von Nord-West nach Nord-Ost

So, dann hocken wir so (RG 101) an der Seite des Weges im hohen Gras.
Umgeben von 100 000 Mücken pro Person. :)

Nach zwei Stunden auf dem Dreibein-Hocker könnt Ihr Euch bestimmt vorstellen was Anfing unangenehm zu werden.
Nicht nur das ich unzählige Stiche am Rand der Hockerstoffen, durch die Buchs am Oberschenkel hatte,
ich saß ja im Graben an einer Schräge.... Mit tat der Hintern weh.

Da wir noch gar nichts an einen besagten riesigen Holzbohlenstapel gesehen hatten.
entschied ich mich dicht am Rand des Weges zu setzen, Peter schräg hinter mir.

Jetzt waren wir zwar etwas Sichtbarer, aber immer noch nicht als Mensch, dafür als etwas seltsamer Busch mit riesigen Einauge davor.

Peter sah die Kurzen als erstes, da ich angestrengt den Holzbohlenstapel beobachtete.

Denn die Kurzen Jungfüchse kamen alle samt weit weit hinten von der Böschungsseite wo wir gesessen hatte,
auf den Weg gehüpft.

Schon blöd wenn man immer in die falsche Richtung schaut....
Na dann mal los.



RG 103
im letztem Lichte by Robert Goppelt, auf Flickr





RG 104
Verfolgung by Robert Goppelt, auf Flickr
 
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Was für ein Abend.
Um meine Freude zu verstehen, Jungfüchse hatte ich noch nie. Und das auch noch Wildlife. :)

RG 111
Start by Robert Goppelt, auf Flickr





RG 112
Jump by Robert Goppelt, auf Flickr




Zum Abschied noch ein prüfender Blick, dann verschwanden sie alle in dem riesigen Holzstapel....
RG 113
_RGZ7054 by Robert Goppelt, auf Flickr


und blieben noch noch der Spatz in der Hand. :)

RG 114
Haussperling by Robert Goppelt, auf Flickr

obwohl die Tarnung recht einfach war, hat sie so gut funktioniert, das der Spatz sehr nah heran kam.
 
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