Von Kapstadt zu den Viktoria-Fällen

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Safari zu Fuß ist schon ein ganz anderer Schnack... Aber man hat ja Guides dabei!

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Perspektive aus dem Mootorboot
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Vogis
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Auch wenn der angefüttert war: Ich ärgere mich tierisch, daß der Kopf verdeckt ist. Ich muß da noch einmal hin... :winkgrin:
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Magkadigkadi


Der direkte Weg von Maun - der Safarihauptstadt Botswanas im Süden des Deltas führt nordöstlich Richtung Chobe-Fluß und Chobe NP. So verlief auch Elmars Reise. Wir machten noch einen Abstecher westlich nach Nata, an den Rand der riesigen Magkadigkadi-Salzpfannen. Auch diese sind vollkommen flach, reichen endlos Richtung Horzont und sind ohne jedes Leben. Denn der Boden ist extrem salzhaltig. Wenn nicht der Wind geht, ist es daher unbeschreiblich ruhig. Wie so vieles auf dieser Reise, kann man sich zuvor überhaupt nicht vorstellen, dass es so etwas überhaupt gibt.
 
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Chobe

Leider nähert sich unsere Reise nach gut drei Wochen ihrem Ende. Die vorletzte Station ist der Chobe National Park. Dort kann man, wenn man nur kurz Zwischenstation macht und nicht mit dem Jeep in den Park oder weite in den Savuti- und den Moremi-Park fährt, eine Bootstour unternehmen, die viele Motive bietet. Wir sahen große Elefantenherden und große Büffelherden, wodurch dann die "Big Five" auf dieser Fahrt komplett wurden.
 
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Hervorragend, Elmar - da bewährt sich wieder das Teamwork! Wir hatten nicht ansatzweise so gutes Wetter wie ihr (keine Abendsonne). Außerdem hatte ich die hochempfindlichen Filme im Lager gelassen, hätte sie aber gebraucht.
 
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Wir sind dort auf dem Landweg hingekommen :)

Die gewaltigen Ausmaße der Vicfalls kann man wohl am besten mit einem Rundflug (=Luftaufnahmen) aufzeigen, schließlich sind die Fälle ca. 2 Km breit. Das habe ich aber leider nicht gemacht...

Die Vicvalls liegen in Zimbabwe und Zambia. Wenn man sich alles - wie ich - zu Fuß anschaut, gibt es jede Menge Stempel im Reisepaß ;)

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Das war es von mir. Vielen Dank für Eure Aufmerksamkeit :hallo:
 
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Victoria Falls


Das Ziel der Reise ist erreicht: Die Viktoriafälle des Sambezi. Hier die Hauptschlucht, von Sambischer Seite aus gesehen. Im April stürzt das Wasser auch über die hier unmittelbar rechts sichtbare Kante, und auf der gegenüberliegenden Seite wird man selbst mit Regenjacke durchnäßt. Als wir da waren, kurz vor Ende der Trockenzeit, war nur verhältnismäßig wenig Wasser im Sambesi, so dass er nur über die Main Falls im Hintergrund stürzte. Frontal hätten man die Fälle nur von Zimbabwe aus sehen können. Wegen der damals erstmals aufgetretenen Unruhen und Gewalt gegen weiße Farmer sahen wir damals davon ab. Leider ist alles noch viel schlimmer geworden. Wir hatten aber das Glück, dass der Wasserstand sogar so niedrig war, dass wir zu Fuß entlang der rechts sichtbaren Kante auf sambischer Seite bis direkt zu den Main Falls vordringen konnten.

Ein phantastischer Abschluß einer unglaublichen Reise!
 
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Fine

Auch ich möchte mich für Eure Aufmerksamkeit und Eure wohlwollenden Kommentare bedanken. Dieses Bild stand mir während unserer ganzen Reise von Kapstadt zu den Viktoria-Fällen vor meinem inneren Auge, und ich war sehr froh und dankbar, dass es mir gelang, auch wenn es unter ganz anderen Umständen geschah, als erwartet. Ich lag auf dem Boden über dem Abhang, unmittelbar rechts neben mir donnerten die Main Falls zu Boden. Meine Frau hielt meine Füße fest und ich beugte mich mit 17mm vor, um alles aufs Bild zu bekommen, was ich wollte.

Der Regenbogen ist für mich das Zeichen der Hoffnung, die ich auch mit dem Schicksal dieses wunderbaren, fremden und mit allen seinen Gegensätzen im inneren berührenden Kontinent noch immer verbinde. Wie unser Mitforent Jo Bathman möchte ich mit dem Zeigen meiner Bilder den Appell verbinden, doch diesen Kontinent mit seinen schönen Landschaften, überwiegend sehr freundlichen Menschen und seiner atemberaubenden Tierwelt zu besuchen. Denn dies ist eine Möglichkeit, dem Land und seinen Bewohnern zu helfen, die gleichzeitig bei uns unvergeßliche Augenblicke hinterläßt.
 
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Fine

Auch ich möchte mich für Eure Aufmerksamkeit und Eure wohlwollenden Kommentare bedanken. Dieses Bild stand mir während unserer ganzen Reise von Kapstadt zu den Viktoria-Fällen vor meinem inneren Auge, und ich war sehr froh und dankbar, dass es mir gelang, auch wenn es unter ganz anderen Umständen geschah, als erwartet. Ich lag auf dem Boden über dem Abhang, unmittelbar rechts neben mir donnerten die Main Falls zu Boden. Meine Frau hielt meine Füße fest und ich beugte mich mit 17mm vor, um alles aufs Bild zu bekommen, was ich wollte.

Der Regenbogen ist für mich das Zeichen der Hoffnung, die ich auch mit dem Schicksal dieses wunderbaren, fremden und mit allen seinen Gegensätzen im inneren berührenden Kontinent noch immer verbinden. Wie unser Mitforent Jo Bathman möchte ich mit dem Zeigen meiner Bilder den Appell verbinden, doch diesen Kontinent mit seinen schönen Landschaften, überwiegend sehr freundlichen Menschen und seiner atemberaubenden Tierwelt zu besuchen. Denn dies ist eine Möglichkeit, dem Land und seinen Bewohnern zu helfen, die gleichzeitig bei uns unvergeßliche Augenblicke hinterläßt.

Geniales Bild!
Deinen Worten gibt es nichts mehr hinzuzufügen!
:applause::applause::applause:
 
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