wirklich geeignet zu sein, da das Bild doch recht klein dargestellt wird, oder?

Notfalls muss ich auf Dia umsteigen und mir einen Projektor besorgen, da ich auf diese Weise eine Vorauswahl treffen kann.

Wie trefft Ihr bei Analogbildern möglichst günstig eine Vorauswahl für spätere Vergrößerungen? Lasst mich an Eurem Wissen teilhaben oder macht gute Vorschläge, bin dankbar für jeden brauchbaren Rat.

Jörg
 
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Media Markt und Konsorten? Du bist doch nicht etwa blöd?


dm-Drogerie etwa 4 Euro für 9er Abzüge eines 36er Films und Entwicklung. (Filmentwicklung übrigens 99 Cent)
 
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Media Markt und Konsorten? Du bist doch nicht etwa blöd?


dm-Drogerie etwa 4 Euro für 9er Abzüge eines 36er Films und Entwicklung. (Filmentwicklung übrigens 99 Cent)

Für weniger als vier Euro kriegt man da sogar schon 10x15. :) 9x13 kostet gar nur rund 3 Euro bei einem 36er-Film.

Ich mach das übrigens so, daß ich die Negative mit 10x15-Abzügen bei DM entwickeln lasse, die guten scanne und dann bei einem Anbieter meines Vertrauens ausbelichten lasse.

Gruß Erik
 
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Hallo,

leider habe ich vergessen zu erwähnen, dass ich SW-Filme verwende.

Für Farbbilder habe ich längst meine Quelle, wo ich für Entwicklung und Abzüge 3,60 Euro bezahle.

Aber bei SW sieht die Preiswelt anders aus. Daher meine Frage nach einer günstigen Vorauswahl.

Jörg
 
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Hallo,

leider habe ich vergessen zu erwähnen, dass ich SW-Filme verwende.

Für Farbbilder habe ich längst meine Quelle, wo ich für Entwicklung und Abzüge 3,60 Euro bezahle.

Aber bei SW sieht die Preiswelt anders aus. Daher meine Frage nach einer günstigen Vorauswahl.

Jörg

Genauso unbrauchbar wie Deine Frage, denn die bezog sich konkret auf analoge Aufnahmen und nicht explizit auf SW.
 
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Kannst du selber entwickeln?

Kontaktabzüge (und dann ne Lupe kaufen?

Also, gerade s/w macht doch eigentlich nur Spaß, wenn man selber auch entwickelt. Ich denke gerade an mein erstes Blatt Fotopapier in der Schale und als dann sich bei zuschauen langsam was sichtbar machte.

Ein wirklich schönes Gefühle. Ihr wiss was ich meine ;-) ?

Meddi
 
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besorg, oder bau ein leuchtpult in din a4. damit machst dann ein repro von den negativen, umkehren, fertig.
siehe auch hier. ich habe die kleine anleitung um die einfache erstellung von kontaktbögen erweitert.
 
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Hallo,

alle Antworten leider unbrauchbar, da sich die von Euch genannten günstigen Preise nur auf Farbbilder beziehen.

Für Farbbilder habe ich längst meine Quelle, wo ich für Entwicklung un Abzüge 3,60 Euro bezahle.

Aber bei SW sieht die Welt anders aus. Daher meine Frage.

Jörg
Wenn man das kostengünstig und gut haben will, dann entwickelt man die Filme selber. Dafür wird noch nicht einmal eine Dunkelkammer benötigt, ein Wechelsack reicht. Schärfe kann ich mit einem kleinen Leuchtpult und Lupe beurteilen. Für einen Kontaktabzug ist ein Vergrößerer zwar dienlich aber nicht unbedingt von Nöten, da reicht ein gut abgedunkeltes Zimmer, ein Lampe mit roter Birne und eine normale Lampe. Man braucht natürlich die Chemie, Flaschen und zumindest eine Laborschale in die ein Papier im Format 24x30 passt. Die Anfangsinvestition dürfte sich schnell bezahlt machen. Als Anhaltspunkt, ein Fuji Neopan 400 inklusive Chemie, Aqua dest, Archivierung und Kontaktabzug kostet mich etwas weniger als 5 Euro.
 
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Von 36 Bildern 3 bis 5 in 20x30.

Wenn Du nur jeden dritten Tag fotografierst und nur einen Film verbrauchst, ergibt sich weniger die Frage, was das kostet, als wohin Du mit den Bildern willst.
 
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Bei Nicht-Selbstentwickeln bei SW bieten sich ja die unbunten Farbfilme BW400CN von Kodak und der XP2 von Ilford an. Die kann man auch bei dm für den gleichen Preis wie die Farbfilme entwickeln lassen.

Lediglich die SW-Bilder auf Farbpapier weisen gelegentlich eine eigenwillige Tonung auf.

dm scheint regional leicht unterschiedliche Preise zu haben, meine letzten 36er Farbnegativfilme kosteten mit 9x13 Abzügen in der Nicht-Premium-Qualität 2,80€
 
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Hallo,

wenn du S/W haben willst und keine Duka hast dann gibt es immer noch die möglichkeit einen S/W Film für C41 entwicklung (Ilford XP2 oder Kodak BW400CN) zu nehmen, diesen "normal" (wie Farbe) entwickeln zu lassen und dann endweder scannen oder nachbestellen.

Alternativ kannst du auch "richtige" S/W Filme nehmen diese selbst entwickeln und dann scannen. Anschließend kannst du endweder selber ausdrucke davon machen oder welche bestellen.

Wenn du Analog arbeitest wirst du ohne Duka auf Dauer ohne Scanner kaum froh weil es weniger Dienstleister vor Ort gibt wo man Fotoarbeiten in auftrag geben kann. Wie ich deinem Namen entnehme wohnst du sehr wahrscheinlich nicht sehr weit weg von mir. Wenn du möchtest kann ich dir ja einige im Raum Trier nennen.

Gruss

Patrick
 
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Analog gibt es nur 3 sinnvolle Möglichkeiten:

1. Dia.
2. Eigene Duka
3. Scannen (wer regelmässigt fotografiert, mit eigenem Scanner)

Denn auch im Profilabor sind Abzüge von negativen Glücksache. Wie hoch sollte der Kontrast nun genau sein? Die Helligkeit? Nicht noch den Himmel was abdunkeln und dafür in die tiefen Schatten noch was Zeichnung zaubern? Das alles kann man im Labor machen, aber nicht für 3 Euro irgendwas.
Man kann es aber im eigenen labor machen. Oder man schickt einem Labor ein digitaltes Bild, mit dem man das alles schon gemacht hat.

P.S: Ein Kleinbildscanner kostet nicht die Welt. Und auch mit Mittelformat kann man sich gut behlefen, mit dem V700/750 von Epson. Der reicht für 20 bis 30 MP (Mittelformat je nach Grösse) - und wenn man wirklich mal mehr braucht bei einem Bild, dann nicht aus einem kornbetonenden Nikon Coolscan 9000, sondern gleich den Trommelscan machen lassen!
 
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Dieses Problemchen hat schon Generationen von Fotografen geplagt. Eigentlich kann man es als gelöst betrachten. Das Wort fängt mit "D" an.
 
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Hallo,

da gibt es viele Möglichkeiten. Eine ist der ganz gewöhnliche analoge Kontaktabzug aber der macht Sissies natürlich Angst, denn man braucht einen komplett abdunkelbaren Raum, mindestens eine Schale, mindestens drei Lösungen, eine Packung Photopapier 24x30cm und einen Lichtschalter an der Wand. Die Chemie ist für Leute, die ein Vanillepudding aus der Tüte überfordert natürlich auch viel zu kompliziert also lassen wir das. :rolleyes:
Scherz beseite: Ohne bestehende Duka würde ich für Kontakte vom KB nicht damit anfangen.

Bleibt die digitale Variante: Entweder als Repro - wie oben beschrieben - oder mit einem Durchlichtscanner, der einen ganzen Bogen packt. Bei mir erfüllt diese Aufgabe ein alter Microtek Scanmaker 4, dessen 600 dpi dafür locker reichen und der mich vor Jahren gebraucht 80 EUR gekostet hat. Bogen drauf, scannen, umkehren, fertig. Jetzt wäre es natürlich praktisch, davon einen Ausdruck zusammen mit den Negativen abzuheften, den man jetzt bereits hätte, wenn man analog an die Sache heran gegangen wäre. Die Alternative ist ein vernünftiges Ablagesystem, mit dem man Scan und Negativ schnell zuordnen kann.

Viele Grüße

Sefan
 
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Dieses Problemchen hat schon Generationen von Fotografen geplagt. Eigentlich kann man es als gelöst betrachten. Das Wort fängt mit "D" an.

Sein wir doch ehrlich, das altbekannte D Wort ist für die meisten von uns doch allenfalls in s/w geeignet. Mit Farbe geht noch mehr Zeit drauf, bis alles perfekt stimmt. Ein grosser Abzug kann doch mal einen kleinen Nachmittag kosten, wenn man an Farben, Zeichnung in Schatten und Lichtern,... mal so richtig feilt, bis das Optimum rausgeholt ist.
 
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Sein wir doch ehrlich, das altbekannte D Wort ist für die meisten von uns doch allenfalls in s/w geeignet. Mit Farbe geht noch mehr Zeit drauf, bis alles perfekt stimmt. Ein grosser Abzug kann doch mal einen kleinen Nachmittag kosten, wenn man an Farben, Zeichnung in Schatten und Lichtern,... mal so richtig feilt, bis das Optimum rausgeholt ist.

Ich glaube, Medicus meinte das andere D-Wort. Das böse. :)

Gruß Erik
 
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