Eine kleine Anekdote aus einer Woche Fremdgehen und die Folgen...
Angefangen hat es mit dem zufälligem angrabbeln eine befreundeten Kollegen, auf einem Kunsthandwerkermarkt, wo dieser einen langvermissten Bekannten traf, der mit einer imagegeprägten Kamera rumlief und nach kurzem hin und her war man sich in etwa einig, das sollte doch zum gepflegten fotografieren reichen und vermittelt doch die eigentlichen Werte, auf die es ankommt. - Punktlandung!!
Das weckte natürlich meine Neugier und ach wäre das schön, wenig Equipment, keine Rille mehr in der Schulter und dann noch Topqualität, Bilder vom feinsten, was will man mehr.
Es folgten zahlreiche Youtuber, die sie in den Himmel lobten und genau wußten wei man und alles tickt, sich selber als jene Profis vorstellten die schon immer die Mängel der Vorläuferkamera an den Hersteller vermittelt haben und der sie nun erhört hat endlich und fast alles im aktuellen Modell umgesetzt hat. Gottseidank kann man hier ja auch zappen
Dann ging die Recherche an die Preise, die Abwägung, was ich ggf. wohl für meinen Nikonpark bekomme und ob das nicht eine gute Lösung für mein kreatives Rentendasein wäre. Und wenn schon, denn schon.
Die Auswertung meines Bild-Archives ergab, ich bewege mich fotografisch zu 85% im 28-120mm Bereich und gerne auch mal im Superweitwinkel und hin und wieder auch mal mit Tele 200-560mm - - - Na ja, das kann man Anfangs sicher verschmerzen… und hier kürzer treten. Und ein Zoom für geläufige 28mm bis ca. 75mm trifft doch sicher mein Alltagsbedürfnis…
Was nun? Calumet ist 140Km entfernt und was nutzt mir ein befingern? Haben sie sie überhaupt da?
Dumm, bei Nikon, mal eben den NPS kontaktiert und schon hätte man ein Testzeitraum bekommen.
Also müßte doch hier auch eine Lösung zu finden sein. Die Suchmaschinen sind Dein Freund...
Fortsetzung folgt…
Angefangen hat es mit dem zufälligem angrabbeln eine befreundeten Kollegen, auf einem Kunsthandwerkermarkt, wo dieser einen langvermissten Bekannten traf, der mit einer imagegeprägten Kamera rumlief und nach kurzem hin und her war man sich in etwa einig, das sollte doch zum gepflegten fotografieren reichen und vermittelt doch die eigentlichen Werte, auf die es ankommt. - Punktlandung!!
Das weckte natürlich meine Neugier und ach wäre das schön, wenig Equipment, keine Rille mehr in der Schulter und dann noch Topqualität, Bilder vom feinsten, was will man mehr.
Es folgten zahlreiche Youtuber, die sie in den Himmel lobten und genau wußten wei man und alles tickt, sich selber als jene Profis vorstellten die schon immer die Mängel der Vorläuferkamera an den Hersteller vermittelt haben und der sie nun erhört hat endlich und fast alles im aktuellen Modell umgesetzt hat. Gottseidank kann man hier ja auch zappen
Dann ging die Recherche an die Preise, die Abwägung, was ich ggf. wohl für meinen Nikonpark bekomme und ob das nicht eine gute Lösung für mein kreatives Rentendasein wäre. Und wenn schon, denn schon.
Die Auswertung meines Bild-Archives ergab, ich bewege mich fotografisch zu 85% im 28-120mm Bereich und gerne auch mal im Superweitwinkel und hin und wieder auch mal mit Tele 200-560mm - - - Na ja, das kann man Anfangs sicher verschmerzen… und hier kürzer treten. Und ein Zoom für geläufige 28mm bis ca. 75mm trifft doch sicher mein Alltagsbedürfnis…
Was nun? Calumet ist 140Km entfernt und was nutzt mir ein befingern? Haben sie sie überhaupt da?
Dumm, bei Nikon, mal eben den NPS kontaktiert und schon hätte man ein Testzeitraum bekommen.
Also müßte doch hier auch eine Lösung zu finden sein. Die Suchmaschinen sind Dein Freund...
Fortsetzung folgt…







